Neuer e-up! ist das sparsamste aller rein elektrischen Autos

Volkswagen lädt das Modellspektrum ab Mitte Oktober mit einem extrem effizienten Elektrofahrzeug auf – dem neuen e-up!. Als Doppelschlag in Sachen Elektromobilität wird dem viersitzigen City-Spezialisten zudem bereits im Frühjahr 2014 ein weiterer Zero-Emission Volkswagen folgen: der e-Golf. Beide Elektroautos debütierten auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (10. bis 22. September) und leiteten für Volkswagen planmäßig die Ära der in die Großserie transferierten Elektromobilität ein. Volkswagen bietet damit fortan alle heute weltweit relevanten Antriebsarten in seinen Fahrzeugen an.

• 11,7 kWh Energie für 2,30 Euro auf 100 km setzen neuen Effizienzstandard

• Serienmäßiges Navigations- und Informationssystem mit e-spezifischer Software

Die Fakten zum e-up! im Überblick

• Antrieb: Elektromotor; Frontantrieb.

• Assistenz- und Fahrdynamiksysteme: ESP inklusive ABS, Bremsassistent, Antriebsschlupfregelung, Motorschleppmomentregelung, City-Notbremsfunktion und optional Parkpilot (hinten).

• Ausstattungslinie: e-up!.

• Basispreis: 25.350,– Euro*) (Österreich).

• Batterie: 18,7 kWh.

• CO2-Emission: lokal 0 g/km. Volkswagen empfiehlt die Verwendung von Ökostrom.

• cw-Wert: 0,308; cw x A: 0,644.

• Design: Walter de Silva (Konzern), Klaus Bischoff (Marke).

• Dimensionen: 3.540 mm Länge, 1.645 mm Breite ohne Außenspiegel, 1.910 mm Breite inkl. Außenspiegel, 1.477 mm Höhe, 2.420 mm Radstand, 585 mm Überhang vorn, 535 mm Überhang hinten.

• e-Motor: max. 60 kW / 82 PS.

• Fahrwerk: Vorn – McPherson-Achse mit radführenden Federbeinen und Dreiecksquerlenkern. Hinten – Verbundlenkerachse.

• Farben: Uni-Lackierungen „blue“ und „pure white“. Metallic-Töne „light silver“, „dark silver“, „dark blue“ und „black pearl“.

• Felgen: 15-Zoll-Leichtmetallräder im Design „blade“ mit 165er Reifen (rollwiderstandsoptimiert).

• Getriebe: Mechanisches 1-Gang-Getriebe.

• Gewicht e-up!: 1.139 kg (EU-Leergewicht).

• Infotainment: RCD 215, sound plus (optional), Portable Infotainment Device / maps + more mit 5-Zoll-Touchscreen.

• Kofferraum: 250 bis 923 Liter.

• Mission: Zero-Emission erobert die Großserie.

• Name: e-up!.

• Produktionsstandort: Fahrzeug – Werk Bratislava (Slowakei), Antrieb – Werke Kassel und Hannover, Hochvolt-Batterie – Werk Braunschweig.

• Torsionssteifigkeit: 19.800 Nm/°.

• Verbrauch: 11,7 kWh/100 km.

• Verkaufsstart und Markteinführung in Österreich: 15. Jänner 2014.

• Weltpremiere: IAA Frankfurt, September 2013.

 Die Welt der Volkswagen e-Mobilität

Innovative Zusatzangebote für die Fahrer/innen des e-up!:

• Volkswagen bietet Rundum-Sorglos-Service zum Start in die Elektromobilität

• Schneller Laden mit der Wallbox – praktisches Lade-Paket für den e-up!

• CO2-freier Ökostrom für den e-up!

• Kostenlose e-Mobilitätsgarantie – der Weg zur Ladestation ist garantiert

• Qualifizierter Service –weltweit 43.000 Experten in Sachen Elektromobilität

• Acht Jahre / 160.000 km Garantie auf die Batterie – immer geladen

Die Marke Volkswagen startet mit dem e-up! in die Elektromobilität – und macht unter der Leitidee „Think Blue.“ auch mit dieser Antriebs-Technologie innovative und nachhaltige Mobilität für alle verfügbar. Selbstverständlich ohne Abstriche bei Komfort, Sicherheit, Qualität oder Fahrspaß. Bundesweit informieren ab dem Verkaufsstart Mitte Jänner 2014 spezialisierte Stützpunktbetriebe über den e-up! und sämtliche e-Services, die für das neue Modell erhältlich sind. So können die Fahrer/innen des e-up! sorglos in ein hochspannendes neues Automobil-Zeitalter starten.

Schneller laden mit der Wallbox

In sechs Stunden vollgeladen. Wer einen elektrisch betriebenen Volkswagen kauft, kann eine sichere und zuverlässige Ladeinfrastruktur direkt mitbestellen: Volkswagen bietet Kunden in Kooperation mit Bosch Automotive Service Solutions ein komplettes Paket – die Wallbox plus Installation – an. Der Vorteil: Im Gegensatz zur Standardausrüstung verkürzt sich das Laden über die Wallbox deutlich. Mit ihr wird die Hochvoltbatterie des e-up! mit einer Leistung von bis zu 3,6 Kilowatt (kW) bereits innerhalb von sechs Stunden bis auf 100 Prozent geladen. Bei Interesse kann der Kunde die Wallbox beim Händler bestellen. Nach einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen zertifizierten Elektriker bekommt der Kunde ein individuelles Angebot. Im Falle eines Vertragsabschlusses wird die Wallbox geliefert und fachgerecht installiert. Erhältlich ist das Ladepaket in Österreich ab 1.057,– Euro brutto. Der endgültige Preis richtet sich nach den Bedingungen beim Kunden vor Ort.

CO2-freier Ökostrom

Volkswagen wird zur Markteinführung des e-up! den passenden CO2-frei erzeugten Strom über Kooperationspartner anbieten. Das Fahren des ersten rein elektrisch angetriebenen Großserien-Modells von Volkswagen wird damit noch umweltfreundlicher.

Kostenlose e-Mobilitätsgarantie

Hilfe, falls der Wagen liegenbleibt. Um Fahrern des e-up! auch bei längeren Fahrten im Alltag mehr Sicherheit zu geben, bietet Volkswagen einen weiteren speziellen e-Services an: Sollte es vorkommen, dass der Fahrer sich während der Eingewöhnungsphase mit der neuen Antriebstechnologie bei der Reichweite verschätzt hat und die Batterie komplett leergefahren ist, kann er sich kostenlos zum nächsten Volkswagen Partner, zu einer öffentlichen Ladestation oder nach Hause abschleppen lassen.

Qualifizierter Service

43.000 Elektromobilitätsexperten. Das Servicenetz von Volkswagen ist für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in den großen internationalen Märkten gut gerüstet. Vorbereitet durch die Einführung des Touareg Hybrid sowie die e-Fahrzeug-Testflotten, ist zum Start des e-up! ein breites Servicenetz einsatzbereit. So sind die Volkswagen Partner in der Lage, alle Wartungen und anfallende Reparaturen an diesen Fahrzeugen durchzuführen.

Durch die Qualifizierung der Servicemitarbeiter und die Ausrüstung der Werkstätten mit den erforderlichen Geräten und Werkzeugen stellt Volkswagen sicher, dass die Kunden mit ihren e-Autos wie bisher zum Volkswagen Partner ihres Vertrauens fahren können. Die Volkswagen Partner haben ausgewählte Servicetechniker mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Kraftfahrzeugbereich zur sogenannten „elektrisch unterwiesenen Person“ weitergebildet. Damit können die Mitarbeiter alle wesentlichen Reparaturen und Wartungsarbeiten an Elektrofahrzeugen ausführen.

Arbeiten an der Hochvoltanlage des Fahrzeugs führt ein zertifizierter Hochvolttechniker durch. Neben den in einem Kfz-Ausbildungsberuf erworbenen Grundlagen in Elektrotechnik hat der Hochvolttechniker ein mehrtägiges Training an einem Fahrzeug mit Elektroantrieb erfolgreich absolviert. Eine der wichtigsten Aufgaben des Hochvolttechnikers ist es, das e-Fahrzeug spannungsfrei zu schalten, damit weiterführende Arbeiten, zum Beispiel an der Antriebseinheit, durchgeführt werden können. Weltweit sind bisher rund 43.000 elektrisch unterwiesene Personen bei den Volkswagen Partnern, rund 1.700 Hochvolttechniker an 890 Hochvoltstützpunkten sowie 110 Hochvoltexperten bei den Volkswagen Importeuren im Einsatz.

Neben qualifizierten Mitarbeitern benötigen die Werkstätten auch spezielle Diagnosegeräte, zum Beispiel für Messungen am Hochvoltsystem. Dafür wird das kompakte Hochvoltmessmodul VAS 6558A eingesetzt. Das Gerät verfügt über alle notwendigen Funktionen zur Messung von Spannungen bei Elektrofahrzeugen. Über hochsensible Messtechnik kann es auch extrem geringe Widerstandswerte im Milli-Ohm-Bereich mit höchster Genauigkeit feststellen. Die ermittelten Daten leitet das Modul über eine Schnittstelle an die bereits bei den Volkswagen Partnern vorhandenen Diagnosegeräte weiter.

Acht Jahre / 160.000 km Garantie auf die Batterie

Für die Hochvoltbatterie des e-up! erhalten die Besitzer eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern. Daneben gilt die bestehende Volkswagen Gewährleistung/Garantiefrist von zwei Jahren ohne Kilometerbegrenzung für alle Mängel im Sinne der Gewährleistung. Für Lackmängel gilt eine verlängerte Garantiefrist von drei Jahren und gegen Durchrostung eine Garantie von zwölf Jahren.

Der neue e-up! ist in Österreich ab 25.350,– Euro*) ab sofort im Handel erhältlich.

Der Verkauf des e-up! erfolgt über spezialisierte Stützpunkthändler für e-Mobilität. Eine Liste der Stützpunkthändler ist unter www.volkswagen.at/epartner ersichtlich.

*) Unverbindlich, nicht kartellierter Richtpreis inkl. NoVA (inkl. § 6a NoVAG) und MwSt.

e-up! – rein elektrisch angetriebener Volkswagen setzt mit einem Verbrauch von 11,7 kWh/100 km Effizienzmaßstäbe

• Niedrige „Tankkosten“. Mit dem e-up! startet ein Elektrofahrzeug der neuesten Generation, das dank einer Armada innovativer Detaillösungen besonders sparsam mit der eingesetzten Energie umgeht. So verbraucht der e-up! lediglich 11,7 kWh/100 km. Und damit ist er der Effizienz-Weltmeister. 100 Kilometer Fahrt kosten nur noch 2,30 Euro, der Kilometer demnach nur 0,023 Euro (Österreich, 2013)!

• Hohe Effizienz. Die wegweisende Effizienz des e-up! ist auf den für ein Auto dieser Größe sehr guten cw-Wert von 0,308 (minus 4 Prozent gegenüber über dem take up!), einen optimierten Rollwiderstand (minus 7 Prozent), die generell sparsamen Antriebskomponenten, das hochwirksame Rekuperationssystem und innovative Ausstattungsmodule wie eine neu entwickelte und besonders sparsam arbeitende Klimaautomatik zurückzuführen.

• Innovative Technik. Die antriebstechnische Zentrale des neuen Hightech-Kleinwagens bilden ein kompakter Elektromotor (60 kW / 82 PS), die im Wagenboden zwischen den Achsen integrierte Lithium-Ionen-Batterie und die Leistungselektronik. Übertragen wird die Antriebskraft des e-Motors über ein 1-Gang-Getriebe auf die Vorderräder.

• Bis zu 160 Kilometer. Die Reichweite des 60 kW / 82 PS starken und 130 km/h schnellen e-up! beträgt je nach Fahrstil und Zuladung zwischen 120 und 160 Kilometern; bei sehr tiefen Außentemperaturen kann die Reichweite auch unter diesen Werten liegen. Besonders im Stadtbereich und für das Gros der Pendler eine Reichweite, die passt. Beispiel Deutschland: Untersuchungen des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ergaben, dass rund 80 Prozent aller Autofahrer in Deutschland, vom Berufspendler bis zum Vielfahrer, täglich weniger als 50 Kilometer fahren.

• Zwei Spar-Profile „Eco“ und „Eco+“. Die Reichweite des e-up! lässt sich über drei unterschiedliche Fahrprofile variieren: den Standardmodus (automatisch aktiv) sowie „Eco“ und „Eco+“. Wer auf kürzeren Distanzen und zügig unterwegs ist, wird im Standardmodus bleiben. Soll die Reichweite verlängert werden, bietet sich zuerst der Modus „Eco“ an. In diesem Fall wird unter anderem die maximale Leistung der e-Maschine auf 50 kW zurückgenommen. Parallel reduziert die Elektronik die Leistung der Klimaautomatik und ändert die Fahrpedalkennlinie. Im Modus „Eco+“ begrenzt die Elektronik die maximale Leistung auf 40 kW, ändert die Leistungscharakteristik und deaktiviert parallel die Klimaanlage. In den Modi „Eco“ und „Eco+“ wird zudem die Höchstgeschwindigkeit reduziert.

• Rekuperation in D1, D2, D3 und B. Über die Funktion der Fahrmodi hinaus kann die Reichweite des e-up! via Rekuperationsfunktion beeinflusst werden. Hier stehen gleich fünf Stufen zur Verfügung – „D“ (Rekuperation nur beim Bremsen), „D1“, „D2“, „D3“ und „B“. Die Vielfalt dieser Stufen führt an Bord eines Elektroautos zu einer neuen Fahrweise. Denn mittels Rekuperation kann der e-up! via Lupfen des Fahrpedals deutlich abgebremst werden; vorausschauend eingesetzt, ersetzt die Rekuperation in weiten Bereichen das Bremsen. Die Verzögerung via Rekuperation ist in den Stufen „D2“, „D3“ und „B“ so intensiv, dass in diesem Fall automatisch die Bremslichter aktiviert werden. Ist die Batterie vollständig geladen, erfolgt keine Rekuperation.

• Große Agilität. Nach 4,9 Sekunden ist der e-up! 60 km/h schnell; binnen 12,4 Sekunden sind es 100 km/h. In 10,5 Sekunden beschleunigt er von 80 auf 120 km/h. 130 km/h sind es maximal. Zum Vergleich: Der stärkste konventionelle up! beschleunigt mit seinen 55 kW / 75 PS in 13,2 Sekunden auf 100 km/h; für die Elastizität (80 bis 120 km/h) ergibt sich im vierten Gang ein Wert von 15,5 Sekunden. Die Gegenüberstellung zeigt, dass der e-up! fahrdynamische Vorurteile gegenüber Elektroautos einfach pulverisiert und sich als Idealbesetzung für den innerstädtischen Verkehr empfiehlt.

• Batterie im Fahrzeugboden. Der e-up! wiegt 1.139 kg; 230 kg davon entfallen auf die Lithium-Ionen-Batterie. Die Tatsache, dass diese Batterie flach im Fahrzeugboden liegt, senkt den Schwerpunkt des Wagens deutlich und sorgt so dafür, dass sich das Fahrverhalten, insbesondere in Kombination mit dem hohen Anfahrdrehmoment von 210 Newtonmetern, extrem agil anfühlt.

• Stecker, Wallbox, Ladestationen. Der e-up! wird einfach an das Stromnetz angeschlossen, um aufgeladen zu werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Im einfachsten Fall wird das mitgelieferte Netzladekabel in eine konventionelle 230-Volt-Steckdose gesteckt. Die Batterie ist dann – wäre sie komplett leer – mit 2,3 kW aus dem Netz binnen ca. neun Stunden wieder voll aufgeladen. Volkswagen bietet über Vertragspartner eine Wallbox an, die mit 3,6 KW lädt. Die (komplett leere) Batterie ist so nach sechs Stunden wieder zu 100 Prozent voll. Wie über die Wallbox, gibt es auch öffentliche Ladestationen, die mit 3,6 kW „auftanken“. Darüber hinaus ist der e-up! als Novum in Österreich für das CCS-Laden (Combined Charging System) mit Gleichstrom (DC) vorbereitet. In diesem Fall wird über spezielle Ladestationen mit bis zu 40 kW geladen; der Akku ist dabei bereits nach 30 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen.

Exklusiv ausgestattet.

Volkswagen hat für den e-up! spezifische Ausstattungs- und Designelemente entwickelt, durch die das Elektroauto besonders schnell als solches auszumachen ist. Das Spektrum der individualisierten Features reicht von der neuen Lichtsignatur des LED-Tagfahrlichtes über aerodynamisch perfektionierte Leichtmetallfelgen bis hin zu einem in der Grundkonzeption hellen und freundlichen Interieur. Eigens für die e-Mobilität programmierte Anwendungen des serienmäßigen Infotainment-/Navigationssystems maps + more gehören ebenso zur Grundausstattung des e-up! wie ein Radio-CD-System, eine Freisprechanlage, vier Türen, die beheizbare Frontscheibe, eine Klimaautomatik und die Sitzheizung vorn. Der neue e-up! ist in Österreich zu einem Grundpreis von 25.350,– Euro*) ab sofort im Handel – nicht wenig Geld für einen Kleinwagen, aber eine überschaubare Summe für ein viersitziges, viertüriges, vielseitiges und extrem gut ausgestattetes Hightech-Elektroauto mit einer hochinnovativen Antriebstechnik. Elektrofahrzeuge sind in Österreich von der NoVA befreit, die motorbezogene Versicherungssteuer entfällt ebenfalls. Über die acht Modellregionen des Klima- und Energiefonds können umfangreiche Förderprogramme in Anspruch genommen werden. Eine zentrale Übersicht zu den spezifischen Bundes- und Landesförderungen bietet die Plattform „Initiative für Elektromobilität und nachhaltige Energieversorgung“ des Klima- und Energiefonds (e-connected.at).

e-Mobilität – Volkswagen folgt auf dem Weg in die Zukunft einer langfristig angelegten Antriebs- und Kraftstoffstrategie

• Bis 2018 Marktführer. Definiert hat Volkswagen den Fahrplan in die Zukunft und damit auch den Startpunkt für Elektrofahrzeuge wie den e-up! und e-Golf mit einer entsprechend langfristig ausgelegten Antriebs- und Kraftstoffstrategie. Diese Strategie ordnet die Einführung neuer alternativer Antriebe wie Hybrid-, Elektro- und Wasserstoff-Systeme auf einem Zeitstrahl realistischen Zeitfenstern zu. Darüber hinaus hat Volkswagen das Ziel festgeschrieben, dass sich die Marke bis zum Jahr 2018 auch im Bereich der Elektromobilität als Marktführer etabliert.

• 2013 ist das Schlüsseljahr der Elektromobilität. Gleichwohl wird Volkswagen auch künftig nicht allein auf die Elektromobilität setzen, sondern ein intelligentes Miteinander effizientester Antriebssysteme forcieren. Der reine Elektroantrieb ist dabei – und das werden der neue e-up! und der e-Golf zeigen – eine ebenso unverzichtbare wie sinnvolle Ergänzung. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Erstmals ist es dank der Elektrofahrzeuge möglich, regenerative Energien (Wind-, Sonnen- und Wasserkraft) im größeren Stil als Treibstoff für Automobile zu nutzen. Volkswagen wird zur Markteinführung des e-up! im Jänner 2014 den passenden CO2-frei erzeugten Strom über Kooperationspartner anbieten.

• Generell entlasten Elektroautos darüber hinaus die Ballungsräume aufgrund ihrer lokal immer emissionsfrei arbeitenden Antriebstechnik. Die neuen Elektrofahrzeuge von Volkswagen sind darüber hinaus auch deshalb eine echte Alternative, da ihre Batterietechnologie im Hinblick auf die Effizienz und Recyclingfähigkeit erstmals voll mit den Ansprüchen der Großserie kompatibel ist. Im Jahr 2013 stimmen somit alle antriebstechnischen Faktoren, damit die Elektromobilität im größeren Stil Fahrt aufnehmen kann.

• Bedarfsgerechte Mobilität. Ebenso wenig wie ein Klein- oder Sportwagen einen Familien-Van oder -SUV ersetzen kann, werden die auf kürzere Distanzen ausgelegten Elektroautos die für die Langstrecke konzipierten Fahrzeuge ersetzen können. Und doch haben alle ihre Aufgabe und Berechtigung: Elektroautos sind die Spezialisten für die sauberste und leiseste Art der urbanen Mobilität; die verschiedensten Hybridantriebe und konventionelle Motoren sind indes die Meister der langen Strecken. Im Rahmen der Antriebs- und Kraftstoffstrategie wird Volkswagen deshalb wie skizziert parallel zu den Elektrofahrzeugen die Einführung neuer Hybridmodelle forcieren; bereits im Angebot sind hier der Jetta Hybrid BlueMotion und der Touareg Hybrid BlueMotion. Als nächstes Modell dieser Art soll im kommenden Jahr ein Golf als Plug-In-Hybrid folgen, der im Gegensatz zum Standardhybrid dank extern ladbarer Batterie (mit größerer Kapazität) auch längere Distanzen (50 Kilometer) rein elektrisch zurücklegt. Darüber hinaus wird Volkswagen seine effizienten Benzin-, Diesel- und Gasmotoren (TDI, TSI, TGI) weiterentwickeln, da es bis weit in die Zukunft hinein eine Koexistenz dieser Antriebstechniken geben wird. Zudem gilt: Alle neuen Volkswagen Modelle auf der Basis des modularen Querbaukastens sind so konzipiert, dass sie mit allen Antriebsarten ausgestattet werden können.

• Im Takt der Großstadt. Fakt ist, dass die Zielgruppe für Elektroautos wächst, da ein Paradigmenwechsel eingesetzt hat. Nachhaltige Mobilität rückt dabei in den Vordergrund des Handelns. Doch die Produkte zur Umsetzung dieses Umweltbewusstseins müssen passen und Spaß machen. So wie ein e-up!, der aus dem Stand in deutlich weniger als fünf Sekunden auf den Takt der Großstadt (0–60 km/h: 4,9 Sekunden) beschleunigt. Der neue Volkswagen hat deshalb das Potenzial, das Segment der Elektroautos mit innovativer Technik, hoher Alltagstauglichkeit und einem faszinierend dynamischen Fahrgefühl unumkehrbar aufzuladen.

Das Fahren des e-up!

Lautloses Gleiten mit hohem Drehmoment:

• Der e-up! hat einen Suchtfaktor – „Fahrspaß ohne Emissionen“

• Mit einem Verbrauch von 11,7 kWh/100 km ist der e-up! der Effizienzweltmeister

• Auto und Smartphone vernetzen beim e-up! die Information mit der Mobilität

Der neue e-up! ist zuerst einmal ein Volkswagen. Und das bedeutet, dass auch die elektrisch angetriebene Version des City-Spezialisten völlig intuitiv bedienbar, zuverlässig und extrem sicher ist. Und doch sind natürlich einige Dinge anders. Auch das Fahren. Vorweg: Elektrofahrzeuge haben immer eine automatische Schaltung – mit einem Vorwärts und einem Rückwärtsgang.

Fahrbereitschaft

Startklar. Alles beginnt, wie es immer beginnt. Einsteigen, anschnallen, Fuß auf die Bremse, Antriebssystem starten. Bei Autos mit Verbrenner hört man jetzt den Motor; zudem zeigt die Nadel des Drehzahlmessers Aktivität. Im e-up! findet nichts dergleichen statt. Der Elektromotor ist zwar an, macht aber weder Geräusche noch erzeugt er irgendwelche Vibrationen; und den Drehzahlmesser gibt es nicht. Daher signalisiert der e-up! seiner Fahrerin bzw. seinem Fahrer über eigens konzipierte Routine-Funktionen seine Fahrbereitschaft: Der Zeiger des Tachos dreht beim Starten der Fahrbereitschaft einmal vom Ruhepunkt bis zum Maximum und dann in die Null-Stellung. Darüber hinaus wird die Beleuchtung der Zeiger im Kombiinstrument des e-up! eingeschaltet; und zwar unabhängig davon, ob das Außenlicht aktiv ist. Parallel dreht die Batterieladestatusanzeige auf den aktuellen Stand und die Leistungsanzeige von Off auf Null. Last but not least wird im zentralen Display der Instrumente die Textmeldung „Ready“ eingeblendet und mit einem akustischen Signal unterstrichen – die emissionsfreie Fahrt kann beginnen.

maps + more

Reichweitendarstellung. Serienmäßig ist das portable Navigationssystem maps + more samt Bluetooth-Freisprecheinrichtung an Bord. Im e-up! bietet es zahlreiche neue Funktionen; zum Beispiel die Reichweitendarstellung („360° Reichweite“). In diesem Modus wird über eine Umgebungskarte der Aktionsradius dargestellt, den die aktuelle Batteriefüllung möglich macht. Auch hier gibt es verschiedene Funktionen: „Einfache Reichweite“ (Strecke in eine Richtung), „Reichweite mit Rückkehr“ (Strecke hin und zurück) sowie „Kombiniert“ (beide Reichweiten-Optionen).

Ladestationen via POI. Gibt der Fahrer sein Ziel in das Navigati-onssystem ein, bekommt er über den ebenfalls neu konzipierten Reichweitenwarner einen Hinweis, ob die Distanz mit der aktuellen Batterieladung realisierbar ist; falls nicht, können über die in den Points-of-Interest (POI) angezeigten Ladestationen entsprechende Stopps eingeplant werden (aus einer einfachen Route wird so eine Multistopp-Route). Darüber hinaus lassen sich eigene und neue Ladestationen abspeichern und so ebenfalls in die Routenplanung integrieren.

Clever geregelt. Zu den weiteren spezifischen Anzeigen und Funktionen des maps + more gehören im e-up! die Energiefluss- und Rekuperationsanzeige und ein e-Manager. Über ihn kann die Ladezeit und die Vorkonditionierung der Klimatisierung (Aktivierung der Standheizung im Winter oder Klimaanlage im Sommer bis zu 30 Minuten; ohne Ladestecker bis zu 10 Minuten) zeitlich programmiert werden. Vorteil des bereits vor dem Start erwärmten oder gekühlten Innenraumes während des Ladens (über den Komfortgewinn hinaus): Das erste Heizen oder Kühlen vor dem Start erfolgt nicht zu Lasten der Batterieladung, womit die komplette Reichweite beim Beginn der Fahrt zur Verfügung steht.

Volkswagen Car-Net e-Remote

App für den e-up!. Über die App „Car-Net e-Remote“ können die meisten dieser Einstellungen und Abfragen auch via Smartphone oder das Car-Net-Portal im Internet vorgenommen werden. Im Detail beinhaltet die App folgende Funktionen:

• Programmierung der Abfahrtszeit – Funktionen wie die Standklimatisierung werden in Abhängigkeit von der Außentemperatur zeitlich so gestartet, dass zur programmierten Abfahrtszeit die gewünschte Innenraumtemperatur anliegt.

• Klimatisierung – Start und Stopp der Standklimatisierung sowie Anzeige der Außentemperatur und Zieltemperatur für den Innenraum. Wie skizziert, erfolgt das Heizen oder Kühlen via Standklimatisierung während des Ladens nicht zu Lasten der Batterieladung. Und das verlängert die Reichweite.

• Batterieladen – Start und Stopp des Ladens, Anzeige Ladestecker, Ladezustand, Ladevorgang, Ladelevel, Ladezeit und Restreichweite;

• Abfrage von Fahrzeugdaten – Anzeige zu einzelnen Fahrten (einzelne Trips oder Langzeit) wie gefahrener Kilometer, Fahrtzeit, Verbrauch Elektromotor, Verbrauch weiterer Nutzer wie Klimaanlage und Radio, Nutzung der Rekuperation.

• Abfrage des Fahrzeugstatus – Verriegelung von Türen und Kofferraum, Licht (an/aus), Ladestecker gesteckt, letzte Parkposition des e-up! (GPS-Position auf Karte).

Ein Jahr kostenlos. Beim Kauf eines e-up! ist der Onlinedienst kostenfrei für ein Jahr enthalten; eine kostenpflichtige Verlängerung ist optional. Die Volkswagen App „Car-Net e-Remote“ ist mit Markteinführung des e-up! erhältlich. Verfügbar ist sie für das iPhone und das Betriebssystem Android. Parallel stehen alle Dienste für registrierte Kunden auch in einem Web-Portal zu den gleichen Bedingungen zur Verfügung. Der Link zur App: www.volkswagen.com/car-net.

Reichweite

Eine Frage des Stils. Nahezu selbsterklärend sind die weiteren spezifischen Funktionen des e-up! während des Fahrens. Vergegenwärtigen muss man sich, dass der „Tank“ des Wagens eine mit elektrischer Energie gefüllte Batterie ist, die sich während der Fahrt leert. Je schneller gefahren oder beschleunigt wird, desto mehr Energie wird verbraucht. Doch der Fahrer oder die Fahrerin hat einen großen Einfluss auf diesen Verbrauch und damit auf die Reichweite. Denn der e-up! ist in der Lage, temporär unnötige Verbraucher abzustellen und generell kinetische Energie – im Schubbetrieb oder durch das Bremsen – in elektrische Energie umzuwandeln und in der Batterie zu speichern.

Zwei Spar-Profile – „Eco“ und „Eco+“. Die Wirtschaftlichkeit und Dynamik des e-up! lässt sich dabei zum einen über drei unterschiedliche Fahrprofile variieren: den Standardmodus (automatisch aktiv) sowie „Eco“ und „Eco+“ (aktivierbar über Tasten vor dem Schaltknauf der Automatik). Wer auf kürzeren Distanzen und zügig unterwegs ist, wird im Standardmodus bleiben.

• Eco. Soll die Reichweite verlängert werden, bietet sich zu-erst der Modus „Eco“ an. In diesem Fall wird die maximale Leistung der e-Maschine von 60 kW auf 50 kW und das Anfahrdrehmoment von 210 Nm auf 167 Nm zurückgenommen. Parallel reduziert die Elektronik die Leistung der Klimaautomatik und ändert die Fahrpedalkennlinie (beim Durchtreten wird die Leistung in einer flacheren Kurve abgerufen). Die Beschleunigung (0–100 km/h) verlängert sich in der Folge von 12,4 auf 15,0 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit sinkt von 130 km/h auf 115 km/h.

• Eco+. Im Modus „Eco+“ nutzt der e-up! die Energie der Batterie mit der größten Sparsamkeit. Die maximale Leistung wird jetzt auf 40 kW und das Anfahrdrehmoment auf 133 Nm reduziert. Die Elektronik deaktiviert parallel die Klimaanlage und fährt eine noch flachere Fahrpedalkennlinie. Die Höchstgeschwindigkeit liegt im Modus „Eco+“ bei 90 km/h und erlaubt so auf Landstraßen und in Ballungsräumen noch immer ein entspanntes Fahren.

Rekuperation – D1, D2, D3 und B. Über die Funktion der Fahrmodi hinaus kann die Reichweite des e-up! via Rekuperationsfunktion beeinflusst werden. Hier stehen gleich fünf Stufen – „D“ (Rekuperation nur beim Bremsen), „D1“, „D2“, „D3“ und „B“ – zur Verfügung. Die Vielfalt dieser Stufen überfordert den Fahrer oder die Fahrerin keineswegs – sie führt an Bord des e-up! vielmehr zu einer neuen Fahrweise. Denn über die Rekuperation kann der Wagen abgebremst werden. Vorausschauend gefahren, ersetzt die Rekuperation deshalb in weiten Bereichen das klassische Bremsen. Ist die Batterie vollständig geladen, erfolgt allerdings keine Rekuperation; in diesem Fall reduziert sich – für den Fahrer intuitiv spürbar – auch die Verzögerungsleistung. Und so funktioniert es:

• D. Der e-up! startet automatisch in der Stufe „D“ – in diesem Fall gibt es nur die kinetisch durch den Fahrtwiderstand bedingte Verzögerung, sobald der Fahrer vom Fahrpedal geht („Segeln“). Eine Bremsenergierückgewinnung findet dabei nicht statt. Dafür rollt der Volkswagen beim „Stromwegnehmen“ oder auf Gefällestrecken optimal. Und auch das reduziert den Verbrauch. Bei einer stärkeren Verzögerung über die hydraulische Bremsanlage rekuperiert der e-up! allerdings auch in „D“.

• D1, D2, D3. Wird der Verkehr dichter (insbesondere also in der Stadt) oder die Straßenführung kurvenreicher, bieten sich die Rekuperationsstufen an. Von „D1“ über „D2“ und „D3“ bis „B“ nimmt die Rekuperations- und damit Bremsintensität zu; deshalb werden beim Rekuperieren ab Stufe „D2“ automatisch die Bremslichter aktiviert. Zum Rekuperieren wechselt der Elektromotor in einen Generatorbetrieb, um den gewonnen Strom in die Batterie einspeisen zu können. In der Schalthebelstufe „D“ tippt der Fahrer den Schaltknauf einfach nach links, um in „D1“ (1 x), „D2“ (2 x) oder „D3“ (3 x) zu wechseln. Über das Tippen nach rechts reduziert er die D-Stufen; wird der Schalthebel länger nach rechts gedrückt, wechselt die Elektronik in einem Sprung zurück in „D“.

• B. Um in „B“ (= Brake) die maximale Verzögerung (40 kW bei 100 km/h) zu nutzen, muss der Schaltknauf nach hinten Richtung Handbremse geklickt werden. Wenn der Fahrer jetzt vom Fahrpedal geht, spürt er eine Verzögerung wie beim Bremsen. Im Stadtverkehr kann der Wagen bei ausreichendem Vorlauf so bis hin zum Stillstand verzögert werden. Fakt ist, dass sich der Mensch am Steuer sehr schnell an die Rekuperationsfunktion gewöhnt und sie vor allem in „B“ als Ersatz für das Verzögern via Bremsen nutzt.

Für den e-up! wurde eigens ein elektromechanischer Bremskraftverstärker (e-BKV) entwickelt. Der e-BKV optimiert die Bremskraft des Fahrers, wie man es auch von Bremskraftverstärkern in konventionellen Autos kennt. Im Fall des e-BKV geschieht das aber durch das sogenannte „Brake-Blending“ – ein Prozess, bei dem niedrige Verzögerungen allein durch ein Bremsmoment der e-Maschine erzeugt werden. Stärkere Verzögerungen werden indes durch ein gemeinsames Bremsmoment der e-Maschine und der hydraulischen Bremsanlage realisiert.

Fahrdynamik und -komfort

Maximales Drehmoment. Angetrieben wird der e-up! von einem 60 kW / 82 PS starken Elektromotor, der vorn im Motorraum eingebaut ist. Die maximale Leistung gibt die Maschine zum Beispiel beim vollen Beschleunigen ab; die Dauerleistung während der konstanten Fahrt beträgt 40 kW / 54 PS. Beide Leistungswerte stehen in einem Drehzahlband von 2.800 bis 12.000 U/min zur Verfügung. Aus dem Stand heraus (bis 2.800 U/min) liefert der Motor indes sein maximales Drehmoment von 210 Newtonmeter. Das für einen Kleinwagen sehr hohe und wie skizziert direkt vom Start weg anliegende Drehmoment beeinflusst maßgeblich das Fahrerlebnis, da sich der Wagen „anfühlt“, als würde er von einem Motor mit großem Hubraum und deutlich mehr Leistung angetrieben.

Fahrleistungen. Nach 4,9 Sekunden ist der e-up! 60 km/h schnell; binnen 12,4 Sekunden sind es 100 km/h. In 10,5 Sekunden beschleunigt er von 80 auf 120 km/h. Zum Vergleich: Der stärkste konventionell motorisierte up! beschleunigt mit seinen 55 kW / 75 PS zügig in 13,2 Sekunden auf 100 km/h; für die Elastizität (80 bis 120 km/h) ergibt sich im vierten Gang ein Wert von 15,5 Sekunden. Die Gegenüberstellung zeigt, dass der e-up! fahrdynamische Vorurteile gegenüber Elektroautos pulverisiert.

Leise wie die Oberklasse. Völlig neu ist die Geräuschkulisse an Bord, denn der e-Motor, eine „permanent erregte Synchronmaschine“, arbeitet nahezu lautlos. Parallel wurde der e-up! besonders gut gedämmt; der aerodynamische Karosserie-Feinschliff reduziert darüber hinaus die Windgeräusche. Package optimiert Handling. Der e-up! wiegt 1.139 kg; 230 kg davon entfallen auf die Lithium-Ionen-Batterie, die mit ihren 18,7 kWh Nennkapazität den e-Motor mit Energie versorgt. Schon der „normale“ up! mit Benzinmotor ist ein agiles, handliches Auto. Die Tatsache aber, dass die Batterie des e-up! flach im Fahrzeugboden liegt – im Bereich des (nicht vorhandenen) Mitteltunnels sowie unter den Vorder- und Rücksitzen platzsparend angeordnet –, senkt den Schwerpunkt des Wagens und sorgt so dafür, dass sich das Fahrverhalten in Kurven und beim Abbiegen, insbesondere in Kombination mit dem hohen Drehmomentmaximum, nochmals knackiger anfühlt.

Laden

Stecker, Wallbox, Ladestationen. Merkwürdig ist am Anfang das Gefühl, dass Tankstellen nur noch ein Thema sind, um den Luftdruck zu korrigieren oder das Scheibenwaschwasser nachzufüllen. Am Ende des Tages, oder auch zwischendurch, wird der e-up! einfach an das Stromnetz angeschlossen. Das passiert praktisch ebenso selbstverständlich, als ob man sein Smartphone abends an das Netz hängt. Allerdings gibt es beim e-up! verschiedene Möglichkeiten, die Hochvoltbatterie aufzuladen.

• Steckdose. Serienmäßig ist der Volkswagen mit einem Netzladekabel für Haushaltssteckdosen ausgestattet; es wird in die konventionelle Wechselstrom-Steckdose (AC) gesteckt. Die Batterie ist dann – wäre sie komplett leer – binnen ca. neun Stunden wieder voll aufgeladen.

• Wallbox. Optional ist beim Volkswagen Partner für die Garage oder das Carport eine Wallbox erhältlich, die statt mit 2,3 kW (wie über die Steckdose) mit einer Leistung von 3,6 kW lädt. Die Batterie wäre so nach sechs Stunden wieder zu 100 Prozent voll – wenn sie zuvor ganz leer gewesen ist. Die Ladezeiten bei nicht gänzlich entladener Batterie sind kürzer.

• Wechselstrom-Ladestation. Wie über die Wallbox, gibt es auch öffentliche Ladestationen, die mit 3,6 kW die Batterie „auftanken“; hierzu wird ein – in Österreich serienmäßiges – Kabel für Wechselstrom-Ladestationen verwendet.

• CCS-Ladestation. Darüber ist der e-up! als Neu-wagen für das CCS-Laden (Combined Charging System) mit Gleichstrom (DC) vorbereitet werden. Diese Option beinhaltet als Schnittstelle im Wagen eine CCS-Ladedose (rechts im Bereich der ursprünglichen Tankklappe). In diesem Fall wird über entsprechende CCS-Ladestationen mit bis zu 40 kW geladen; das dazu notwendige Kabel befindet sich an der Ladestation. Die Batterie ist in diesem Fall bereits nach 30 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen.

Steckverbindungen – eine saubere Sache. Das Laden selbst ist im Gegensatz zum Tanken eine saubere Sache. Motor abstellen, Ladedose am Fahrzeug via Ladekabel mit einer normalen Steckdose, der Wallbox oder einer Ladestation verbinden, fertig. Der Ladevorgang startet automatisch. Durch das Entriegeln des e-up! über die Fernbedienung der Zentralverriegelung wird der Ladevorgang beendet. Erst dann kann das Ladekabel wieder abzogen werden. Eine LED seitlich neben der Ladedose zeigt den Status des Ladevorgangs an. In der Praxis wird es parallel die App „Volkswagen Car-Net e-Remote“ sein, über die sich die Fahrer/innen informieren, ob der e-up! wieder vollgeladen ist – denn damit hat es endlich auch zwischen Auto und Smartphone gefunkt!

Die Technik des e-up!

Motor, Getriebe und Hochvoltbatterie made by Volkswagen:

• Die Antriebstechnik ist eine Volkswagen Kernkompetenz – auch beim e-up!

• Neue Synchronmaschine des e-up! ist eine der weltweit sparsamsten

• e-up! nutzt mit neuem Bremskraftverstärker maximal die Verzögerungsenergie

Die antriebstechnische Zentrale des neuen e-up! bilden ein kompakter Elektromotor (60 kW / 82 PS), die im Wagenboden zwischen den Achsen integrierte Lithium-Ionen-Batterie und die Leistungselektronik. Übertragen wird die Antriebskraft des e-Motors über ein 1-Gang-Getriebe auf die Vorderräder. Gefertigt werden das Getriebe und der Elektromotor in Volkswagen Komponentenwerken.

Emissionslose Effizienz. Lokal – und mit Naturstrom an Bord generell – entwickelt der e-up! keine Emissionen. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 11,7 kWh/100 km ist der neue e-up! zudem das sparsamste Elektroauto auf dem Markt: Im NEFZ-Zyklus ergibt sich so eine Reichweite von 120 bis 160 Kilometern; bei sehr tiefen Außentemperaturen kann die Reichweite auch unter diesen Werten liegen. Die wegweisende Effizienz des e-up! ist einerseits auf den für ein Auto dieser Größe sehr guten cw-Wert von 0,308 (minus 4 Prozent gegenüber über dem take up!) und einen optimierten Rollwiderstand (minus 7 Prozent) zurückzuführen. Andererseits sind es die generell sparsamen Antriebs-komponenten sowie zahlreiche neue Ausstattungsmodule, die sehr wenig Strom verbrauchen. Zu den neuen, innovativen Features gehören dabei die intelligente Steuerung der Klimaautomatik und das gesamte Hochvoltsystem. Mit 1.139 kg Leergewicht ist der e-up! trotz der Batterie recht leicht.

Elektromotor und Getriebe

12.000 U/min. Der Elektromotor gibt eine Dauerleistung von 40 kW / 54 PS (2.800 bis 12.000 U/min) ab. Als maximale Leistung stehen wie skizziert 60 kW / 82 PS (ebenfalls bei 2.800 bis 12.000 U/min zur Verfügung. Sofort aus dem Stand heraus liefert der Motor ein maximales Anfahrdrehmoment von 210 Nm (bis 2.800 U/min).

Synchronmaschine. Im Detail handelt es sich beim Motor des e-up! um eine via Permanentmagnet erregte Synchronmaschine (PSM) mit einem reibungsoptimierten 1-Gang-Getriebe. Die Antriebseinheit entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Technischen Entwicklung in Wolfsburg und den Entwicklungsabteilungen der Volkswagen Komponentenwerke Kassel und Hannover. Im Volkswagen Werk Kassel werden der sogenannte Stator (starrer Elektromagnet), der permanentmagnetische Rotor und das Getriebe gefertigt. Die Gießerei im Werk Hannover steuert das komplexe, mit einem Kühlwassermantel versehene Motorgehäuse bei.

Hoher Wirkungsgrad. Während der Entwicklung wurde der Wirkungsgrad des Elektromotors über diverse technische Verbesserungen immer weiter optimiert. Zum Serienanlauf des e-up! konnte Volkswagen so einen Wirkungsgrad realisieren, der als „best in class“ gilt. Generell liegt der Wirkungsgrad von Elektromotoren bei rund 90 Prozent und damit deutlich über dem von Verbrennungsmotoren. Aufgrund der Tatsache, dass der Elektromotor und das Getriebe mit einer sehr hohen Verzahnungsqualität in einem Gehäuse integriert wurden, ist der Antrieb zudem besonders leise und kompakt. Das Getriebe selbst ist, wie dargestellt, mit einem festen Vorwärtsgang ausgestattet. Zum Rückwärtsfahren wird der Elektromotor einfach umgepolt; sprich: der Motor dreht in die entgegengesetzte Richtung. Der Fahrer betätigt wie gehabt die Stufen „D“ und „R“ sowie natürlich „N“ (Neutral) und „P“ (Parken). Als weitere Komponenten beinhaltet das Getriebe neben dem Differenzial die sehr schnell drehende Motorwelle (12.000 U/min) und die außergewöhnlich leicht ausgeführte mechanische Parksperre.

Lithium-Ionen-Batterie

204 Zellen in 17 Modulen. Die Lithium-Ionen-Batterie des e-up! wiegt 230 kg und besteht aus 17 Modulen mit je 12 Zellen. Diese 204 Zellen addieren sich zu einer Nennspannung von 374 V und einer Nominalenergie von 18,7 kWh. Im Peak stellen die Zellen eine Nennleistung von 75 kW zur Verfügung; kontinuierlich sind es 35 kW. Die 1.726 mm lange, 1.132 mm breite und an der höchsten Stelle 303 mm hohe Batterie wurde, wie bereits dargestellt, platzsparend im Fahrzeugboden des e-up! integriert. Die Zellen des Batteriesystems sind im Vergleich zu anderen Lithium-Ionen-Zellen (z.B. aus dem Bereich der Consumer Electronics) besonders kälte- und wärmefest, sodass keine separate Batteriekühlung oder -heizung nötig ist. Wie der Elektromotor und das Getriebe, wurden auch das Batteriesystem, die Batterielektronik und die entsprechende Steuersoftware bei Volkswagen entwickelt.

Leistungselektronik

Schnittstelle im Energiefluss. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Antriebssystems ist die sogenannte Leistungselektronik. Das komplexe Modul wiegt im e-up! 10,5 kg und steuert als Bindeglied den Hochvoltenergiefluss zwischen dem e-Motor und der Lithium-Ionen-Batterie (je nach Batteriespannung zwischen 296 bis 418 V). Dabei wandelt die Leistungselektronik den in der Batterie gespeicherten Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) und treibt damit den Motor an. Zudem versorgt sie über einen DC/DC-Wandler das Bordnetz mit einer Spannung von 12 V. Zu den Modulen der im e-up! eingesetzten Leistungselektronik (LE 2.3) gehören die Pulswechselrichter-Steuerplatine, der DC/DC-Wandler, ein Zwischenkreis-Kondensator und ein Controllerboard.

Phasen- und Traktionsleitungen. Die Leistungselektronik ist über die für Elektrofahrzeuge typische gelb-orange Drei-Phasenleitung mit dem e-Motor verbunden; die Verbindung zur Lithium-Ionen-Batterie wird über zwei Traktionsleitungen hergestellt.

Gleichstrom wird zu Wechselstrom. Im Hinblick auf die alles steuernde Leistungselektronik muss zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Betriebszuständen der e-Maschine differenziert werden: dem Motorbetrieb (Antrieb) und dem Generatorbetrieb (Rekuperation). Im Motorbetrieb wandelt die Leistungselektronik den in der Batterie gespeicherten Gleichstrom (DC) über Hochleistungstransistoren in dreiphasigen Wechselstrom (AC) um. Im Generatorbetrieb indes erfolgt die Gleichrichtung des Wechselstroms zum Laden der Batterie; die Leistungselektronik gleicht dabei einer Art Ventil, das den Strom nur in Richtung der zu ladenden Batterie passieren lässt. Dieser maximale Phasenstrom der Leistungselektronik ist im e-up! auf 385 A begrenzt.

Hochvolt wird zur Bordspannung. Der in die Leistungselektronik integrierte 2,5-kW-DC/DC-Wandler ist, wie skizziert, für die Versorgung des 12-V-Bordnetzes zuständig und arbeitet dabei wie ein Transformator; das 12-V-Bordnetz und das Hochvoltnetz sind an Bord komplett voneinander getrennt. Darüber hinaus ist in der Leistungselektronik der Controller zum Betrieb der Steuerungssoftware sowie eine CAN-Schnittstelle zur Steuergeräte-Kommunikation enthalten. Last but not least dämpft die Leistungselektronik sogenannte Lastschläge des Antriebs (etwa bei spontaner Beschleunigung), indem es das Drehmoment entsprechend regelt.

Elektromechanischer Bremskraftverstärker

Bremsanlage und Motorbremse verschmelzen. Elektroautos sind im Grunde mit zwei voneinander unabhängigen Bremssystemen ausgerüstet: Wie in konventionellen Fahrzeugen sorgt einerseits eine mechanisch-hydraulische Bremsanlage für die Verzögerung. Gleichzeitig fungiert die e-Maschine bei der Rekuperation als Motorbremse. Diese beiden Arten der Verzögerung verschmelzen nun im e-up! dank des elektromechanischen Bremskraftverstärkers (e-BKV).

Die Aufgabe des e-BKV. Unabhängig vom Rekuperationsmodus („D1“, „D2“, „D3“ und „B“) gilt, dass der Elektromotor im Generatorbetrieb – in Abhängigkeit von der Drehzahl sowie der Temperatur und dem Ladezustand der Batterie – ein Bremsmoment an den Rädern erzeugt. Die variablen Parameter – Drehzahl und Batteriestatus – führen zu schwankenden elektrischen Verzögerungen. Diese Schwankungen müssen hydraulisch kompensiert und der Grad der Verzögerung dabei an die vom Fahrer abgerufene Bremsleistung angepasst werden. Die dafür erforderliche Steuerung des Bremssystems nennt sich Brake Blending und wird über den neuen e-BKV realisiert. Übergeordnet ist es Volkswagen dabei gelungen, das Verzögerungspotential der e-Maschine beim Bremsen maximal nutzen zu können, um die Reichweite zu erhöhen.

Bremsanlage wird geschont. Da der weitaus größte Teil der Bremsvorgänge bei kleinen bis mittleren Verzögerungen abläuft und deshalb verschleißfrei über die e-Maschine realisiert wird, schont das elektrische System die „normale“ Bremsanlage.

Die Ausstattung des e-up!

e-up! ist das neue Hightech-Topmodell der Baureihe:

• LED-Tagfahrlicht als optische Insignien der Elektromobilität

• Serienmäßiges Navigations- und Informationssystem mit e-spezifischer Software

• Car-Net e-Remote steuert im Stand des e-up! Klimatisierung und Ladefunktion

Volkswagen hat für den e-up! spezifische Ausstattungs- und Designelemente entwickelt. Das Elektroauto ist dadurch schnell als solches auszumachen. Die Wertigkeit und der Ausstattungsumfang korrespondieren, soweit vergleichbar, mit dem höchsten Level der Baureihe: high up!; zusätzlich sind allerdings Details wie die Fondtüren, eine Klimaautomatik, die beheizbare Frontscheibe, maps + more und die App Car-Net serienmäßig mit an Bord. Darüber hinaus gilt wie eingangs skizziert, dass zahlreiche Features individuell für den e-up! konzipiert wurden. Die Beispiele reichen hier von der neuen Lichtsignatur des LED-Tagfahrlichtes über die eigenen Leichtmetallfelgen bis hin zu einem in der Grundkonzeption sehr hellen Interieur (mit der Trim-Farbe „beige“ für den unteren Bereich der Armaturen, die Einsätze der Türverkleidungen und die Mittelkonsole) und eigens programmierte Funktionen für das serienmäßige Multimedia-Navigationssystem maps + more.

Exterieur

Vier Türen und LED-Tagfahrlicht. Grundsätzlich wird der e-up! als Viertürer angeboten. Der City-Spezialist ist 3.540 mm lang, 1.645 mm breit (ohne Außenspiegel) und 1.475 mm hoch. Markantes Erkennungszeichen im Frontbereich: die bogenförmige Anordnung der LED-Tagfahrlichter im Stoßfänger – ihre Signatur wird zum Erkennungszeichen aller Elektroautos von Volkswagen. Ebenfalls typisch für die Zero-Emission-Fahrzeuge: das blau hinterlegte VW Zeichen. Die obere Motorbelüftung – ein Streifen zwischen den Scheinwerfern und dem VW Zeichen – ist beim e-up! komplett durch eine edle Chromleiste verschlossen. Denn dem Antriebssystem des e-up! reichen schmale Lufteintrittsschlitze oberhalb und unterhalb des Nummernschildes. Unterhalb der Heckklappe schlagen indes ebenfalls bogenförmige Reflektoren den stilistischen Bogen zur „e-Signatur“ der LED-Tagfahrlichter im Frontbereich. Eine helle Umrandung der dritten Bremsleuchte gehört ebenfalls zur spezifischen Ausstattung des e-up!. Serienmäßig ist das Elektroauto zudem mit neu gestalteten 15-Zoll-Leichtmetallfelgen (Dessin „blade“), rollwiderstandsoptimierten Reifen (Dimension 165/65), Wärmeschutzverglasung im Fond (ab den B-Säulen dunkel getönt) und einer in Wagenfarbe lackierten Schwellerverbreiterung ausgestattet. Links an der Heckklappe und unterhalb der Außenspiegel weisen indes „e-up!“-Schriftzüge auf den Elektroantrieb hin.

Sechs Farben. Als Farben steht für den e-up! die Uni-Lackierungen „blue“ und „pure white“ sowie die Metallic-Töne „light silver“, „dark silver“, „dark blue“ und „black pearl“ zur Verfügung.

Interieur

Helles Trim, blaue Kappnähte. Im geräumigen Innenraum (vier Sitzplätze, 250 bis 923 Liter Kofferraumvolumen) sind es Details wie eigens konzipierte Sitzbezüge, die den technisch klaren Charakter des e-up! unterstreichen. Serienmäßig sind die Sitze im Bereich der Mittelbahnen mit Stoff und auf den Kämmen der Seitenwangen mit beigem Kunstleder bezogen; das Dessin nennt sich „grid“. Die Kappnähte sind stets in „e-blau“ ausgeführt. Veredelt werden die auch in dunkleren Farben erhältlichen Sitzdessins durch das stets helle Trim („beige“) für den unteren Bereich der Armaturen, die Einsätze der Türverkleidungen und die Mittelkonsole. Das Dash Pad (der obere Bereich der Armaturen) kann, zum Teil unabhängig von der Außenlackierung, in den Farben „blue“, „pure white“, „dark silver“ oder „black pearl“ geordert werden. Die lackierten Flächen der Türverkleidungen sind indes stets in der Farbe der Außenlackierung gehalten. Farblich korrespondieren mit den Grundfarben die blauen Ziernähte im Bereich des Lederlenkrades (Spaltleder) sowie des Handbrems- und Schalthebels.

Hightech-Ausstattung. Zur weiteren Serienausstattung gehören Features wie die Höheneinstellung für den Fahrersitze, eine 40:60 teil- und umklappbare Rücksitzlehne, variablem Ladeboden, Einstiegsleisten vorn mit „e-up!“-Schriftzug, Chromumrandungen für zahlreiche Funktions- und Bedienelemente (Tacho, Blende der Mittelkonsole, Türinnenbetätigung, Lichtschalter), die Fahrprofilauswahl, die City-Notbremsfunktion, eine Klimaautomatik (Climatronic), Radio mit CD-Player (inkl. MP3) und 2 x 20 Watt Musikleistung, maps + more (inkl. mobilem 5-Zoll-Touchscreen, Bluetooth als Smartphone-Schnittstelle und Live-Diensten), Car-Net e-Remote (App zur Fernsteuerung und Fernabfrage diverser Fahrzeugfunktionen und -infos), die Multifunktionsanzeige, beheizbare Vordersitze, eine Frontscheibenheizung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn sowie eine CCS-Schnellladedose.

Sonderausstattung

Die Liste der Zusatzausstattungen für den e-up! ist überschaubar kurz, da der Zero-Emission-Cityspezialist bereits serienmäßig mit allen wichtigen Komfort-, Funktions- und Sicherheitsfeatures ausgestattet ist. Optional kann die Ausstattung des innovativen Volkswagen unter anderem mit „sound plus“ (Lautsprecher hinten), dem „drive pack“ (Geschwindigkeitsregelanlage und Parkpilot), Fußmatten mit blauen Nähten und einem Panorama-Ausstell-/Schiebedach erweitert werden.

Des Weiteren kann auf Wunsch die Laufzeit von Car-Net um bis zu zwei Jahre verlängert werden.

© VW / e-up!

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