Mexiko wird bis 2028 weiterhin seinen Großen Preis ausrichten, auch wenn Sergio Perez kürzlich aus dem Fahrerkreis ausgeschieden ist.
Vor kurzem hat Clara Brugada, die Leiterin der Regierung von Mexiko-Stadt, diese wichtige Entscheidung bekannt gegeben. „In der kommenden Woche werden wir die Vereinbarung mit der Formel 1 unterzeichnen“, erklärte sie. Der bestehende Vertrag, der ursprünglich bis Ende 2025 gilt, wird nun um drei weitere Jahre verlängert. Diese Ankündigung könnte einige überrascht haben, da Sergio Perez, der als zentrale Figur für die Formel 1-Begeisterung in Mexiko zählt, in dieser Saison nicht mehr als Fahrer aktiv ist. Nach drei Jahren loyaler Unterstützung wurde er von Red Bull verabschiedet. Gerüchte besagen, dass er eventuell im kommenden Jahr mit dem neuen Team Cadillac in die F1 zurückkehren könnte.
Eine aktuelle offizielle Pressemitteilung hebt hervor, dass das Interesse der mexikanischen Bevölkerung an dem Sport weit über die Figur ihres Champions hinausgeht. „Die Begeisterung für das Rennen bleibt auch ohne ihn bestehen“, wird besonders betont.
Finanzierung durch Privatinitiativen
Bis zum Jahr 2018 war es die mexikanische Bundesregierung, die den Großen Preis finanzierte. Seitdem wird jedoch ein privater Fonds genutzt, um dessen Organisation und Durchführung sicherzustellen. Dieses Modell, unterstützt von der lokalen Regierung von Mexiko-Stadt, wurde bereits bis 2022 verlängert und nun erneut für die kommenden Jahre bestätigt. Jedes Mal, wenn das Event in Mexiko-Stadt stattfindet, zieht es zahlreiche Zuschauer an, mit über 300.000 Fans, die jährlich die Tribünen füllen, ebenso wie die aufregenden Rennen auf der Strecke. Der kommende Große Preis von Mexiko findet am 26. Oktober statt und wird das 20. Rennen der aktuellen Saison sein.
F1: Fortdauer des Großen Preises von Mexiko bis 2028
Die Entscheidung, die von Clara Brugada, der Leiterin der Regierung von Mexiko-Stadt, in dieser Woche bekanntgegeben wurde, sorgt für viel Aufsehen. „Nächste Woche werden wir die Vereinbarung mit der Formel 1 unterzeichnen“, kündigte sie an. Somit wird der bestehende Vertrag, der ursprünglich bis Ende 2025 gültig war, um drei Jahre verlängert.

