DER NEUE CR-V 1,6 i-DTEC – weniger als 120 G/KM CO2

Mit dem CR-V 1.6 i-DTEC profitiert nun das zweite Honda Fahrzeug in Europa von der neuen Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology“. Nach seiner Premiere beim diesjährigen Genfer Autosalon kommt der CR-V 1.6 i-DTEC im Oktober als frontgetriebener SUV mit manuellem Schaltgetriebe in Österreich in den Handel.

Zu einer seiner herausragenden Eigenschaften zählt das einzigartige Verhältnis von Leistung und Effizienz: Mit 120 PS und einem Drehmoment von 300 Nm emittiert er nur 119 g/km* CO2 und zählt damit zu den saubersten Vertretern seiner Klasse.Der 1.6 i-DTEC Dieselmotor wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt, um der steigenden Nachfrage nach emissionsarmen Dieselmotoren nachzukommen. Das neue Mitglied der CR-V Modellfamilie wird – wie auch der Civic 1.6 i-DTEC, der seit Jänner 2013 in Österreich angeboten wird – exklusiv im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien) gebaut. Damit unterstreicht Honda, welche Bedeutung das neue Dieselaggregat für die Vertriebsziele des Unternehmens in Europa hat.

Erschwingliche Mobilität wird immer wichtiger. Damit steigt auch die Nachfrage nach frontgetriebenen SUV mit Dieselmotor, die inzwischen mehr als ein Viertel aller Kompakt-SUV in Europa ausmachen. Der neue CR-V 1.6 i-DTEC bedient diesen Trend mit herausragender Wirtschaftlichkeit und den mit 119 g/km* niedrigsten CO2-Emissionen in diesem Fahrzeugsegment.

* Honda interne Angabe

Effizient, vielseitig und leistungsstark

Auch der neue CR-V 1.6 i-DTEC setzt auf das ursprüngliche CR-V Konzept und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Effizienz eines Pkw und der Funktionalität und Sicherheit eines SUV.

Dank der Verbindung eines gewichtsarmen leichten Motors mit einem Frontantrieb wiegt der CR-V 1.6 i-DTEC um 116 kg* weniger als das mit dem 2.2 i-DTEC Motor ausgestattete Modell. Vorteil ist nicht zuletzt ein deutlich agileres Handling.

Der CR-V 1.6 i-DTEC bietet den Nutzwert und das Styling eines SUV. Gleichzeitig profitiert sein Besitzer von einem Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit. Denn der durchschnittliche Normverbrauch liegt bei lediglich 4,5 Litern auf 100 km. Entsprechend niedrig sind die CO2-Emissionen: Ein Wert unter 120 g/km wird in vielen europäischen Märkten mit Steuervorteilen belohnt, die das Fahren im CR-V 1.6 i-DTEC noch erschwinglicher machen.

Im Innenraum bleibt der CR-V ein praktisches Transporttalent mit einem Ladevolumen von bis zu 1.669 Litern.

Für besondere Variabilität sorgt die im Verhältnis 60:40 geteilte „Easy-fold-down“-Rücksitzbank, dank der sich der CR-V mit nur einem einzigen Handgriff von einem fünfsitzigen Pkw in ein vielseitiges Transportfahrzeug verwandeln lässt.

„Schon die erste Generation zielte darauf ab, die besten Elemente eines Pkw und eines SUV zu vereinen. Bei der vierten Generation haben wir ein perfektes Verhältnis zwischen der Effizienz eines Pkw und der Funktionalität und Sicherheit eines SUV erreicht. Somit verfügen wir über ein Modell, das effizient, vielseitig und leistungsstark ist.“ so Ryouji Nakagawa, Entwicklungsleiter des neuen CR-V.

* Honda interne Angabe

FÜR EUROPA ENTWICKELT, IN EUROPA GEBAUT

Der neue 1.6 i-DTEC Dieselmotor wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt und wird exklusiv im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien) gebaut. Welche Bedeutung dieses Aggregat für die Vertriebsziele von Honda in Europa hat, zeigt die Errichtung einer neuen Produktionsanlage für Dieselmotoren bei Honda of the UK Manufacturing (HUM), wo jetzt der 1.6 i-DTEC und der bekannte 2.2 i-DTEC vom Band laufen. Die Kapazität liegt bei 500 Motoren pro Tag. Im Zweischichtbetrieb wird alle 138 Sekunden ein Motor produziert.

EARTH DREAMS TECHNOLOGY

„Kern der Philosophie, die hinter der ‚Earth Dreams Technology‘ steckt, ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Umwelteffizienz und dynamischer Kraftentfaltung, die man von einem Honda erwartet“, erklärt Ryouji Nakagawa. „Es ist uns wichtig, dass es Spaß macht, unsere Autos zu fahren.“

Der 1.6 i-DTEC Turbodiesel ist der erste Vertreter der neuen Honda Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology“ in Europa. Seit Anfang 2013 kommt der neue Dieselmotor bereits im Civic zum Einsatz. Die „Earth Dreams Technology“ wird bei allen zukünftigen Antriebsvarianten von Honda Einzug halten.

„Mit dem Motor verfolgen wir einen grundlegend neuen Ansatz“, ergänzt Kiyoshi Saito, Motorentwicklungsleiter für den CR-V 1.6 i-DTEC. „Wir hatten keine Richtwerte, da wir sonst unsere Ziele zu niedrig angesetzt hätten. Wir waren entschlossen, eigene Maßstäbe zu setzen, denen sich unsere Mitbewerber stellen müssen.“

Hohe Leistung, niedrige Emissionen

„Unser Ansporn war es, kleine Verbesserungen in allen Bereichen zu erzielen, die in der Gesamtheit einen großen Unterschied ausmachen. Das ist die Herausforderung und das Schöne an der „Earth Dreams Technology-Philosophie”, sagt Ryouji Nakagawa.

Statt auf ein spezielles, besonders umweltfreundliches Modell zu setzen, bietet Honda den 1.6 i DTEC als Ergänzung der CR-V-Modellfamilie an. „Wir wollten kein neues Modell kreieren und dadurch auf Fahrdynamik verzichten”, erklärt Kiyoshi Saito.

DER NEUE CR-V 1.6 i-DTEC IM DETAIL:

DER MOTOR
Leichtestes Dieselaggregat seiner Klasse

Der neue Honda 1.6 i-DTEC Dieselmotor besteht aus einem Aluminium-Zylinderkopf, der mit einem Open-Deck-Aluminiumblock verbunden ist. Er wiegt 47 Kilogramm weniger als das 2.2 i-DTEC Dieselaggregat von Honda.

Um Gewicht und Größe zu reduzieren, wurde jede einzelne Komponente akribisch überarbeitet. Fortschrittliche Produktionstechniken tragen zusätzlich zur Gewichtsreduzierung bei.

Im Vergleich zum 2.2 i-DTEC wurde die Stärke der Zylinderwände von 9 auf 8 Millimeter reduziert – für einen Dieselmotor eine außerordentliche Leistung. Darüber hinaus kommen im 1.6 i-DTEC leichtere Kolben und Pleuelstangen zum Einsatz.

Reduzierte mechanische Reibung
Wichtigstes Ziel der Honda Ingenieure war es, die mechanische Reibung des 1.6 i-DTEC auf das Niveau eines Benzinmotors zu bringen. „Alle beweglichen Teile wurden sorgfältig optimiert, um ihre Reibung zu reduzieren“, erläutert Kiyoshi Saito. So wurde zum Beispiel ein kürzerer und dünnerer Kolbenschaft verwendet. Bei 1.500 min-1 ist die Reibung des 1.6 i-DTEC rund 40 Prozent geringer als beim 2.2 i-DTEC.

„All diese Maßnahmen senken nicht nur die Emissionen und verbessern die Kraftstoffeffizienz, sondern erhöhen auch den Fahrspaß, da das Ansprechverhalten des Motors wesentlich direkter ist. Die mechanische Reibung des Motors haben wir auf das aktuelle Niveau eines Benzinmotors gebracht, was eine außerordentliche Leistung ist.“

Cleverer Turbolader
Im 1.6 i-DTEC kommt ein Garrett-Turbolader der vierten Generation mit variablen Leitschaufeln zum Einsatz. Der Motor beschleunigt aus unteren und mittleren sowie bei hohen Geschwindigkeiten gleichmäßig und kraftvoll. Der maximale Ladedruck des Turboladers liegt bei 1,5 bar.

Effizientes Einspritzsystem und Ladeluftmanagement
Das Common-Rail-Einspritzsystem des Honda 1.6 i-DTEC ist mit modernen Magnetventil-Injektoren von Bosch ausgestattet und arbeitet mit hohem Druck bis 1.800 bar. Ein hoher Kraftstoffdruck bedeutet, dass der Kraftstoff schneller eingespritzt und feiner zerstäubt werden kann. Das verbessert die Gemischaufbereitung, was wiederum zu einer saubereren und effizienteren Verbrennung führt und sowohl die Emissionen als auch den Kraftstoffverbrauch senkt.

Für eine weitere Erhöhung des Motorwirkungsgrades sorgt ein Zylinderkopf mit Drall-Einlasskanälen. Er verfügt über eine besonders ausgeklügelte Verwirbelungstechnik, die die Füllung in den Zylindern erhöht. Das führt zu einer besseren Verbrennung und damit zu weniger Schadstoffen. Mit Hilfe des EGR-Abgasrückführungssystems (Exhaust Gas Recirculation), das den Luftdurchsatz des Motors regelt, werden zudem die Stickoxyde reduziert.

Emissionssenkende Technologie
Im CR-V 1.6 i-DTEC kommt ein Lean NOx Katalysator (LNC) zum Einsatz, der die Stickoxide (NOx) verringert. Das Mehrgewicht, das der CR-V im Vergleich zum Civic auf die Waage bringt, hat einen höheren Rollwiderstand und damit einen erhöhten NOx-Ausstoß zur Folge. Der LNC trägt dazu bei, die Stickoxide zu senken.

Getriebe
Der CR-V 1.6 i-DTEC profitiert von demselben leichten und kompakten Getriebe, das bereits beim Civic 1.6 i-DTEC zum Einsatz kommt. Das 6-Gang-Schaltgetriebe ist 7 kg leichter als im 2.2 i-DTEC und unterstützt den Motor dabei, ein Drehmoment von maximal 300 Nm bereitzustellen.

Das neue Getriebe zeichnet sich aus durch:

  • einen erstklassigen Getriebewirkungsgrad
  • leichte, exakte Gangwechsel
  • eine verbesserte Rückwärtsgangsynchronisierung
EFFIZIENTE TECHNOLOGIEN:

ECON-Modus
Um eine maximale Kraftstoffeffizienz zu erreichen, kann der Fahrer mit Hilfe eines grünen Knopfs an der Armaturentafel den ECON-Modus aktivieren. Er steuert den Kompressor der Klimaanlage und senkt die Versorgungsspannung des Gebläses, um die Motorlast zu reduzieren und die Kraftstoffeffizienz somit weiter zu verbessern.

ECO Assist
Als Honda die zweite Generation des Insight Hybrid entwickelte, stellten die Ingenieure fest, dass Unterschiede im Fahrstil zu Schwankungen beim Kraftstoffverbrauch von bis zu 15 Prozent führen können.Als Reaktion darauf entwickelten sie das Eco Assist-System, das den Fahrer bei einer effizienten Fahrweise unterstützt und das beim Einschalten des ECON-Modus aktiv wird. Mit Hilfe der Umgebungsbeleuchtung des Tachos wird der Fahrer darüber informiert, wie sein Fahrstil den Kraftstoffverbrauch beeinflusst. Folgt er den Hinweisen, wächst die Reichweite des CR-V 1.6 i-DTEC pro Tankfüllung auf bis zu 1.289 Kilometer.

Wird das Fahrzeug sparsam gefahren, leuchtet die Anzeige grün. Überschreitet der Fahrer die günstigste Gaspedalstellung geringfügig, leuchtet die Anzeige grün/weiß. Wird heftig beschleunigt oder gebremst, leuchtet die Anzeige weiß.

Start-Stopp-Funktion
Der CR-V 1.6 i-DTEC ist serienmäßig mit einer Start-Stopp-Funktion ausgestattet. Sie senkt den Kraftstoffverbrauch und reduziert die CO2-Emissionen um etwa 5 auf nur 119 g/km*. Sobald das Fahrzeug anhält und der Fahrer in den Leerlauf schaltet, stellt der Motor ab. Tritt der Fahrer die Kupplung und legt einen Gang ein, startet er automatisch wieder.

DYNAMISCHES HANDLING UND FAHRKOMFORT

  • In Europa getestet
  • Pkw-ähnliches Handling
  • Fahrwerk und Lenkung optimiert
  • Adaptive elektrische Servolenkung (MA-EPS)

„In Europa herrschen ganz andere Bedingungen als in Japan oder den USA“, erklärt der stellvertretende CR-V 1.6 i-DTEC Entwicklungsleiter Kazuhiro Sekine. „Die hiesigen Straßenverhältnisse stellen andere Anforderungen an ein Fahrzeug. Daher haben wir ausgiebige Testfahrten in Europa, aber auch auf unserer Teststrecke im japanischen Takasu durchgeführt, auf der Teile der Nürburgring-Nordschleife nachgebildet sind. Die Radaufhängung wurde speziell auf Europa abgestimmt, wobei der Schwerpunkt auf der Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten lag.“

Bei der vierten Generation des CR-V stand die Verbesserung von Stabilität, Komfort und Fahrdynamik mehr denn je im Fokus. Der CR-V 1.6 i-DTEC zeichnet sich durch all diese Eigenschaften aus. Hinzu kommen die Vorteile, die die Gewichtsersparnis durch die Verbindung von kleinem Dieselmotor und Frontantrieb mit sich bringt: weniger Verbrauch, leichtgängigere Lenkung und besseres Handling. Die Pkw-ähnlichen Fahreigenschaften werden vor allem durch eine besondere Abstimmung der Radaufhängung und der Lenkung erreicht.

Fahrwerk
In der gesamten CR-V Modellfamilie kommen eine McPherson-Radaufhängung vorne und eine Multi-Link-Radaufhängung hinten zum Einsatz. Eine weitere Optimierung des Fahrwerks trägt unter anderem zu einer verbesserten Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bei und steigert den Fahrkomfort. „Dies vermittelt insgesamt ein sehr sicheres Fahrgefühl – unterstützt durch das niedrigere Gewicht des Fahrzeugs“, so Kazuhiro Sekine.

Auch der CR-V 1.6 i-DTEC ist mit Front- und Heckstabilisatoren ausgerüstet, die die Seitenneigung bei Kurvenfahrten reduzieren. Der Durchmesser des vorderen Rohrstabilisators beträgt 23 mm, der der hinteren Vollstange wurde um einen auf 18 mm vergrößert. Dank einer um 13 Prozent erhöhten Verwindungssteifigkeit des hinteren Längslenkers spricht der CR-V mit dem 1.6 i-DTEC Motor auf Lenkimpulse noch schneller an. „Das Auto ist damit äußerst stabil und bietet ein sehr ‚genaues Fahrgefühl‘“, erklärt Sekine.

Um ein gutes Ansprechverhalten, ein Höchstmaß an Kontrolle, gleichzeitig aber auch das größtmögliche Laderaumvolumen zu gewährleisten, wurde der CR-V 1.6 i-DTEC hinten mit einer komplexen Multi-Link-Radaufhängung ausgestattet.

Lenkung
Die adaptive elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion Adaptive Electric Power Steering System), die im vierten CR-V der vierten Generation zum Einsatz kommt, wurde eigens auf den CR-V 1.6 i-DTEC abgestimmt. Ziel war es, das Manövrieren noch einfacher zu machen und das Ansprechverhalten bei höheren Geschwindigkeiten weiter zu optimieren. Das System arbeitet mit dem serienmäßigen Honda Stabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) zusammen, das eine Fahrzeuginstabilität auf glatter Straße registriert und automatisch Impulse gibt, die den Fahrer veranlassen, in die richtige Richtung zu lenken (siehe Kapitel ‚Sicherheit‘).

Mit MA-EPS tritt eine elektrische Servolenkung die Nachfolge der herkömmlichen hydraulischen an. Das MA-EPS-System besteht aus einem Zahnstangenlenkgetriebe mit Elektromotor, das konzentrisch um die Zahnstange herum angeordnet ist. Ein Antriebsstrang-Steuermodul empfängt Signale von Sensoren, die Lenkdrehmoment und Rotation messen, und berechnet damit die jeweils ideale erforderliche Unterstützung. Anschließend wird der Elektromotor aktiviert, um zu gewährleisten, dass das Lenksystem zu jedem Zeitpunkt das optimale Maß an Unterstützung bietet.

„Diese Technologie wurde in den vergangenen Jahren deutlich verbessert“, erläutert Sekine. „Ein elektrisches System ermöglicht eine bessere Steuerung als die hydraulische Variante.“

Im Vergleich zu einem herkömmlichen hydraulischen Pumpsystem bietet eine elektrische Lösung mehr Effizienz, da sie nicht permanent Leistung direkt vom Motor bezieht. Sie hat zudem eine einfachere Mechanik und ist wesentlich kompakter.

Bei allen neuen CR-V Modellen beträgt die Lenkübersetzung 16,8:1. Daraus ergeben sich 3,16 Lenkradumdrehungen und ein Wendekreis von 11 m (Radmitte).

INNENRAUMDESIGN – QUALITÄT UND FUNKTIONALITÄT:

  • Ergonomisch effizienter, geräumiger Innenraum
  • Hochwertige Materialien
  • Verbessertes Geräuschniveau (NVH)
  • Integriertes 5-Zoll-Multiinformationsdisplay (i-MID)
  • „Easy-fold-down“-Rücksitzbanksystem mit 60:40-Teilung

Die im Oktober 2012 eingeführte vierte Generation des CR-V bietet Qualität, Praxistauglichkeit und Vielseitigkeit sowie das größte Laderaumvolumen dieser Fahrzeugklasse. Die Kernwerte orientieren sich noch immer am Ursprungsmodell des CR-V, Materialien und Geräuschniveau haben sich jedoch deutlich verbessert.

Das Ziel, ein zugleich agiles und entspannendes Fahrerlebnis zu bieten, bedeutete, auch die Umgebung des Fahrers entsprechend zu gestalten: geräumig, komfortabel und ergonomisch effizient. „Das erste, was wir mit dem Innendesign erzielen wollten, war ein Eindruck von Offenheit“, erläutert Innendesigner Takehiro Ishibashi. Welchen Einfluss diese Vorstellung hatte, wird beim Design des Instrumentenbereichs sichtbar: „Wir haben mehrere horizontale Ebenen, die das Gefühl von Raum verstärken.“ Nächstes Ziel war, für den Fahrer eine intuitive Umgebung zu schaffen. Dazu wurden die wichtigsten Bedienelemente in zwei Gruppen eingeteilt: Der Fahrerschnittstellenbereich hinter dem Lenkrad ermöglicht es, gleichzeitig die Straße und die wichtigsten Informationen im Blick zu haben. Der Informationsschnittstellenbereich, in dessen Mitte sich das 5-Zoll-Multiinformationsdisplay befindet, wurde weiter rechts angesiedelt. Der Verstellbereich des Lenkrads wurde um 10 auf 40 mm in Höhe und Neigung erweitert. Die Sitzhöhe kann in einem Bereich von 50 mm variiert werden – das sind ebenfalls 10 mm mehr als bei der vorherigen CR-V Generation. So können im CR-V noch mehr unterschiedliche Fahrer ihre ideale Sitzposition finden.

Der Hüftpunkt der Rücksitze wurde um 38 mm gesenkt, wodurch eine bequemere Sitzposition und mehr Kopffreiheit erzielt wurden. Zusätzlich verstärkt wird das großzügige Raumgefühl durch konkav gestaltete Türverkleidungen. Sie ermöglichten es, Fahrer- und Beifahrersitz näher an die Tür zu rücken, was das Ein- und Aussteigen erleichtert und den Platz zwischen den Sitzen vergrößert. Dort befindet sich eine Mittelkonsole mit einer verstellbaren Armlehne, Belüftungsdüsen für die Rücksitze sowie drei Getränkehaltern und einem Staufach.

Eine beeindruckte Vielfalt an Ausstattungselementen verstärkt das hochwertige Ambiente. So steht im Fahrgastraum das „intelligente” 5-Zoll-Multiinformationsdisplay (i-MID) im Mittelpunkt. Es stellt Informationen zu Audio-, Telefon- und optionalem Navigationssystem bereit. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören der ECON-Modus und das Eco Assist-System, das den Fahrer darüber informiert, wie sich seine Fahrweise auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt (siehe Kapitel ‚Effizienz‘).

Um Raum und Komfort im Fahrzeuginneren ungestört genießen zu können, war es den Entwicklern wichtig, das Geräuschniveau signifikant zu reduzieren. Daher setzten sie unter dem Fahrgastraum eine solide Isolierung und für die hinteren Türen, die hinteren Radläufe, Türrahmen, vordere Trennwand und Motorhaube schalldämpfende Materialien ein. Die Türen sind nun mit Zweifach-Dichtungen versehen. Das Ergebnis ist eine Geräuschreduzierung im Innenraum um 3 Dezibel im Vergleich zur vorherigen CR-V Generation.

Großzügiger Innenraum
Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rücksitzbank des CR-V 1.6 i-DTEC verfügt über einen „Easy-fold-down“-Mechanismus. Mit nur einem einzigen Handgriff lässt sich jetzt der CR-V von einem fünfsitzigen Pkw in ein vielseitiges Transportfahrzeug verwandeln. Sind die Rücksitze komplett umgelegt, erweitert sich das Gepäckraumvolumen auf bis zu 1.669 Liter. Das ist Bestwert in der Kompakt-SUV-Klasse. „Auf das ‚Easy-fold-down‘-System bin ich ganz besonders stolz. Unseren Kunden eröffnet es ganz neue Möglichkeiten, ihren CR-V zu nutzen“, sagt Takehiro Ishibashi. Selbst mit aufgestellten Sitzen bietet der CR-V 589 Liter Kofferraumvolumen und damit genug Platz für vier Golftaschen oder drei große Trolleys.

Das Absenken der Ladekante um 25 mm und die um 140 auf 1.570 mm verlängerte Ladefläche erhöhen den Komfort zusätzlich.

AUSSENDESIGN:

  • Reduzierte Höhe und Länge ohne Abstriche im Innenraum
  • Pkw-ähnliche Fahrerposition
  • LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten

Ein zentraler Leitgedanke bei Honda ist seit jeher die ‚man-maximum, machine-minimum’-Philosophie. „Es war stets unser Ziel, die Größe der mechanischen Teile zu reduzieren, um den Passagieren mehr Raum geben zu können“, erläutert Entwicklungsleiter Nakagawa. So zeigt die vierte Generation des CR-V, welche Vorteile es hat, wenn die Außenmaße eines Fahrzeugs verkleinert werden, ohne dabei im Innenraum Kompromisse eingehen zu müssen. Um das zu erreichen, wurde beispielsweise die Windschutzscheibe im Verhältnis zur Gesamtlänge des Fahrzeugs 60 mm weiter vorne positioniert. Entsprechend kleiner fiel der Motorraum aus. Diese Lösung bietet weitere Vorteile: Das Fahrzeug ist übersichtlicher und lässt sich leichter manövrieren.

Die Funktionalität, Effizienz und Zuverlässigkeit kommt im Außendesign des CR-V klar zum Ausdruck. Auch beim „kleinen Diesel“ prägt die markante Front den dynamischen Auftritt. Zu den Stilelementen zählen unter anderem auch LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten.

Aerodynamik
Ein weiterer wichtiger Bereich, bei dem Form und Funktion Hand in Hand gehen, ist die Aerodynamik. Ein abgeflachter Unterboden und sanft abgerundete Radkästen sorgen für eine gleichmäßigere Luftstromlenkung entlang der Fahrzeugunterseite. Frontstoßfänger, Außenspiegel und Heckspoiler wurden aerodynamisch optimiert und tragen in Kombination mit dem längeren Dach zur Lenkung des Luftstroms über die Karosserie bei. Das Ergebnis ist eine Reduzierung des cw-Wertes um 6,5 Prozent im Vergleich zur dritten CR-V Generation. Davon profitieren Leistung, Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen gleichermaßen.

 
SICHERHEIT:

  • Euro NCAP-Bestnote: Fünf Sterne für den CR-V
  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (VSA) mit Traktionskontrolle
  • Adaptive elektrische Servolenkung (MA-EPS)
  • Anhängerstabilisierungsprogramm (TSA)
  • ABS mit Emergency Stop Signal
  • ACETM-Karosseriestruktur
  • Fußgängerschutz
  • Front-, Seiten- und Kopfairbags
  • Schleudertrauma-Schutzsystem
  • ISOFIX Kindersitz-Befestigung

Euro NCAP-Bestnote: Fünf Sterne für den Honda CR-V
Der Honda CR-V zählt zu den sichersten Fahrzeugen Europas. Das ist das Ergebnis der aktuellen Crashtests von Euro NCAP, der führenden unabhängigen europäischen Organisation zur Beurteilung von Fahrzeugsicherheit. Mit fünf Sternen erhielt der CR-V die Bestnote.

Um Endverbrauchern die Orientierung zu erleichtern, fasst das Bewertungsschema die Sicherheit des gesamten Fahrzeugs in einer einzigen Note zusammen. Untersucht werden der Insassenschutz, die Kinder- und Fußgängersicherheit sowie die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen.

Die Toppbewertung des CR-V unterstreicht, welchen Stellenwert die Fahrzeugsicherheit bei Honda einnimmt. Seit der Einführung der aktuellen Euro NCAP-Testkriterien im Februar 2009 erhielten alle getesteten Honda Modelle fünf Sterne: Accord, Insight, Jazz, CR-Z, Civic und jetzt auch der neue CR-V.

AKTIVE SICHERHEIT
Die zukunftsweisenden Fahrwerk- und Bremssysteme des neuen CR-V werden durch eine Reihe elektronischer Assistenzsysteme komplettiert, die das Fahren noch einfacher und sicherer machen.

ELEKTRONISCHES STABILISIERUNGSPROGRAMM (VSA) MIT TRAKTIONSKONTROLLE
Vehicle Stability Assist (VSA) ist ein elektronisches Stabilisierungsprogramm, das mit der Drive-by-Wire-Drosselklappe des CR-V und seinem 4-Kanal-ABS-System zusammenwirkt, um zu gewährleisten, dass der Fahrer beim Beschleunigen, beim Bremsen oder in Kurven uneingeschränkte Kontrolle über sein Fahrzeug hat. VSA wendet die Bremskraft auf ein oder mehrere Räder unabhängig voneinander an und steuert dabei gleichzeitig Drosselklappe, Zündung und Kraftstoffsysteme, damit der Fahrer die gewünschte Fahrtrichtung beibehalten kann. Der Fahrer kann die Funktionen von VSA und Traktionskontrolle über einen Schalter am Armaturenbrett deaktivieren, das ABS bleibt jedoch jederzeit aktiv.

ANHÄNGERSTABILISIERUNGSPROGRAMM (TSA)
Alle CR-V Modelle sind serienmäßig mit Trailer Stability Assist (TSA) ausgerüstet, das die Fahrsicherheit im Anhängerbetrieb erhöht. Bei dem System handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Vehicle Stability Assist (VSA)-Systems von Honda. Es erkennt, wenn der Anhänger bei höheren Geschwindigkeiten ins Schlingern gerät. TSA setzt eine Kombination aus Drehmomentreduzierung und dem gezielten Abbremsen einzelner Räder ein, um die volle Kontrolle über Fahrzeug und Anhänger zurückzugewinnen.

ADAPTIVE ELEKTRISCHE SERVOLENKUNG (MA-EPS)
Neben gesteigerter Effizienz und optimiertem Ansprechverhalten bietet die elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion-Adaptive Electric Power Steering) wesentliche Vorteile in puncto Sicherheit. Sie arbeitet mit dem VSA zwecks folgender Funktionen zusammen:

Stabilisierung der Bremsen – korrigiert die Lenkung, um das Fahrzeug zu stabilisieren, falls der Fahrer auf Straßenbelägen mit unterschiedlichem Grip (wie beispielsweise Straßen, die nur zum Teil mit Schmutz oder Schnee bedeckt sind) stark bremsen muss.

Verringert das Untersteuern – korrigiert die Lenkung, um das Untersteuern zu reduzieren, und hilft dem Fahrer, die Kurve zu halten.

Verringert das Übersteuern – korrigiert die Lenkung, um das Übersteuern zu reduzieren, und hilft dem Fahrer, die Kurve zu halten.

ANTIBLOCKIERSYSTEM (ABS) MIT EMERGENCY STOP SIGNAL
Alle neuen CR-V Modelle sind mit vier Scheibenbremsen (vorne innenbelüftet) ausgerüstet, um eine zuverlässige Bremswirkung zu gewährleisten. Das System umfasst serienmäßig 4-Kanal-ABS, elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent.

Das 4-Kanal-ABS moduliert die Bremswirkung individuell an jedem Rad, so dass der Fahrer auch beim starken Abbremsen die Kontrolle über die Lenkung behält. EBD optimiert die Bremskraft von Vorder- und Hinterrädern automatisch und verringert auf diese Weise den Bremsweg. Der Bremsassistent erkennt Notbremssituationen und wendet im Bedarfsfall zusätzlich autonome Bremskraft auf. Ergänzt wird er durch das Emergency Stop Signal (ESS), das bei einer Notbremsung automatisch ein schnelles Blinken der Warnblinkanlage auslöst. So wird der nachfolgende Verkehr gewarnt und das Risiko eines Auffahrunfalls verringert.

PASSIVE SICHERHEIT:

ACETM-KAROSSERIESTRUKTUR
Die in der Honda eigenen ‚car-to-car‘ Crashtest-Anlage im japanischen Tochigi entwickelte ACETM-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering) dient zur Erhöhung der passiven Sicherheit. Die schrittweise bei allen Honda Modellen eingeführte ACETM-Karosserie bietet in den verschiedensten Unfallsituationen einen deutlich verbesserten Insassenschutz. Ein an der Fahrzeugfront befestigter polygonaler Rahmen verhindert die Verformung der Fahrgastzelle und leitet die bei einem Unfall einwirkenden Kräfte kontrolliert von den Insassen weg. Die ACETM-Struktur trägt darüber hinaus aber auch dazu bei, den Partnerschutz bei einem Unfall insbesondere zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Größe und Gewichtsklassen zu verbessern.

FUSSGÄNGERSCHUTZ
Die Frontpartie des neuen CR-V wurde so konzipiert, dass sie die Energie bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger absorbiert. Zu den speziellen Maßnahmen zum Fußgängerschutz gehören:
  • ein hindernisfreier Raum unterhalb der Motorhaube, der mehr Platz für Verformungen lässt
  • Scheibenwischergelenke, die im Fall eines Aufpralls brechen
  • energieabsorbierende Kotflügelbefestigungen und Motorhaubenscharniere

ZWEISTUFIGE FRONTAIRBAGS
Fahrer und Beifahrer werden durch modernste Frontairbags (SRS) geschützt, die mit einer zweistufigen Aktivierungstechnik und verschiedenen Schwellenwerten ausgerüstet sind. Ein oder beide Airbags werden nur bei einem Frontalaufprall mit ausreichender Krafteinwirkung ausgelöst. Beim Auslösen können die Airbags mit unterschiedlicher Geschwindigkeit aufgeblasen werden, um verschiedenen Faktoren Rechnung zu tragen, etwa der Schwere des Unfalls oder dem Umstand, ob die Insassen ihre Sicherheitsgurte angelegt haben. Wie in Honda Fahrzeugen üblich, ist der Frontairbag im Lenkrad und der Beifahrerairbag auf der Oberseite des Armaturenbretts untergebracht.

Der Beifahrerairbag kann deaktiviert werden, um die Befestigung eines nach hinten gerichteten Kindersitzes zu ermöglichen.

KOPFAIRBAGS VORNE UND HINTEN MIT ÜBERSCHLAGSENSOR
Alle seitlichen Sitze sind mit einem Kopfairbag mit Überschlagsensoren ausgestattet. Die in Dachmodulen installierten Airbags entfalten sich bei einem ausreichend starken Seitenaufprall und gewährleisten so ein erhebliches Maß an Kopfschutz im Fensterbereich. Für den Fall, dass sich das Fahrzeug überschlägt, ermittelt ein Rollgeschwindigkeitssensor in Kombination mit mehreren Beschleunigungssensoren die Überschlaggeschwindigkeit und bläst die Kopfairbags entsprechend auf.

SICHERHEITSGURTE
Honda setzt im neuen CR-V für alle Sitzpositionen Dreipunktgurte ein. Die vorderen Gurte sind zudem mit lastbegrenzenden Gurtstraffern ausgestattet. ISOFIX-Haltegurte gewährleisten über entsprechende Montagepunkte die korrekte und sichere Befestigung von Kindersitzen.

Für zusätzliche Sicherheit verwendet Honda zudem ein innovatives Sicherheitsgurt-Kontrollsystem für die Insassen. Nach dem Starten des Motors erfasst ein Gewichtssensor, ob der Beifahrersitz besetzt ist. Falls Fahrer oder Beifahrer ihren Sicherheitsgurt noch nicht angelegt haben, leuchtet ein Symbol im Display auf und zur Erinnerung ertönt ein Signalton.

SCHLEUDERTRAUMA-SCHUTZSYSTEM
In die Vordersitze des neuen CR-V ist ein Schleudertrauma-Schutzsystem integriert, das speziell entwickelt wurde, um die Schwere von Nackenverletzungen bei einem Auffahrunfall abzuschwächen.

Schlitze in der Urethanpolsterung der Rückenlehnen sowie Falzungen und ein rotierender Mechanismus in der Sitzfederung fangen bei einem Unfall die Energie der Frontpassagiere ab und verringern dadurch die Gefahr eines Schleudertraumas. Die Honda Ingenieure haben zudem intensiv an der Erweiterung des Federbereichs im Sitzdesign gearbeitet, um eine gleichmäßigere Verteilung der Aufprallkräfte bei einem Auffahrunfall zu gewährleisten. Für noch mehr Komfort wurden die Kopfstützen im Vergleich zum Vorgängermodell um 9 mm nach hinten versetzt.

Das Schleudertrauma-Schutzsystem arbeitet in Verbindung mit der ACETM-Karosseriestruktur des CR-V.

CR-V GESCHICHTE:

  • Vierte Modellgeneration
  • Globales Modell, bislang rund 5 Mio. verkaufte Fahrzeuge in 160 Ländern
  • Produktion in Europa seit 2000

Als einer der ersten „Soft Roader“ der neuen Generation feierte der Honda CR-V 1995 auf der Tokyo Motor Show Premiere. Mit seiner praktischen Größe und seinem hervorragenden Nutzwert etablierte er sich als Maßstab für dieses wachstumsstarke Segment. Der CR-V wurde zwar in erster Linie für die Straße entwickelt, bestach aber gleichzeitig durch ein SUV-Styling und eine Qualität, wie sie Kunden von einem Honda Produkt erwarten dürfen. Seit dem Verkaufsbeginn in Europa 1997 eroberte der CR-V schnell einen Spitzenplatz in der Gunst der Käufer. Die Produktion der europäischen CR-V-Modelle wurde im Jahr 2000 in das Honda Werk Swindon nach Großbritannien verlagert.

Die zweite Generation des CR-V kam 2001 auf den Markt. Darin fanden sich die erfolgreichsten Elemente des Originals wieder, etwa das robuste SUV-Styling oder das sich automatisch zuschaltende Real Time Dual Pump Allradsystem. Dank der Einführung des 2.0 i-VTEC Benzinmotors wartete der neue CR-V gleichzeitig mit mehr Leistung und Effizienz auf, während ein neuer Karosserieaufbau für mehr Platz im Innenraum sorgte. Der hoch gelobte Honda i CTDi Dieselmotor bescherte dem CR-V im Jahr 2005 einen weiteren Absatzschub. Als perfekte Ergänzung zum Benzinmotor steigerte das leistungs- und drehmoment¬starke Aggregat das Allround-Profil des  CR-V.

Die dritte Generation wurde 2007 eingeführt – als erster CR-V mit einer vertikal öffnenden Heckklappe. Hierfür verzichtete Honda auf die Außenhalterung des Reserverads. Niedriger, kürzer und breiter als seine Vorgänger, zeichnete sich das neue Modell unter anderem durch eine verbesserte Straßendynamik aus. Im Rahmen einer Modellpflege wurde 2009 ein neuer i DTEC Dieselmotor – erstmals beim CR-V auch in Kombination mit einem Automatikgetriebe  – vorgestellt.

Praxistauglichkeit, Qualität und Vielseitigkeit bleiben auch in der vierten Generation zentrale Werte des CR-V, während eine signifikante Steigerung der Effizienz zu niedrigeren Betriebskosten und geringeren CO2-Emissionen führt. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1995 wurde der CR-V mehr als fünf Millionen Mal verkauft. Er zählt damit zu den weltweit meistverkauften SUV.

HONDA ORIGINALZUBEHÖR:

CR-V BLACK EDITION
Eigens für den schwarzen CR-V hat Honda das Ausstattungspaket „Black Edition“ entwickelt. Bestehend aus Kühlergrill, Dachspoiler, Trittbrettern, Unterfahrschutz für Front und Heck sowie Leichtmetallfelgen, setzt es die „Crystal Black“ lackierte Karosserie perfekt in Szene.

Wie bei allen Honda Zubehörpaketen folgt auch hier jedes Teil genau den Linien und Kurven des Fahrzeugs, um eine perfekte Passform zu gewährleisten.

Der Kühlergrill hat ein Wabenmuster und eine glänzende schwarze Einfassung. Der Dachspoiler verlängert die Dachlinie über die Heckscheibe hinaus und verleiht dem CR-V so ein noch dynamischeres Aussehen.

Die stylishen Trittbretter sind nicht nur schön, sondern vereinfachen zudem das Ein- und Aussteigen. Der glänzend schwarz lackierte Unterfahrschutz für Front und Heck verstärkt den eleganten Auftritt.

Die Leichtmetallfelgen stehen in zwei Designs – 18” TAURUS oder 19” ORION – zur Wahl, haben eine Oberfläche in „Gunpowder Black“ und geben dem CR-V den letzten Schliff.

Die „Black Edition“ ist für alle Ausstattungsvarianten und soll ab Herbst erhältlich.

© Honda / CR-V

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