Nach einer Reihe herausfordernder Rennen fand sich Charles Leclerc in Austin erneut auf dem Podium wieder – dieses Mal mit einem soliden dritten Platz.
Nach einem turbulenten Wochenstart und einem hervorragenden Qualifying konnte Charles Leclerc beim Großen Preis der USA den dritten Rang erreichen. Zunächst ging er auf Position zwei vor, ließ dann jedoch Lando Norris passieren, um den dritten Platz zu sichern, dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Lewis Hamilton, der schließlich Vierter wurde.
Eine durchdachte Strategie
Leclerc, der von Startplatz drei aus ins Rennen ging, entschied sich, mit weichen Reifen zu beginnen. Nach einem packenden Kampf mit Lando Norris an der Spitze, der sich über 21 Runden erstreckte, entschloss sich der Monegasse, einen Boxenstopp einzulegen und mittlere Reifen aufzuziehen. „Ich bin sehr glücklich, denn es war ein überaus herausforderndes Wochenende sowie ein schwieriger zweiter Teil der Saison. Es ist großartig, nach einem so gelungenen Rennen auf dem Podium zu stehen. Unsere Leistung war überzeugend, und obwohl wir ein gewisses Risiko hinsichtlich der Strategie eingegangen sind, hat sich das als vorteilhaft erwiesen. Unser Ziel war es, in der ersten Kurve in Führung zu gehen, aber wir belegten den zweiten Platz. Wir haben bis zum Schluss an diesem Rang festgehalten, konnten jedoch Lando nicht hinter uns lassen. Aber egal – es ist einfach cool, wieder auf dem Podium zu sein“, erklärte er anschliessend gegenüber Canal+.
Fazit
Nach einer Reihe von komplizierten Wochenenden konnte sich Charles Leclerc beim Großen Preis der Vereinigten Staaten wieder auf dem Podium zeigen. Mit einer klugen Strategie hielt der Ferrari-Pilot lange um den zweiten Platz mit.

