Max Verstappen sicherte sich beim USA-GP erneut die Pole-Position.
Gerade eben endete das Formel-1-Sprintrennen beim Großen Preis der Vereinigten Staaten, und der niederländische Pilot stellte mit einem beeindruckenden Lauf unter Beweis, dass er an der Spitze bleibt. Verstappen hatte am Vortag bereits die Pole-Position für das Sprintrennen erobert und wird morgen im Kampf um den Sieg neben Lando Norris, nur 0,291 Sekunden hinter ihm, sowie Charles Leclerc ins Rennen gehen. Die französischen Fahrer hatten jedoch weniger Glück in der Qualifikation.
Die Herausforderungen für die französischen Fahrer
Für die Piloten aus Frankreich lief es nicht optimal. Als das Qualifying in Q1 an Fahrt aufnahm, verlor Isack Hadjar die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen die Wand. Dieser Vorfall führte zur roten Flagge und Hadjar musste sich mit dem 20. Platz für das morgige Rennen zufriedengeben. Esteban Ocon hatte mit neuen Komponenten an seinem Auto ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen und qualifizierte sich nur für den 17. Platz. Er äußerte seine Besorgnis, einen weiteren Fehler zuzulassen. Pierre Gasly fand hingegen etwas besser ins Qualifying, scheiterte allerdings trotz eines soliden Q1. Zuletzt reichte es für ihn nur für den 14. Platz am Ende von Q2, was bedeutete, dass er Q3 nicht erreichen konnte.
Fazit
Trotz der bereits vor wenigen Stunden abgeschlossenen Sprintrennens sicherte sich Max Verstappen am heutigen Wochenende erneut die Pole für den Formel-1-GP in den USA. Vor Norris und Leclerc wird er von der besten Startposition ins Rennen gehen und hofft, seinen Triumph morgen zu wiederholen.

