AUDIO MOBIL gab Einblicke in die künftige Cockpit-Gestaltung

Ranshofen/Österreich – „Interieur im Automobil“ wurde das am 26. November 2014 im Münchener MAN-Truck-Forum stattgefundene Stelldichein für Top-Manager der internationalen Automobilindustrie benannt, bei dem Thomas Stottan – CEO der in Ranshofen ansässigen AUDIO MOBIL Elektronik GmbH – einen tiefen Einblick in die zukünftige Cockpit-Gestaltung gab.

Der Automobil-Innenraum stellt ein wichtiges Differenzierungsmerkmal zwischen verschiedenen Marken dar. Für den Kunden ist er ein wesentliches Kriterium im Rahmen seiner Kaufentscheidung – soll das Fahrzeug doch seine Individualität unterstreichen sowie Ansprüche an Komfort und Wertigkeit erfüllen. Der Innenraum und seine Funktionen sollen Emotionen wecken und alle Sinne gleichermaßen ansprechen. Zudem müssen das Design, die eingesetzten Materialien und Technologien spezielle Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Ergonomie, Nachhaltigkeit und letztlich Kosten erfüllen. Aktuelle Entwicklungen und Trends standen dabei im Fokus bei „Interieur im Automobil“.

Megatrend Connectivity, Human-Machine-Interaction und Innovationspotentiale

Spricht man vom zukünftigen Interieur-Design, findet oft der Begriff „Lebenswelt Automobil“ Verwendung. Das moderne Automobil dient dabei nicht mehr nur alleine dem Transport von A nach B, sondern soll gleichzeitig Wellness, Entertainment und Arbeitsumgebung bieten. Themen wie Komfort, Funktionen und vor allem Bedienung spielen eine bedeutende Rolle.

Das Automobilinterieur verzeichnet eine stetig zunehmende Anzahl an elektronischen Funktionen – getrieben von den Themen Connectivity und autonomes Fahren. Hinzukommt, dass Kunden an eine Reihe von Technologien und Trends aus dem Bereich der Consumer Products gewöhnt sind und diese auch in ihren Fahrzeugen wiederfinden möchten. Das Thema Human-Machine-Interface (HMI) wird in diesem Kontext zur großen Herausforderung. Und genau in diesem Bereich liegt eine große Stärke der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH um CEO Thomas Stottan.

Durch die Humanisierung der Technik und ein intelligentes Vernetzen der Fahrzeuge mit der Umwelt bzw. in weiterer Konsequenz mit anderen Fahrzeugen werden durch das Smartphone bekannte und beliebte Funktionen leicht nutzbar in den Lebensraum Auto integriert und gleichzeitig die Sicherheit erhöht, da das hochbrisante Thema der Ablenkung beim Fahren ausgegrenzt werden kann.

äußert sich Stottan sehr zuversichtlich zur künftigen Cockpit- und Infotainment-Gestaltung.

über AUDIO MOBIL

AUDIO MOBIL erforscht und entwickelt seit nunmehr rund 25 Jahren neue, zukunftsweisende Technologien für die internationale Automobilindustrie. Das R&D-Studio ist spezialisiert auf ICT-Technologien im Rahmen der vernetzten Mobilität. Zu den Fokusthemen zählen unter anderem die Bereiche Fahrzeugbedienung, Fahrzeug-Connectivity und Car-Infotainment.

AUDIO MOBIL analysiert dabei die technologischen Tipping-Points und leitet daraus neue Trends und Innovationen für die Automobilindustrie ab.

„Interactive Thinking” ist Auftrag und Herausforderung zugleich, aber auch Leitspruch der hochqualifizierten und engagierten MitarbeiterInnen. Die zertifizierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit von AUDIO MOBIL ist erprobt, bewährt und stets kundenorientiert. Das Unternehmen bietet der Automobilindustrie individuelle Projektansätze, technisch perfektionierte Produktlösungen und ist zudem renommierter Systemlieferant.

AUDIO MOBIL ist nicht nur Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, sondern übernimmt auch die Produktion und Bereitstellung der Produkte. Wichtig ist hier der ganzheitliche Ansatz: AUDIO MOBIL schafft dabei intelligente Systemlösungen – nicht nur einzelne elektronische Komponenten im Rahmen von Kleinserien – für führende Automobilhersteller und beherrscht die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zur Serienfertigung.

AUDIO MOBIL arbeitet zusammen mit anderen Unternehmen in engen Kompetenznetzwerken und zählt viele namhafte Automobilhersteller wie VW, Audi, BMW und Daimler zu seinen Referenzkunden.

Das schon mehrfach ausgezeichnete Engineering-Unternehmen unterhält zusammen mit Industriepartnern und der Universität Salzburg das Christian Doppler Labor „Contextual Interfaces”. Die wissenschaftliche Einrichtung widmet sich in ihrer Forschungsarbeit der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.

 

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