Während eines Interviews äußerte sich Helmut Marko, der Berater von Red Bull, dazu, dass Yuki Tsunoda, der am letzten Wochenende sein erstes Rennen in Suzuka fuhr, die Saison im österreichischen Team abschließen wird.
Die Saisonziele von Tsunoda
Obwohl Yuki Tsunoda die gesteckten Ziele für den Großen Preis von Japan nicht erreichen konnte, gaben die Teamverantwortlichen bekannt, dass er die Saison weiterhin mit ihnen bestreiten wird. In einer Notlage wurde Tsunoda als Ersatz für Liam Lawson zu den ersten zwei Grand Prix eingesetzt, nachdem er in Kurve 1 einen erheblichen Fehler gemacht hatte. Am 14. Jahrestag kam er nur auf den 12. Platz, nachdem er lediglich zwei Positionen gutmachen konnte. In einem Interview mit einem österreichischen Fernsehsender äußerte Helmut Marko weiterhin seine positive Einstellung gegenüber dem jungen Fahrer: „Yuki ist mit den Einstellungen von Max sehr zufrieden. Sie teilen ähnliche Vorlieben, weshalb sie gut harmonieren. Es ist natürlich entscheidend, dass wir mit beiden Autos Punkte sammeln. Das erste Rennen verlief reibungslos, ohne Vertrauen zu verlieren, bevor es zum Bahrain Grand Prix geht.
Kein Grund für einen Fahrerwechsel
Die Teamführung stellte fest, dass Yuki Tsunoda während seines Heimrennens in Japan nicht besonders effizient war, jedoch begann er, sich besser an sein Auto zu gewöhnen, was sich als schwierig zu fahren erwies. Auch Christian Horner teilte diese Sichtweise: „Er kam in unser Team und lieferte hervorragendes Feedback. Im zweiten Qualifying machte er einen Fehler, als er in der ersten Runde 15 km/h schneller als gewohnt war. Das Team und wir sind zuversichtlich, dass wir bei den kommenden Rennen eine Fortschritt in seiner Leistung sehen werden. So wie er sich entwickelt, gibt es keinen Anlass, an einem Fahrerwechsel zu denken.“ Er merkte an: „Ich werde die Abläufe des Autos besser verstehen und freue mich bereits auf das nächste Rennen. Ich muss einfach im Qualifying bessere Leistungen abrufen.“
Tsunoda’s Vorfreude auf das nächste Rennen
Tsunoda kann es kaum erwarten, am kommenden Wochenende wieder ins Cockpit zu steigen: „Ich muss vor dem Rennen in Bahrain meine Fehler ablegen und bin mir sicher, dass ich in Bezug auf mein Gefühl und Vertrauen beim Fahren deutlich besser abschneiden werde.“

