Frédéric Vasseur äußerte seine Besorgnis hinsichtlich der Saison 2025 in der Formel 1, während er eine starke Erklärung als Direktor von Ferrari abgab.
Das vergangene Wochenende in Japan war für Frédéric Vasseur und sein Team Ferrari alles andere als erfreulich. Charles Leclerc kam beim Großen Preis von Japan in Suzuka auf den vierten Platz, während Lewis Hamilton sich mit dem siebten Platz begnügen musste. In Anbetracht der doppelten Disqualifikation in Shanghai war das Ergebnis zwar besser als die Leistungen in China, dennoch bleiben die Resultate für die Scuderia problematisch. Nach dem Rennen äußerte Vasseur seine tiefen Sorgen bezüglich der kommenden Saison 2025. In den von „Auto der nächsten Generation“ festgehaltenen Kommentaren offenbarte der Chef von Ferrari seine intensiven Gefühle in Bezug auf das Jahr 2025 und stellte fest, dass die Meisterschaft eine „Qualifikationsmeisterschaft“ sein wird.
Vassieurs Befürchtungen für 2025 in der Formel 1
Obwohl Ferrari in Japan mit dem vierten Platz von Charles Leclerc sein bestes Saisonresultat erzielte, bedauerte der Teamchef der Scuderia, dass es in der Qualifikation an der notwendigen Leistung fehlte. Er hegt große Bedenken bezüglich der Qualifikationen und ist überzeugt, dass diese die Resultate über die gesamte Saison hinweg entscheidend beeinflussen werden.
„Das Rennergebnis spiegelt das wider, was wir in der Qualifikation gezeigt haben. Mit dem Auto, das wir hatten, hätten wir vermutlich nicht besser abschneiden können. Wir lagen zwei oder drei Zehntel hinter der schnellsten Qualifikationszeit, und auch im Rennen war es nahezu gleich. Wir stoßen auf Schwierigkeiten in bestimmten Bereichen und müssen kontinuierlich daran arbeiten, um das richtige Gleichgewicht zu finden.“
Zusammenfassung
Frédéric Vasseur hatte in Bezug auf die Ergebnisse mit Ferrari in Japan kein großartiges Wochenende. Während Charles Leclerc am Ende des Japan-GP in Suzuka den vierten Platz belegte, landete Lewis Hamilton auf dem siebten Platz.

