Der junge Liam Lawson steht bei Red Bull unter immensem Druck!
Red Bull möchte kein Desaster wie mit Sergio Pérez mehr erleben. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem Mexikaner, der nicht in der Lage war, mit Max Verstappen zu konkurrieren und häufig in der Kritik stand, entschied sich das österreichische Team, eine neue Richtung einzuschlagen. Ihre Wahl fiel auf Liam Lawson, einen talentierten jungen Fahrer aus Neuseeland, der in der Red Bull Academy ausgebildet wurde. Doch dieses Mal sind die Erwartungen klar: Es gibt keine Zeit für Eingewöhnung oder Ausreden. Helmut Marko hat bereits intern die Richtung vorgegeben und betont, dass Lawson näher an Verstappen sein muss als es Pérez je war. Das Ziel besteht nicht nur darin, zu gewinnen, sondern eine konstante Punkteausbeute zu erzielen, denn ein Versagen könnte seine Zukunft bei Red Bull rasch in Frage stellen, wie die Marca berichtet.
Hoher Druck
Der Druck auf die Schultern des 22-jährigen Fahrers ist enorm, doch er ist mit den rigiden Anforderungen von Red Bull vertraut. Lawson hat bereits in hochkompetitiven Serien wie der DTM und der japanischen Superformel gezeigt, dass er unter Druck arbeiten kann. Selbst Jos Verstappen, der Vater des dreifachen Weltmeisters, gab ihm den Rat, nicht in die Falle einer Rivalität mit Max zu tappen, sondern sich auf seine eigene Entwicklung zu konzentrieren. Bei Red Bull gibt es keinen Raum für Misserfolge, und nach den Erfahrungen mit Pérez ist der österreichische Rennstall nicht gewillt, weitere Geduld zu zeigen.

