Nach dem Grand-Prix-Rennen in den USA sprach Lewis Hamilton über eine Herausforderung, die ihm beinahe seinen vierten Platz gekostet hätte.
Die letzte Runde für Lewis Hamilton war alles andere als einfach. Beim USA-GP in Austin stand er vor einem Problem, das ihn um seinen vierten Platz bringen hätte können.
Ein herausforderndes Szenario
In den ersten zwei Sektoren der finalen Runde verlor Hamilton sieben wertvolle Sekunden im Vergleich zu Oscar Piastri. Trotz dieser Widrigkeiten schaffte er es, seinen Platz vor dem Führenden der Gesamtwertung zu behaupten und sich letztlich einen Podiumsplatz, nur knapp hinter Charles Leclerc, zu sichern. „Ich dachte nur: ‚Verdammte Axt, was ist jetzt schon wieder los?‘, aber ich hielt durch in den letzten beiden Kurven. In der letzten Runde hatte ich starkes Untersteuern. Ich dachte, der Frontflügel wäre beschädigt oder es könnte ein Reifenproblem sein. Es war wirklich eine harte Nummer.“, so der Kommentar von Hamilton während eines Interviews mit motorsport.nextgen.
Auf die Frage nach dem Rennen äußerte der Fahrer, dass er trotz der Schwierigkeiten mit diesem Wochenende zufrieden sei und erwähnte, dass sein Tempo gut war. „Insgesamt war es ein produktiver Sonntag. Das heutige Rennen stellte ein positives Ergebnis für das Team dar, und wir haben uns wertvolle Punkte gesichert. Mein erster Stint war vielversprechend, und ich kämpfte um den dritten Platz. Nach meinem Boxenstopp wurde es jedoch zunehmend schwierig, die Lücke zu den ersten drei Fahrern zu schließen.“ Damit schloss er seine Ausführungen ab.
Fazit
Nach dem Grand-Prix-Rennen in den USA teilte Lewis Hamilton seine Gedanken zu einer Problematik mit, die beinahe seinen vierten Platz hinter Oscar Piastri gekostet hätte. In der Befragung bleibt der Pilot jedoch bei seinen Aussagen über die Unklarheiten, was genau passiert ist.

