HomeF1Alpine: Gasly relativiert Frustration am Ende des Rennens

Alpine: Gasly relativiert Frustration am Ende des Rennens

Pierre Gasly, der in der letzten Runde von Max Verstappen überholt wurde, sicherte sich in dieser Saison die ersten Punkte für das französische Team. Obwohl er nach dieser letzten Runde enttäuscht ist, weiß er, dass sein Ergebnis dennoch positiv bleibt.

Wäre ihm nicht zu Beginn der letzten Rennrunde ein kleiner Fehler unterlaufen, hätte Pierre Gasly in Bahrain ein nahezu fehlerfreies Wochenende erleben können. Sein Team, das mit vielen Fragen und null Punkten in den Nahen Osten reiste, hatte jedoch keinen Grund zur Sorge, denn der französische Fahrer hielt sich stets in den Top 10 – sei es im freien Training, im Qualifying oder im Rennen selbst. Diese bemerkenswerte Leistung sollte das Team beruhigen. Letztlich leistete ihm jedoch Max Verstappen Gesellschaft, als dieser ihm in der Schlussphase den 6. Platz abjagte. Nach dem Rennen äußerte sich Gasly enttäuscht über seinen Fehler: „Ich bin ein wenig frustriert über die letzte Runde. Aber ich denke, es ist wichtig, die Emotionen etwas zu ordnen. Ich habe in den letzten 15 Runden viel gegeben, um die Position zu verteidigen.

„Es gibt viel Positives aus diesem Rennen zu ziehen“

Trotz dieses kleinen Patzers bleibt das Wochenende für Gasly äußerst positiv und sollte Flavio Briatore, Oliver Oakes und dem gesamten Team Erleichterung bringen. Selbst Gasly gelingt es, nach dem Überqueren der Ziellinie die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken. In der Fahrerwertung sichert er sich 6 Punkte und teilt sich mit Bearman (Haas) und Hülkenberg (Sauber) den 11. Platz. Für die Konstrukteurswertung bedeutet dies, dass Alpine mit Sauber in der hinteren Reihe gleichzieht; beide Teams haben nun 6 Punkte.

Das könnte Sie auch interessieren:  F1: Aston Martin von der FIA gerügt, Teams für 2024 erleichtert

Alpine: Gasly enttäuscht am Ende des Rennens, bleibt jedoch realistisch

Hätte Pierre Gasly nicht einen kleinen Fehler zu Beginn der letzten Runde gemacht, hätte er in Bahrain ein nahezu perfektes Rennen fahren können. Trotz der vielen Zweifel und der Null Punkte, die sein Team mit in den Nahen Osten brachte, hatte der französische Pilot während des gesamten Wochenendes immer die Top 10 im Blick – sowohl im freien Training als auch im Qualifying und Rennen.

Lea Bertrand
Lea Bertrand
Léa Bertrand ist Redakteurin bei MotorNews, wo sie sich durch ihr Fachwissen über Autos und ihre redaktionellen Fähigkeiten auszeichnet. Sie absolvierte einen Master in Journalismus an der Universität Wien (Österreich) und ergänzte ihre Ausbildung mit einer Spezialisierung auf Autojournalismus am Salzburger Institut für Journalismus. Ihre akademische Laufbahn in Österreich ermöglichte es ihr, eine internationale Sicht auf die Automobilbranche zu erlangen und einen einzigartigen analytischen Ansatz zu entwickeln. Ihre Arbeit bei MotorNews umfasst Analysen zu technologischen Innovationen in der Automobilbranche, Fahrzeugtests und die Untersuchung von Marktentwicklungen, wobei sie auch eine ökologische und ökonomische Dimension einbezieht. Lea interessiert sich besonders für neue Mobilitätsformen und nachhaltige Lösungen, die die Zukunft der Branche prägen. Für weitere Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie sie per E-Mail kontaktieren : lea.bertrand@motornews.fr
RELATED ARTICLES

LAAT EEN REACTIE ACHTER

Vul alstublieft uw commentaar in!
Vul hier uw naam in

Am beliebtesten