Der neue Toyota Auris

Toyotas Alternative im C-Segment – starker Auftritt und neue Motoren

Mit einem Schrägheck-Modell, einer Kombi-Variante und einem umfangreichen Motoren-Portfolio
aus Diesel-, Benzin- und Hybridantrieben bietet der neue Auris im C-Segment für jeden Anspruch
die passende Lösung. Zudem startet er mit neuen Ausstattungsvarianten und einem erweiterten
Sicherheits-Paket.

Als der Auris Hybrid im Jahr 2010 seine Premiere feierte, war Toyota der erste und einzige
Automobilhersteller, der im C-Segment drei verschiedene Antriebsvarianten anbieten konnte. Und auch heute noch stellt die umfangreiche Auris Modellpalette ein einzigartiges Angebot dar.
So bietet der Auris Hybrid ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,5 l/100 km und einer CO2-Emission von lediglich 79 g/km zeichnet er sich nicht nur durch günstige Betriebskosten aus, sondern beschert den Kunden in vielen Ländern auch deutliche Steuervorteile. Mittlerweile hat sich die Toyota Vollhybrid-Technologie am Markt durchgesetzt, und viele Kunden bevorzugen diesen Antrieb. Der Auris Hybrid zeichnet sich durch bemerkenswert leise, sanfte und entspannte Fortbewegung aus, die gerade im C-Segment immer mehr Anhänger findet. Aktuell ist mehr als die Hälfte aller in Westeuropa verkauften Auris Modelle mit einem Hybridantrieb ausgerüstet, Tendenz steigend. Seitdem diese Antriebsvariante für das Kompaktmodell angeboten wird, konnte Toyota mehr als 200.000 Einheiten absetzen. Heute ist der Auris das meistverkaufte Hybridfahrzeug in Europa.

Entsprechend der Wettbewerbsentwicklung und der sich ändernden Kundenbedürfnisse hat Toyota bei der Überarbeitung des Auris fünf Schwerpunkte gesetzt: das Design, die wahrnehmbare Qualität, der Hybridantrieb, die Sicherheitsausstattung und das Motorenangebot.

Ein komplett neuer, 1,2-Liter Turbo-Direkteinspritzer ersetzt in Deutschland den 1,6-Liter-Benziner. Ebenfalls ersetzt wird der 2,0-Liter-Turbodiesel. An seine Stelle tritt ein Dieselaggregat mit 1,6 Litern Hubraum. Der 1,4 Liter große Diesel wurde umfassend überarbeitet und bietet in der Klasse bis 90 PS die geringsten CO2-Emissionen. Alle Motoren erfüllen selbstverständlich die Abgasnorm Euro 6.

Karosserie-Überarbeitungen im Front- und Heckbereich verleihen dem Auris einen eleganten, kultivierten Auftritt. Die wahrnehmbare Qualität hat im Innenraum deutlich hinzugewonnen – und zwar in erster Linie durch die überarbeitete Armaturentafel, die wertigen Oberflächen und ein neues, 4,2 Zoll großes TFT Farbdisplay. Der neue Auris profitiert auch von Überarbeitungen in den Bereichen Fahrwerk und Lenkung, die Fahrkomfort, Handling und Rückmeldung optimieren. Zahlreiche Maßnahmen senken zudem das Geräuschniveau im Innenraum.

Schließlich hat Toyota die Ausstattungsvarianten für den Auris Hybrid überarbeitet und mit der Variante „Cool“ einen günstigen Einstieg in die Hybridwelt geschaffen.

Mehr Präsenz durch überarbeitetes Karosseriedesign

Front- und Heckdesign wurden einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen, die den tiefen
Schwerpunkt des Auris betont und ihn breiter wirken lässt. Auf diese Art wirkt er kraftvoller.

Vorn fallen die beiden Chromspangen ins Auge, die sich ausgehend vom nun auffälligeren Toyota Logo über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Die obere, kraftvoll gestaltete Spange betont den Verlauf der Motorhaube, während die untere Spange dem Verlauf der Frontschürze folgt und schließlich in den Bereich der scharf geschnittenen LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht mündet.

Die LED-Technik besitzt gegenüber konventionellen Glühlampen zahlreiche Vorteile. LED-Lampen liefern eine dem Tageslicht ähnliche Farbtemperatur, verbrauchen deutlich weniger Energie als herkömmliche Lampen und besitzen eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, was einem gesamten Fahrzeugleben entspricht.

Unterhalb des kräftiger ausgebildeten Stoßfängers verläuft der untere Kühlergrill nun über die gesamte Breite der Front. Das verschafft dem Auris optisch mehr Breite und einen entschlossen Auftritt. Eine Chromspange, die den Grill horizontal teilt, reicht bis an die weit außen liegenden Nebelscheinwerfer heran.

In der Seitenansicht schaffen die neue Front und das neue Heck längere Überhänge, die das Design
insgesamt ausgewogener erscheinen lassen. Dabei fällt die ausgeprägte Gürtellinie ins Auge, die vom Markenlogo in der Front über die gesamte Länge bis an die Heckleuchten reicht. Das derart betonte Profil wird von der neuen Dachfinne sowie den ebenfalls neuen Leichtmetallrädern im 16- oder 17-Zoll-Format unterstrichen.

Die untere Hälfte des Heckbereichs wurde ebenfalls komplett neu gestaltet und betont den kraftvollen Auftritt des neuen Auris. Der markant geformte, tief heruntergezogene Stoßfänger weist an seinen Flanken Reflektoren auf, die das Heck ebenfalls breiter wirken lassen. Eine schmale horizontal verlaufende Chromleiste rundet das Design ab.

Die Heckleuchten mit LED-Lichtleiter-Technologie verleihen dem Auris eine unverwechselbare und repräsentative Licht-Signatur.

Höheres Qualitätsniveua im Innenraum

An Bord des neuen Auris genießen die Passagiere ein spürbar höheres Qualitätsniveau. Bewirkt wird dieser Eindruck unter anderem durch eine optisch leichter wirkende Armaturentafel, eine besonders klar gezeichnete Instrumentierung mit homogener Beleuchtung sowie eine insgesamt harmonische Formgebung mit hochwertigen Oberflächen und Bezugsstoffen.

Das Kombi-Instrument im Cockpit präsentiert sich im sportlichen Design und verfügt über zwei
Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser, die das neue, 4,2 Zoll große TFT-Farbdisplay flankieren.

Die Mittelkonsole fügt sich perfekt in die geschwungene Armaturentafel ein. Das einheitliche Finish und die berührungsempfindlichen Bedienelemente mit dezenter Hinterleuchtung schaffen eine elegante Atmosphäre. Die Armaturentafel und die Türverkleidungen sind mit einem einheitlichen Soft-Touch-Material bezogen, während die übrigen Oberflächen von einem strukturierten Finish geprägt werden.

Zahlreiche Details wie die Belüftungsdüsen, die Türgriffe und die Peripherie des Schalthebels wurden im Sinne einer höheren Qualitätsanmutung neu gestaltet. Form, Farbe und Materialauswahl inklusive der Chrom-Applikationen sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild.

Hochwertige Sitzbezüge in neuem Design runden den gehobenen Eindruck ab und tragen ebenfalls zur gesteigerten Qualitätsanmutung im Innenraum bei.

Der neue Auris wird mit zwei neue Lackfarben in Blau erhältlich sein.

Überarbeitetes Antriebs-Portfolio

Um den wachsenden Kundenansprüchen im C-Segment gerecht zu werden, die auf niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sowie geringe Betriebskosten zielen, ohne Abstriche bei Leistung und Fahrdynamik in Kauf nehmen zu wollen, hat Toyota das Antriebs-Portfolio für den Auris umfangreich überarbeitet und erweitert. Der neue Auris ist wahlweise mit Benzin- oder Dieselmotor sowie mit einem Hybridantrieb lieferbar.

Alle Motoren erfüllen ab sofort die Abgasnorm Euro 6.

Der komplett neue Turbo-Direkteinspritzer 1.2T ersetzt in Deutschland den 1,6-Liter Valvematic. Daneben steht auch weiterhin der 1,33-Liter Dual VVT-i zur Wahl. Während der 2,0-Liter Turbodiesel vom neuen Auris 1.6 D-4D abgelöst wird, wurde der bewährte 1,4-Liter D-4D Dieselmotor grundlegend überarbeitet. Der Auris Hybrid mit 1,8-Liter Verbrennungsmotor komplettiert eines der umfangreichsten Antriebs-Angebote im C-Segment. Er verbindet ein entspanntes Fahrerlebnis mit einem bislang unerreicht niedrigen CO2-Ausstoß von lediglich 79 g/km. So verwundert es kaum, dass sich die Toyota Vollhybrid-Technologie am Markt durchsetzen konnte und sich 2014 mehr als 50 % der Auris Kunden in Europa* für diesen Antrieb entschieden haben.

Unabhängig von der Wahl des Antriebs profitieren Kunden eines Auris zudem von der Toyota Optimal Drive Technologie, die im Rahmen stetiger Weiterentwicklung eine optimale Balance zwischen Leistung und Fahrvergnügen einerseits sowie niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten andererseits gewährleistet.

Hybridantrieb mit nochmals reduzierten Emissionen

Neben dem einzigartigen und entspannten Fahrvergnügen bietet der neue Auris Vollhybrid ein weiteres Highlight: Mit einer CO2-Emission von nur noch 79 g/km kombiniert setzt er sich an die Spitze seines Segments und sorgt in vielen Ländern für zusätzliche Steuervorteile.

Zusammen leisten der 1,8-Liter-VVT-i-Benzinmotor und der Elektromotor, die den Auris je nach
Fahrsituation einzeln oder gemeinsam antreiben, bis zu 136 PS. Damit beschleunigt der Auris Hybrid in 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

Dabei stößt der Auris Hybrid im Gegensatz zu Dieselfahrzeugen mit vergleichbarer Leistung nahezu keine Stickoxide (NOx) oder Partikel aus. Darüber hinaus lässt sich der Auris Vollhybrid im EV-Modus rein elektrisch und damit völlig emissionsfrei fahren. Die Reichweite beträgt dann abhängig vom Ladezustand der Batterie und der jeweiligen Fahrsituation bei einer Geschwindigkeit von maximal 50 km/h bis zu zwei Kilometer.

Der Hybridantrieb des Auris ist darauf ausgelegt, im Stadtverkehr möglichst selten den Benzinmotor zuzuschalten. Hauseigene Studien machen deutlich, dass dieser kumulative Effekt beim Toyota Vollhybrid-Antrieb in der Praxis tatsächlich einen hohen emissionsfreien Fahranteil bewirkt.

1.2R: Komplett neuer Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung

Der komplett neue Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung und 1.197 cm3 Hubraum erreicht das
Leistungspotenzial eines 1,6-Liter-Motors, liegt aber in Sachen Verbrauch und CO2-Emission auf deutlich niedrigerem Niveau.

Der leichte und kompakte Motor verfügt über zahlreiche hochmoderne Technik-Bausteine, darunter Benzin-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung VVT-iW, optimierte Einlasskanäle, in den Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer, leichter Ventiltrieb, variabel gesteuerte Ölspritzdüsen und ein Ansaugmodul aus Kunststoff.

Die Einspritzanlage des Turbomotors erlaubt Mehrfacheinspritzungen, während das weiterentwickelte VVTiW* System für eine hohe Drehmomentausbeute bereits bei niedrigen Drehzahlen sorgt. Zudem zeichnet sich der Vierzylinder durch ein hohes Leistungspotenzial und gleichzeitig geringe Verbrauchs- und Emissionswerte aus.

Der neue Motor leistet 116 PS und stellt zwischen 1.500 und 4.000 U/min ein Drehmoment von 185 Nm bereit. In Kombination mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt der neue Auris 1.2 in nur 10,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht er eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h.

Trotz dieser Fahrleistungen verbraucht der Auris 1.2 im Durchschnitt nur 4,7 l/100 km, die entsprechenden CO2-Emission liegen bei 109 g/km. Damit profitiert der Kunde von ausgesprochen günstigen Betriebskosten. In Verbindung mit dem Multidrive S Automatikgetriebe lassen sich die Verbrauchs- und Emissionswerte noch einmal auf 4,6 l/100 km bzw. 106 g/km reduzieren.

NEU: 1.6 D-4D

Im Auris feiert ein neuer Turbodiesel mit 1.598 cm3 Hubraum Premiere, der den 2,0-Liter Diesel ablöst.

Der neue Selbstzünder leistet 112 PS und entwickelt zwischen 1.750 und 2.250 U/min ein Drehmoment-Maximum von 270 Nm. Damit erzielt der Auris 1.6 D-4D hervorragende Fahrleistungen. Er beschleunigt in 10,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und benötigt für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im fünften Gang nur 10,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 190 km/h.

Nicht nur im Vergleich zum abgelösten 2,0-Liter-Aggregat fallen die Verbrauchs- und Emissionswerte deutlich geringer aus. Mit einer CO2-Emission von nur 104 g/km und einem Durchschnittsverbrauch von lediglich 4,1 l/100 km verursacht der neue Auris 1.6 D-4D deutlich geringere Betriebskosten, zumal die Service-Intervalle auf 20.000 km ausgedehnt wurden.

Grundlegend überarbeitet: 1.4 D-4D

Der kompakte Turbodiesel mit 1.364 cm3 Hubraum erfüllt wie alle anderen Motoren die Abgasnorm Euro 6 und präsentiert sich darüber hinaus umfassend überarbeitet.

Die zahlreichen Maßnahmen optimieren im wesentlichen das Leistungspotenzial und das Abgasverhalten des Selbstzünders. Ein neuer Turbolader reduziert die Reibung im Bereich der Turbinenwelle um 20 %, die gesteigerte Effizienz sorgt für einen höheren Ladedruck bei niedrigen Drehzahlen.

Das Common-Rail-Einspritzsystem mit neuen Magnet-Injektoren und einer größeren Pumpe erlaubt einen Einspritzdruck von bis zu 1.800 bar. Zusammen mit der entsprechend angepassten Steuerelektronik und einem NOx-Speicherkatalysator konnte der Ausstoß von Stickoxiden um 55 % reduziert werden.

Neu gestaltete Kolben mit eingelassener Brennraum-Mulde verbessern die Kraftstoffeffizienz um 3,4 %.

Darüber hinaus sorgt die reibungsmindernde Karbon-Beschichtung für eine weitere Senkung des
Verbrauchs.

Der neue Zylinderkopfdeckel aus Kunststoff spart 40 % Gewicht und optimiert den Ölfluss und die
Schmierung der Nockenwelle. Der überarbeitete Motor leistet 90 PS (66 kW) und stellt sein maximales Drehmoment nun 400 U/min früher zur Verfügung als das Vorgänger-Aggregat. Entsprechend liegen kraftvolle 205 Nm zwischen 1.400 und 2.800 U/min an. Bei Bedarf beschleunigt der Auris 1.4 D-4D in 12,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in Kombination mit Schaltgetriebe und Start-Stopp-System realisiert der optimierte Auris 1.4 D-4D noch günstigere Verbrauchswerte mit im Durchschnitt 3,4 l/100 km. Entsprechend gering sind die CO2-Emissionen von nur 89 g/km.*

Multidrive S Automatik-Getriebe

Das in Verbindung mit dem 1,2-Liter-Benziner erhältliche Multidrive S Getriebe ist eine Automatik mit stufenlos variabler Übersetzung (CVT), das neben der vollautomatischen Betriebsart über einen 7-stufigen sequenziellen Sport-Modus verfügt.

Im Sport-Modus ist die Getrieberegelung auf kraftvolle Beschleunigung ausgelegt und bietet sie dem Fahrer eine weitgehende Kontrolle über die Motordrehzahl. Die manuelle Wahl der Schaltstufen kann wahlweise über den Getriebewählhebel oder über Schaltwippen erfolgen. Darüber hinaus arbeitet der Sport-Modus mit einer präzisen Kurvenregelung. Beim Bremsen und im Schiebebetrieb schaltet das System selbsttätig zurück und setzt dabei auch die Bremswirkung des Motors ein. Am Kurvenausgang übernimmt eine prädiktive Schaltlogik die Regelung und wählt die optimale Übersetzung für die abgerufene Beschleunigung.

Gesteigerte Dynamik und mehr Fahrkomfort

Der neue Auris profitiert von Überarbeitungen im Bereich Fahrwerk und Lenkung, die dem Fahrkomfort und den Handlingeigenschaften zugute kommen. Zahlreiche Maßnahmen sorgen zudem für ein optimiertes Geräusch- und Vibrationsniveau im Innenraum.

Wesentliche Komponenten der MacPherson Radaufhängung wurden modifiziert, darunter Schraubenfedern, Stoßdämpfer, Domlager, Anschlagdämpfer und Lager des Querstabilisators.

Je nach Motorisierung verfügt der Auris über eine Torsionslenker- oder eine Doppelquerlenker-Hinterachse.

Letztere kommt in Verbindung mit dem Benziner 1.2, dem 1,6-Liter-Diesel und dem Hybridantrieb zum Einsatz.

Auris 1.33 und Auris 1.4 D-4D sind demgegenüber mit einer Torsionslenkerachse ausgerüstet.
Im Ergebnis sorgt die überarbeitete Vorder- und Hinterradaufhängung für eine höhere Wankstabilität, weniger Reibung und einen insgesamt verbesserten Fahrkomfort.

Darüber hinaus hat Toyota die Steuerungs-Software der elektrischen Servolenkung EPS (Electric Power Steering) neu abgestimmt. Besonders bei höheren Geschwindigkeiten über 60 bis 80 km/h liefert die Lenkung nun eine klarere Rückmeldung.

Reduzierte Geräusche und Vibrationen

Mehr Fahrkomfort bietet der neue Auris nicht nur wegen der überarbeiteten Radaufhängung. Auch das Geräuschniveau im Innenraum konnte im neuen Auris noch einmal hörbar gesenkt werden.

Zusätzliche Dämmstoffe im Bereich Motorraum, Instrumententräger und Getriebetunnel verhindern, dass lästige Antriebsgeräusche in den Innenraum dringen.

Zusätzliche schallisolierende Maßnahmen in den vorderen Radhäusern, hinter der Armaturentafel und im Bereich der Türen schirmen den Fahrgastraum von Motor-, Abroll-, und Windgeräuschen ab.

Sicherheit

Bekanntlich hat der Auris bereits eine Fünf-Sterne-Bewertung im Euro NCAP Crashtest erzielt. Für den neuen Auris bietet Toyota ein neues, optionales Sicherheits-Paket für den Auris an, das in punkto aktive Sicherheit und Fahrerassistenz ein neues Niveau erreicht.

Das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket verfügt über eine kompakte Kamera/Laser-Einheit im Bereich der Windschutzscheibe, die wichtige Informationen liefert und Sicherheitseinrichtungen wie das Pre-Collision System, den Spurwechselwarner, den Fernlicht-Assistenten und die Verkehrszeichen-Erkennung unterstützt.

Den Status des Toyota Safety Sense Systems sowie sämtliche Warnungen werden dem Fahrer auf einem 4,2 Zoll großen TFT-Farbdisplay angezeigt.

© Toyota / Der neue Toyota Auris

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