Der Audi S1 und der Audi S1 Sportback (ausführliche Meldung)

Die neuen S-Modelle von Audi – der Audi S1 und der Audi S1 Sportback

Der Audi S1 und der S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) setzen sich an die Spitze ihrer Klasse. Ihr 2.0 TFSI leistet 170 kW (231 PS) und 370 Nm Drehmoment, der permanente Allradantrieb quattro bringt die Kraft sicher auf die Straße. Auch beim Fahrwerk, im Innenraum und beim Infotainment demonstrieren die beiden sportlichen Kompaktmodelle die Technikkompetenz von Audi.

Der Motor

Der 2.0 TFSI ist der Garant für die Fahrleistungen, die von einem S Modell von Audi erwartet werden. Er macht aus dem kleinen Kompakten eine Fahrmaschine par excellence.

Mit dem Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,8 beziehungsweise 5,9 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – setzen der Audi S1 und der S1 Sportback ein klares Statement und übernehmen die Pole Position in ihrer Klasse. Noch im sechsten Gang legen sie den Zwischensprint von 80 auf 120 km/h in 6,5 (6,6) Sekunden zurück. Trotz dieser sportwagentypischen Performance verbrauchen die beiden Kompaktsportler im NEFZ-Zyklus nur 7,0 beziehungsweise 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, dass entspricht einer CO2-Emission von 162 beziehungsweise 166 Gramm pro Kilometer.

Hinter diesen Top-Werten steht ein Hightech-Motor. Der kompakte und leichte 2.0 TFSI schöpft aus 1.984 cm3 Hubraum (Bohrung x Hub 82,5 x 92,8 Millimeter) eine Höchstleistung von 170 kW (231 PS). Sie steht bei 6.000 1/min bereit, bei 6.800 Umdrehungen greift der Drehzahlbegrenzer ein. Der turboaufgeladene Vierzylinder überträgt zwischen 1.600 und 3.000 1/min ein maximales Drehmoment von 370 Nm auf die Kurbelwelle.

Der 2.0 TFSI reagiert spontan auf Gaspedalbefehle, im Modus dynamic des Fahrdynamiksystems Audi drive select spricht er noch spontaner an. Über Audi drive select kann der Fahrer auch den Klang beeinflussen – mit einem Sound-aktuator, der das Ansauggeräusch verstärkt, und mit einer schaltbaren Klappe im Abgasstrang, die bei höherer Last und Drehzahl öffnet. Der dynamische Charakter des Vierzylinders geht mit einer hohen mechanischen Laufkultur einher – im Zylinderblock rotieren zwei Ausgleichwellen mit doppelter Kurbel-wellendrehzahl gegenläufig zueinander.

Viele Details unterstreichen den Hochleistungs-Charakter des 2.0 TFSI. Spezielle Aluminiumkolben sowie höherfeste Pleuel übertragen die Kräfte auf die Kurbel-welle. Das Kurbelgehäuse ist an den Hauptlagerbrücken und am Hauptlagerdeckel gezielt versteift; der Zylinderkopf besteht aus einer Aluminium-Silizium-Legierung, die hohe Festigkeit und Temperaturbeständigkeit mit geringem Gewicht vereint.

Der Turbolader wurde für schnelles Ansprechen optimiert und besitzt ein elektronisch gesteuertes Wastegate. Er baut bis zu 1,4 bar Ladedruck auf. Ein Ladeluftkühler senkt die Temperatur der komprimierten Luft ab, wodurch die Füllung des Motors verbessert wird.

Auf vielen Technikfeldern nutzt der 2.0 TFSI aufwendige Lösungen: Die Einlassnockenwelle lässt sich stufenlos um 60 Grad Kurbelwinkel verstellen, die Auslassnockenwelle um 30 Grad; auf der Auslassseite variiert darüber hinaus das Audi valvelift system (AVS) den Hub der Ventile in zwei Stufen. Drumble-Klappen (Drall und Tumble) versetzen die einströmende Luft in eine gezielte Bewegung, um eine optimale Gemischaufbereitung zu ermöglichen.

Hightech von Audi: Die duale Einspritzung

Ein großes Highlight des Vierzylinders ist die zusätzliche indirekte Einspritzung. Sie ergänzt die Benzindirekteinspritzung FSI im Teillastbereich. Dadurch werden der Verbrauch und die Partikelemissionen verringert. Die FSI-Einspritzung, die mit bis zu 200 bar Druck arbeitet, kommt beim Start und bei höheren Lasten zum Zug.

Bei der Entwicklung des Vierzylinders wurde besonders auf das Thermomanagement Wert gelegt. Der Abgaskrümmer ist in den Zylinderkopf integriert und wird vom Kühlmittel umspült – eine Lösung, die die Temperatur des Abgases senkt und die Erwärmung des Motors beim Kaltstart beschleunigt. Zwei Drehschieber, in einem Modul zusammengefasst, regeln den Kühlmittelfluss. Eine spezielle Beschichtung der Kolbenhemden und die wälzgelagerten Ausgleichs-wellen halten die innere Reibung des Vierzylinders niedrig. Die Ölpumpe arbeitet bedarfsgeregelt. Das Start-Stop-System ist Serie.

Die Kraftübertragung

Die Kräfte des 2.0 TFSI überträgt ein manuelles Sechsganggetriebe mit einem Gehäuse aus Magnesium. Es lässt sich auf kurzen Wegen leicht und exakt schalten. Seine unteren Gänge sind kurz übersetzt, während der sechste Gang verbrauchssenkend lang ausgelegt ist. Ein hoher Wirkungsgrad zeichnet das sportliche Schaltgetriebe aus.

Wie alle S-Modelle von Audi bringen der Audi S1 und der S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) den permanenten Allradantrieb mit – ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im Segment. Aus Gründen der Gewichtsverteilung ist die hydraulische Lamellenkupplung an der Hinterachse montiert (Achslastverteilung vorne 60 Prozent, hinten 40 Prozent). Abhängig vom Fahrzustand verteilt die elektronisch geregelte Kupplung die Antriebsmotormomente zwischen den Achsen. Tritt an einer der Achsen Schlupf auf, werden die Momente blitzschnell auf die andere Achse umgeleitet. Das Management der Lamellenkupplung ist betont dynamisch. Es erlaubt im Sportmodus oder bei abgeschaltetem ESC auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert kontrollierte Drifts.

Um die quattro-Komponenten im kompakten Audi S1 und S1 Sportback unterzubringen, haben die Entwickler alle Register gezogen. Das Hinterachsdifferenzial beansprucht den Raum der Reserveradwanne; den Tank aus den A1-Modellen (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 99) ersetzt ein eigens entwickelter Satteltank, der über der Kardanwelle liegt. Mit 45 Litern bietet er das gleiche Volumen.

Das Fahrwerk

Schon die Grundkonstruktion dokumentiert den sportlichen Charakter des Audi S1 und des S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Die Achslastverteilung von 60:40 harmoniert exzellent mit dem quattro-Antrieb; die unter dem Gepäckraum platzierte Batterie trägt zu dieser Ausgewogenheit bei. Das Leergewicht beträgt 1.315 beziehungsweise 1.340 Kilogramm.

Als Vorderradaufhängung dient eine McPherson-Konstruktion mit einem Hilfsrahmen aus hochfestem Stahl; mit 1.474 Millimeter ist die Spur ungewöhnlich breit. Das Schwenklager erhielt eine neue Geometrie, die die Lenkansprache deutlich agiler und das Fahrverhalten neutraler macht. Die elektromechanische Lenkung, deren Elektromotor in der Lenksäule liegt, ist von Grund auf neu entwickelt. Sie vermittelt einen engen Kontakt zur Straße; ihre Übersetzung von 14,8:1 ist sportlich-direkt, ihr Energiebedarf ist gering.

Im Heck kommt eine aufwendige Vierlenkerkonstruktion zum Einsatz. Die Längslenker nehmen die Antriebs- und Bremskräfte auf, dem Abrollkomfort zuliebe sind ihre Lager groß und relativ elastisch ausgelegt. Die drei Querlenker pro Rad hingegen – für die Seitenkräfte zuständig – sind steif an den Achsträger angebunden, was die Fahrdynamik verbessert. Die Lenker bestehen aus hochfesten Stahlsorten, die Radträger aus Aluminium. Die Stoßdämpfer und Schraubenfedern sind voneinander getrennt. Das Resultat sind ein feinfühliges Ansprechverhalten und ein großer Gepäckraum.

Die Adaption der Vierlenker-Hinterachse, deren Spurweite 1.452 Millimeter beträgt, erfordert tiefe Eingriffe in die Rohkarosserie. Ihre Längsträger binden die Aufnahmen für die Längslenker ein und erhielten in diesen Bereichen gezielte Verstärkungen. Für die Federn und Dämpfer gibt es ebenfalls neue Aufnahmen. Gegenüber den A1-Modellen (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,8; CO2-Emission kombiniert in g/km: 166 – 99) ist das Setup des Audi S1 und des S1 Sportback deutlich straffer gewählt.

Das Zusammenspiel der einzelnen Fahrwerkskomponenten und dem permanenten quattro Antrieb bürgt für reaktionsschnelles Handling und überträgt dabei die enorme Kraft nahezu verzögerungsfrei auf die Straße.

Noch mehr Fahrerlebnis: Audi drive select

Eine weitere Spezialität der S1-Modelle ist das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select. Mit ihm kann der Fahrer die Kennlinien des Motorsteuergeräts, des Motorsounds und der ebenfalls serienmäßigen Klimaautomatik in den Stufen efficiency, auto und dynamic umschalten. Die schaltbaren Stoßdämpfer – ein weiteres Serienfeature im Audi S1 und im S1 Sportback – lassen sich über Audi drive select in zwei Stufen regeln.

Ein weiteres System im Audi S1 ist die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC, die einen Sportmodus mit sich bringt und sich komplett abschalten lässt. Durch definierte Regeleingriffe ermöglicht der Sportmodus zusammen mit der direkter ansprechenden radselektiven Momentensteuerung eine agilere Fahrweise. Bei komplett deaktiviertem ESC bleiben zugunsten einer präzisen Fahrzeugbeherrschung die radselektive Momentensteuerung sowie die elektronische Differentialsperre EDS für optimale Traktion aktiv.

Bereits vor Erreichen des Untersteuergrenzbereichs werden die kurveninneren Räder unmerklich mit einem fein dosierten Bremsmoment beaufschlagt. Im Antriebsfall fließt das überschüssige Drehmoment auf das kurvenäußere Rad; so lässt sich das Automobil exakt in Kurven und Kehren einlenken. Die Untersteuertendenz wird durch diese ESC-Funktionalität sowie im Zusammenspiel mit der eigens abgestimmten Applikation der Lammellenkupplung, innerhalb des physikalischen Grenzbereiches, minimiert. Der serienmäßige Bremsassistent Folgekollision ist eine Unterfunktion der ESC und hindert das Auto nach einem Crash daran, unkontrolliert weiterzurollen und einen Folgeunfall zu verursachen.

Der Audi S1 und der S1 Sportback verzögern mit großen Scheibenbremsen. An den Vorderrädern sind diese innenbelüftet und weisen 310 Millimeter Durchmesser auf, optional gibt es rote Bremssättel mit S1-Logo. An den Hinterrädern arbeiten massive Scheiben mit 272 Millimetern Diagonale. Der Hauptbremszylinder wurde gegenüber den A1-Modellen vergrößert, der Bremskraftverstärker spezifisch abgestimmt – der Pedalweg ist sehr kurz, der Aufbau des Bremsdrucks erfolgt schnell und spontan.

Serienmäßig fahren die beiden kompakten Sportmodelle auf Aluminiumrädern 7,5Jx17 in einem neu entwickelten, silberfarbenen Fünf-Parallelspeichen-Design; das Reifenformat ist 215/40 R17. Um das Gewicht zu reduzieren werden die Räder im Flowforming-Verfahren hergestellt. Optional gibt es Gussräder im Fünf-Arm-Facetten-Design der Dimension 7,5Jx18. Diese sind zweifarbig erhältlich: entweder in Kontrastgrau hochglänzend teilpoliert oder in Schwarz matt, teilpoliert. Die Reifen haben das Format 225/35 R18. Ein Reifenreparaturset und eine Reifendruckkontrolle sind Serie.

Das Außendesign und die Karosserie

Bereits auf den ersten Blick geben die beiden neuen Sportmodelle ihren Ausnahme-Charakter zu erkennen: Der kraftvoll gezeichnete Stoßfänger sorgt für einen satten optischen Stand auf der Straße, die Konturen um die Lufteinlässe sind markant geformt. Der Singleframe-Grill ist Platinumgrau mit doppelten, horizontalen Chromstreben und hat ein S1-Badge. Die Außenbeleuchtung des S1 (7,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 Gramm CO2 pro Kilometer) ist komplett neu. Markantes Erkennungsmerkmal der serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfer ist die neuartige Tagfahrlicht-Grafik. Die „Frozen Optik“ erzeugt eine homogene Signatur. Sie stilisiert eine liegende Eins, die über die gesamte Scheinwerferbreite bis in den Kotflügel hineingezogen ist. Dies senkt den optischen Schwerpunkt der Frontansicht.

Auch die Gehäuse der Außenspiegel haben neue Konturen und glänzen in Aluminiumoptik. Kantige Seitenschweller schärfen das Profil, der S-Dachkantenspoiler verlängert die Dachlinie. Beim Dreitürer ist der Dachbogen in vier Kontrastfarben erhältlich, beim Fünftürer die Dachkuppel in drei Kontrastfarben. Neu bei den Karosseriefarben sind die Töne Sepangblau Perleffekt, Florettsilber Metallic, Mythosschwarz Metallic und Vegasgelb. Die Lackierungen Brillantschwarz, Daytonagrau Perleffekt, Gletscherweiß Metallic, Misanorot Perleffekt und Scubablau Metallic runden das Programm ab.

Am Heck des Audi S1 und des S1 Sportback (7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 166 Gramm CO2 pro Kilometer) fallen die vier ovalen Endrohre der Abgasanlage mit ihren elliptischen Blenden besonders ins Auge; sie sind in einen dunkelgrauen Diffusoreinsatz eingebettet. Die horizontal ausgerichtete, dreidimensionale Schlusslichtgrafik drückt das Auto förmlich auf die Straße. Die präzisen Linien und die große Detailtiefe in den Heckleuchten erzeugen die charakteristische tiefrote Signatur. Schluss-, Brems- und Blinklicht umfassen insgesamt 54 LEDs. Ein S1-Logo ziert die Heckklappe, der Stoßfänger lässt das Heck kraftvoll wirken.

Auf Wunsch gibt es für den Audi S1 und den S1 Sportback das Optikpaket quattro Exterieur. Die Stege in den Xenon plus-Scheinwerfern – die „wings“ – sind hier rot gefärbt, Elemente in Aluminiumoptik zieren das Stoßfänger-Blade. Der Dachflügel und ein schwarz-silberner quattro-Schriftzug am hinteren Kotflügel (beim S1 Sportback befindet sich dieser an den hinteren Türen) setzen starke Akzente. Der Dachbogen beziehungsweise die Dachkuppel sind hochglänzend schwarz lackiert. Die Gussräder im Format 7,5 J x 18 erlauben vorne und hinten den Blick auf rot markierte Bremssättel.

Bei beiden Modellen legt die Karosserie die Basis für das exakte, sportliche Handling, für die Ruhe an Bord und für die Sicherheit. Die Karosserie besteht zu etwa zwei Drittel aus hoch- und höchstfesten Stählen, an ihrer Spitze stehen formgehärtete Stähle. Sie sind im Bereich der Fahrgastzelle, in den hinteren Bereichen der Längsträger, im Dachbogen sowie bei den A- und B-Säulen im Einsatz.

Der Audi S1 und der S1 Sportback sind die kompakten Spitzensportler von Audi. Eine Länge von 3.975 Millimeter, eine Breite von 1.740 beziehungsweise 1.746 Millimeter, eine Höhe von 1.417 (1.423) Millimeter und dem kurzen Radstand von 2.469 Millimeter garantieren höchste Dynamik und bringen Fahrspaß pur. Dennoch bleibt der Gepäckraum bei alltagstauglichen 210 Liter, mit umgeklappten Rücksitzlehnen sind es 860 Liter. Der cw-Wert beträgt 0,34.

Der Innenraum

Sportlich und leicht wirkt der viersitzige Innenraum des Audi S1 und des S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer). Die geschwungene Instrumententafel mit ihrer horizontal gestuften Front weist Anklänge an die Tragfläche eines Flugzeugs auf, die vier weit herausgezogenen runden Luftausströmer erinnern an Jet-Turbinen. Die Konsole auf dem Mitteltunnel hat Ähnlichkeit mit dem Heck einer Segelyacht, die Mittelkonsole ist wiederum leicht zum Fahrer hin geneigt.

Im Interieur des Audi S1 und des S1 Sportback dominiert sportlich-kühles schwarz – am Dachhimmel, an der Instrumententafel, an der Mittelkonsole, an den Türverkleidungen, am Bodenteppich und bei den Sportsitzen. Diese bringen kräftige Seitenwangen, eine Höheneinstellung und eine Lendenwirbelstütze mit. Serienmäßig sind sie mit Stoff*, optional mit Leder Feinnappa bezogen; die Lehnen tragen S1-Prägungen.

* (Stoff Sektor / Leder: Sitzmittelbahn in Stoff Sektor schwarz, Sitzseitenwangen in Leder schwarz, Designelemente am Sitz in mono pur schwarz, Kontrastnaht in Rot, Türverkleidungseinsatz in mono pur schwarz, Mittelarmlehne (falls mitbestellt) in mono pur schwarz)

Auf Wunsch: Die S-Sportsitze

Auf Wunsch montiert Audi die S-Sportsitze mit den integrierten Kopfstützen, ebenfalls mit Feinnappa-Bezügen. Je nach Sitz und Bezug sind die Kontrast-nähte in dunklem silber, gelb oder rot gehalten. Eine weitere, feine Alternative ist die Lederausstattung Audi exclusive Feinnappa.

Auch die Manschetten der Luftausströmer sind in hochglänzendem schwarz. Auf Wunsch werden diese auch in Aluminiumoptik lackiert. Die Pedalkappen bestehen aus gebürstetem Edelstahl. Farbige Keder fassen die Fußmatten ein, die Einstiegsleisten tragen S1-Schriftzüge. Im Dunkeln setzt das LED-Innenlichtpaket das Interieur effektvoll in Szene.

Im Instrumenteneinsatz fallen die weißen Zeiger und Ziffern sowie die grauen Skalen besonders ins Auge. Das Dreispeichen-Sportlederlenkrad trägt Kontrastnähte und eine Spange in hochglänzendem schwarz, ein roter Ring ziert den Knauf des Schalthebels. Der Bordmonitor mit einer Hochglanz-Blende am Gehäuse präsentiert beim Start den S1-Screen. Viele Bedienteile glänzen in Aluminiumoptik, dezente Leisten zieren die Schalter auf der Mittelkonsole sowie die Blenden der Radio- und Navigationssysteme.

Wer noch mehr Exklusivität wünscht, kann das Optikpaket quattro Interieur wählen. Das Multifunktions-Lenkrad hat hier einen abgeflachten Kranz, die Luftausströmer tragen rote Innenringe und die Fußmatten Doppelkeder in silber, gelb oder rot. Die Türblenden, die Mittelkonsole und die Lehnenrücken der

S-Sportsitze sind in hochglänzendem schwarz, rot oder gelb erhältlich. Auf den Sitzblenden sind quattro-Schriftzüge in schwarz/silber angebracht.

Das Infotainment und Audi connect

Für den Audi S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) stellt Audi viele Infotainment-Komponenten bereit. Serie ist das Radio concert, optional gibt es das Connectivity-Paket oder das Navigationspaket. Der ausklappbare Bordmonitor mit 6,5 Zoll Diagonale ist bereits mit an Bord.

An der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus. Sie integriert zwei SDHC-Kartenleser und bindet Handys sowie mobile Player über eine Bluetooth-Schnitt-stelle und das Audi Music interface an. Das System verfügt über ein Laufwerk für DVDs sowie über eine Sprachsteuerung. Mithilfe dieser Sprachsteuerung kann der Fahrer eine Navigations-Adresse nennen und zudem die Hauptfunktionen von Radio, Medien und Telefon per Sprache bedienen. Der 6,5 Zoll-Farbbildschirm liefert – dank hoher Auflösung – gestochen scharfe Bilder.

Für die MMI Navigation plus und das Radio concert stehen ergänzende Bau­steine bereit. Zu ihnen gehören ein Sechsfach-CD-Wechsler und ein Tuner für digitalen Radioempfang (DAB+ und DMB). Ergänzend ist die komfortable Audi phone box an Bord – als Ablageschale konzipiert, bindet sie das Handy über eine Planarantenne an das Navigationsgerät und an die Antenne des Autos an.

Auch bei den Soundanlagen fahren der Audi S1 und der S1 Sportback ganz vorne mit. Alternativ zum Audi Sound System ist das klangvolle Bose Surround Sound System erhältlich. Ein digitaler Zehnkanal-Verstärker mit 465 Watt Leistung steuert 14 Lautsprecher inklusive Subwoofer an und kann so Stereo-signale im 5.1 Surround-Klang wiedergeben. LEDs und Lichtleiter beleuchten die Einfassungen der vorderen Tief-/Mitteltöner weiß.

Die ideale Ergänzung zur MMI Navigation plus bildet der Baustein Audi connect inklusive Autotelefon. Er verbindet die kompakten Sportler über das Mobilfunknetz mit dem Internet. Dazu muss der Fahrer nur eine datenfähige SIM-Karte in den Datenleser einlegen oder ein dafür geeignetes Handy über das Bluetooth-Profil rSAP anmelden. Die Signale werden nach dem WPA2-Standard verschlüsselt und über die Außenantenne übertragen.

An den integrierten WLAN-Hotspot können Beifahrer bis zu acht mobile Endgeräte koppeln und somit frei im Internet surfen und mailen. Für den Fahrer holt das System die maßgeschneiderten Dienstleistungen von Audi connect direkt ins Auto – von den Audi Verkehrsinformationen online über die Navigation mit Google Earth-Bildern und Google Street View bis hin zu Parkplatzinformationen. Das Portfolio von Audi connect wächst mit hoher Geschwindigkeit und ist dann auch im S1 nutzbar.

Die Ausstattung

Audi schickt den Audi S1 und den S1 Sportback (7,0 bzw. 7,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer; 162 bzw. 166 Gramm CO2 pro Kilometer) mit einer großzügigen Serienausstattung ins Rennen. Neben den bereits erwähnten Features umfasst sie ein Paket an Rückhaltesystemen mit zwei Frontairbags, Thorax-/Becken-Seitenairbags und Kopfairbags. Das Fahrerinformationssystem beinhaltet ein Effizienzprogramm, das den Fahrer bei einer wirtschaftlichen Fahrweise unterstützt. Eine Klimaautomatik und ein Licht-/Regensensor sind ebenso Serie wie die Türarmauflagen in Mono pur.

Viele Sonderausstattungen machen den Umgang mit den beiden sportlichen Kompakten noch praktischer und komfortabler. Zu ihnen zählen das Ablagepaket, das Gepäckraumpaket, die Ski-/Snowboardtasche, die Mittelarmlehne vorne, das Lenkrad mit abgeflachtem Kranz, der Fernlichtassistent, der Komfortschlüssel, die Sitzheizung vorne, das Panorama-Glasdach für den Dreitürer sowie die Privacy-Verglasung für den Fond. Zwei Einparkhilfe-Bausteine und der Berganfahrassistent runden die umfangreiche Palette der Optionen ab.

Im 2. Quartal 2014 gehen der Audi S1 und der S1 Sportback in Österreich an den Start. Der Dreitürer kostet ab 34.900,–* Euro, der fünftürige Sportback ab 35.970,–* Euro.

* Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA NEU (inkl. §6a NoVAG) und MwSt.

© Audi / Audi S1 und der Audi S1 Sportback

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