SEAT Leon CUPRA – mit Rekordzeit auf dem Nürburgring

Mit einem beeindruckenden Rekord auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt beweist der neue SEAT Leon CUPRA seine enorme sportliche Performance: In nur 7:58.4 Minuten bewältigte der völlig serienmäßige Leon CUPRA 280 mit Performance Pack die weltbekannte Nordschleife und verbesserte damit die bisherige Bestzeit für Straßenfahrzeuge mit Frontantrieb um rund zehn Sekunden. Noch vor wenigen Jahren waren Zeiten unter acht Minuten allein Hochleistungssportwagen mit deutlich höherer Leistung vorbehalten.

In 7:58 Minuten um die Nordschleife

Neuer Rekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb

Erfolg der Entwicklungsarbeit auf dem Nürburgring

Perfektes Antriebskonzept mit Vorderachs-Quersperre

Ermöglicht werden solche Bestzeiten durch das innovative und perfekt abgestimmte Technologiepaket des Leon CUPRA. So liefert das Zweiliter-TSI-Triebwerk die überragende Leistung von 206 kW / 280 PS sowie das souveräne Drehmoment von 350 Nm. Auf Tempo 200 beschleunigt der CUPRA 280 in weniger als 20 Sekunden – auch das war vor nicht langer Zeit eine Domäne von Supersportwagen. Das perfekt abgestimmte Fahrwerk mit Hightech-Komponenten wie der neuartigen Vorderachs-Differentialsperre, der Progressivlenkung oder der Dynamic Chassis Control DCC garantiert die optimale Beherrschbarkeit. Entscheidend für ein sportliches Automobil ist dazu stets ein geringes Gewicht. Der konsequente Leichtbau macht den Leon CUPRA zum leichtesten Fahrzeug seiner Klasse, spürbar in bester Beschleunigung, hohen Kurvengeschwindigkeiten und optimaler Verzögerung.

„Wir sind wirklich stolz auf diesen Rekord. Der neue CUPRA ist ein Sportwagen für jeden Tag, er fühlt sich auf der Rennstrecke ebenso wohl wie auf der Langstrecke. Der Leon CUPRA ist die ultimative Umsetzung des Frontantriebs für überlegene Sportlichkeit“,

betont Dr. Matthias Rabe, Vorstand der SEAT S.A. für Forschung und Entwicklung.

„Der neue Leon CUPRA ist SEAT pur: Emotion und Performance, Design und Dynamik schaffen Fahrspaß und Souveränität auf jedem Kilometer. Modernste Technologie, die in enormer Fahrpräzision, aber auch in entspanntem Komfort und überzeugender Effizienz spürbar wird.

Die Nordschleife des Nürburgrings gilt als die schönste, aber auch herausforderndste Rennstrecke der Welt. Auf etwa 21 Kilometern bietet der als „grüne Hölle“ bekannte Kurs in der deutschen Region Eifel 73 Rechts- und Linkskurven, Steigungen von bis zu 18 Prozent, ein maximal elfprozentiges Gefälle sowie einen Höhenunterschied von rund 300 Metern. Der Mythos Nordschleife zieht mit seinen Extrembedingungen aber nicht nur Motorsportler und Autofans aus aller Welt in seinen Bann. Er ist auch fester Bestandteil im Arbeitsprogramm der SEAT Ingenieure: Ausgedehnte Abstimmungs- und Testfahrten auf dieser Strecke garantieren den sportlichen Charakter der neuen SEAT-Modelle.

Rekordfahrzeug Leon CUPRA 280 mit Performance Pack

Die Rekordzeit wurde gefahren mit einem serienmäßigen Leon CUPRA 280 mit Handschaltung und Performance Pack. Zu diesem Paket gehören eine Hochleistungs-Bremsanlage von Brembo und 19-Zoll-Leichtmetallräder im speziellen Design. Der neue Sportreifen Michelin Pilot Sport Cup 2 steht als Zubehörumfang zur Verfügung.

Mit der Rundenzeit von 7:58.4 Minuten markierte der Leon CUPRA 280 den neuen Rekord für Serienautos mit Frontantrieb. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug dabei 155 Km/h, als Spitzentempo wurden im Bereich „Tiergarten“ 242 km/h erreicht. Die Strecke war trocken, die Lufttemperatur lag bei 10 Grad, die Asphalttemperatur betrug 8 Grad. Natürlich gehört zu solch einer Rekordzeit neben einem überlegenen Automobil auch ein entsprechender Fahrer: Am Steuer saß der Spanier Jordi Gené, der für SEAT von 2003 bis 2010 in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC startete und auch das Entwicklungs- und Abstimmungsprogramm für den Leon CUPRA auf dem Nürburgring begleitete.

CUPRA Drive Profile für Rennstrecke optimiert

Denn die Nordschleife spielte eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung des neuen, hoch sportlichen Topmodells der Leon-Familie. So wurde während der rund 90 Tage dauernden und über 450 Runden mit 9.000 Rennstrecken-Kilometern führenden Abstimmungsarbeit auf der Eifelstrecke der Modus CUPRA im Drive Profile für die Anforderungen der Strecke optimiert: In diesem Fahrprogramm ist die Gasannahme besonders sensibel, das optionale DSG-Getriebe arbeitet im sportlichsten Schaltmodus, der Soundaktor unterstützt den vollen Klang des Turbomotors zusätzlich. Die Fahrwerksregelung DCC, die Progressivlenkung und die Vorderachs-Differentialsperre arbeiten im jeweils sportlichsten Bereich und schließlich erlaubt der Sportmodus des ESP-Systems größere Gierwinkel. Zusätzlich lässt es sich völlig abschalten.

Ultimatives Frontantriebs-Konzept mit Vorderachs-Differentialsperre

Mit seiner Rekordzeit ist der Leon CUPRA in das Feld weitaus stärkerer Sportwagen mit Heckantrieb vorgedrungen. Damit beweist er seine Kompetenz als das ultimative Frontantriebs-Konzept. Wesentlichen Anteil daran hat die innovative Vorderachs-Differentialsperre, die Traktion und Fahrdynamik entscheidend verbessert. Das System arbeitet mit Lamellenpaketen, die hydraulisch betätigt und elektronisch gesteuert werden. Die Differentialsperre ist in alle Fahrdynamiksysteme wie ESP integriert. Sie verbessert nicht nur die Traktion, sondern unterbindet auch das Beschleunigungs-Untersteuern und hat durch ihre feinfühlige Steuerung keine negativen Einwirkungen auf das Lenkgefühl. Die Progressivlenkung oder die Dynamic Chassis Control DCC sind weitere Hightech-Bausteine dieses Sportwagens für den Alltag.

Dabei genügt ein Knopfdruck in den Modus Komfort des CUPRA Drive Profile, um den Leon CUPRA von einem kompetenten Sportler in ein entspanntes Langstreckenfahrzeug zu verwandeln. Denn in dieser Stellung beherrscht das DCC-Fahrwerk auch den konditionserhaltenden Fahrkomfort perfekt.

Exzellente Basis für professionellen Motorsport

Welche exzellente Basis der Leon CUPRA für dem Motorsport liefert, zeigt sein neuer, professioneller Bruder: der Leon Cup Racer, entwickelt und gebaut von SEAT Sport. Dieser reinrassige Rennwagen für die neue Eurocup-Serie und den Einsatz in Privatteams nutzt zahlreiche Komponenten des Straßenmodells und kommt ab Mai zu seinen ersten Einsätzen auf die Rennstrecken Europas.

© Seat / Seat Leon CUPRA

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