Fünf europäische Traumstraßen für E-Fahrzeuge mit Nissan

Mehr als 1,14 Milliarden Europäer* werden in diesem Jahr wieder einen Urlaub im eigenen Land machen, darunter 42.000 Fahrer eines zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Nissan. Zur Hochsaison der Sommerferien hat Nissan mit seinen beiden Elektromobilen – der Familienlimousine Leaf und dem Van e-NV200 – fünf der schönsten Freizeitrouten für Elektromobilisten erkundet. Sie eignen sich hervorragend für einen Wochenendtrip und bieten neben atemberaubenden Ausblicken in Stadt und Land auch eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur.

  • Unterwegs auf europäischen Traumrouten – rein emissionsfrei
  • Barcelona als Heimat des e-NV200 glänzt mit über 130 Ladepunkten
  • „Grüne Hauptstadt Europas” Bristol mit über 100 Anschlüssen am Netz

Tour 1: Von Rieti nach Rom

Die Elektro-Rallye durch Europa startete im italienischen Rieti, geografischer Mittelpunkt des Stiefelstaats und daher auch liebevoll „Omelico d’Italia” – der Bauch Italiens – genannt. Auf einer Spritztour in Richtung Rom erkundete die Besatzung eines Leaf die rund um den Turano Stausee liegenden Dörfer, darunter das mittelalterliche, in den Sabiner Bergen liegende Toffia.

Tour 2: Rund um Barcelona, Heimat des e-NV200

Szenenwechsel Barcelona: In der katalonischen Metropole wird der Nissan e-NV200 gefertigt – und hier wurde er vor etwa zwölf Monaten auch erstmals vorgestellt. Doch ehe es in den Geburtsort des Elektro-Vans ging, stand eine Stippvisite des 35 Kilometer entfernten Sitges an. Der direkt am Meer gelegene Ort ist bekannt für sein jährliches Festival für Fantasyfilme und dem seit über einem Jahrhundert in den Monaten Februar/März gefeierten Karneval. Von dort führte die Strecke dann nach Barcelona, berühmt für seine Kunstwerke von Gaudì und inzwischen mit über 130 Ladepunkten auch bestens für den Einsatz von EV-Mobilen gerüstet. Zum Ende der spanischen Etappe führte der Weg aus Barcelonas Altstadt hinaus auf die nach Südwesten führende Küstenstraße C-31, mit phantastischen Ausblicken auf das Mittelmeer und das Gebirgsmassiv Garraf.

Tour 3: Über die Öresund-Brücke von Schweden nach Dänemark

Die dritte Tour – wieder an Bord eines Leaf – führte Nissan in zwei skandinavische Länder, die schon seit Längerem als Hochburgen der Elektromobilität gelten.** In Schweden und Norwegen legen Nutzer des zu 100 Prozent elektrisch betriebenen Modells pro Jahr im Schnitt 17.628 beziehungsweise 16.484 Kilometer zurück – weitaus mehr als Besitzer eines Modells mit Verbrennungsmotor, die es pro Jahr nur auf 11.539 Kilometer bringen. Vom Startpunkt Bunkeflostrand in Südschweden setzte das Nissan Team über die acht Kilometer lange Öresundbrücke nach Dänemark über. Die weite Blicke über das Meer eröffnende Passage bildete den stimmungsvollen Abschluss der Nordlandroute.

Tour 4: Rund um Bristol, Grüne Hauptstadt Europas 2015

Nach Barcelona stattete Nissan auch der Heimat des Leaf – dem Vereinigten Königreich – einen Besuch ab. Der wird zwar in Sunderland gebaut, doch wählte das Unternehmer für seinen England-Trip passenderweise das zur „Grünen Hauptstadt Europas 2015″ gewählte Bristol. Die achtgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs geht mit gutem Beispiel voran und hat inzwischen schon über 100 Ladepunkte für EV-Autos im Stadtgebiet installiert hat. Über die 1864 nach Plänen des genialen Konstrukteurs Isambard Kingdom Brunel fertiggestellte Clifton Kettenbrücke über den Fluss Avon fuhren die Nissan-Stromer in Richtung des Aussichtspunktes Dundry Hill. Aus für dortige Verhältnisse luftiger Höhe von 223 Metern bieten sich weite Ausblicke auf Bristol und den Südwesten Englands

Tour 5: Von Versailles ins Herz von Paris nach Saint-Germain-des-Prés

Als Startpunkt der letzten Etappe dieser elektrischen Tour d’Europe wählte Nissan die für seinen Park und sein Schloss berühmte Pariser Vorstadt Versailles. Über typische französische Alleestraßen steuerte die Crew über die Avenue Rockefeller und durch den Staatswald Fausses-Reposes hinunter ans Ufer der Seine. Nun im Herzen der französischen Hauptstadt angekommen, war es über die Uferstraße Voie Georges Pompidou nur noch ein Katzensprung bis in das auch bei Touristen beliebte Künstlerviertel Saint-Germain-des-Prés.

J.-P. Diernaz: „In der Ruhe eines Elektro-Autos die Gegend genießen”

Speziell der Leaf ist mehr als nur ein Auto von Berufspendler”, sagt Jean-Pierre Diernaz, Direktor für Elektromobilität, Nissan Europa. „Wir hoffen, dass sich Besitzer unserer Elektromobile von diesen Tourenvorschlägen inspirieren lassen, an Sommerwochenenden in der Ruhe eines Zero Emission-Fahrzeugs von Nissan Ausflüge ins schöne Umland noch mehr genießen zu können.

*Basis Datenbank Passport des Marktforschungsinstituts Euromonitor International. Die für 2014 durchgeführte Studie zu den Reisegewohnheiten europäischer Bürger umfasste die Länder Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kosovo, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg,  Mazedonien, Malta, Moldawien, Montenegro, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, das Vereinigte Königreich, Weißrussland und Zypern

** Basis Telematiksystem CarWings von Nissan. Durchschnittswerte aus dem Jahr 2013 unter Einrechnung von Daten aus Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, Norwegen und dem Vereinigten Königreich.

© Nissan / Fünf europäische Traumstraßen für E-Fahrzeuge mit Nissan

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