Cupra wurde im Jahr 2018 als neue Marke innerhalb des Volkswagen-Konzerns ins Leben gerufen und hat bereits ein bemerkenswertes Ziel erreicht: die Marke von einer Million verkaufter Fahrzeuge! Durch eine geschickte Positionierung und ein vielseitiges Angebot hat sich die Marke hervorragend geschlagen, obwohl der Großteil des Marktes in einer schwierigen Lage ist.
Ursprünglich in den späten 1990er Jahren als sportliche Abteilung von Seat gestartet, entwickelte sich Cupra 2018 zu einer selbstständigen Marke. Nach nur sieben Jahren hat sie nun einen bedeutenden Meilenstein erreicht: die Produktion von über einer Million Fahrzeugen. Dieser Erfolg zeigt, dass Cupra trotz eines stagnierenden Marktes zu den am schnellsten wachsenden Automobilherstellern in Europa zählt.
Das millionste Auto von Cupra ist ein Formentor, ein Modell, das die Marke 2020 einführte. Es handelt sich um eine überarbeitete Plug-in-Hybrid-Variante mit 272 PS, die mit einer 19,7-kWh-Batterie ausgestattet ist und laut WLTP-Zyklus eine elektrische Reichweite von über 100 km bietet. Hergestellt im Hauptwerk in Martorell (Spanien), gehört der Formentor zu den Verkaufsschlagern im Kompakt-SUV-Bereich in Europa.
Ein ausgezeichnetes Team
Anlässlich dieses Ereignisses gibt Cupra bekannt, dass einem seiner Mitarbeiter im Rahmen einer Verlosung ein hybrider Formentor für drei Jahre überreicht wird. Eine großartige Belohnung für die Teams von Cupra, die das Fahrzeug später in der offiziellen historischen Sammlung des Unternehmens antreffen werden.

„Das Erreichen der Marke von einer Million produzierten Cupra-Fahrzeugen ist ein Beweis für die mutige Vision und die unerschütterliche Leidenschaft, die unser Unternehmen prägt. Die Herstellung dieses ikonischen Fahrzeugs in Martorell, dem Zentrum unserer industriellen Transformation, zeigt unser Engagement für Innovation, Elektrifizierung und die Mobilität von morgen. Cupra ist nicht nur eine Marke, sondern eine Bewegung, und dieser Erfolg eröffnet ein neues Kapitel in unserer Wachstumsstrategie in Bezug auf Volumen, Märkte und Portfolio“, erklärte Markus Haupt, der die spanische Marke seit dem Abgang von Wayne Griffiths führt.
Auch das Werk in Martorell bereitet sich auf einen bedeutenden Wandel vor, mit der Einführung der elektrischen Modelle Cupra Raval und Volkswagen ID Polo. Für die Umgestaltung des historischen Produktionsstandorts sind rund drei Milliarden Euro veranschlagt.
Fotos: Motornews
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