Adrian Newey arbeitet aktuell an Aston Martins neuem Auto für die Saison 2026. In einem Gespräch teilte der Teamdirektor Andy Cowell wichtige Einblicke in seine Arbeitsweise.
Adrian Newey, der berühmte Ingenieur, gilt als einer der renommiertesten in der Geschichte der Formel 1. Während seiner Karriere war er stets erfolgreich im Fahrerlager und hat bedeutende Meisterschaften geprägt. Er war der Schlüssel zu den Weltmeistertiteln für Williams in den Jahren 1992, 1993, 1994 und 1996 sowie zu den Erfolgen von Red Bull, wo er in 19 Jahren sechs Titel gewann. Mit einem solch beeindruckenden Rekord lässt Aston Martin keine Zeit verstreichen, um sicherzustellen, dass er beste Arbeitsbedingungen vorfindet: „Er nimmt nicht an Meetings teil, antwortet nicht auf E-Mails und konzentriert sich ausschließlich darauf, ein schnelles Auto zu entwerfen. Wir alle unterstützen ihn in diesem Prozess“, erklärte Andy Cowell in einem Interview mit AS.
„Jedes Mal nutzt er das Whiteboard für seine Ideen“
Der britische Ingenieur hat im Laufe von über drei Jahrzehnten spezielle Methoden entwickelt, die am Arbeitsplatz herausstechen. Angesichts von elf gewonnenen Herstellertiteln ist das Risiko, diese Herangehensweise zu verfolgen, durchaus gerechtfertigt. Cowell beschreibt die Zusammenarbeit mit Newey: „Er ist ein Designer von Rennwagen. Einer der besten“, betonte er. „Von Anfang an haben wir darauf geachtet, dass er sich in der optimalen Arbeitsumgebung entfalten kann. Er kam zu uns und erläuterte vor den ersten Tests den Zeitrahmen. Es wurde klar, welche Informationen er benötigte, um das Auto zu entwickeln. Sofort setzte er sich mit den Ingenieuren zusammen, um Skizzen auf seinem Zeichenbrett anzufertigen.
Aston Martin: Neweys innovative Arbeitsweise zur Vorbereitung auf 2026
Adrian Newey, der angesehene Ingenieur, zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Formel 1. Über die Jahre hinweg hat er im Fahrerlager eine Vielzahl von Erfolgen gefeiert und bedeutende Meisterschaften geprägt. Dabei hat er durch seine Arbeit bei Williams in den Jahren 1992 bis 1996 und bei Red Bull, wo er in 19 Jahren beeindruckende sechs Titel gewann, Maßstäbe gesetzt.

