Drei neue Varianten des Fiat Panda

Die Baureihe Fiat Panda wird in Österreich um drei Modellvarianten erweitert. Neu sind der Fiat Panda 4×4, der Fiat Panda Trekking und der Fiat Panda Natural Power. Damit stellt das italienische Kultauto eines der vielseitigsten Angebote in seinem Segment dar. Zur Verfügung stehen nun vier Motorisierungen, zwei Antriebstechnologien, fünf Modellversionen, zwölf Karosseriefarben und dreizehn mögliche Kombinationen an
Innenausstattungen. Mit den drei neuen Varianten steht der Fiat Panda außerdem noch stärker für die Strategie der italienischen Marke, innovative Technik und originelles Design für jedermann zugänglich zu machen.

  • Der beliebte Panda 4×4 – das einzige Fahrzeug im Segment mit Allradantrieb
  • Der Panda Trekking – das erste ‘City Utility Vehicle’
  • Der Panda Natural Power – der erste Zweizylinder-Turbo mit Erdgasantrieb
Darüber hinaus bietet der Fiat Panda in seinem Segment den Kunden als Einziger die Möglichkeit, sich für Allradantrieb zu entscheiden, mit einem Erdgas-Triebwerk Kosten zu reduzieren oder mit Traction+ eine innovative Technologie zur Optimierung der Traktion auszuwählen. Dadurch ist der Fiat Panda noch mehr das ideale Fahrzeug für die unterschiedlichsten Ansprüche. Für den Wochenendausflug, bei dem der große Kofferraum
voll zur Geltung kommt. Bei Fahrten auch abseits befestigter Wege, wo der Allradantrieb oder das elektronische Sperrdifferenzial Traction+ ihre Stärken ausspielen. Familien mögen den Fiat Panda außerdem wegen der hochvariablen Innenausstattung und wegen des geräumigen Kofferraums. Kunden, die auf Umweltverträglichkeit und nachhaltige Mobilität achten, schätzen am Fiat Panda die innovative Technologie. So liegt beim Fiat Panda Natural Power eine Weltneuheit unter der Motorhaube: Dort arbeitet das erste Zweizylinder-Turbotriebwerk, das auf bivalenten Erdgas-Betrieb ausgelegt ist. Und wer auch bei einem Kleinwagen nicht auf fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätze, die Ausstattung, den Komfort und die Sicherheit eines höheren Segments verzichten will, findet im Fiat Panda das passende Angebot.

Die Anfang 2012 eingeführte neue Modellgeneration des Fiat Panda ist die konsequente Weiterentwicklung eines Fahrzeugkonzeptes, das seit 31 Jahren ein Synonym für Sympathie, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit ist. Der Fiat Panda ist reich an rationalen und emotionalen Werten. Ein Fahrzeug, von dem über 6,5 Millionen Exemplare hergestellt wurden und das Millionen Autofahrer mit verschiedenen Ansprüchen, aus unterschiedlichen Altersgruppen, Nationen und Gesellschaftsschichten überzeugen konnte. Ein Bestseller, der innerhalb seiner Klasse immer wieder Rekorde verzeichnen konnte und entscheidend zur Führungsposition von Fiat in diesem Segment beigetragen hat.

Der neue Fiat Panda 4×4 – der Einzige seiner Klasse mit Allradantrieb
Der neue Fiat Panda 4×4 ist das einzige Allrad-Modell des A-Segments. Als Erbe eines Bestsellers, der vor rund 30 Jahren auf den Markt kam, bestätigt sich der Fiat Panda 4×4 erneut als Alleskönner, der unbefestigte Wege mit derselben Nonchalance meistert wie den Großstadtdschungel. Mit einer Serienausstattung, die auch anspruchsvollste Kunden zufriedenstellt, präsentiert sich der neue Fiat Panda 4×4 als Konkurrent von bedeutend größeren – und teureren – Offroad-Fahrzeugen.

Der Innenraum des neuen Fiat Panda 4×4 gleicht dem Modell mit Frontantrieb – mit einigen Ausnahmen. Neu sind eine grüne Variante der Armaturenbrettverkleidung, Sitzbezüge in speziellem Design in drei exklusiven Farben (grün, beige, orange) mit Details in Öko-Leder sowie Türverkleidungen mit Einsätzen aus Öko-Leder. Neu gestaltet für den Fiat Panda 4×4 ist eine geräumige Konsole über dem Mitteltunnel, durch die ein weiteres Aufbewahrungsfach entsteht.

Der Fiat Panda 4×4 ist mit permanentem Allradantrieb ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung („Torque-on-demand“) aufbaut. Die Vorteile dieses Systems sind die vollautomatische Funktionsweise und Wartungsfreiheit. Darüber hinaus verfügt der neue Fiat Panda 4×4 serienmäßig über das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESC. Darin integriert ist ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential), das unterhalb von 50 km/h auf Knopfdruck aktiviert werden kann. Droht zum Beispiel beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.) ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik dieses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf jene Räder, die gute Traktion aufweisen.

Zusätzlich besitzt der neue Fiat Panda 4×4 auch die dynamischen und komfortbezogenen Eigenschaften, mit denen lange und anstrengende Fahrstrecken bequem zurückgelegt werden können. Zu verdanken ist dies vor allem den überarbeiteten Radaufhängungen und den kräftigen Motoren. Zur maximalen Haftung auf jeder Art von Untergrund tragen schließlich auch die serienmäßigen Reifen bei, die im Format 175/65 R15 mit M+S-Profil aufwarten.

Der neue Fiat Panda 4×4 ist mit zwei Motorisierungen erhältlich, beide sind mit Start&Stop-Automatik ausgerüstet. Zur Wahl stehen der Zweizylinder-Benziner 0.9 TwinAir Turbo mit 63 kW (85 PS) und der Turbodiesel 1.3 MultiJet II mit 55 kW (75 PS). Im Vergleich zu einem
ähnlichen Saugmotor bietet der TwinAir Turbo ein um 40 Prozent höheres Drehmoment. Dies gewährleistet zusammen mit dem eng abgestuften Sechsgang-Getriebe müheloses Anfahren am Berg, kräftigen Antritt und mehr Durchzugskraft. Eine ähnliche Verbesserung findet sich beim MultiJet-Turbodiesel der zweiten Generation, bei dem das maximale Drehmoment im Vergleich zum Vorgängertriebwerk um 30 Prozent höher ausfällt. Dieses Triebwerk ist stets mit einem Fünfgang-Getriebe kombiniert.

Der neue Fiat Panda 4×4 ist serienmäßig komplett ausgestattet. Die Fahrdynamikregelung ESC mit elektronischem Sperrdifferenzial, die manuelle Klimaanlage, eine Audioanlage mit MP3-fähigem CD-Player, brünierte 15-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch einstellbare Außenspiegel und Zentralverriegelung mit Fernbedienung gehören zum Standard. Darüber hinaus steht eine umfassende Auswahl an Sonderausstattungen zur Verfügung, darunter die längs verschiebbare Rückbank sowie das Bluetooth-gesteuerte Entertainment- und Navigationssystem Blue&Me TomTom2 Live.

Der neue Fiat Panda Trekking – das „City Utility Vehicle“


Der neue Fiat Panda Trekking schlägt die Brücke zwischen der 4×4-Variante und den Modellen mit Vorderradantrieb. Das „City Utility Vehicle“ kombiniert einen authentischen Offroad-Look mit Traction+. Dieses elektronische Sperrdifferenzial verbessert das Handling auf rutschigen Straßen und gewährleistet eine hervorragende Traktion auch abseits befestigter Wege. Traction+ ist in Verbindung mit dem Benziner TwinAir Turbo (63 kW/85 PS) und dem Turbodiesel 1.3 MultiJet II (55 kW/75 PS) serienmäßig an Bord. Als besonders umweltfreundliche Variante steht der TwinAir Turbo außerdem als Erdgas-Triebwerk (59 kW/80 PS) im Fiat Panda Trekking Natural Power zur Verfügung.

Der neue Fiat Panda Trekking ist die ideale Alternative für alle, die ihr Auto vornehmlich in der Stadt fahren, sich aber bei Outdoor-Aktivitäten in der Freizeit nicht von schlechten Wegen aufhalten lassen wollen. Der überraschend geräumige Innenraum bietet dabei hohe Flexibilität – was vor allem den zahlreichen Sitzeinstellungen zu verdanken ist – und mit seinen großen Glasflächen und der erhöhten Sitzposition eine hervorragende Sicht nach allen Richtungen. Die Ausstattung des neuen Fiat Panda Trekking entspricht weitgehend der des Fiat Panda 4×4. Optische Unterschiede sind die Lackierung der Leichtmetallfelgen in Aluminium anstatt brünierter Optik sowie das Fehlen des Unterfahrschutzes.

Der neue Fiat Panda Natural Power – Erdgas-Antrieb direkt ab Werk


Ebenfalls neu ist der Fiat Panda Natural Power. Sein bivalent ausgelegter Zweizylinder-Turbomotor vereint die Vorteile von Erdgas in Bezug auf Betriebskosten und Umweltfreundlichkeit mit der Leistungsfähigkeit der MultiAir-Technologie. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet der neue Fiat Panda Natural Power eine um 14 Prozent höhere Leistung und 34 Prozent mehr Drehmoment bei einem gleichzeitig um 20 Prozent niedrigeren CO2-Ausstoß im Erdgas-Betrieb (nur 86 g/km).

Wie alle Fahrzeuge von Fiat mit Erdgasantrieb erhält auch der neue Fiat Panda Natural Power seine Ausstattung bereits ab Werk (OEM) inklusive voller Garantie durch den Hersteller selbst. Auf diese Art und Weise kann der Kunde sicher sein, dass alle Sicherheitsnormen eingehalten
werden, maximale Qualität und Zuverlässigkeit gewährleistet sind, die Betriebskosten minimiert werden und die fortschrittlichste Technologie in diesem Sektor eingesetzt wird.

Fiat baut mit dem neuen Fiat Panda Natural Power seine Führungsposition auf dem Gebiet besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge aus. Laut Studien des renommierten Marktforschungsinstitut JATO Dynamics produzieren die im Jahr 2011 verkauften Fahrzeuge der italienischen Marke im Durchschnitt nur 118,2 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Im Vergleich zu 2010 konnte dieser Wert noch einmal um 4,9 g/km gesenkt werden. Fiat belegte in dieser Disziplin demnach im fünften Jahr in Folge Platz eins unter den großen europäischen Marken. Seit 1997 hat Fiat rund 500.000 Fahrzeuge mit Natural Power Technologie verkauft.

Der Fiat Panda Natural Power gehört mit einem CO2-Wert von 86 g/km im Erdgasbetrieb zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen auf dem Markt. Bei einem Verbrauch von 3,4 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer (kombinierter Fahrbetrieb in der Homologationsphase) kommt der innovative Kleinwagen mit Treibstoff für zehn Euro rund 300 Kilometer weit. Im Vergleich zur Vorgängergeneration konnte die Leistung um rund 30 Prozent, die Gesamtreichweite um etwa zehn Prozent gesteigert werden.

Die Ausstattung der drei neuen Modelle
Fiat Panda 4×4, Fiat Panda Trekking und Fiat Panda Natural Power verfügen serienmäßig bereits in der Pop-Version über eine komplette Sicherheitsausstattung, die unter anderem Front- sowie durchgehende Kopfairbags, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, ESC
mit Antischlupfregelung ASR, zwei ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze auf der Rückbank sowie aktive Kopfstützen vorne umfasst. Dem Komfort wird unter anderem mit zweistufiger, elektrischer Servolenkung Dualdrive, elektrischen Fensterhebern vorne mit One-Touch-Funktion, Zentralverriegelung und höhenverstellbarem Lenkrad Rechnung getragen. Für ein Mehr an Komfort und Design stehen die Ausstattungsversionen Easy und Lounge zur Auswahl.

Die Version Trekking enthält neben einer erhöhten Bodenfreiheit die Traktionskontrolle „Traction+“, Stoßfänger in Wagenfarbe mit schwarzen Offroad-Schutz Elementen sowie Kotflügelverbreiterungen im Offroad-Look, Radio mit CD- und MP3-Player und sechs Lautsprechern, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie 15-Zoll-Leichtmetallräder.

Die Version 4×4 enthält die gleichen Styling- und Komfortmerkmale, zeichnet sich aber durch den bewährten, permanenten Allradantrieb mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung und elektronische Traktionssteuerung ELD aus.

In den Sonderausstattungen für den neuen Fiat Panda finden sich komfortbetonte Features wie die beheizbare Frontscheibe, das elektrisch betätigte Panorama-Glasschiebedach Skydome, Klimaautomatik, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und nützliche Extras wie die Cargobox für den Kofferraum. Zur Ergänzung der Serienausstattung stehen außerdem sieben Ausstattungspakete zur Wahl, die einige der beliebtesten  Sonderausstattungen kombinieren und dabei erhebliche Preisvorteile gegenüber der Einzelbestellung beinhalten.
So umfasst das „Flex-Paket 5 Sitze“ eine asymmetrisch umlegbare Rückbank, einen dritten Sitzplatz hinten mit 3-Punkt-Gurt und Kopfstütze, einen zum Tisch umlegbaren Beifahrersitz sowie eine maßgeschneiderte Cargo Box für den Kofferraum.
Das Paket „Techno“ enthält eine Blue&Me-Freisprechanlage mit Sprachsteuerung, ein Lenkrad mit Multifunktionstasten für Audio- u. Mobiltelefonbedienung, USB- und AUXAnschluss , “MyPort”-Vorbereitung für das portable Navigationsgerät TomTom Live2.
Komfortorientierte Käufer tendieren wahrscheinlich zum Paket „Lounge“, das mit Nebelscheinwerfern, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Blue&Me-Freisprechanlage mit Sprachsteuerung, Lenkrad mit Multifunktionstasten für Audio- und Mobiltelefonbedienung, USB- und AUX-Anschluss, höhenverstellbaren Fahrersitz, “MyPort”-Vorbereitung für Navigationssystem und Komfort-Kit kaum Wünsche offen lässt.

Technische Daten des Fiat Panda

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Die Preise des Fiat Panda

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Der Fiat Panda – seit drei Jahrzehnten ein revolutionäres Fahrzeug
Der Fiat Panda war vom ersten Tag an ein durch und durch unkonventionelles Fahrzeug, das mit unerwarteten und doch einfachen Detaillösungen überraschte. Dabei ist es gerade das hinter dem Fiat Panda stehende Konzept, das immer wieder neue Entwicklungsstufen ermöglicht, ohne die grundlegende Idee des revolutionären Konzepts zu verwässern.

Die nun präsentierte dritte Generation des Fiat Panda setzt eine Erfolgsgeschichte fort, die vor 32 Jahren auf dem Genfer Auto Salon begann. Das 1980 auf der Schweizer Automobilmesse vorgestellte Urmodell verkörperte die Idee eines vollkommen neuartigen Konzepts: einfach, sympathisch, für jeden erschwinglich und mit cleveren Detaillösungen. Der anfangs ausschließlich als Dreitürer gebaute Fiat Panda entwickelte sich schnell zum
beliebtesten Stadtauto in Europa. 1983 ergänzte eine Version mit Faltdach das Angebot.

Im selben Jahr kam der erste Fiat Panda 4×4 auf den Markt. Ausgerüstet mit Allradantrieb, stürzte sich der robuste Kleinwagen ins Abenteuer. Gleich 50 Exemplare starteten 1985 bei einer Langstreckenrallye von Rom nach Abidjan an der Elfenbeinküste. Zwei Jahre später stand die „Safariland“ in Australien an, und 1989 begleiteten die vielseitigen Allradfahrzeuge den historischen Itala HP10 bei der Neuauflage der Rallye Peking-Paris. Dabei bewältigten sie 22.000 Kilometer in elf Ländern.

Die wichtigsten Neuerungen der 1986 durchgeführten Modellpflege waren neue Motoren. Die bis dahin verbauten Triebwerke mit 652 und 903 Kubikzentimeter Hubraum wurden durch Vierzylinder der FIRE-Familie mit 769 und 999 cmT Hubraum ersetzt, die 25 kW (34 PS) bzw.
33 kW (45 PS) leisteten. Zusätzlich war nun auch ein Diesel erhältlich (1.301 cmT, 27 kW/37 PS). Was sich nicht änderte, war die Liebe der Kunden zum Fiat Panda. 1988 ließ er die Zwei-Millionen-Marke in der Produktion hinter sich. Der Fiat Panda war das erste Fahrzeug seiner Klasse, für das ein Allradantrieb (ab 1983) angeboten wurden und das den Umweltschutz in den Mittelpunkt der Motorenpalette stellte. Die erste Modellgeneration des Fiat Panda wurde bis 2003 produziert und war durchwegs an der Spitze der Verkaufsranglisten im Kleinwagen-
Segment.

Die zweite Generation des Fiat Panda überraschte 2003 mit komplett neuem Design. Die nun fünftürige Karosserie war 13 Zentimeter länger und 10 cm breiter. Zur Wahl standen zunächst zwei Benziner mit 1.108 cmT (40 kW/54 PS) und 1.242 cmT (44 kW/60 PS) Hubraum. Später
konnten sportlich orientierte Kunden sogar bis zu 74 kW (100 PS) wählen. Als besonders wirtschaftliche Alternative standen Multijet-Turbodiesel (1.248 cmT mit einer Leistung von 51 kW/70 PS) und bivalente Triebwerke (z. B. für Benzin/Erdgas im Fiat Panda Natural Power)
zur Wahl.

Der Fiat Panda stellte inzwischen auch die Plattform für eine komplette Modellfamilie. Dazu gehörten beispielsweise der Fiat Panda Cross mit Allradantrieb und eigenständiger Offroad-Optik. Und der Erfolg ließ nicht auf sich warten. Nicht von ungefähr hat der Fiat Panda als erstes Fahrzeug aus seinem Segment die renommierte Auszeichnung zum „Car of the Year”  erhalten (2004). Seine besonderen Fähigkeiten wurden außerdem immer wieder mit spektakulären Aktionen unter Beweis gestellt. So erreichte 2004 ein Fiat Panda 4×4 ein Basiscamp am Mount Everest in 5.200 Meter Höhe.

Anfang 2012 übernahm die dritte Modellgeneration das Erbe. Mit der Ergänzung durch den Fiat Panda 4×4 mit Vierradantrieb hat die Familie des italienischen Kultautomobils auch weiterhin ein Mitglied, das auch abseits befestigter Straßen und unter schwierigen Fahrbahnbedingungen nicht aufgibt.

© Fiat / Fiat Panda

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