Alfa Romeo auf dem internationalen Autosalon in Paris

Weltpremiere für die Alfa Romeo Giulia Veloce. Viertürige Sportlimousine wahlweise mit 280 PS starkem Turbobenziner oder Turbodiesel mit 210 PS Leistung. Elektronisch gesteuerter Allradantrieb Q4 serienmäßig. Auch die neuen Veloce Versionen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo Mito sind zu sehen. Alfa Romeo 4C Coupé und Alfa Romeo 4C Spider ergänzen die Präsentation der italienischen Premiummarke auf der „Mondial de l’Automobile”, die vom 1. bis 16. Oktober 2016 in der französischen Hauptstadt stattfindet.

Die Weltpremiere der Alfa Romeo Giulia Veloce ist ein Highlight des internationalen Pariser Autosalons, der vom 1. bis 16. Oktober 2016 auf dem Expo-Gelände an der Porte de Versailles stattfindet. Die neue Version der viertürigen Sportlimousine wird mit zwei Hochleistungstriebwerken angeboten: einem Zweiliter-Turbobenziner mit 206 kW (280 PS) Leistung und einem Turbodiesel, der aus 2.2 Liter Hubraum 155 kW (210 PS) generiert. Beide Triebwerke sind serienmäßig mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe und dem Allradantrieb Q4 kombiniert.

Auch die neue Alfa Romeo Giulia Veloce, die in Österreich noch in diesem Jahr bestellbar sein wird, hat die Attitüde eines Premiumfahrzeugs. Sie steht mit italienischem Design, innovativen und leistungsfähigen Motoren, perfekter Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, ausgezeichnetem Leistungsgewicht und einzigartiger Technologie für die Werte, die Alfa Romeo zu einer der begehrtesten Automobilmarken weltweit gemacht haben.

Die Alfa Romeo Giulia bildet das Zentrum der Präsentation auf der Pariser „Mondial de l”Automobile”. Gemeinsam mit den beiden neuen Veloce Varianten erwarten die Besucher auch zwei Exemplare in der Ausstattungsversion Super sowie die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, die von einem 375 kW (510 PS) starken V6-Turbobenziner angetrieben wird. Außerdem sind die neuen Modelljahre von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo Mito zu sehen. Der Supersportwagen Alfa Romeo 4C Coupé und der technisch identische Alfa Romeo 4C Spider runden das Angebot ab. Sie alle stehen für den Anspruch von Alfa Romeo, Autos nicht nur für den Transport von A nach B zu bauen, sondern als Quelle begeisternder Fahrfreude sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke.

Die neue Alfa Romeo Giulia Veloce

Veloce – auf Deutsch Geschwindigkeit – steht in der Historie von Alfa Romeo für besonders sportliche Modellversionen. Zum ersten Mal wurde diese Bezeichnung 1956 für die Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce verwendet, die sich mit gesteigerter Motorleistung und Leichtbau-Komponenten von den anderen Versionen der Baureihe abhob. Auch die neue Alfa Romeo Giulia Veloce richtet sich vorrangig an Menschen mit Benzin im Blut, die sich ein Auto mit hoher Leistung und individuellem Charakter wünschen.

In Paris zu sehen sind beide Modellvarianten, jeweils mit Achtstufen-Automatikgetriebe und Allradradantrieb Q4. Eine Alfa Romeo Giulia Veloce 2.0 Turbo ist in der neuen Karosseriefarbe Blu Misano lackiert, das Exemplar mit Turbodiesel-Motor zeigt die Außenfarbe Grigio Silverstone.

Exklusiver Stil und innovative Ausstattungsdetails

Äußere Kennzeichen der neuen Alfa Romeo Giulia Veloce sind spezifische Stoßfänger, 18-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Loch-Design, ein neu gestalteter hinterer Diffusor mit integriertem Doppelauspuff, Xenon-Scheinwerfer und Fensterrahmen mit Zierleiste in glänzendem Schwarz.

Im Innenraum sorgen elektrisch verstellbare Ledersitze, Aluminium-Einsätze in der Armaturentafel und an den Türverkleidungen sowie ein Sportlenkrad mit speziellen Griffmulden für Dynamik.

Die Serienausstattung umfasst unter anderem eine Zweizonen-Klimaautomatik, die Fahrdynamikregelung AlfaTM D.N.A. und das das Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 6,5 Zoll (16,5 Zentimeter) großem Bildschirm. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören unter anderem sechs Airbags, das Kollisionswarnsystem (FCW) mit autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, integriertes Bremssystem (Integrated Braking System), Spurhalteassistent (Lane Departure Warning) sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control) mit Geschwindigkeitsbegrenzung.

Zwei neue Motorversionen

Die neue Alfa Romeo Giulia Veloce 2.0 Turbo wird von einem Zweiliter-Turbobenziner angetrieben. Der komplett aus Aluminium gefertigte Vierzylinder ist mit der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet. Zusammen mit dem 2-in-1-System der Aufladung und der Kraftstoffdirekteinspritzung mit bis zu 200 bar sorgt dies für ein spontanes Ansprechverhalten und eine hohe Effizienz. Die Leistung beträgt 206 kW (280 PS) bei 5.250 Umdrehungen pro Minute, das maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter.

Das zweite Triebwerk der neuen Alfa Romeo Giulia Veloce ist ein Turbodiesel mit 2.2 Liter Hubraum. Er leistet 154 kW (210 PS) bei 3.500 Umdrehungen pro Minute und stellt ein maximales Drehmoment von 470 Newtonmeter zur Verfügung. Der Vierzylinder entstammt der ersten Diesel-Motorenbaureihe von Alfa Romeo, die komplett aus Alumi­nium gefertigt werden. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-II-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck und ist in der Lage, die Haupteinspritzphasen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS – Injection Rate Shaping). Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Eine in den Motor integrierte Ausgleichswelle reduziert Vibrationen.

Beide Motorversionen werden in Italien gebaut, die Benziner in Termoli, die Turbodiesel in Pratola Serra.  Sie sind serienmäßig mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert.

Noch umweltfreundlicher durch „Advanced Efficiency”

Zusätzlich wird eine verbrauchsreduzierte Variante des Turbodiesel-Triebwerks mit 132 kW (180 PS) Leistung anfangs 2017verfügbar sein. Der mit dem Zusatz „Advanced Efficiency” versehene Motor erreicht einen Durchschnittsverbrauch von nur 3,8 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Wert von 99 Gramm pro Kilometer. Dennoch ermöglicht der Vierzylinder eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und den Spurt von null auf 100 km/h innerhalb von 7,2 Sekunden.

Erreicht wird dieser Verbrauch durch ein ganzes Bündel technologischer Maßnahmen im Motorumfeld. Dazu gehören ein Niedrigdruckventil in der Abgasrückführung (EGR), ein Wasser-Luft-Ladeluftkühler, ein zweiter Wasserkreislauf der Motorkühlung und speziell abgestimmte Gangübersetzungen im Getriebe. Darüber hinaus steht „Advanced Efficiency” auch für den durch Tieferlegung der Karosserie um fünf Millimeter und aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder auf 0,23 verbesserten Luftwiderstandsbeiwert. Des Weiteren tragen die rollwiderstandsreduzierten Reifen im Format 205/60 R16 ihren Teil dazu bei, den Verbrauch zu senken.

Die „Advanced Efficiency”-Variante des 2.2-Liter-Turbodiesels ist mit der Achtstufen-Automatik kombiniert und für die Ausstattungsversion Alfa Romeo Giulia Super konfigurierbar.

Allradantrieb Q4

Die Alfa Romeo Giulia Veloce ist mit dem neuen Allradantrieb Q4 ausgerüstet, der die Traktion der Reifen in allen Fahrsituationen optimiert und so die Leistungsfähigkeit, Effizienz und Sicherheit erhöht. Herzstück des Antriebssystems ist ein neu entwickeltes Verteilergetriebe, das sehr hohe Drehmomente in Sekundenbruchteilen bewältigen kann. Zusammen mit dem zusätzlichen Differenzial in der Vorderachse beträgt das Zusatzgewicht gegenüber dem Hinterradantrieb lediglich 60 Kilogramm. Extrem kurze Ansprechzeit und eine dynamische Kraftverteilung werden durch einen in das Verteilergetriebe integrierten Aktuator gewährleistet, der mit der Fahrdynamikregelung AlfaTM D.N.A. vernetzt ist.

Abhängig von Fahrzustand und Haftungsniveau jedes einzelnen Reifens verteilt Q4 das Motordrehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. Das System verarbeitet Daten von Sensoren für Quer- und Längsbeschleunigung, Lenkeinschlag und Drehbewegung um die Fahrzeughochachse. Dadurch kann es bereits prophylaktisch auf durchdrehende Räder reagieren. Im Normalzustand arbeitet Q4 wie ein herkömmlicher Hinterradantrieb, 100 Prozent der Motorkraft werden an die Hinterachse übertragen. Erreichen die Hinterräder ihre Haftgrenze, wird in Sekundenbruchteilen das Ansprechverhalten des Verteilergetriebes geändert und bis zu 60 Prozent des Drehmoments zur Vorderachse umgeleitet. Dabei erlaubt das System einen Drehzahlunterschied zwischen Vorder- und Hinterachse von bis zu 2,5 Prozent. Auf diese Weise wird optimale Traktion und besonders hohe Richtungsstabilität in Kurven erreicht. Die variable Funktionsweise des Antriebssystems Q4 kombiniert darüber hinaus die Vorteile von Hinterradantrieb – niedriger Kraftstoffverbrauch, agiles Kurvenverhalten – mit den für Allradantrieb typischen Sicherheitsreserven und überlegener Beschleunigung.

Stärken auch im Detail

Auch die neue Modellversion Veloce vereint in sich alle Elemente, mit denen die Alfa Romeo Giulia das Comeback der Marke im Mittelklasse-Segment befeuert hat. Ihr durch und durch italienisches Design drückt sich sowohl in den Proportionen wie in stilistischer Geradlinigkeit und Hochwertigkeit der Oberflächen aus. Der Fahrer wird in den Mittelpunkt gestellt. Der Hinterradantrieb – und jetzt auch der Allradantrieb Q4 –  ist ein Tribut an die von Erfolgen auf der Rennstrecke geprägte Historie von Alfa Romeo. Beides sind technologische Lösungen, die hohe Fahrleistungen ermöglichen und die dynamischen Qualitäten der Alfa Romeo Giulia unverfälscht erleben lassen.

Mit der optimalen Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, den aufwändigen Radaufhängungen – ein Alfa Romeo Patent – und der direktesten Lenkung im Fahrzeugsegment, garantiert die Alfa Romeo Giulia ausgeprägtes Fahrvergnügen. Durch die Verwendung von ultraleichten Materialien wie Kohlefaser, Aluminium und Kunststoff wird ein optimales Leistungsverhältnis erreicht. So muss beim Topmodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio jedes PS weniger als drei Kilogramm Fahrzeuggewicht bewegen.

In der Tradition von Alfa Romeo bietet auch das Modell Giulia besonders innovative Technologien. Beispiele dafür sind das integrierte Bremssystem (IBS), das den Bremsweg deutlich reduziert, und das aktive Fahrwerk (AlfaTM Active Suspension). Technische Feinheiten der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio sind unter anderem das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial (AlfaTM Active Torque Vectoring) in der Hinterachse, das die Motorkraft aktiv zwischen beiden Rädern verteilt, und der elektrisch verstellbare Splitter aus Kohlefaser (AlfaTM Active Aero Splitter) unter dem vorderen Stoßfänger, der bei hoher Geschwindigkeit für mehr Anpressdruck auf der Vorderachse sorgt.

Dass die neue Alfa Romeo Giulia auch in Sachen Sicherheit Maßstäbe setzt, zeigt das erst kürzlich erzielte Spitzenergebnis von fünf Sternen im Crashtest nach Euro NCAP-Verfahren. Im Punkt „Insassenschutz für Erwachsene” erreichte die italienische Sportlimousine sogar einen Wert von 98 Prozent – das bis dahin beste Resultat in der Geschichte dieses Crashtest-Verfahrens, das seine Bewertungskriterien 2015 erneut verschärft hat. Basis für das hervorragende Abschneiden sind die innovativen Sicherheitssysteme an Bord und die gleichzeitig leichte und verwindungssteife Karosserie, die bei einem Unfall auftretende Kräfte optimal aufnimmt. Garant dafür sind Komponenten aus Hightech-Materialien wie Kohlefaser, Aluminium und Aluminium-Verbundstoffe.

Für die neue Alfa Romeo Giulia Veloce stehen verschiedene Ausstattungspakete zur Verfügung. So zeigen die auf dem Pariser Autosalon ausgestellten Fahrzeuge das Paket „Sport”, das ein Sportlenkrad mit spezifischen Griffmulden, Aluminium-Einsätze an Armaturentafel, Mitteltunnel und Türverkleidungen sowie Xenon-Scheinwerfer enthält. Das Paket „Lusso” umfasst Vollnarbenleder für die Sitze – erhältlich in Schwarz, Beige, Tabak und Rot -, Lederverkleidungen für Armaturentafel und Türinnenseiten, beheiz- und verstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion, beheiztes Lenkrad, Einsätze aus echtem Holz – wahlweise Eiche oder Walnuss – an Armaturentafel, Mitteltunnel und Türverkleidungen, elektrisch einklappbare Außenspiegel sowie Fensterrahmen in Chrom-Optik. Weitere Highlights sind aus dem Programm von Mopar stammende Kohlefaser-Komponenten für die Abdeckkappen der Außenspiegel, Kühlergrill und Schaltknauf.

Zusammen mit den beiden Varianten der neuen Alfa Romeo Giulia Veloce ist in Paris auch die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio zu sehen. Mit dem 375 kW (510 PS) starken V6-Turbobenziner, gewichtsreduzierten 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfloch-Design, Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbund und Schalensitzen mit Kohlefaserrahmen von Sparco könnte die Hochleistungslimousine direkt von der Rennstrecke zum Messestand gefahren sein.

Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo Mito

In den neuen Modelljahrgängen haben sich die Alfa Romeo Giulietta und der Alfa Romeo Mito optisch weiter der Alfa Romeo Giulia genähert. Die Fahrzeugfront im neuen Design betont noch stärker den für Alfa Romeo typischen trapezförmigen Kühlergrill, eines der markantesten Markenzeichen in der gesamten Automobilwelt. Auch die Schriftzüge der Modellnamen Giulietta und Mito und das modernisierte Alfa Romeo Logo entsprechen nun der Grafik der Giulia.

Gleichzeitig wurde das Ausstattungsangebot beider Modellreihen gestrafft. Zubehörpakete ermöglichen die weitere Individualisierung. Neu bei der Alfa Romeo Giulietta sind die Kombination aus Turbodieselmotor 1.6 JTDm (88 kW/120 PS) und Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT sowie das Infotainmentsystem UconnectTM LIVE, das in Verbindung mit einem geeigneten Smartphone auch unterwegs stets den Zugang zum Internet ermöglicht.

Auf dem Messestand in Paris ist eine Alfa Romeo Giulietta Veloce zu sehen, die vom 177 kW (241 PS) starken Turbomotor 1.750 TB angetrieben wird, mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT ausgerüstet ist und in der Metallic-Farbe Nero Etna lackiert ist. Neu im 2017er Modelljahrgang ist das Design von vorderem Stoßfänger – mit roten Einsätzen -, Karosseriedetails in glänzendem Anthrazit, das Glasdach, die optimierte Hochleistungsbremsanlage von Brembo mit rot lackierten Bremszangen, die brünierten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Loch-Design und das doppelte Endrohr der Abgasanlage. Der sportliche Auftritt wird im Innenraum mit Lederlenkrad und Sportsitzen fortgesetzt, die mit einer Kombination aus Leder und Alcantara bezogen sind sowie integrierte Kopfstützen und rote Kontrastnähte aufweisen.

Auch im neuen Modelljahrgang positioniert sich der Alfa Romeo Mito als italienische Alternative im Segment der subkompakten Sportwagen. Bestes Beispiel dafür ist die Version Alfa Romeo Mito Veloce. 1,4-Liter-Turbobenziner mit 125 kW (170 PS) Leistung, Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, mit rotem Leder bezogene Sportsitze und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Loch-Design kennzeichnen das in Paris ausgestellte Exemplar.

Alfa Romeo 4C Coupé und Alfa Romeo 4C Spider

Die Präsentation von Alfa Romeo auf der „Mondial de l’Automobile” wird ergänzt durch die Supersportwagen Alfa Romeo 4C Coupé und Alfa Romeo 4C Spider. Beide verkörpern die DNA von Alfa Romeo perfekt: hohe Leistung, innovative Technologie und atemberaubendes Design.

Alfa Romeo 4C Coupé und Alfa Romeo 4C Spider werden von einem  Turbo-Mittelmotor angetrieben, der aus einem Hubraum von 1.750 Kubikzentimeter 177 kW (241 PS) generiert. Genug für eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 258 km/h (beim Alfa Romeo 4C Spider 257 km/h). Bei einer Vollbremsung wirken dank der von Rennsport-Spezialist Brembo entwickelten Bremsanlage Verzögerungskräfte von 1,25 g auf die Passagiere, in Kurven erreicht die Querbeschleunigung bis zu 1,1 g.

Alfa Romeo 4C und Alfa Romeo 4C Spider haben als tragende Struktur ein Monocoque aus Kohlefaser. Es wird durch aus Aluminium gefertigte Hilfsrahmen an Front und Heck ergänzt – es handelt sich dabei um eine aus dem Motorsport adaptierte Technologie. Die Karosserie besteht aus dem Verbundwerkstoff SMC (Sheet Moulding Compound), der im Vergleich zu Stahl und sogar dem Leichtmetall Aluminium einen deutlichen Gewichtsvorteil aufweist.

Der in Paris ausgestellte Alfa Romeo 4C Spider zeigt den Dreischicht-Metalliclack Rosso Competizione, eine Verkleidung des Überrollbügels aus Kohlefaser und den neuen Dual-Mode-Sportauspuff aus Titan von Akrapovič. Noch sportlicher wirkt die Optik des zweisitzigen Roadsters durch Leichtmetallräder im Speichendesign – Durchmesser 18 Zoll an der Vorderachse, 19 Zoll an der Hinterachse -, Einsätze in den Lufteinlässen und Außenspiegelkappen aus Kohlefaser und rot lackierte Bremssättel. Sportschalensitze und die mit Leder verkleidete und mit Kohlefaser-Elementen versehene Armaturentafel übertragen die Rennsport-inspirierte Optik auf den Innenraum.

Der auf dem Messestand gezeigte Alfa Romeo 4C Coupé ist in Grigio Stromboli lackiert, ebenfalls ein Dreischicht-Lack. Die Karosserie zeigt zahlreiche Details aus Kohlefaser, zum Beispiel am Dach und an den seitlichen Lufteinlässen. Auch die Abdeckkappen der Außenspiegel sowie der Heckspoiler sind aus Kohlefaser gefertigt. Rot lackierte Bremssättel, Sportabgasanlage und brünierte Leichtmetallräder im Fünf-Loch-Design – Durchmesser 18 Zoll an der Vorderachse, 19 Zoll an der Hinterachse – komplettieren das Außendesign. Die Sitze sind mit rotem Leder bezogen, das perfekt zur lederverkleideten und mit Kohlefaser-Details versehenen Armaturentafel passt.

Alfa Romeo 4C Coupé und Alfa Romeo 4C Spider sorgen mit einem Highend-Soundsystem von Alpine für vollendeten Musikgenuss an Bord.

Der Messestand von Romeo 4C auf dem Pariser Autosalon

Die Architektur und die verwendeten Materialien des Messestandes spiegeln den sportlichen Charakter der Automobile von Alfa Romeo wider. Der strukturierte Boden erinnert an eine Rennstrecke. Die zentrale Video-Projektionsfläche wird aus rund 900 LED-Elementen gebildet.

Abgerundet wird das Angebot von Alfa Romeo von einem Querschnitt durch das Fanartikel- und Accessoiresprogramm von Mopar. Im Mittelpunkt steht die zusammen mit dem Centro Stile Alfa Romeo entworfene Kollektion rund um das neue Markenlogo. Viele Komponenten sind aus Hightech-Materialien wie Kohlefaser, Aluminium und Nycrotech gefertigt. Zum Angebot gehören zum Beispiel regendichte Softshell-Jacken, Reisetaschen aus Leder mit dem Finish von gebürstetem Metall, Geldbörsen und Schlüsselringe speziell für Männer sowie zweifarbige Schlüssel-Cover. Mopar zeigt außerdem Teile aus dem Zubehörprogramm für Alfa Romeo 4C, Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo, darunter Spiegelkappen, Verkleidungen für die Außenschweller und Kühlergrille aus Kohlefaser.

Ergänzt wird die Präsentation von Alfa Romeo auf der „Mondial de l’Automobile” durch Informationen rund um die Dienstleistungen der FCA Bank.

© FCA _ Alfa Romeo auf dem internationalen Autosalon in Paris

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