Auch der frühere Sportdirektor von Ferrari, Mattia Binotto, hat sich zu den aktuellen Herausforderungen des Teams zu Wort gemeldet.
Es ist kein Geheimnis, dass Ferrari momentan am Abgrund steht. Seit einigen Wochen ist das Team in einer schwierigen Lage. Trotz der Bemühungen von Frédéric Vasseur, die Situation durch eine Fassade von Ruhe zu überspielen, ist das Team angeschlagen. Die jüngsten Resultate, besonders bei den letzten zwei Rennen, verdeutlichen die dramatische Situation, in der sich die Scuderia befindet. Auch Mattia Binotto, ein ehemaliges Mitglied des Repräsentantenhauses, äußerte seine Besorgnis über den Zustand des Teams und dessen Mitglieder.
„Es tut mir leid“
Während das Hauptaugenmerk vieler auf den Fahrern liegt, die das sichtbare Gesicht des Teams darstellen, zieht Mattia Binotto den Fokus mehr auf die Fans und die Mitarbeiter. „Ich kann den Schmerz der Fans und der vielen Arbeiter in Maranello, die sich voll und ganz in dieses Projekt investieren, nachvollziehen; es ist nicht leicht, mit diesen Ergebnissen zu leben. Es tut mir leid, aber ich habe meine berufliche Laufbahn weiter vorangetrieben und setze mir ehrgeizige Ziele“, erklärte der ehemalige Direktor für Sportmanagement der Scuderia.
Zusammengefasst
Auch Mattia Binotto, der frühere Sportdirektor von Ferrari, hat auf die aktuelle Lage des Teams reagiert. Er hat Mitgefühl mit den Fans und den Mitarbeitern, die ebenfalls unter diesen Bedingungen leiden. Auch für ihn ist es in dieser Situation nicht einfach.

