Die neue Generation Hyundai i10

Ein Statement in seiner Klasse – Die neue Generation Hyundai i10
Hansjörg Mayr, Geschäftsführer Hyundai Import GmbH

Der neue Hyundai i10 ist ein sehr wichtiges Modell für den österreichischen Markt. Das Vorgängermodell i10 hat im A-Segment ein hervorragenden Job gemacht und ist derzeit immer noch auf Platz 6. Durch die Einführung der neuen Generation i10, wollen wir zum einen an die Erfolge im A-Segment weiter anknüpfen und uns zum anderen neu positionieren – Modern Premium – ein pfiffiges, dynamisches und modernes Auto mit Premium Features – die man eigentlich nur von höheren Segmenten kennt, zum A-Segment Preis.

Der Hyundai i10 Kunde profitiert von mehr Praktikabilität, mehr Platzangebot, sowie mehr Komfort. Wir möchten mit dem neuen i10 neue Kundenschichten ansprechen, aber auch unserer bisherigen i10 Kunden halten.

Um die Produktion der neuen Generation i10 in das türkische Werk nach Izmit zuverlagern, hat Hyundai große Investitionen getätigt, welches das starke Engagement inEuropa wiederspiegelt. Es freut uns, dass jetzt schon 88% der verkauften Fahrzeuge in Österreich aus europäischer Produktion stammen. Durch die Verlagerung der neuenGeneration i10 in die Türkei wird sich dieser Anteil weiter erhöhen.

Valeska Haaf, Produktmanagerin und Pressesprecherin Hyundai Import GmbH

 Die neue Generation des Hyundai i10 ist ein bedeutender Schritt vorwärts. Mit dem neuen i10 bieten wir den Kunden ein A-Segment Auto, das man nicht kaufen muss, sondern kaufen will.

Der neue i10 bietet zahlreiche Ausstattungsfeatures, die gewöhnlich erst in höheren Segmenten zu finden sind und darüber hinaus auch noch ein großzügiges aktives Sicherheitspaket, das Ausstattungen wie elektronische Stabilitätskontrolle, Vehicle Stability Management (VSM) und Reifendruckkontrolle sowie 6 Airbags beinhaltet. All dies wird in der neuen Generation des i10 als Standard angeboten.

Ein positiver Schritt ist auch die Verlagerung der Produktion der neuen Generation von Indien in die Türkei, der den europäischen Kunden durch gehobene Standards des Werks ein hohes Niveau an Produktionsqualität garantiert.

Thomas Bürkle, Chef-Designer, Hyundai Motor Europe Technical Centre

Die neuen Proportionen des neuen Hyundai i10 haben dabei geholfen, eine dynamische Form zur kreieren, die sofort den Eindruck von Stärke und Stabilität vermittelt. Zum ersten Mal wurde der i10 in Europa designed, daher wollten wir ihm eine starke Straßenpräsenz geben. Die „Fluidic Sculpture“ Design-Philosophie wurde genutzt, um ein emotionales Design mit schnittigen, kräftigen Proportionen zu gestalten, dass dem i10 ein einzigartiges und dynamisches Aussehen verleiht.

Der hexagonale Kühlergrill, das Markenzeichen von Hyundai, wurde in die neue Generation des i10 eingearbeitet und wird dadurch sofort als Mitglied der Hyundai-Familie erkennbar. Durch das neue LED Tagfahrlicht wird der Kühlergrill „eingerahmt“ und verleiht dem i10 ein eindrucksvolles Gesicht.

 Einführung – Die neue Generation i10

 Design, Entwicklung und Fertigung erstmals in Europa

Mit dem neuen i10 tritt nicht nur eine neue Generation des kleinsten Hyundai Modells an, zugleich stärkt der weltweit fünftgrößte Automobilhersteller sein Engagement auf dem europäischen Markt. Denn zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte des kleinen Fünftürers ist die Einstiegsbaureihe in Europa entwickelt worden. Für das Design ist das Team des in Rüsselsheim ansässigen europäischen Designzentrums der Marke, unter der Leitung des Deutschen Thomas Bürkle, verantwortlich.

Seine technische Reife erhielt der Neuling im benachbarten Forschungs- und Entwicklungszentrum, dessen Ingenieure auch die Abstimmung von Fahrwerk, Lenkung und Motorcharakteristik übernahmen.

Die Fertigung für den europäischen Markt schließlich wurde mit dem Modellwechsel von Indien in die Türkei verlagert. In Izmit hat Hyundai im Vorfeld 475 Millionen Euro investiert und die Kapazität des Werks auf jährlich rund 200.000 Einheiten erweitert. Der i10 läuft nun an der Seite des größeren Bruders i20 vom Band.

Produktionsausbau in Izmit lässt Europa-Kapazität auf 500.000 Fahrzeuge wachsen

Der i10 ist damit zu einem echten Europäer geworden – wie die meisten seiner Verwandten im Hyundai Modellprogramm. Denn mit dem Start des ebenso praktischen wie vielseitigen Stadtflitzers werden rund 90 Prozent der auf dem europäischen Kontinent verkauften Fahrzeuge der koreanischen Marke auch in Europa produziert. Dazu trägt neben dem Standort Izmit das Werk im tschechischen Nosovice bei, wo pro Jahr rund 300.000 Fahrzeuge der Baureihen ix20, i30 und ix35 hergestellt werden. Insgesamt macht die europäische Fertigungskapazität der koreanischen Marke damit eine halbe Million Fahrzeuge aus.

Mit dem Wechsel des Produktionsortes läutet Hyundai auch inhaltlich eine neue Ära ein:
Der i10 steht für einen neuen Stil im A-Segment. Autofahren bringt auch in der kleinsten Fahrzeugklasse Spaß; pfiffige Ideen machen den Aufenthalt an Bord zum begeisternden Erlebnis; Qualität bei Fertigung und Material sind in jeder Hinsicht spürbar. Statt auf Verzicht und simple Fortbewegung setzt der neue i10 daher auf Design, Charakter und Emotion: Erstmals folgt das Einstiegsmodell der markentypischen Designsprache “Fluidic Sculpture”, die dem knapp 3,67 Meter langen Fronttriebler einen markanten, eigenständigen Auftritt ermöglicht. Das Platzangebot für Passagiere und Gepäck legte im Vergleich zum Vorgänger deutlich zu, weshalb der i10 nun einen der größten Innenräume seiner Klasse bietet. Dass Hyundai die Bedürfnisse der Autokäufer auch in der Klasse der kleinsten Fahrzeuge überaus ernst nimmt, unterstreicht das vielseitige Angebot an Varianten, dank derer nahezu jeder seinen Wunsch-i10 finden kann. Material und Anmutung im Innenraum, aber ebenso die umfangreiche Sicherheitsausstattung, das geringe Geräuschniveau oder der ausgeprägte Fahrkomfort orientieren sich am Niveau höherer Fahrzeugklassen – schließlich stehen, je nach Variante, Ausstattungsdetails zur Verfügung, die sich üblicherweise nur in weitaus teureren Fahrzeugklassen finden und an Bord des kleinen Multitalents zukünftig einen Hauch Luxus verströmen.

Das A-Segment ist ein wichtiges Segment für Hyundai

 

Die Neuauflage des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Schon lange zählt der kleinste Vertreter im Hyundai Modellprogramm bei den Neuzulassungen zu den ganz Großen: Rund 865.000 Autofahrer in Europa entschieden sich seit 1999, als Hyundai mit dem Atos erstmals im A-Segment antrat, für das Einstiegsmodell des Autobauers mit Sitz in Seoul. Die erste i10-Generation fand von 2007 bis 2013 europaweit rund 450.000 Käufer; in 2010 war der i10 auch das meistverkaufte Hyundai-Modell in Europa. Der Anteil des Modells an allen Verkäufen der Marke in Europa beträgt rund 15 Prozent. Doch nicht nur auf der Hyundai Hitliste ist der i10 weit oben zu finden – auch im A-Segment spielt der i10 über alle Marken hinweg eine gewichtige Rolle: Bis auf 6,4 Prozent stieg sein Anteil in den vergangenen Jahren an. 2012, im sechsten und letzten Jahr des Modellzyklus, betrug er nach wie vor überdurchschnittliche 5,6 Prozent.

Auf dem österreichischen Markt verkaufte sich das Vorgängermodell i10 von 2008 bis zum Spätsommer 2013 über 11.000-mal. In den Jahren 2010 und 2011 konnte der Hyundai i10 den hervorragenden zweiten Platz im A-Segment erzielen. In seinem 6. Lebenszyklusjahr in 2012, konnte er immer noch einen tollen Marktanteil von 6,1% im A-Segment erzielen. Selbst jetzt in seinem letzten Jahr in 2013 belegt der Hyundai i10 einen beeindruckenden 6. Platz im A-Segment mit einem Marktanteil von 5,9% (Sept. YTD).

Daran anknüpfen soll nun ab dem Herbst 2013 die zweite Generation des i10. Rund 74.000 Neuzulassungen erwartet Hyundai 2014 im ersten vollen Verkaufsjahr in Europa. Das entspricht einem geschätzten Marktanteil von 6,3 Prozent im A-Segment, das nach den Erwartungen von Marktbeobachtern und Analysten weiter wachsen und 2016 rund 1,4 Millionen Einheiten jährlich erreichen soll.

Style und Design – Ein Statement in seiner Klasse

Bescheiden in den äußeren Abmessungen, wendig im dichten Verkehr der Innenstädte:
Was für viele Käufer eines Kleinwagens aus dem A-Segment eine Selbstverständlichkeit ist, stellt Designer und Ingenieure vor große Herausforderungen. Denn zugleich sollen die Kleinsten auf den Straßen möglichst viel Platz im Innenraum bieten, als Zweitwagen in der Familie den Nachwuchs sicher und komfortabel zum Kindergeburtstag chauffieren, den Wochenendeinkauf problemlos aufnehmen. Millimeterarbeit ist also angesagt, um diese scheinbar unvereinbaren Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

Mit dem neuen i10 haben die Techniker von Hyundai diese Aufgabe mit Bravour gelöst:
Kaum ein anderer Vertreter dieser Fahrzeugklasse bietet einen größeren Innenraum für bis zu fünf Insassen und Gepäck. Und was hinzukommt: Mit seinem neuen, dynamischen Design im Stil der Hyundai Formensprache “Fluidic Sculpture” löst sich die neue Generation vom unauffällig-rundlichen Erscheinungsbild des Vorgängers. Der neue i10 ist ein Charakterkopf, hat Ecken und Kanten, tritt mit Selbstbewusstsein und Ausstrahlung auf – aus gutem Grund: Inzwischen nennen rund 30 Prozent der Hyundai Käufer in Europa das Design der Fahrzeuge als wichtigsten Kaufgrund.

Markentypischer Hexagonal-Kühlergrill prägt i10-Frontpartie

Das Team im europäischen Hyundai Designzentrum in Rüsselsheim richtete deshalb unter der Leitung des Deutschen Thomas Bürkle sein Augenmerk darauf, dem i10 die gleiche Ausstrahlung zu ermöglichen, welche die großen Geschwister i30 oder i40 auszeichnet. Beim Blick von vorne dominiert nun der charakteristische Hexagonal-Kühlergrill, an den sich darüber eine weitere, schmale Kühlluftöffnung mit dem Hyundai Logo und seitlich große, weit in die Seitenpartie gezogene Scheinwerfer anschließen. Typisch i10 sind die an ein Dreieck erinnernden Träger für die Nebelscheinwerfer, die den unteren Teil des vorderen Stoßfängers markieren und je nach Ausstattung außerdem mit LED-Tagfahrlicht ausgestattet sind. Wie bei den größeren Modellen wiederum ist die Motorhaube des Einsteigermodells an den Seiten mit einem markanten Knick nach unten versehen. Von dort steigen am Ende der Haube die A-Säulen auf.

Auch bei der Seitenansicht zeigt der i10 seine optische Verwandtschaft zu anderen Hyundai Modellen. Während die Dachlinie einen sanften Bogen zeichnet und so für viel Kopffreiheit auf den Rückbänken sorgt, steigt die Fensterunterkante für große Fensterflächen zunächst nur leicht, im Bereich der C-Säule dann aber stark an – ihr Verlauf erinnert an den City-Van ix20. Zusammen mit einer ausgeprägten Linie auf Höhe der stabilen Bügeltürgriffe und einer nach hinten ansteigenden Wölbung im unteren Bereich der Türen, die je nach Ausstattungslinie mit einer kräftigen Schutzplanke versehen ist, erhält der i10 so eine Extra-Portion Dynamik.

Attraktives Design mit praktischem Nutzwert verbindet schließlich die Heckpartie: Bis weit ins Dach reicht die über die gesamte Breite gezogene Gepäckraumklappe, die weit öffnet und so optimale Belademöglichkeiten bietet. Wie bei anderen Modellen der Marke stört kein Griff das harmonische Design, da sich der Öffner unter dem Logo verbirgt. Ein typisches Hyundai Gestaltungselement ist auch der quer verlaufende Knick im unteren Bereich der Heckklappe. Die Nebelschlussleuchten seitlich im Stoßfänger wiederum nehmen die Form der Nebelscheinwerfer aus der Frontpartie auf – gleichfalls ein stilistisches Detail, das sich oft bei Modellen der koreanischen Marke findet.

Längen- und Breitenwachstum sorgt für gefälligere Proportionen

Im direkten Vergleich zum Vorgängermodell hat der i10 in nahezu allen Außenmaßen zugelegt: Die Länge wuchs um 80 Millimeter auf knapp 3,67 Meter, die Breite nahm von knapp 1,60 auf 1,66 Meter zu. Nur in der Höhe gibt sich der Neuling bescheidener: Der Aufbau fällt mit 1,50 Meter um 40 Millimeter niedriger aus – der i10 kommt deshalb weitaus sportlicher daher als das Vorgängermodell. Denn der weniger weit aufragende Aufbau trägt zusammen mit den geringen Karosserieüberhängen, der breiten Spur sowie des um fünf Millimeter auf knapp 2,39 Meter gewachsenen Radstands zum harmonischeren Auftritt der jüngsten Neuheit bei. Der i10 steht weitaus kraftvoller als bislang auf den serienmäßigen 14-Zoll-Rädern.

Das Design des i10 bietet aber auch ganz handfeste Vorteile: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,31 – dem Bestwert im A-Segment – bietet der i10 dem Wind nur wenig Gegenwehr, was Verbrauch und Windgeräusche mindert. Zudem glänzt er mit einer überaus guten Übersichtlichkeit – das ergaben erste Befragungen noch während der Vorbereitung der Serienproduktion. Vor allem die große Frontscheibe, die ebenso wie die A-Säulen deutlich nach hinten geneigt ist, fand die Zustimmung der Testpersonen.

Komfort, Platzangebot und Geräuschniveau – Der Kleinste von Hyundai wird zum Raumwunder

Kompakte Maße und viel Platz sind i10-Merkmale

Der neue i10 behält dazu die wesentlichen Stärken der Baureihe bei. Dazu zählen vor allem die kompakten Außenabmessungen, die Wendigkeit im Großstadtverkehr und der niedrige Kraftstoffkonsum. Überdurchschnittlich positiv wurde zudem schon bislang das Platzangebot im Innenraum beurteilt. Als weiteren wesentlichen Kaufgrund registrierte die Hyundai Marktforschung das Preisniveau sowie das überzeugende Preis-/Wert-Verhältnis. Neubesitzer eines i10 nennen diese Punkte erheblich häufiger als der Durchschnittskäufer im A-Segment.

Neben den traditionellen Käufern – Singles oder Familien, die einen Zweitwagen unterhalten – gewinnen für den i10 zukünftig auch moderne Großstädter als Interessenten an Bedeutung. Sie legen nicht mehr Wert auf Größe, Leistung oder Status eines Autos, sondern auf die Funktionalität im urbanen Umfeld.

Als ganz Großer präsentiert sich der neue i10, wenn man durch eine der vier weit öffnenden Türen im Innenraum Platz nimmt: Luftig und hell, funktional und bequem ist das Ambiente, das je nach Ausstattung durch farbige Elemente in Beige, Blau oder Orange zusätzliche Akzente setzt. Doch die hochwertige und präzise Verarbeitung, die angenehmen Materialien und die umfangreiche Serienausstattung sind nicht die einzigen Stärken, die der vielseitige Kleinwagen für seine Passagiere bereithält: Dank der ausgeklügelten Raumökonomie zählt das üppige Platzangebot für Insassen und Gepäck zu den herausragenden Eigenschaften der jüngsten Modellneuheit aus dem Hause Hyundai – in kaum einem anderen vergleichbaren Fahrzeug finden bis zu fünf Mitfahrer so viel Bewegungsfreiheit. Erheblich zugelegt hat auch das Gepäckraumvolumen: Es wuchs gegenüber dem Vorgänger um zwölf Prozent und macht nun 252 Liter aus. Durch Umlegen der Rücksitzlehnen lässt es sich zudem auf bis zu 1.046 Liter erweitern.

Üppiges Platzangebot für Insassen und Gepäck

Das Größenwachstum des Innenraums ist auf allen Sitzplätzen deutlich spürbar. Dank des um fünf Millimeter auf knapp 2,39 Meter verlängerten Radstands sowie der um 25 Millimeter weiter vorne positionierten Getriebeeinheit können sich Fahrer und Insassen über mehr Fußraum freuen: Er nahm zum Beispiel auf den vorderen Sitzplätzen um 40 Millimeter auf 1,07 Meter zu. Um 16 Millimeter auf knapp 1,31 Meter wuchs die Schulterbreite, und die Kopffreiheit misst nun mehr als einen Meter. Was den Aufenthalt an Bord über die großzügigen Dimensionen hinaus angenehm macht, ist das hochwertige Ambiente, das im A-Segment nicht selbstverständlich ist: Nirgends finden sich sichtbare Metallflächen der Karosserie – der gesamte Innenraum des i10 ist dort verkleidet, wo andere Vertreter der Klasse nur lackiertes Blech zeigen.

Farben und Komfort die einfach begeistern

Auch Eintönigkeit kommt in der Neuauflage des kleinsten Hyundai Modells nicht auf: Jede der drei Ausstattungslinien Life, Comfort und Premium bietet farbige Applikationen im schwarz gehaltenen Innenraum. Bei der Life-Ausstattung sind sie in Beige ausgeführt, bei Comfort und Premium stehen die Kombinationen schwarz/orange und schwarz/blau, je nach Außenlackierung, zur Verfügung.

Derart freundlich ausgestattet, glänzt das Interieur darüber hinaus mit einer harmonischen Mischung aus Funktionalität und Form: Alle Insassen nehmen auf ergonomisch geformten Sitzen Platz, die allesamt über vollwertige, höhenverstellbare Kopfstützen verfügen.

Insbesondere der Fahrer kann seine Sitzposition dank mehrere Einstellmöglichkeiten, bei Comfort und Premium inklusive höhenverstellbarem Fahrersitz, ganz nach individuellen Bedürfnissen justieren. Dazu trägt auch das höhenverstellbare Lenkrad bei. Gut zur Hand liegt gleichfalls der Schalt- oder Automatikwählhebel – er ist in der Verlängerung der Mittelkonsole des Armaturenbretts platziert und höher positioniert als bislang.

Auch die Handhabung des i10 dürfte dem Fahrer keine Problem bereiten: Tempo- und Drehzahlmesser sowie die Zusatzinstrumente und Warnleuchten sind im direkten Sichtfeld hinter dem Lenkrad zusammengefasst. Alle Bedienelemente lassen sich intuitiv finden und sind sinnvoll gruppiert. Das gilt auch für die Mittelkonsole, die sich aus dem geschwungenen Armaturenbrett in Richtung der Frontinsassen erhebt. Dort findet sich zuoberst die Audioanlage, der sich etwas darunter die Bedieneinheit für Heizung und Lüftung oder Klimaanlage anschließt.

Zu schätzen wissen werden i10-Eigner zudem die umfangreichen Ablagemöglichkeiten:
Neben einem verschließbaren Handschuhfach sind Aufbewahrungsfächer in der Mittelkonsole, zwischen den Vordersitzen und in allen Türen untergebracht. Das Besondere dort: In den vorderen Türen finden bis zu einem Liter große Flaschen Unterschlupf, hinten nehmen die Fächer in den Türen 0,6 Liter große Flaschen auf.

Eine Reduzierung des Geschräuchniveaus, die ihresgleichen im A-Segment sucht

Gestaltung, Materialauswahl und Verarbeitungsqualität im neuen i10-Innenraum zeigen die ganze Hingabe, mit der die Designer und Ingenieure bei der Entwicklung zu Werke gegangen sind. Besondere Mühe haben sie sich nicht nur bei allem Sichtbaren gegeben – auch dort, wo der Blick nicht hinkommt, finden sich umfangreiche Maßnahmen, um den Aufenthalt an Bord so angenehm wie möglich zu machen. So lenkten die Entwickler ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Reduzierung unerwünschter Geräusche. Die hydraulischen Lager des Motors beispielsweise fielen deutlich größer aus als beim Vorgänger, die Spritzwand zum Innenraum hin besteht aus drei Schichten und wurden großflächig mit Dämmmaterial belegt.

Doppelt hält besser gilt für die Türen: Sie verfügen über doppelte Abdichtstreifen. Selbst kleine Details tragen zur Geräuschminderung bei: Spezielle Außenspiegelaufnahmen an den vorderen Türen und die im Vergleich zum Vorgänger auf den hinteren Bereich des Daches umgezogene Antenne mindern die Windgeräusche. Das Ergebnis der peniblen Arbeiten: Im Leerlauf sind im Innenraum nur 38 Dezibel zu vernehmen, und selbst auf rauem Straßenbelag steigt die Geräuschkulisse nicht über 65 Dezibel an.

Motoren und Getriebe – Neuer Dreizylinder und optimierter Vierzylinder sorgen für effizienten Antrieb

Neu an der zweiten Generation des i10 sind nicht nur der optische Auftritt, die Ausstattungsvielfalt oder der Produktionsstandort – neu ist ebenso die Technik des kleinsten Hyundai-Modells. Karosseriestruktur und Fahrwerk wurden neu entwickelt, die Dreizylinder-Einstiegsmotorisierung kommt im i10 erstmals hierzulande zum Einsatz.

Gründlich modifiziert wurden der stärkere Vierzylinder und die Schalt- und Automatikgetriebe. Die speziellen Bedürfnisse europäischer Kunden standen bei den Arbeiten im Mittelpunkt: Effiziente und leistungsstarke Triebwerke, eine komfortable Abstimmung, die auch fahrdynamisch Akzente setzt, sowie agiles Handling und präzise Wendigkeit zeichnen den Neuling aus.

Kleines Kraftwerk: Dreizylindermotor mit anspruchsvollen technischen Lösungen

Wie beim Vorgänger stehen für die Neuauflage des kleinen Fronttrieblers zwei Benzinmotoren zur Wahl: Einstiegsmotorisierung ist ein Dreizylinder-Vierventiler mit knapp einem Liter Hubraum. Das kleine Kraftwerk mit 48,5 kW (67 PS) bietet modernste Technologien wie etwa die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT. Zahlreiche pfiffige Detaillösungen sorgen für hohe Leistungsbereitschaft und effiziente Kraftstoffnutzung. Zum Beispiel das ausgeklügelte Offset-Layout: Die Mittelachse der Zylinderbohrung ist um elf Millimeter zum Drehpunkt der Kurbelwelle versetzt. Der optimale Zeitpunkt der Verbrennung wird so schneller erreicht, Reibungsverluste verringert und die Kraftstoffenergie effizienter genutzt.

Ungewöhnlich sind auch die Ventilfedern gestaltet: Sie erinnern mit ihrer konischen Form an einen Bienenstock. Weil sie besonders reibungsarm sind, tragen sie zur Verminderung der Motorengeräusche bei. Mit diamantartigem Kohlenstoff beschichtete Ventile und Stößel sowie Kolben und Kolbenringe, die mit PVD (Physical Vapour Deposition) beschichtet sind, bieten allerbeste Voraussetzungen für lange Haltbarkeit und dauerhaft zuverlässigen Betrieb. Eine besondere Lösung setzen die Hyundai Ingenieure zudem für die Kühlung der Kolben ein: Über spezielle Düsen, so genannte Piston Cooling Jets, werden diese von unten mit Öl bestrahlt.

Ergebnis all dieser Maßnahmen ist ein leistungsfähiger, drehfreudiger und zugleich laufruhiger Motor, der dem i10 zu agilen Fahrleistungen verhilft. Kombiniert mit einem Fünfganggetriebe, beschleunigt der Wagen in 14,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h. Das maximale Drehmoment von 95,2 Newtonmetern, das bereits bei 3.500 Kurbelwellenumdrehungen anliegt, ermöglicht auch zügige Zwischenspurts etwa auf der Landstraße beim Überholen. Von 60 auf 100 km/h im vierten Gang beschleunigt der i10 1.0l in 16,2 Sekunden.

Erweist sich der kleine Hyundai derart motorisiert als flotter Wegbegleiter, gibt er sich an der Zapfsäule erfreulich sparsam: Im Normverbrauch fließen gerade einmal 4,7 (Automatik: 6,0) Liter Superbenzin pro 100 Kilometer aus dem 40-Liter-Tank. Ist der i10 1.0 außerorts auf Landstraßen unterwegs, sinkt dieser Wert sogar auf glatte vier Liter. Als Konsequenz fällt auch die CO2-Bilanz klimafreundlich aus: 108 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer gibt der Einsteigermotor an die Umwelt ab. Diese Werte lassen sich jedoch noch unterbieten.

Überarbeitetes Vierzylinder-Aggregat sorgt für bessere Fahrleistungen

Wie mit dem Dreizylinder ist der i10 auch mit dem größeren Vierzylinder-Aggregat sparsam unterwegs. Es hat einen Hubraum von 1.248 Kubikzentimeter und leistet 64 kW (87 PS) und kam bereits im Vorgängermodell zum Einsatz. Das Vierventil-Leichtmetalltriebwerk ist ab Werk mit einem Fünfganggetriebe kombiniert und bietet dank umfassender Optimierungsmaßnahmen nun etwas mehr Leistung. Das verhilft dem i10 1.25 zu deutlich besseren Fahrleistungen. So ist der i10-Vierzylinder mit bis zu 175 (Automatik: 163) km/h auf der Autobahn unterwegs und erreicht Tempo 100 aus dem Stand nach 12,3 (Automatik: 13,8) Sekunden. Auch die Durchzugskraft aus unteren Drehzahlen kann sich dank des maximalen Drehmoments von 120,7 Newtonmeter sehen lassen: Den Sprint von 60 auf 100 km/h im vierten Gang beispielsweise beendet die 1,25-Liter-Variante nach 13,1 Sekunden. Die optional lieferbare Vierstufenautomatik erledigt diese Disziplin bereits nach 8,4 Sekunden. Auf der Verbrauchsseite stehen gleichfalls eindrucksvolle Werte: Auf 4,9 (Automatik: 6,2) Liter pro 100 Kilometer summiert sich der Gesamtverbrauch, was bei den Emissionen zu einem günstigen CO2-Wert von lediglich 114 (Automatik: 142) Gramm pro Kilometer führt. Im i10 1.25 kommt das gleichen Schaltgetriebe zum Einsatz, das auch im Dreizylinder Dienst tut: Es wurde speziell auf die Wünsche europäischer Autofahrer hin optimiert – eine spezielle Führungsplatte in der Schaltkulisse sorgt für präzisere Handhabung, eine reduzierte Getriebeölmenge und die Verwendung von Leichtlauföl reduziert den Verbrauch der Motoren um etwa einen Prozent. Kohlefaserbeschichtete Synchronringe verbessern darüber hinaus die Langlebigkeit.

Fahrwerk – Überarbeitung des Fahrwerks bietet mehr Komfort

Auf der Fahrwerksseite vertraut Hyundai auch beim neuen i10 auf ein vielfach bewährtes Konzept mit Einzelradaufhängung rundum, vorne an McPherson-Federbeinen, hinten an einer Verbundlenkerachse. Allerdings entwickelten die Ingenieure das Konzept für die zweite Modellgeneration in vielen Bereichen weiter. Denn Ziel der Techniker war es, mit dem i10 einen neuen Standard in Sachen Fahrkomfort im A-Segment zu setzen. Dazu vergrößerten sie nicht nur den Radstand und die Spurweite. Vielmehr gingen sie ins Detail und änderten beispielsweise die Lage der hinteren Stoßdämpfer – sie sind nun nicht mehr schräg angeordnet wie noch beim Vorgänger, sondern stehen aufrecht. Als Folge arbeitet die Radaufhängung nicht nur mit weniger Reibung, sondern verbessert die Radführung, was sich in stabileren Fahreigenschaften und einem Plus an Komfort niederschlägt. Auch die direkt übersetzte, elektrisch unterstützte Lenkung leistet ihren Anteil am optimierten Handling, am agilen Fahrverhalten und der Spritzigkeit, mit welcher der i10 um Kurven flitzt. Trotz der ausgeklügelten Fahrwerksgeometrie gibt Hyundai seinem kleinsten Modell eine ganze Reihe von Assistenzsystemen mit auf den Weg, die instabile Fahrzustände verhindern können. Dazu zählen ein ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. Während ESP im Notfall gezielt auf die Bremsen einwirkt, ist VSM in der Lage, Lenkimpulse vorzunehmen, um beispielsweise Über- oder Untersteuern zu vermeiden.

Ausgiebige Praxistests: Zwei Jahre unterwegs bei Sonne, Schnee und Eis

Seine Qualitäten in Sachen Fahrkomfort und Fahrsicherheit hat die neue Generation des i10 in einem aufwändigen Testverfahren über zwei Jahre unter Beweis gestellt. Die Fahrwerksingenieure des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers waren dazu nicht nur immer wieder in den Alpen unterwegs, um die Bremsanlage unter schwierigsten Bedingungen zu testen. Vielmehr spulten sie in Europa und Südostasien zahlreiche Kilometer ab, um den i10 unter verschiedensten Bedingungen bis hin zu Temperaturen von weniger als minus 25 Grad auf Herz und Nieren zu prüfen.

Sicherheit – Umfangreiches Sicherheitspaket schon ab der ersten Ausstattungslinie

Die neue Generation i10 bringt in allen Ausstattungsvarianten ein umfangreiches Seriensicherheitspaket mit. Dazu zählen nicht nur ein Antiblockiersystem inklusive Bremsassistent, sondern ebenso das elektronische Stabilitätssystem ESC. Es geht gemeinsam mit dem fahrdynamischen Stabilitätsmanagement VSM vor, das durch gezielte Korrekturen an der elektrisch betriebenen Servolenkung instabilen Fahrzuständen vorbeugt. Sollte ein Crash unvermeidbar sein, schützen die Insassen zusätzlich zur gezielt verstärkten Karosseriestruktur zwei Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags für die Vordersitze und so genannte Vorhangairbags, die in den Längsholmen des Daches verborgen sind. Bei einem Überschlag beispielsweise blasen sie sich in Sekundenbruchteilen vor den Seitenfenstern auf und schützen die Passagiere. Keinesfalls selbstverständlich im A-Segment sind zudem höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, die den i10 ebenso auszeichnen wie das serienmäßige Reifendruckkontrollsystem, das kontinuierlich den richtigen Luftdruck überwacht und den Fahrer bei Abweichungen warnt.

Detailmaßnahmen in der Karosseriestruktur erhöhen Crashsicherheit

Besondere Sorgfalt legten die Hyundai Verantwortlichen bei der Entwicklungsarbeit aber nicht nur auf ein attraktives Erscheinungsbild. Auch die inneren Werte kamen keinesfalls zu kurz. Deshalb fährt der i10 mit zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung von Langlebigkeit und Insassensicherheit vor. Deutlich ausgeweitet gegenüber dem Vorgänger wurde beispielsweise der Anteil hochfester Stahlsorten, der jetzt knapp 30 Prozent ausmacht. Zur Karosseriestruktur zählen Verstärkungen vor allem im Bereich der C-Säule, die sich wie ein Ring durch den Aufbau ziehen. Streben im Boden, im Dach sowie im Vorderwagen geben der Fahrgastzelle zusätzliche Stabilität. Insgesamt hat sich die Torsionssteifigkeit des i10 gegenüber dem Vorgänger um 27 Prozent verbessert.

Ausstattung – i10 kommt mit 3 Ausstattungslinien und individuellen Paketen und Optionen

Der neue i10 zeigt auch in Sachen Ausstattung keine Kompromisse. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung, Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage und das Reifendruckkontrollsystem TPMS.

Das Klima- und Sound-Paket für den i10 Life ist optional erhältlich und bietet dem Kunden zusätzlichen Komfort hinsichtlich einer Klimaanlage mit manueller Temperaturregelung und einem Audiosystem mit RDS/MP3/CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen. Der i10 in der Ausstattungslinie Comfort bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel in Wagenfarbe, elektrische Fensterheber vorne und hinten (Bedienbarkeit aller Fensterheber von der Fahrerseite), Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Klappschlüssel, Chromapplikationen im Interieur und einem höhenverstellbaren Fahrersitz standardmäßig an. Für die Ausstattungslinie Comfort stehen dem Kunden zusätzlich noch einige Pakete und Optionen zur Auswahl, um den i10 individuell nach seinen Wünschen zu erstellen. Pakete wie das Winterpaket mit Sitzheizung vorne und dem genialen beheizbaren Lederlenkrad sind nur eines der Highlights.

Gänzlich zum Komfortbegleiter wird der i10 schließlich, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Premium geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth- Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung am Lenkrad sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung.

Jeder Hyundai i10 ist individuell

Für die neue Generation i10 stehen dem Kunden noch weitere attraktive Pakete und Optionen zur Verfügung, die die Möglichkeit geben, sich seinen i10 individuell zusammen zu stellen. Somit kann der Kunde für den i10 Comfort zwischen 3 verschiedenen Paketen und 3 verschiedenen Optionen wählen, unter anderem das Media-Paket (Radiofernbedienung am Lenkrad, Bluetooth mit Spracherkennung, 2 Lautsprecher hinten) oder das Comfort-Paket mit der Einparkhilfe hinten und dem attraktiven LED-Tagfahrlicht mit Nebelscheinwerfer. Des Weiteren kann die Comfort-Version mit der Option 14-Zoll-Leichtmetallfelgen auf Wunsch auch noch optisch verfeinert werden.

In der Top-Variante Premium hat der Kunde die Qual der Wahl zwischen 2 Paketen und 2 Optionen. Das Smart Paket ist individuell auf den Premium abgestimmt und unterstreicht somit nochmals die exklusive Ausstattung mit Features wie Smart Key, Startknopf und Chromapplikation der Türgriffe außen. Ausstattungen, die man eigentlich nur in höheren Segmenten erwartet.

Für den i10 werden insgesamt 10 Außenfarben (Solid, Metallic und Pearl-Lackierung) angeboten und 3 verschiedene Innenfarben 1) Schwarz/Beige 2) Schwarz/Blau und 3) Schwarz/Orange. Bei den Ausstattungslinien Comfort und Premium sind die Innenfarben mit den Aussenfarben kombiniert.

Garantie und Service – 5 Jahres Garantie ohne Kilometerbegrenzung

Wie jedem anderen Neuwagen der Marke gibt Hyundai auch dem i10 im Jahrgang 2014 ein umfangreiches Garantiepaket mit auf den Weg. Das Paket sorgt über lange Zeit für Kostensicherheit und bietet darüber hinaus im Notfall Mobilitätshilfe. So gibt das koreanische Unternehmen zum Beispiel fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf das komplette Fahrzeug inklusive der Lackierung.

Hilfreiche Dienste: Auf Reisen dank Hyundai mobil bleiben

Ist mit dieser Zusage bereits über viele Jahre unbeschwerte Mobilität und volle Kostenkontrolle garantiert, schützt darüber hinaus auch ein ganzes Bündel von Mobilitätszusagen vor unliebsamen Überraschungen: Denn gleichfalls sechzig Monate lang greift die Hyundai Mobilitätsgarantie in ganz Europa ein – ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr. Das Sorglos-Paket für unterwegs hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten und regelt die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Die Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Vertragspartner von Hyundai jeweils um ein weiteres Jahr. Zudem sind lange Serviceintervalle ein Merkmal des i10: Zwecks Inspektion in die Werkstatt ruft Hyundai alle Varianten des kleinen Fünftürers nach einem ersten Service nach 15.000 Kilometer nur noch alle 20.000 Kilometer oder einmal pro Jahr.

Produktionsstätte – Fertigung erstmals in Europa

Mit dem neuen i10 startet Hyundai erstmalig die Produktion eines A-Segment Modells in Europa. Die Übersiedlung der Produktion wurde durch die Investition von € 475 Mio in das türkische Werk – Hyundai Assan Otomotiv Sanayi (HAOS) – möglich gemacht. Diese Investition hat mehr als 2.800 zusätzliche Arbeitsplätze im Werk und bei lokalen Zulieferfirmen geschaffen und erhöht die Gesamtinvestition von Hyundai in sein Werk in Izmit auf mehr als eine Billion Euro.

Durch die Produktion des neuen i10 im Werk HAOS, in welchem bereits das Erfolgsmodell Hyundai i20 hergestellt wird, erhöht sich die Produktionskapazität des Werks auf 200.000 Einheiten im Jahr 2014. Zusammen mit dem Werk im tschechischen Nosovice wird eine Produktionskapazität der europäischen Hyundai-Werke von 500.000 Einheiten erreicht.

Technische Daten des Hyundai i10

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Preise und Ausstattung des Hyundai i10

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© Hyundai / Neue Generation Hyundai i10

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