Fernando Alonso blickt auf ein schmerzhaftes Wochenende in Texas zurück und lässt seinem Unmut freien Lauf. Mit einem klaren Fokus auf das kommende Rennen plant er bereits den nächsten Schritt.
Der zweifache Weltmeister kann dem Grand Prix von Austin nur wenig Positives abgewinnen, seine Enttäuschung ist unverkennbar. Der Samstag begann mit einem frühen Ausstieg im Sprint, und die Hoffnungen auf eine bessere Platzierung als der 10. Platz verblassten schnell. Letztendlich blieb er an dem Platz, von dem er auf die Strecke ging, was Aston Martin gerade einmal einen Punkt einbrachte. „Wir sind gestartet und am Ende nur Zehnter geworden. Das bedeutet für uns einen magere Punktzahl“, äußerte er seinen Unmut.
Wir sehen uns in Mexiko
„Ehrlich gesagt hatten wir nicht die nötige Geschwindigkeit, um mehr als Zehnter zu werden. Anscheinend ließen unsere Leistungswerte im Sprint und in der Qualifikation mehr hoffen, als wir im Rennen tatsächlich zeigen konnten. Ein spannender Tag war das definitiv nicht, auch wenn wir für unterschiedliche Strategien offen waren. Letztendlich war es ein Standard-Einstopp-Rennen“, blickt er zurück. Für den ehemaligen Champion ist es ein Wochenende, das er schnell hinter sich lassen möchte. Mit neugierigen Augen richtet er bereits den Blick nach Mexiko. „In Mexiko wollen wir es besser machen und sehen, ob wir dort wieder um Punkte kämpfen können“, schloss der Spanier seine Ausführungen.
Zusammenfassung
Fernando Alonso blickt auf ein frustrierendes Wochenende in Texas zurück und führt seine Unzufriedenheit deutlich aus. Besonders schmerzlich ist, dass er das Rennen auf der 10. Position startet und es auch dort beendet.

