Der neue Caddy – immer die beste Wahl

Salzburg – In diesem Frühjahr startete Volkswagen Nutzfahrzeuge die vierte Generation des Bestsellers Caddy. Weltweit verkaufte sich die Vorgänger-Generation innerhalb von elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal. Ein Erfolg, an den der neue Caddy nahtlos anknüpfen wird. Denn der preisgekrönte Stadtlieferwagen zeigt sich in allen Bereichen perfektioniert und geschärft. Das gleiche gilt für seinen privat genutzten Bruder. Mit insgesamt vier Ausstattungsvarianten spricht der Kompakt-Van ein breites Band an Kunden an. Nicht zu vergessen: das Freizeitmobil Caddy Beach. Zudem gibt es zum Launch das zeitlich begrenzte Modell „Generation Four“. Natürlich ist auch die neue Generation wieder mit Allradantrieb (4MOTION) zu haben.

  • Neue TDI- und TSI-Motoren sowie ein TGI senken Verbrauch, Emissionen und Unterhaltskosten
  • Caddy Generation Four – das Modell zum Launch
  • Front Assist – innovative Fahrassistenzsysteme und Sicherheitsfeatures
  • Geschärfte Linien – neues Exterieur- und Interieur-Design mit aktueller Volkswagen-DNA

Höchste Effizienz bieten die neuen Motoren des Caddy. Basis beim Diesel ist stets ein zwei Liter großer Vierzylinder. Die Einstiegsleistung beginnt bei 55 KW / 75 PS. Darauf folgt die Standardmotorisierung mit 75 KW / 102 PS. Das gleiche Aggregat steht auch im Caddy BlueMotion zur Verfügung und verbraucht nur noch 4,2 Liter Diesel und stößt dabei lediglich 109 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Noch eine Nummer besser ist der in seinen Fahrleistungen reduzierte Caddy Kastenwagen, dessen Einsatz vorrangig im urbanen Raum zu sehen ist. Er verbraucht vier Liter. Für bessere Fahrleistungen steht ein Aggregat zur Verfügung, das 90 KW / 122 PS leistet. Dieser TDI ist jedoch ausschließlich dem Allradantrieb 4MOTION vorbehalten. Topmotorisierung ist ein 110 KW / 150 PS starker Selbstzünder.

Bei den Ottomotoren stehen insgesamt vier Aggregate zur Wahl. Ihre Leistungen schöpfen sie aus unterschiedlichen Hubräumen und Zylinderzahlen. So reicht das Spektrum von einem 1,0 Liter großen Dreizylinder bis hin zum 1,4 Liter großen Vierzylinder. Den Anfang macht ein 1,2 Liter großer Vierzylinder TSI mit einer Leistung von 62 KW / 84 PS. Für die Standardleistung von 75 KW / 102 PS steht zeitversetzt ein Dreizylinder TSI zur Verfügung. Spitzenmotorisierung ist der 1,4 Liter große TSI mit einer Leistung von 92 KW / 125 PS. Vierter im Programm ist der gleichfalls 1,4 Liter große Vierzylinder TGI. Er ist Nachfolger des Caddy EcoFuel. Das turbogeladene Triebwerk eignet sich im höchsten Maß für die Verbrennung von Erdgas. Bei annähernd gleicher Leistung im Vergleich zum 2,0 Liter großen Vorgänger wartet der kleinere Motor aufgrund seines Turboladers mit deutlich verbesserten Beschleunigungs- und Elastizitätswerten auf und spart bis zu 1,7 Kilogramm Gas auf 100 Kilometer. Damit konsumiert der Caddy TGI Kastenwagen nur 4,1 Kilogramm.

Volkswagen Nutzfahrzeuge ordnet und benennt die Ausstattungslinien neu. Hier stehen ab sofort die vier Ausstattungsversionen Conceptline, Trendline, Comfortline und Highline zur Verfügung. Conceptline wurde als Einstiegsebene neu definiert und ersetzt die bislang bekannte Startline. Ähnliches gilt für die Reisemobilversion Tramper, die sich nun Beach nennt. Unverändert bleibt es bei den Klassifizierungen im Segment des Stadtlieferwagens. Nach wie vor wird zwischen dem Kastenwagen für den Warentransport und dem Kombi zur Personenbeförderung unterschieden.
Ausschließlich zur Markteinführung steht das Sondermodell „Generation Four“ zur Verfügung.

Es basiert auf dem Caddy Trendline und ist um diverse Ausstattungsextras erweitert, die gemeinhin das automobile Leben des Fahrers und das der Mitreisenden bereichern. Er verfügt über lackierte Stoßfänger, Außenspiegelgehäuse und Seitenschutzleisten, abgedunkelte Rücklichter und Einstiegsleisten in Edelstahloptik und eine Dekorblende auf der Instrumententafel. Zusätzlich kommen eine silberne Dachreling sowie Privacy-Verglasung und 17 Zoll große, schwarz glanzgedrehte Leichtmetallfelgen zum Einsatz. Im Innenraum warten auf den Fahrer Teillederumfänge mit farbigen Nähten in „Moonrock“, das Radio „Composition Color“, eine Klimaanlage, die Multifunktionsanzeige und zur Sicherheit eine Müdigkeitserkennung. Exklusiv steht eine 17-Zoll-Leichtmetallfelge mit rotem Lasurlack zur Verfügung, die vor allem mit dem gleichfalls aufpreispflichtigen Farbton „Fortana Rot“ harmoniert.

Zahlreiche Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme unterstützen im neuen Caddy den Fahrer und schützen die Insassen. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat dazu eine große Zahl an Assistenzsystemen eingebunden, die im Segment der Stadtlieferwagen ihresgleichen suchen. So stehen beispielsweise für die Pkw-Varianten ab Trendline neben Seitenairbags auch Curtain-Airbags zu Verfügung. Zudem ist das Umfeld-Beobachtungssystem „Front Assist“ mit an Bord, das beispielsweise dabei hilft, den Anhalteweg zu verkürzen. Darin enthalten ist die City-Notbremsfunktion. Sie unterstützt bei niedrigen Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h. Übersieht der Fahrer ein Hindernis, bremst das System automatisch ab und sorgt für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Im Idealfall wird der Auffahrunfall so gänzlich vermieden. 22% aller Unfälle mit Personenschäden sind Kollisionen mit mehreren Hindernissen. Um das Risiko zu diesem Szenario zu minimieren, kommt die Multikollisionsbremse zum Einsatz. Sie leitet nach einer Kollision automatisch eine Bremsung ein, wenn der Fahrer nicht mehr selbst eingreifen kann.

Die serienmäßige Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) verfügt über einen Speedlimiter. Er lässt sich wahlweise vom Fahrer einstellen, damit er beispielsweise in der Stadt nicht über die erlaubte Geschwindigkeit beschleunigen kann. Das gleiche gilt für die optionale, automatische Distanzregelung (ACC), die bei einer Geschwindigkeit von 0 bis 160 km/h (DSG) oder 30 bis 160 km/h (Schaltgetriebe) aktiviert werden kann. Optional sind auch „Light Assist“ und die „Müdigkeitserkennung“ (Serie ab Comfortline, bei TGI-Motorisierung und 4MOTION). Sie erkennt Abweichungen vom normalen Fahrverhalten und empfiehlt dem Fahrer eine Pause, wenn es anscheinend nötig ist. Für stets gute Sicht sorgt zudem die optionale Frontscheibenheizung.

In Verbindung mit den Radios Composition Color, Composition Media sowie dem Navigationssystem Discover Media lässt sich eine Rückfahrkamera ordern. Der optionale Parklenkassistent „Park Assist“ ermöglicht neben dem automatisierten Einparken in seitliche Parktaschen auch das Querparken – im rechten Winkel zur Fahrbahn – besonders für Kurierdienste ein praktisches Feature.

Der optionale ParkPilot unterstützt mit akustischen Tönen den Fahrer beim Einparken. Einen Sicherheitsgewinn bringen zudem die neuen Mobilitätsreifen des Caddy, die das statistische Risiko einer Reifenpanne minimieren. Nebenher ersparen die Mobilitätsreifen das Mitführen eines Ersatzrades. Das spart wiederum Fahrzeuggewicht und Kraftstoff.

Das Design des neuen Caddy überzeugt durch geschärfte Sicken und klar definierte Flächen mit stilvoller Klarheit. Vor allem die neu gezeichnete Front und das markant herausgearbeitete Heck geben dem neuen Kompakt-Van einen unverwechselbaren Charakter, ohne dabei den Erkennungswert des Tausendsassas zu mindern. Unter Beibehaltung aller funktionalen Tugenden hat der hochwertige Stadtlieferwagen somit merklich an Charisma, Exklusivität und Dynamik gewonnen.

Analog zum ausdruckstarken Exterieur präsentiert sich auch der Innenraum mit akzentuierten Linien und Formen. Ein prägnantes Horizontalband mit eingebundenen Luftausströmern sowie eine neue Infotainment-Generation unterstreichen dabei den modernen Auftritt des neuen Caddy.

Motoren
  • Vier Liter Verbrauch – sauberster Caddy aller Zeiten
  • TDI – bis zu 1,2 Liter weniger Dieselverbrauch
  • TGI – bis zu 1,7 kg weniger Gasverbrauch

Rund 55 Prozent aller Caddy verlassen das Werk in Poznan als Nutzfahrzeug, der verbleibende Rest geht als Kompakt-Van in private Haushalte und Unternehmen. Daraus resultieren unterschiedliche Einsatzzwecke und Anforderungen. Volkswagen Nutzfahrzeuge reagiert auf die individuellen Ansprüche mit einem breit gespreizten Motoren- und Antriebsprogramm. Insgesamt stehen vier TDI, drei TSI sowie ein TGI, wahlweise mit 5- oder 6-Gang-Schaltgetriebe, 6-Gang-DSG oder 7-Gang-DSG zur Verfügung. Zudem lässt sich der Allrad mit zwei Motoren und Getrieben koppeln. Auch die Verbindung von DSG Direktschaltgetriebe und Allradantrieb ist möglich.

Mit der bei PKW vorgeschriebenen Abgasnorm EU6 ist für Dieselmotoren eine NOx-mindernde Abgasnachbehandlung für alle dieselbetriebene Fahrzeuge notwendig. Dazu werden bei der NOx Abgasnachbehandlung die Verbrennungsgase, nachdem sie den Brennraum verlassen haben, auf katalytischem oder chemischem Wege gereinigt. Dafür wird ein SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) nachgeschaltet, der die Abgaskomponente Stickoxid (NOx) ohne Bildung von unerwünschten Nebenprodukten selektiv zu Stickstoff und Wasser umwandelt. Die Umwandlung erfolgt unter Verwendung einer synthetisch hergestellten, 32,5 prozentigen Harnstofflösung wie beispielsweise AdBlue® (ISO 22241-1 / AUS 32), das in einem Zusatztank mitgeführt wird. Hierzu muss unabhängig der Serviceintervalle der Betriebsstoff AdBlue® selbstständig oder durch eine Vertragswerkstatt nachgefüllt werden. Die Dosierung erfolgt automatisch.

Dieselmotoren: Aufgrund der verschärften Abgasnorm startet im neuen Caddy eine neue Dieselmotoren-Generation für EU6-Märkte. Auf Basis eines zwei Liter großen Vierzylinders mit vier Ventilen pro Zylinder und Turbolader entstehen insgesamt vier Leistungsstufen, die allesamt durch äußerst geringe Verbrauchs- und Emissionswerte überzeugen. Zudem sind alle Aggregate serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. So sparen die neuen Dieselmotoren gegenüber ihren Vorgängern bis zu 1,2 Liter Treibstoff.

Die Einstiegsmotorisierung beginnt bei 55 KW / 75 PS mit einem maximalen Drehmoment von 225 Newtonmeter. Darauf folgt die Standardmotorisierung mit 75 KW / 102 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmeter. Das gleiche Aggregat steht auch im Caddy BlueMotion zur Verfügung. In Kombination mit diversen verbrauchsreduzierenden Maßnahmen wie zum Beispiel einer moderaten Tieferlegung, einer geänderten Getriebespreizung und einem darauf angepassten Motormanagement, verbraucht der BlueMotion als Kombi nur noch 4,2 Liter Diesel und stößt dabei lediglich 109 Gramm Kohlendioxid auf einem Kilometer aus. Noch eine Nummer besser ist der in seinen Fahrleistungen reduzierte Caddy Kastenwagen, dessen Einsatz vorrangig im urbanen Raum zu sehen ist. Er verbraucht vier Liter. Für noch bessere Fahrleistung steht ein Aggregat zur Verfügung, das 90 KW / 122 PS leistet und mit einem Drehmoment von 300 Newtonmetern aufwartet.

Dieser TDI ist jedoch ausschließlich dem Allradantrieb 4MOTION vorbehalten. Topmotorisierung ist ein 110 KW / 150 PS starker Selbstzünder mit 340 Newtonmeter Drehmoment, das bereits bei 1750 Umdrehungen pro Minute anliegt. Mit ihm ist der Caddy knapp 194 km/h schnell und beschleunigt in nur 9,2 Sekunden von Null auf 100 km/h.

Ottomotoren: Bei den Benzinmotoren stehen insgesamt vier Aggregate zur Wahl. Wie auch bei den Dieselmotoren standen höchste Effizienz und geringe Verbräuche im Vordergrund der Entwicklung und Abstimmung des Motormanagements. Anders als im Dieselprogramm schöpfen die Ottomotoren ihre Leistungen aus unterschiedlichen Hubräumen und Zylinderzahlen. So reicht das Spektrum von einem 1,0 Liter großen Dreizylinder bis hin zum 1,4 Liter großen Vierzylinder.

Den Anfang macht ein 1,2 Liter großer Vierzylinder TSI mit einer Leistung von 62 KW / 84 PS und einem maximalen Drehmoment von 160 Newtonmeter. Für die Standardleistung von 75 KW / 102 PS steht zeitversetzt ein Dreizylinder TSI und einem maximalen Drehmoment von 175 Newtonmetern zur Verfügung. Spitzenmotorisierung ist der 1,4 Liter große TSI mit einer Leistung von 92 KW / 125 PS. Sein maximales Drehmoment liegt bei 220 Newtonmeter – ausreichend Leistung für eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h und eine Beschleunigung von Null auf 100 km/h in nur 10,3 Sekunden. Vierter im Programm ist der gleichfalls 1,4 Liter große Vierzylinder TGI. Er löst den Caddy EcoFuel ab. Das turbogeladene Triebwerk eignet sich im höchsten Maß für die Verbrennung von Erdgas und stellt ab einer Drehzahl von 4.800 U/min 81 KW / 110 PS zur Verfügung. Bei annähernd gleicher Leistung im Vergleich zum 2,0 Liter großen Vorgänger wartet der neue Motor aufgrund seines Turboladers mit deutlich verbesserten Beschleunigungs- und Elastizitätswerten auf und spart bis zu 1,7 Kilogramm Gas auf 100 Kilometer. Damit konsumiert der Caddy TGI Kastenwagen nur 4,1 Kilogramm.

Getriebe und Fahrwerk: Alle Motoren sind serienmäßig in Abhängigkeit ihres Drehmoments mit einem 5-Gang- oder 6-Gang-Handschaltgetriebe gekoppelt. Je nach Leistung sind wahlweise ein 6-Gang- oder 7-Gang-DSG optional wählbar. Letzteres steht erstmals im Caddy auch für den starken Ottomotor zur Verfügung. Der Allradantrieb 4MOTION ist als 6-Gang-Handschalter in Verbindung mit dem 90 KW starken TDI oder mit DSG und 110 KW starken TDI erhältlich. Motor und Getriebe treffen auf ein Fahrwerk, das speziell auf unterschiedliche Lasten ausgelegt ist. Dazu zählen die Einzelradaufhängung an der Vorderachse und die starre Hinterachse an Blattfedern mit lastabhängigen Dämpfern, die je nach eingefedertem Weg ihre Kennung ändern. Stabilisatoren an beiden Achsen reduzieren den Rollwinkel des Fahrzeugs und tragen wie auch die elektromechanische Lenkunterstützung ihren Teil zum präzise arbeitenden Fahrwerk bei.

Derivate und Ausstattungen
  • Frontscheibenheizung
  • Durchladefunktion bis zur Instrumententafel
  • Launchmodell Generation Four
  • Klapptische in erster Fondreihe
  • Neue Radio- und Navigationsgeräte

Der Caddy bietet im Stadtlieferwagensegment die beste Kombination aus Funktionalität und Wirtschaftlichkeit. Das zeigen auch seine Verkaufszahlen: In Österreich ist der Caddy unangefochten die Nummer 1; europaweit gehört er ebenfalls zu den meistverkauften Autos seiner Art; selbst in Australien ist der Caddy Marktführer. Weltweit verkaufte sich sein Vorgänger innerhalb von elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal. Diese Erfolgsgeschichte wird der neue Caddy nun dynamisch fortschreiben. Grundsätzlich gibt es dabei nach wie vor zwei Grundkategorien des Caddy – die vorwiegend gewerblich genutzten Stadtlieferwagen (Kastenwagen und Kombi) als klassische Nutzfahrzeuge sowie die für den privaten und dualen Einsatz konzipierten Kompaktvans und Freizeitmobile (Conceptline, Trendline, Comfortline, Highline und Beach).

Alle Versionen des Caddy stehen in zwei Karosserielängen zur Verfügung. Während die kurze Version einen Radstand von 2.682 Millimetern aufweist, baut der Caddy Maxi auf einem Radstand von 3.006 Millimetern auf. Alles in Allem hält der Maxi ein Längenplus von 47 Zentimetern parat. Das ergibt bei gleicher Fahrzeughöhe einen zusätzlichen Stauraum von rund einem Kubikmeter.

Stadtlieferwagen: Als Stadtlieferwagen wird der Caddy in alter Tradition als Kastenwagen (als Zweisitzer und als Kombi (Fünfsitzer mit seitlichen Fenstern im Fond) angeboten. Beide Modelle sind serienmäßig auf der rechten Seite mit einer Schiebetür ausgestattet. Serienmäßig sind zudem bei allen Caddy ein Fahrer- und Beifahrerairbag sowie Kopf- und Seitenairbags und ein Radio mit Mobiltelefonvorbereitung mit an Bord. Das gleiche gilt in Abhängigkeit der Motorisierung für die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Geschwindigkeitsbegrenzung. Im Caddy Kastenwagen und Kombi nehmen Fahrer und Beifahrer auf strapazierfähigen Stoffsitzen im Dessin „Austin“ Platz; die Außenflächen und Kopfstützen sind dabei jeweils in titanschwarz gehalten. Optional ist ein Robust-Sitzbezug bestellbar.

Kompakt-Vans: Für unterschiedliche Ansprüche ordnete Volkswagen Nutzfahrzeuge die Pkw-Varianten in die vier Ausstattungsebenen Concept-, Trend-, Comfort-, und Highline. Die Grundversion Conceptline ersetzt dabei den bisherigen Startline, Das gleiche gilt für den Freizeit orientierten Caddy Beach, der namentlich den beliebten und äußerst erfolgreichen Caddy Tramper ablöst. Der seit zwei Jahren erfolgreich auf dem Markt eingeführte Cross Caddy wird gegen Ende des Jahres unter gleichfalls geändertem Namen als Caddy Alltrack lanciert. Darüber hinaus startet der neue Caddy mit dem Launch-Modell „Generation Four“, in dem aus den optionalen Extras ein Rundum-Glücklich-Paket zu einem preislich sehr interessanten Ganzen geschnürt ist. In allen Versionen kommen neue Sitzstoffe sowie ein Kunstlederbezug zum Einsatz.

Cockpit: Die hohe Alltagstauglichkeit wird im neuen Caddy durch ausgewogene Ergonomie-Eigenschaften und zahlreiche Ablagen unterstrichen. Die Instrumententafel folgt dabei im Stadtlieferwagen ihrem dienstlichen Auftrag. So findet sich mittig ein offenes Ablageplateau für Arbeitspapiere und alltäglichen Kleinkram. Das gleiche gilt für das Handschuhfach, das optional mit einem Deckel zu verschließen ist und für ein offenes Fach vor dem Beifahrer. In den Pkw-Derivaten ist Letzteres ab dem „Trendline“ mit einer Dekorblende verkleidet, während das Handschuhfach und die Ablage auf dem Instrumententräger stets schließbar sind. Ebenso die Ablage auf dem Instrumententräger.

Darüber hinaus spannt sich oberhalb der Windschutzscheibe (optional mit Heizung) über die gesamte Breite des Fahrerraums eine Dachgalerie. In ihr können sogar DIN A4-Ordner verstaut werden. Weitere Staufächer sind vor dem Schalt- oder Wählhebel und in den Innenverkleidungen der Türen integriert. Letztere sind groß genug, um Atlanten oder stehende, 1,5 Liter große Getränkeflaschen unterzubringen.

Die Bedienelemente für Heizung, Lüftung und Klimaanlage (je nach Ausstattung serienmäßig oder optional an Bord) liegen in der Mitte der Instrumententafel griffgünstig für Fahrer und Beifahrer. Sie erklären sich durch eine leicht verständliche Symbolik selbst und lassen sich somit intuitiv bedienen. Die Lüftungsausgänge befinden sich im jeweiligen Fußbereich sowie an der Windschutzscheibe und definieren sich darüber hinaus über vier rechteckige Ausströmer an der Instrumententafel. Zwei kleinere Düsen neben den A-Säulen leiten je nach Einstellung einen geringen Teil der Luftmenge dauerhaft zum Entfrosten an die vorderen Seitenscheiben. Optional ist eine beheizbare Frontscheibe im Programm. Sie wir in kürzester Zeit auch mit Raureif und Eis fertig. Unter dem Bedienelement der Heiz- und Klimafunktionen sind das ausstattungsbedingt serienmäßige oder optionale Radio beziehungsweise das aufpreispflichtige Navigationssystem verbaut.

Die vorderen Sitze mit ihrer großzügigen Längsverstellung bieten ausgezeichneten Seitenhalt und sorgen zusammen mit der optionalen Höhenverstellung für eine komfortable und gesunde Sitzhaltung. Durch die leicht erhöhte Sitzposition und die enorme Kopffreiheit entsteht ein ausgesprochen großzügiges Raumgefühl. Die Dachholme, die A- und B-Säulen sowie der Himmel sind auch beim Stadtlieferwagen bis zum Transportraum verkleidet. Eine Lenkradhöhen- (+/-20 Millimeter) und Längsverstellung (+30/-20 Millimeter) sowie die außerordentlich gute Rundumsicht tragen ihren Teil zum entspannten und sicheren Fahren bei.

Kastenwagen: Der Frachtraum des neuen Caddy Kastenwagens fasst ja nach Radstand 3,2 oder 4,2 m3. Er misst in der Länge 1.781 mm oder 2.251 mm und ist sowohl von hinten als auch von der rechten Fahrzeugseite aus zugänglich. Die maximale Höhe des Laderaums hat ein Maß von 1257 mm. Zwei unterschiedlich große Heckflügeltüren mit asymmetrischer Teilung erlauben eine Ladehöhe von 1137 mm (Serien, ausgenommen bei Entry). Die Türen sind wahlweise mit oder ohne Durchsicht zu bestellen. Der Öffnungswinkel der zwei Hecktüren beträgt 90 Grad mit und 180 Grad ohne eingerasteten Türfeststeller. Beim Schließen schlägt die etwas größere linke Tür vor die rechte. Vorteil: Wenn die Fahrzeuge in Reihe geparkt sind, lässt sich der Laderaum vom Straßenrand aus sicher erreichen und der Nutzer ist gegen die Fahrbahn hin besser geschützt. Auf Wunsch ist der neue Caddy mit einer verblechten Heckklappe (Serie bei Entry) erhältlich. Das lichte Maß dieser Hecköffnung ist nahezu identisch mit dem der Flügeltürer-Variante. Lange Gegenstände finden im neuen Caddy auf zwei Arten Platz. Zum einen gibt es optional im Heckdach eine sogenannte Leiterklappe, durch die das Transportgut zum Teil „Open Air“ transportiert werden kann, zum andern lässt sich die optionale teil- und schwenkbare Trennwand bestellen. Der Beifahrersitz ist klappbar und zum Teil im Boden versenkbar und ermöglicht so eine maximale „In-Door-Ladelänge“ vom Beifahrerfußraum bis zur Heckklappe.

Die serienmäßige Schiebetür mit einer großen Öffnungsbreite von 701 mm auf der rechten Fahrzeugseite ermöglicht einen bequemen Zugang zu tief im Gepäckraum transportierter Ladung. Wem das nicht reicht, der kann den neuen Caddy auch als „Doppellader“ mit einer zweiten Schiebetür auf der linken Fahrzeugseite ordern. Die oberen Führungsrollen der Schiebetüren laufen vom Frachtraum abgetrennt in den Dachholmen. Eine Leuchte auf Höhe der Schiebetür sorgt für ausreichend Illumination. Auf Wunsch lässt sich der geschlossene Kasten auch mit Scheiben rundum bestellen.

Ein leichtes Be- und Entladen ermöglicht die relativ niedrige Ladekante von nur 587 mm. Die maximale Ladebreite entspricht 1340 mm und die Breite zwischen den Radkästen 1172 mm. Der durchweg ebene Ladeboden erlaubt ein leichtes Beladen. Sechs (acht Caddy Maxi) klappbare Verzurrösen dienen dabei der optimalen Transportgutsicherung mit Spanngurten. Zum Schutz der Karosserie-Außenhaut ist der Frachtraum bis zur Fensterlinie verkleidet. Damit die vielseitige Verstellung des Fahrersitzes nahezu uneingeschränkt erhalten bleibt und eine optimale Ausnutzung des Raums erzielt wird, ist die serienmäßige Trennwand hinter den Vordersitzen der Sitzkontur ideal angepasst und der teil- und schwenkbare Variante entsprechend auf der rechten Seite nach vorne hin zu öffnen. Danach sitzt der Fahrer quasi in einem eigenen Kokon, abgeschottet von Fracht und Last. Die obere Hälfte besteht aus einem starren und stoßfesten Kunststoffgitter.

Kombi: Der neue Caddy Kombi unterscheidet sich von den höher positionierten, weiteren Pkw-Derivaten in erster Linie durch eine reduzierte Innenraum-Ausgestaltung. Er lässt sich wie seine Kompakt-Van-Brüder als Fünf- oder Siebensitzer bestellen. Bei der dritten Sitzreihe handelt es sich um eine Bank im Fond mit klappbarer Lehne, die zwei Personen Platz bietet. Bei Bedarf lässt sie sich auch herausnehmen. Auf der ersten Sitzreihe im Fond können insgesamt drei Personen Platz nehmen. Davon ist der rechte Sitzplatz getrennt, also auch einzeln umklapp- beziehungsweise wickel- und ausbaubar. Gleiche Funktionen gelten für die nebenstehende Zweiersitzbank. Für den Beifahrersitz gibt es die optionale Durchladefunktion (für alle Lines verfügbar). Sie ermöglicht durch das Vorklappen der Lehne auf die Sitzfläche eine Ladelänge vom Handschuhfach bis zur Heckklappe. Bei komplett gewickelter zweiter Sitzreihe entsteht im Fall des 5-sitzigen Caddy dachhoch beladen ein Kofferraumvolumen von bis zu 2.850 Liter. Im Fall des 47 Zentimeter längeren Caddy Maxi stehen 3.700 Liter Stauvolumen zur Verfügung. Nach dem Herausnehmen der zweiten Sitzreihe sind es im Caddy 3.030 Liter und im Caddy Maxi 3.880 Liter. Besonderes Merkmal: Bei voller Bestuhlung erleben die Insassen das Reisen wie im Kino – das Niveau der Sitzhöhe steigt von Reihe zu Reihe.

Der Sitzplatz in der Fahrzeugmitte verfügt über einen integrierten Drei Punkt-Gurt. Die Kopfstützen tauchen beim Vorklappen der Bank in den hinteren Fußraum und müssen somit nicht abgezogen werden. Die Drei-Punkt-Gurte der beiden äußeren Sitzplätze sind an der C-Säule befestigt und mit dem KiSi-System ausgestattet. Dieses System lässt im angeschnallten Zustand das wiederholte Nachlaufen des Gurtes nicht mehr zu. Hintergrund: Eine sichere Befestigung von handelsüblichen Kindersitzen lässt sich mit herkömmlichen Automatikgurten nicht erreichen, da das Gurtband bei normalen Bewegungen während der Fahrt nicht gesperrt ist. Um das zu vermeiden, lässt sich nun durch Herausziehen der gesamten Gurtlänge aus den Aufroll-Automaten die KiSi-Funktion aktivieren. Die Folge: Die Gurtlänge lässt sich jetzt nur noch verkürzen – nicht mehr verlängern. Erst ein Abschnallen und vollständiges Aufrollen des Gurtes deaktiviert diese Sicherheits-Funktion. Die beiden äußeren Plätze verfügen auch über Anbindungspunkte für Isofix-Kindersitze.

Wie der geschlossene Kastenwagen verfügt der Kombi gleichfalls serienmäßig über eine Schiebetür. Eine weitere Schiebetür kann hinzu bestellt werden. Darüber hinaus verfügt der Kombi in den Fußräumen der zweiten Sitzreihe über je ein Bodenfach.

Conceptline: Der Caddy Conceptline löst den Caddy Startline ab. Analog zum Caddy Startline richtet sich auch der Caddy Conceptline an Familien und all jene, die sich für ein Minimum an Geld ein Maximum an Raum und Praktikabilität wünschen. Er schlägt mit seiner Ausstattung die Brücke zwischen Stadtlieferwagen und Kompakt-Van. So ist bereits der neue Conceptline mit Kopf- und Seitenairbags, Isofix-Kindersitzaufnahmen auf den äußeren Sitzen der zweiten Reihe und integriertem Tagfahrlicht ausgestattet. Neu entwickelt wurden zudem die Sitzbezüge im Dessin „Simora“ und die Kunstlederoberfläche „Mesh“.

Zur weiteren Serienausstattung des Caddy Conceptline zählen Features wie Radio mit Mobiltelefonvorbereitung, Pkw-Außenspiegel, die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speed Limiter, Front Assist inklusive City Notbremsfunktion, zwei offene Staufächer auf der Instrumententafel, ein offenes Handschuhfach, Staufächer vor den Sitzen der zweiten Reihe und Radvollblenden für die 15-Zoll-Stahlräder (Reifen: 195/65 R15). Bis auf den stärksten TDI (110 kW / 150 PS) kann der Caddy Conceptline mit allen Motoren kombiniert werden.

Trendline: In der nächst höheren Ausstattungsstufe folgt der Caddy Trendline. Er ist beim Caddy der Einstieg in das Segment des reinen Kompakt-Vans. Im Exterieurbereich setzt sich der Caddy Trendline durch lackierte Türgriffe und Außenspiegelverkleidungen sowie eine ebenfalls in Wagenfarbe ausgeführte Schiebetürabdeckung von der Version
Conceptline ab.

Gegenüber dem Caddy Conceptline und den Stadtlieferwagen ist der Fahrgastraum zudem voll verkleidet. In Sachen Sicherheit gesellen sich zu den Seitenairbags auch noch Curtainairbags hinzu. Ergänzend sorgen exklusivere Sitzbezüge im Dessin „Kutamo“ für ein besonderes wohnliches Ambiente. Zur erweiterten Serienausstattung zählen ein hier nun verschließbares Handschuhfach (in Verbindung mit Klimaanlage kühlbar), ein in der Höhe einstellbarer Fahrersitz, Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden, eine Schublade unter dem linken Vordersitz, ein Gepäckraumrollo sowie eine Klimaanlage und eine Multifunktionsanzeige. Der Caddy dieser Ausstattungsversion kann mit allen Motoren kombiniert werden.

Generation Four: Ausschließlich zur Markteinführung steht das Sondermodell „Generation Four“ zur Verfügung. Es basiert auf dem Caddy Trendline und ist um diverse Ausstattungsextras bereichert, die gemeinhin das automobile Leben des Fahrers und das der Mitreisenden versüßen. So wird die Generation Four um lackierte Stoßfänger, Außenspiegelgehäuse und Seitenschutzleisten ergänzt. Darüber hinaus kommen abgedunkelte Rücklichter und Einstiegsleisten in Edelstahloptik hinzu. Eine Dekorblende auf der Instrumenttafel rundet das Angebot ab.

Zusätzlich kommt eine silberne Dachreling sowie Privacy-Verglasung und eine 17 Zoll große, schwarz glanzgedrehte Leichmetallfelge zum Einsatz. Im Innenraum warten auf den Fahrer Teillederumfänge mit farbigen Nähten in „Moonrock“, das Radio „Composition Color“, eine Klimaanlage, die Multifunktionsanzeige und zur Sicherheit eine Müdigkeitserkennung.
Exklusiv steht eine 17-Zoll-Leichtmetallfelge mit rotem Lasurlack zur Verfügung, die vor allem mit dem gleichfalls aufpreispflichtigen Farbton „Fortana Rot“ harmoniert.

Comfortline: Der Comfortline erscheint wie aus einem Guss. Bei ihm sind zusätzlich zum Trendline die Stoßfänger und die Seitenschutzleisten in Wagenfarbe lackiert. Des Weiteren sind die Spangen des Kühlergrills und der seitliche Blinker in Chrom gefasst. Zusätzlich ist er gegenüber dem Caddy Trendline im Exterieurbereich mit einer schwarzen Dachreling (100 Kilogramm Traglast; optional für Trendline), 15-Zoll-Leichtmetallrädern, H7-Scheinwerfern und dunkel getönten Seitenscheiben (ab der B-Säule) sowie dunklem Heckfenster ausgestattet.

Das Comfortline-Interieur wird durch eine höheneinstellbare Mittelarmlehne (vorn), Schubladen unter beiden Vordersitzen, einem ebenfalls in der Höhe einstellbaren Beifahrersitz sowie Lederlenkrad, Lederschaltknauf und Lederhandbremshebel veredelt. Auf der Funktionsseite erweitern Details wie das mit weiteren Schnittstellen, mehr Leistung und größerem Display ausgestattete Radio Composition Colour, eine Multifunktionsanzeige „Plus“, ein zweiter Funkschlüssel sowie ein Licht- und Sichtpaket (u.a selbstabblendender Innenspiegel, Regensensor, automatische Lichtaktivierung) den Ausstattungsumfang. Besonders edel wirken zudem die Sitzbezüge im Dessin „Pandu“ in „titanschwarz“ oder „Moonrock“. Im Innenraum kommen an den Rücklehnen der ersten Sitzreihe erstmals Klapptische zum Einsatz.

Highline: Das Topmodell der Caddy-Reihe wirkt im Innenraum so hochwertig wie nie zuvor: Von außen ist er an einem erweiterten Chromumfang zu erkennen. So sind neben den drei Spangen des Kühlergrills auch die unteren Lufteinlässe und die Spangen der Nebelscheinwerfer in Chrom gehalten. Das gilt auch für die seitlichen Blinker, die Einlagen in den Seitenschutzleisten und für eine Zierleiste am unteren Ende der Heckklappe.

In Kunstleder gehaltenen Tür- und Seitenverkleidungen und Sitzmittelbahnen in Alcantara bereichern im Highline den Leder-Ausstattungsumfang des Comfortline. Das Multifunktionslederlenkrad, ein zweiter Funkschlüssel sowie ein Licht- und Sichtpaket (u.a selbstabblendender Innenspiegel, Regensensor, automatische Lichtaktivierung) sorgen für hohen Bedienkomfort. Chromapplikationen an Schalter für Licht und Fensterheber sowie am Knauf des Handbremshebels vermitteln feines Ambiente und die automatisch geregelte Klimaanlage „Climatronic“ hält stets angenehme Temperaturen vor. Beheizte Scheibenwaschdüsen, eine Scheinwerferreinigungsanlage sowie eine Sitzheizung und der serienmäßige Berganfahrassistent sorgen für problemlose Fahrten im Winter. Die hinteren Parksensoren (ParkPilot) erleichtern zudem das rückwärtige Einparken.

Beach: Nach wie vor beliebt und ein wichtiger Bestandteil des Caddy-Programms ist das kompakte Reisemobil. Bislang namentlich unter „Tramper“ bekannt, hört der Nachfolger nun auf den Namen „Beach“ und folgt damit der Nomenklatur des großen Bruders T6. Wie kaum ein anderes Campingfahrzeug bietet der Caddy Beach auf einer relativ kleinen Verkehrsfläche Raum für den spontanen Urlaub – sei es, um als Drachenflieger oder Bergsteiger am Wochenende vor Ort zu übernachten, oder einen kleinen Ausflug an einen nahegelegenen See oder das Meer zu unternehmen.

Der Caddy Beach versteht sich als preisgünstiges Reisemobil mit großer Alltagstauglichkeit. Bei ihm fährt das Bett für die Nacht, das sich mit wenigen Handgriffen aufbauen lässt, stets mit. Zudem dient die Liegefläche als Kofferraumabdeckung. Für den Aufbau des Bettes müssen lediglich die Lehnen der Fondsitze auf ihre Sitzfläche und die der vorderen Sitzlehnen nach vorne geklappt werden. Danach lässt sich das ca. zwei 2,0 Meter lange und 1,10 Meter breite Bett aufklappen. Zur Verdunkelung kommt im vorderen Bereich ein Vorhang zum Einsatz, der an der serienmäßigen Dachgalerie sowie an den Dachholmen befestigt wird. Der Vorhang lässt sich mittels Reißverschluss an der Matratze sichern. Ein Rollo am Heckfenster ist ebenfalls an Bord. Zwei herausnehmbare Stautaschen decken die hinteren Seitenfenster ab. Eine Transistor-Innenleuchte und zwei LED-Spots sorgen für ausreichende Beleuchtung. Optional lässt sich für den Caddy Beach ein Heckzelt bestellen. Es wird unter der geöffneten Heckklappe eingehakt, auf dem Boden mittels Zeltnägeln abgespannt und dient für zwei Reisende quasi als Windfang oder als Aufenthaltsraum mit ausreichend Stehhöhe.

Sicherheit und Komfort
  • Curtain-Airbags
  • Front-Assist
  • City-Notbremsfunktion
  • Multikollisionsbremse
  • Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) inklusive Speedlimiter
  • Distanzregelung (ACC)
  • Fernlichtregelung (Light-Assist)
  • Müdigkeitserkennung
  • Mobilitätsreifen

In Betrachtung seines Einsatzes hat Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Caddy konsequent auf die unterschiedlichen Nutzer sowie deren Lebens- und Arbeitsszenarien zugeschnitten. Zahlreiche Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme unterstützen dabei den Fahrer und schützen die Insassen. Während viele Systeme wie ABS, ESC oder eine Reifendruckkontrolle heute bei PKWs gesetzlich vorgeschrieben sind, gibt es darüber hinaus noch eine Zahl an elektronischen Helfern, die das automobile Leben vereinfachen und sicherer machen. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat dazu im neuen Caddy einen bunten Strauß an Assistenzsystemen gebunden, der im Segment der Stadtlieferwagen seinesgleichen sucht. So stehen beispielsweise für die Pkw-Varianten ab Trendline neben Seitenairbags auch Curtain-Airbags zu Verfügung.

Das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ erkennt mittels Radar kritische Abstände zum Vordermann und hilft, den Anhalteweg zu verkürzen. In Gefahrensituationen warnt das System den Fahrer optisch und akustisch sowie mit einem leichten Bremsruck. Dabei reagiert „Front Assist“ in zwei Stufen: in der ersten warnt das Assistenzsystem den Fahrer mit akustischen und optischen Signalen vor plötzlich stark verzögernden oder langsam vorausfahrenden Fahrzeugen und der damit verbundenen Kollisionsgefahr. Parallel dazu wird das Fahrzeug auf eine Notbremsung vorbereitet – durch Anlegen der Bremsbeläge und Sensibilisierung des Bremsassistenten. Sollte der Fahrer nicht auf die Warnung reagieren, wird er in der zweiten Stufe durch einen einmaligen kurzen Bremsruck auf einen drohenden Auffahrunfall hingewiesen und das Ansprechverhalten des Bremsassistenten weiter erhöht. Tritt der Fahrer dann auf die Bremse, steht sofort die volle Bremsleistung zur Verfügung. Ist die Bremsung nicht stark genug, erhöht „Front Assist“ den Bremsdruck auf das erforderliche Maß, damit das Fahrzeug vor dem Hindernis zum Stehen kommen kann.

Zudem beinhaltet das System die City-Notbremsfunktion. Sie unterstützt bei niedrigen Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h. Übersieht der Fahrer ein Hindernis, bremst das System automatisch ab und sorgt für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Im Idealfall wird der Auffahrunfall so gänzlich vermieden.

22 % aller Unfälle mit Personenschäden sind Kollisionen mit mehreren Hindernissen. Um das Risiko zu diesem Szenario zu minimieren, kommt die Multikollisionsbremse zum Einsatz. Sie leitet nach einer Kollision automatisch eine Bremsung ein, wenn der Fahrer nicht mehr selbst eingreifen kann. Folgekollisionen können dadurch verhindert werden. Die Multikollisionsbremse wird aktiv, wenn zwei voneinander unabhängige Sensoren einen Unfall erkennen. In diesem Fall wird das Fahrzeug nach voreingestellter Verzögerung schubweise auf 10 km/h abgebremst. Der Fahrer kann die Kontrolle über das Fahrzeug jedoch jederzeit wieder übernehmen. Alle drei Funktionen sind im genannten Standby-Modus. Sie können vom Fahrer nicht deaktiviert werden.

Anders die serienmäßige Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) inklusive Speedlimiter (außergenommen Kastenwagen). Letzterer lässt sich wahlweise vom Fahrer einstellen, damit er beispielsweise in der Stadt nicht über die erlaubte Geschwindigkeit beschleunigen kann.

Das gleiche gilt für die optionale, automatische Distanzregelung (ACC), die bei einer Geschwindigkeit von 0 bis 160 km/h (DSG) oder 30 bis 160 km/h (Schaltgetriebe) aktiviert werden kann. Sie misst per Sensor die Entfernung und die Relativgeschwindigkeit zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Der Fahrer stellt den gewünschten zeitlichen Folgeabstand und die Geschwindigkeit über entsprechende Tasten am Multifunktions-Lenkrad ein. Ein Sensor überwacht nun innerhalb seiner Reichweite laufend den Bereich vor dem Fahrzeug. Mit dem Gaspedal kann der Fahrer die ACC-Regelung unterbrechen und stärker beschleunigen. Das Betätigen des Bremspedals führt wiederum zum sofortigen Deaktivieren der ACC-Funktion. Alle Meldungen des Systems erfolgen in der zentralen Multifunktionsanzeige Plus. In Verbindung mit dem DSG bremst „ACC“ das Fahrzeug, beispielsweise in Kolonnen oder in Stausituationen, auch bis zum völligen Stillstand ab. Situationsabhängig fährt ACC danach innerhalb einer definierten Zeit selbstständig wieder an.

Gleichfalls gegen Aufpreis gibt es einen „Light Assist“. Dieser sorgt durch ein kameragesteuertes Ein- und Ausschalten des Fernlichts für Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr. Das System erkennt vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge und agiert entsprechend.

Optional ist auch die „Müdigkeitserkennung“ (Serie ab Comfortline, bei TGI-Motorisierung und 4MOTION). Sie erkennt Abweichungen vom normalen Fahrverhalten und empfiehlt dem Fahrer eine Pause, wenn es anscheinend nötig ist. Dazu wertet das System ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h kontinuierlich das Fahrverhalten aus und zieht Rückschlüsse auf die Fahrtüchtigkeit des Fahrers. Ausgewertet werden dabei verschiedene Signale, wie zum Beispiel das Lenkverhalten. Bei untypischen Aktionen wird dem Fahrer durch ein optisches und ein akustisches Signal empfohlen, eine Pause zu machen.

In Verbindung mit den Radios Composition Color, Composition Media sowie dem Navigationssystem Discover Media lässt sich optional eine Rückfahrkamera ordern. Sie wird über das Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert und überträgt ein genaues Bild des Bereichs hinter dem Fahrzeug. Die Darstellung des Fahrwegs erfolgt mittels eingezeichneten Hilfslinien. Die Rückfahrkamera ist einzeln, als auch in Verbindung mit ParkAssist bestellbar.

Der aufpreispflichtige Parklenkassistent „Park Assist“ ermöglicht neben dem automatisierten Einparken in seitliche Parktaschen auch das Querparken – im rechten Winkel zur Fahrbahn – besonders für Kurierdienste ein praktisches Feature. Aktiviert wird das System bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h per Tastendruck in der Mittelkonsole. Via Blinker wählt der Fahrer die Straßenseite, auf der geparkt werden soll. Ermittelt der Park Assist über die Ultraschallsensoren des Caddy eine ausreichend große Parklücke, kann das assistierte Einparken starten: Der Fahrer legt den Rückwärtsgang ein und muss nur noch Gasgeben und Bremsen. Das Lenken übernimmt der Caddy. Akustische Signale sowie visuelle Hinweise in der Multifunktionsanzeige unterstützen den Fahrer. Beim Einparken reduziert der Park Assist die Geschwindigkeit auf 7 km/h.

Der optionale ParkPilot unterstützt mit akustischen Tönen den Fahrer beim Einparken. Je nach Entfernung zum Hindernis erhöht sich die Frequenz der Signaltöne. Beträgt der Abstand zum Hindernis weniger als 30 cm, ertönt ein Dauerton.

Einen Sicherheitsgewinn bringen zudem die neuen Mobilitätsreifen des Caddy. Sie verfügen über eine Polymereinlage auf der Innenseite der Lauffläche und wirken dem Eindringen von Fremdkörpern, kleiner als 5 Millimeter Durchmesser, entgegen. Sofern eine Beschädigung der Lauffläche auftritt, wird der Stichkanal nach dem Entfernen des Fremdkörpers von der viskosen Dichtmasse augenblicklich umschlossen und ein Verlust des Reifenluftdrucks vermieden. Dadurch wird das statistische Risiko einer Reifenpanne minimiert. Nebenher ersparen die Mobilitätsreifen das Mitführen eines Ersatzrades. Das spart wiederum Fahrzeuggewicht und in Folge auch Kraftstoff.

Infotainment

Volkswagen Nutzfahrzeuge stattet den Caddy mit einer völlig neuen Generation von Radio-und Radio-Navigationssystemen aus. Neben dem Basisradio besitzen alle anderen serienmäßig einen Touchscreen. Die neue Gerätegeneration gibt es in drei Ausbaustufen und mit zwei verschiedenen Display-Größen von 5 und 6,33 Zoll.

Beim 6,33 Zoll großen Bildschirm setzt Volkswagen Nutzfahrzeuge erstmals auf ein Display, das mittels einer Näherungssensorik arbeitet: Sobald sich ein Finger dem Touchscreen nähert, schaltet das System automatisch vom Anzeige- in einen Bedienmodus. Der Anzeigemodus zeichnet sich durch eine auf das Wesentliche reduzierte Darstellung aus. Im Bedienmodus hingegen werden die via Touchscreen aktivierbaren Elemente besonders hervorgehoben, um so die intuitive Bedienung zu erleichtern. Darüber hinaus verfügen die Displays über eine Funktion, bei der über Wischgesten Listen gescrollt oder in CD-Covern der Mediathek geblättert werden kann.

Insgesamt vier Radios respektive Radio-Navigationssysteme stehen im Caddy zur Wahl. Den Beginn macht das „Composition Audio“ mit 5 Zoll großem Schwarz-Weiß-Display. Der Funktionsumfang umfasst unter anderem Lautsprecher vorn, eine Schnittstelle für SD-Karten, einen USB- sowie einen AUX-IN-Anschluss.

Die nächste Ausbaustufe ist das Radio „Composition Color“. Links und rechts des 5 Zoll großen Touchscreen mit Farbdisplay befinden sich jeweils drei Tasten, über die Menüs respektive die Funktionen „Radio“, „Media“, „Mute“, „Setup“, „Sound“ und „Eject“ aktiviert werden. In diesem Fall beinhaltet das Gerät zudem ein FM/AM-Radio, sowie Lautsprecher vorn und hinten. Zudem ist es mit einem CD-Laufwerk (MP3-fähig) ausgestattet.

Noch umfangreicher ausgestattet ist das Radio „Composition Media“. Das kapazitive Farbdisplay ist 6,33 Zoll groß und an einen Annäherungssensor gekoppelt, der quer unterhalb des Displays integriert ist. Darüber hinaus verfügt das Display über eine Wisch- und Zoomgestik, wie sie ähnlich auch bei modernen Smartphones eingesetzt wird. Links und rechts vom Touchscreen befinden sich nun zudem jeweils vier Tasten; gegenüber den 5-Zoll-Systemen ermöglichen sie je nach Ausstattung zusätzlich den Zugriff auf die Menüebenen „Phone“ und „Voice“ (Sprachsteuerung). Die USB- und AUX-IN Schnittstellen sind indes in einer separaten Ablage in der Mittelkonsole vor der Schaltung integriert; diese Ablage bietet zudem Stauraum für ein Smartphone. Weiterhin gibt es auf Wunsch eine elektronische Sprachverstärkung. In diesem Fall wird die Stimme des Fahrers während der Unterhaltung mit den Fondinsassen der laufenden Radio- oder Medienwiedergabe zugemischt und über die Lautsprecher verstärkt, ohne dass sich dieser dazu umdrehen muss. Gleichfalls aufpreispflichtig ist „App Connect“. Mit dieser Funktion ist es möglich, ausgewählte Smartphone-Apps und Bedienung auf das Touchscreen-Display im Fahrzeug zu übertragen.

Das Radio „Composition Media“ kann um ein Navigationsmodul (Discover Media) ergänzt werden. Bis auf das hier nun integrierte Navigationssystem mit Europa-Kartendaten und dem dazugehörigen zweiten SD-Karten- Slot sind der Ausstattungs- und Funktionsumfang identisch. Optional ist eine Steuerung via Sprachsteuerung möglich. Das Navigationsgerät reagiert auf Nennung von Orts- und Straßennamen und berechnet die Route nach Anweisung. Äußerst komfortabel ist die Funktion „Media Control“. Mit ihr lässt sich das ganze System über ein drahtloses, mit dem Infotainment verbundenes Tablet-PC, oder ein Smartphone bedienen.

Straffe Linien mit aktueller Volkswagen-DNA
  • Neues Front- und Heckdesign
  • Unterschiedliche Instrumententafel für Nutzfahrzeuge und Pkw
  • Heckklappe verblecht

Der Caddy zeigt Gesicht. Markante und ausdrucksvolle Linien verleihen dem neuen Caddy ein charakterstarkes Erscheinungsbild. Die vierte Generation des Caddy setzt sich optisch vor allem mit einer neu gestalteten Front- und Heckpartie in Szene. Zudem sind nahezu alle Linien schärfer gezeichnet. Die Design-DNA des Exterieurs aus dem Hause Volkswagen Nutzfahrzeuge folgt damit aus jeder Perspektive einer besonders klaren und horizontal ausgerichteten Gliederung. Im Fokus steht dabei stets die präzise Trennung der einzelnen Flächen durch prägnante Sicken und Kanten. So lassen beispielsweise die Linien von Kühlergrill, Scheinwerfer und Kotflügel eine unverwechselbare Frontpartie entstehen. Die Folge ist eine volkswagentypische sowie langlebige und hochwertige Designsprache, die sich traditionell in allen Baureihen wiederfindet.

Frontpartie: Das neu gestaltete VW-Zeichen bildet zusammen mit dem Kühlergrill und den beiden Scheinwerfern, die es je nach Ausstattung sowohl als H4, H7 und Bi-Xenon gibt, eine geschlossene Einheit, die ihre Weiterführung in den Kotflügeln und Türen findet. Diese Einheit wird unterhalb des eigentlichen Stoßfängers, der je nach Modell schwarz genarbt oder in Wagenfarbe gehalten ist, adaptiert. Darin eingebettet sind am äußersten Rand die optionalen, rechteckigen Nebelscheinwerfer, die auf Wunsch über eine Abbiegelicht-Funktion verfügen. Auffällig ist zudem die aufschwingende V-Linie, die sich von den Scheinwerfern aus über die gesamte Motorhaube erstreckt.

Seitenpartie: Die Silhouette macht durch eine scharf gezeichnete Lichtkante auf sich aufmerksam. Sie findet ihren Anfang am Scheinwerfer, läuft über Kotflügel und vordere Tür, um dann nach einem Richtungswechsel in der Senkrechten der B-Säule ihren Abschluss zu finden. Charakteristisch ist nach wie vor die leicht gewölbte aber glatte Fläche des Karosserieaufbaus, der viel Platz für individuelle Werbung lässt. Darüber hinaus wird die Seitenansicht ja nach Ausstattung und Modell durch neu gestaltete Leichtmetallfelgen (15-, 16-, und 17-Zoll) geprägt. Zudem kommt eine „Seitenschutzleiste“ zum Einsatz, die je nach Ausführung schwarz genarbt, lackiert oder sogar mit einem eingebetteten Chromstreifen versehen ist. Quasi krönender Abschluss ist die ab dem Comfortline serienmäßige Dachreling (je nach Ausstattung in schwarz oder silber), die dem Caddy das zeitgenössische Van-Outfit verleiht. Das unterstützen auch die kleineren Außenspiegel der Pkw-Versionen (optional auch für Kastenwagen) und die angeschnittenen, rechteckigen Seitenblinker.

Heckpartie: Der geschlossene Kastenwagen macht seinem Namen alle Ehre. Anders als bei seinem Vorgänger, gibt es den neuen Caddy nun optional mit einer verblechten Heckklappe mit Dachspoiler und dritter Bremsleuchte. Dadurch wirkt die Heckansicht wie aus einem Guss. Die Rückscheibe der verglasten Versionen nimmt das Thema dahingehend auf, dass sich die Scheibe bis in die D-Säule hineinzieht. Eine Chromleiste am unteren Falz nimmt optisch die Seitenschutzleiste auf und bleibt dem Highline und dem Genration Four vorbehalten. Beide Heckklappen lassen sich via Softtouch öffnen. Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge auch seitlich angeschlagene Heckflügeltüren sowie eine nach oben zu öffnende, verglaste Leiterklappe an. Abgerundet wird die Heckpartie durch angefaste Mehrkammerrücklichter, die es optional auch abgedunkelt gibt.

Lackierungen: Der neue Caddy kann in einer von insgesamt 16 Farben bestellt werden. Viele davon sind neu im Programm. Je nach Karosserie- und Ausstattungsversion ergeben sich darüber hinaus spezifische Kombinationen. So wird beispielsweise „Leuchtorange“ und Pure grey“ ausschließlich für die Nutzfahrzeuge angeboten. Das Spektrum der aufpreisfreien Unitöne beinhaltet die vier Farben „Pure grey“, „Candy-weiß“, „Leuchtorange“ und „Kirschrot“. Als optionale Metallic-Lackierungen bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge zeitlich versetzt die neun Farben „Black Berry“, „Reflexsilber“, „Viperngrün“, „Bambusgarden green“, „Honey Orange“, „Indiumgrau“, „Chestnut brown“, „Starlight Blue“ und „Acapulcoblau“ an. Als edle Perleffektlackierung steht der Farbton „Deep Black“ zur Verfügung.

Interieur: Das Cockpit für Fahrer und Beifahrer folgt den horizontalen Linien des Gesamtdesigns. Neu ist die Differenzierung zwischen Stadtlieferwagen und Kompakt-Van. Während sich die Instrumententafel im Nutzfahrzeug eher offen präsentiert, zeigt sie sich in den Pkw-Derivaten mit geschlossenem Zentral- und Handschuhfach wie aus einem Guss. Markant ist hier vor allem die Dekorleiste, die mit den rechteckigen Luftausströmern des Gebläses ein durchgehendes Band formt. Elegant wirken zudem die leicht abzulesenden Instrumente unter der scharf geschnittenen, mit zwei Sicken versehenen Gegenlicht-Hutze. Drei Lenkradtypen (Kunststoff, Leder und Multifunktion-Leder) unterstreichen den modernen Arbeitspatz des Fahrers.

Abmessungen: Die Außenabmessungen des neuen Caddy bleiben dem Fahrzeugsegment des Stadtlieferwagens treu. Kompakte Parkraummaße bei einem Maximum an Innenraumvolumen charakterisieren auch die vierte Generation des Caddy. Ohne Dachreling sind alle Serienversionen mit kurzem Radstand 1.822 Millimeter hoch und 4.405 Millimeter lang; die Breite (ohne Außenspiegel) beträgt 1.794 Millimeter. Der allradgetriebene Caddy 4MOTION ist indes 1.846 Millimeter hoch, der Caddy BlueMotion 1.806 Millimeter. Die Höhe des allradgetriebenen Caddy Maxi 4MOTION erreicht 1.862 Millimeter.

 

© Volkswagen Nfz / Der neue Caddy – immer die beste Wahl

Schlagwörter aus dem Beitrag
Das könnte Sie auch interessieren:
Kommentare

Comments are closed.

Übersicht Automarken