Mitsubishi Outlander PHEV Pressekonferenz in Österreich

Mitsubishi Österreich lud zur Einführung des Outlander PHEV (Plug-in Hybrid) ins Technische Museum Wien.

Neben dem Vorstand der Wolfgang Denzel Auto AG, fanden sich auch die Geschäftsführer von Leasplan und Smatrics, einem Dienstleister rund um das Thema der individuellen Elektromobilität, als Podiumssprecher ein.

Durch die Konferenz führte der Pressesprecher von Mitsubishi Österreich, wobei die Hausherrin mittels geschichtlichem Rekurs der E-Mobilität die Konferenz eröffnete.

Thematisiert wurden die Innovationen und Umwelteigenschaften des Antriebs, sowie die Alltags- bzw. Einsatztauglichkeit des SUV, welche Mitsubishi im urbanen wie auch im ländlichen Raum sieht.

Ein wesentlicher Bestandteil war auch die Preisgestaltung und die Thematik der Stromversorgung des “Hybridlers”, sowie die zukünftige Antriebstechnologien im Allgemeinen.

Nennenswertes zum Mitsubishi Outlander PHEV

Mit der rein elektrischen Reichweite von ca. 50 km (kombiniert bis 800 km), dürfte auch ein Großteil der österreichischen Bevölkerung das Auslangen finden, nachdem der der/die ÖsterreicherIn mit seinem/ihrem Auto durchschnittlich 36 km pro Tag zurück legt.

Die Anschaffungskosten ab € 39.900,- sind aufgrund der steuerlichen Entlastung interessant und die Folgekosten für Service und Wartung ziehen mit dem rein dieselgetriebenen Outlander gleich.

Von Außen betrachtet erkennt man den Outlander Plug-in Hybrid an der Modellbezeichnung, welche seitlich wie auch auf der Heckklappe angebracht ist.

Auch das Cockpit wartet für Kenner des Outlanders mit keinen Überraschungen auf. Die Erweiterung der Knöpfe für den Auflade- und Sparmodus beim Wahlhebel, die Energieverbrauchsanzeige und das Startinsert beim Multifunktionsdisplay, lassen jedoch unmissverständlich auf einen Plug-in Hybrid schließen.

Nach unserer ersten Testfahrt, sie dauerte rund 20 Minuten und führte um das Technische Museum, dürfen wir folgendes Fazit von uns geben:

  • Bei sanfter Beschleunigung ist der Outlander absolut geräusch- und emissionsarm, da ausschließlich, je nach Bedarf bzw. Straßenbeschaffenheit, die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse für ein Vorankommen sorgen.
    Beim Kick-down ertönt ein Surren, der Benzinmotor steigt ein und übernimmt den Antrieb.
  • Die Straßen in der Testumgebung sind eine Herausforderung für jedes Fahrwerk, wobei vom Outlander diese Straßenunebenheiten geschluckt, oder sanft überhüpft werden.
  • In Summe ist es ein entspannt – gemütliches Dahingleiten.

© MotorNews / Mitsubishi Outlander PHEV Pressekonferenz

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