GEA by ITALDESIGN GIUGIARO – die Zukunft der luxuriösen Möbilität

Im Rahmen der 85. Internationalen Automobilausstellung in Genf zeigt Italdesign Giugiaro als Weltpremiere GEA, die Zukunft der Mobilität im Luxussegment.

  • Auf dem internationalen Automobilsalon in Genf wird zum ersten Mal das neue Concept Car Giugiaro GEA präsentiert, eine Konzeptstudie für Luxusautomobile der Zukunft
  • Wolfgang Egger, Head of Styling Area von Italdesign Giugiaro:

GEA ist nicht einfach ein Automobil, wir wollten unserer Vision von Future Luxury Mobility eine Form geben

  • Der Fokus ist vom Fahrer auf die Fondinsassen verlagert
  • Drei unterschiedliche, über eine kugelförmige Touch-Vorrichtung wählbare Ambiente für den Innenraum: Business, Wellness, Relax.

HIGHLIGHTS

  •  GEA ist die Vision von Italdesign Giugiaro für die Zukunft luxuriöser Mobilität. In der Zukunft ist Zeit der wirkliche Luxus
  • Induktionsladesystem
  • Wireless Entriegelung der Portaltüren über Smartphone oder Smartwatch, eine rote LED im Türschweller projiziert einen virtuellen roten Teppich auf den Boden
  • Bei Nutzung der Funktion Piloted Driving verdunkeln sich die Scheiben und passen sich farblich der Karosserie an
  • Die LED- und Laser Light-Leuchteinheiten werden zum Kommunikationsinstrument zwischen innen und außen und ändern ihre Farbe je nach ausgewähltem Fahrmodus (traditionell oder selbstfahrend)
  • Mit „Piloted Driving”-Technologie: Der Fokus verlagert sich vom Fahrer auf die hinteren Insassen
  • Interaktiver, multifunktioneller Innenraum: über die Steuerung kann zwischen Business, Wellness und Relax gewählt werden
  • GEA wurde am Firmensitz von Italdesign Giugiaro in Moncalieri entworfen, entwickelt und konstruiert.

GEAs Vision basiert auf der „Piloted Driving”-Technologie, die einen Ausblick auf die Zukunft bietet: Ein technischer Fortschritt, der das Fahren automatisiert und das Konzept des Automobils vollkommen erneuert. Der konzeptionelle Schwerpunkt, der gewöhnlich in Bezug auf Aufbau und Ergonomie des Fahrzeugs beim Fahrer liegt, verlagert sich zu den Fondinsassen. Fährt das Auto vollkommen selbstständig im Stadtverkehr, auf der Autobahn und in all den Situationen, die wenig Vergnügen bereiten, können die Insassen ihre Aufmerksamkeit auf andere Tätigkeiten oder Interessen richten.

„In naher Zukunft ist Zeit der wirkliche Luxus – kommentierte Wolfgang Egger, Head of Styling Area von Italdesign Giugiaro –. Bei der Konzeptentwicklung von GEA haben wir an die Geschäftsfrauen und -männer von übermorgen gedacht: Die für Reisen aufgewendete Zeit wird auch an Bord eines Automobils zu sinnvoll genutzter Zeit. Mit den drei Konfigurationen für den Innenraum, die über die kugelförmige Steuereinrichtung zwischen den beiden Fondsitzen auswählbar sind, kann das Fahrzeug zum reisenden Büro, Wellnessbereich oder einem Bereich der reinen Entspannung werden. Das ist unsere Vision von zukünftiger Luxury Mobility”.

GEA verzichtet nicht auf sportliche Leistungen. Sie werden durch einen Antrieb gewährleistet, der dank vier an den Differentialen positionierten Elektromotoren eine Leistung von 570 kW entfaltet und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreicht. Mit seinen großzügigen Abmessungen – 5,37 m Länge, Radstand 3,33 m, 1,98 m Breite und 1,46 Höhe – positioniert sich GEA im Segment der Luxuslimousinen.

GEA wurde am Firmensitz von Italdesign Giugiaro in Moncalieri entworfen, entwickelt und konstruiert.

EXTERIEURS: ITALIENISCHE HARMONIE UND ELEGANZ

Geschwungene Linien, dynamische Oberflächen, Sorgfalt bei den Details und höchste Qualität der verwendeten Materialien setzen beste italienische Automobildesign-Traditionen fort, die ihr besonderes Augenmerk auf die Proportionen des Fahrzeugkörpers und die Aufwertung von Details richten: GEA ist eine elegante Limousine mit sportlichem Akzent.

Die sportliche Seele von GEA zeigt sich nicht nur in den Leistungen, sondern auch in straff gezogenen Linien der Oberflächen und dem breiten, muskulös wirkenden Radstand, der die imposanten Abmessungen unterstreicht. Die für Fahrgestell und Chassis verwendeten Elemente – Aluminium, Carbonfaser und Magnesium – sorgen für ein Gewicht von wenig mehr als 2.000 kg.

Die technische Innovation der Innenräume macht sich über den kontinuierlichen Informationsfluss von innen nach außen auch im Außenbereich des Fahrzeugs bemerkbar. Die Piloted Driving-Technologie ermöglicht nicht nur ein vollkommen neues Konzept vom Automobil, sondern beeinflusst auch direkt dessen Ästhetik: Wenn GEA im Driverless Modus ist, polarisieren die Seitenfenster und gleichen sich farblich dem Fahrzeugkörper an, der in Obsidian-Blau gehalten ist. Diese Farbgestaltung wird durch eine Dreifachschichtung von Pearl Black und Deep Xirallic Blue erzielt. Ein schmale verchromte Zierleiste grenzt die Kuppel ab und unterstreicht die kultivierte, diskrete Eleganz des Fahrzeugs. Ein weiteres verchromtes Element verläuft um den Fahrzeugkörper und dient als Verzierung vom vorderen Stoßfänger über den Einstiegsschweller bis zum hinteren Stoßfänger.

Die großzügigen Abmessungen von GEA werden durch einen Radstand von 3,33 m und die 26 Zoll Reifen ausgeglichen, die das Fahrzeug verschlanken. Die Aluminiumfelgen im 60-Speichen-Design sind aus dem Vollen gefräst. Durch die unterschiedliche Oberflächenbehandlung der Speichen – außen diamantgeschliffen und innen matt – werden auch die Felgen zu stilistisch wertvollen Elementen. Das große rote G in der Mitte verbirgt die Mutter, mit der die Räder an den Radnaben befestigt sind.

LEUCHTEINHEITEN, DIE NEUE HERAUSFORDERUNG FÜR DAS DESIGN

„Seit einigen Jahren beschränkt sich die Aufgabe von Leuchteinheiten dank neuer Technologien nicht mehr nur auf reine Hilfsfunktionen, sie haben sich zu einem charakterisierenden Stilelement entwickelt – erläutert Wolfgang Egger – uns Designern bietet das zusätzliche kreative Möglichkeiten. Mit GEA sind wir sogar darüber hinausgegangen. In diesem Fall dienen die Leuchteinheiten auch als Kommunikationsinstrument zwischen innen und außen, die LED ändern ihre Farbe abhängig vom ausgewählten Fahrmodus: Weiß in der normalen Konfiguration und Blau für den Modus Piloted Driving”.

Das vordere und hintere Leuchtsystem basiert auf der LED- und Laser Light-Technologie von Audi. Das rote G, mit dem seit 2007 alle Concept Cars von Italdesign Giugiaro gekennzeichnet werden, ist in der Mitte der Rückleuchte eingefügt. Es ist beleuchtet und umfasst die Videokamera mit Rückspiegel- und Parkassistenzfunktion.

WIRELESS ÖFFNUNG DER TÜREN UND VIRTUELLER ROTER TEPPICH

In dieser Zukunftsvision von Mobilität der Luxusklasse bekommt selbst das Betreten des Fahrzeugs einen neuen Beiklang. Dank gegenläufig öffnender Türen, fehlender B-Säule und virtuellem Teppich, der durch die in den Türschweller eingefügte Led auf den Boden projiziert wird, erhalten die Insassen komfortablen Zugang zur GEA-Lounge.

EIN INNENRAUM, DREI AMBIENT

Der konzeptionelle Schwerpunkt bei der Entwicklung von GEA liegt auf den Fondsitzen: Hier befindet sich das eigentliche Kontrollzentrum des Innenraums: eine Kugel, in die das LG G-Flex eingesetzt wird. Eine in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Hersteller entwickelte App ist im Smartphone installiert, die den Zugriff auf alle Fahrzeugfunktionen ermöglicht – von der Auswahl der drei unterschiedlichen Ambiente bis zu den typischen Einstellungen im Innenraum (Sitze, Klimaanlage, Türöffnungen, Infotainment).

Business Modus

Bei Auswahl des Business Modus verwandelt sich GEA in ein reisendes Büro. Die LED der Türpaneele projizieren weißes Licht, das laut den Prinzipien der Farbtherapie die Konzentration und Produktivität fördert. Zwei transparente, 19 Zoll große LED-Displays senken sich vom Innenhimmel in Höhe der Fondsitze herab und der Passagier kann die dort anzuzeigenden Informationen auswählen. Die grafische Gestaltung des Armaturenbretts verändert sich und schafft durch die Abstimmung auf den Hintergrund der beiden Displays ein einzigartiges Ambiente.

Der vordere Beifahrersitz kann eine 180° Drehung ausführen, bis er sich entgegen der Fahrtrichtung befindet, dadurch wird die Kommunikation zwischen allen Insassen begünstigt. Wahlweise kann die Rücklehne vollständig auf den Sitz umgeklappt werden und verwandelt sich so in eine bequeme Ablagefläche.

Wellness Modus

Der in Zusammenarbeit mit Technogymentwickelte Wellness Modus ist ideal auf langen Reisen, weil der Passagier isometrische Übungen ausführen kann, die ideal zur Auflockerung der Muskeln sind. Die LED der Paneele wechseln in diesem Fall zu einer Bernsteinfarbe, die für ein entspannteres und behaglicheres Ambiente sorgt.

An den Fondsitzen befinden sich zwei Griffe aus Aluminium, die durch Drücken eines Sensors aus dem Sitz hervortreten und bei Übungen für den Oberkörper genutzt werden können. Für die unteren Gliedmaßen wurden zwei Platten – ebenfalls von Technogym – in den Boden eingefügt, die sich auf Befehl heben und für Step-Übungen genutzt werden können. Auf den Displays wird eine Video-Anleitung mit den Technogym Übungsprogrammen als Hilfestellung für den Nutzer gezeigt.

Zwischen den beiden Sitzen findet auch ein kleines Kühlfach Platz, in dem verschiedene Getränke bequem untergebracht werden können. Ein Schubfach im oberen Teil enthält Körperpflegeprodukte und ein Dufttäschchen für die Aromatherapie.

Dream Modus

Der Dream Modus ist dem absoluten Relax gewidmet. Die LED projizieren ein entspannendes blaues Licht, die Bildschirme verdunkeln sich, auf den Displays und am vorderen Armaturenbrett erscheinen entspannende Bilder von Galaxien und Sternenhimmeln. Aus den Sitzen können zwei bequeme Fußstützen ausgezogen werden. Der rechte Fondsitz ist vollständig ausziehbar und bildet zusammen mit dem gegen die Fahrtrichtung gedrehten vorderen Sitz mit aufrechter Rückenlehne ein echtes Bett. Dadurch verwandelt sich der Innenraum in das typische Ambiente einer Flugreise in der ersten Klasse.

ITALIENISCHE FERTIGUNG UND WERTVOLLE MATERIALIEN: TECHNOLOGISCHE UND BEQUEME INTERIEURS

Der Innenraum hat zwei deutlich getrennte Bereiche – Fahrer und Insassen – die sich auch farblich unterscheiden.

Die Sorgfalt bei den Details der Innenraumgestaltung, Aufmerksamkeit für die verwendeten Materialien und Schaffung unterschiedlicher Atmosphären sind die zentralen Designkonzepte für diesen edel und komfortabel gestalteten Innenraum. Die neutralen Farbtöne der verwendeten Materialien – geflochtenes Pergamentleder, Lack, glattes opalisierendes Pergamentleder und weiche, glänzende Seide – ungefärbt und in ihrer natürlichen Farbe belassen, sorgen für einen sanften und edlen Ton-sur-Tons Effekt. Emotionales Thema der Oberflächen ist die „Beschreibbarkeit”, das Nubukleder und der Seidenteppich schaffen luxuriöse haptische und farbliche Effekte.

Die Türpaneele sind mit Pergamentlederverkleidet und mit einer dahinter liegenden LED-Beleuchtung ausgestattet. Das Material wird für das gesamte Paneel verwendet, aber die Oberflächenverarbeitung des oberen Teils – handgeflochten in bester italienischer Handwerkskunst – unterscheidet sich von der des unteren, glatt gehaltenen Teils, wodurch die große Oberfläche abwechslungsreicher wird. Der Boden ist mit einem – ebenfalls handgefertigten – Seidenteppich bedeckt, der den exklusiven Eindruck des Ambientes unterstützt. Die Deckenlampe und die Lautsprecher sind aus mikroperforiertem Edelstahl.

Ein feines Glasfasergewebe verläuft entlang der Säulen und Längsträger und lockert die Wirkung des Innenraums durch die dezente diffuse Beleuchtung auf.

Das vor dem Fahrer positionierte Kombiinstrument ist vollkommen digital. Auf einem 12 Zoll Display mit speziell entwickelter grafischer Benutzeroberfläche werden alle Informationen angezeigt, die für die Fahrzeugführung und die Steuerung der Funktionen (Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Navigation, Batterieladeniveau, verbliebene Reichweite usw.) benötigt werden. An beiden Seiten sind vertikal zwei 3,5 Zoll Displays angebracht, die die Bilder der seitlichen Videokameras zeigen. Während eines Manövers werden auf dem zentralen Monitor dagegen die Bilder der hinteren Videokamera angezeigt.

Das Kombiinstrument enthält außerdem auf jeder Seite sechs Touch-Tasten, drei davon sind zum Fahrer gerichtet, die weiteren drei sind verborgen, aber während des Fahrens leicht erreichbar. Sie dienen zum Einschalten der Leuchteinheiten, Fahrtrichtungsanzeiger, Scheibenwischer usw. Drei klassische Schalter sind dagegen im unteren Bereich des Lenkrads eingefügt und dienen zum Ein- oder Ausschalten des Fahrzeugs, zur Auswahl der Gänge oder der Funktion Piloted Driving.

In das Armaturenbrett wurde ein dreidimensionales holografisches Display eingefügt – eine Weiterentwicklung des bereits im letzten Jahr an Bord des Clipper präsentierten Bildschirms – das auf der gesamten Breite verläuft und auf den ausgewählten Ambiente-Modus abgestimmte Bilder und Grafiken projiziert.

In der Sitzschale ist auf der rechten Seite ein Fach angebracht, wo man das Smartphone LG G-Flex einsetzen kann, in dem die spezifischen Fahrzeug-Apps installiert sind. Nach Aktivierung der Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeug werden die Apps zum zentralen Monitor des Kombiinstruments geschickt, während auf dem Touchscreen des Telefons lediglich die Bedienungen für die Sitzeinstellung verbleiben.

Das gesamte Fahrsystem wird elektronisch gesteuert und ist auf eine vollkommen intuitive Nutzung der Steuereinrichtungen ausgelegt. Zur Verbesserung der Ergonomie dreht das Lenkrad, das hier fast bis auf einen Steuerknüppel reduziert ist, nur um 2°: Das interne Potenziometer erfasst die vom Fahrer ausgeübte Kraft und wirkt dementsprechend auf die Vorderräder ein: je größer die ausgeübte Kraft, desto stärker ist der Lenkeinschlag. Analog dazu besteht das Pedalwerk aus zwei fest eingebauten Pad: Die Sensoren im Gaspedal und in der Bremse erfassen den ausgeübten Druck und geben mehr oder weniger Leistung bzw. Bremskraft ab.

Im Zentrum der Architektur von GEA steht eine Plattform, für die ein spezielles neues Layout entwickelt wurde, in das die 375 Liter Batterien integriert wurden, die die vier an den Differentialen angebrachten Elektromotoren mit einer Leistung von je 142 kW versorgen.

Der Antriebsstrang entfaltet eine Leistung von 570 kW und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Das hier verwendete Induktionsladesystem ist eine Lösung, bei der keine seitliche Klappe für den elektrischen Anschluss erforderlich ist und die durchgängige Linienführung des Karosseriekörpers gewährleistet wird.

Über LG ELECTRONICS

In Kooperation mit Italdesign Giugiaro (IDG) lieferte LG 12,3 Zoll Full HD IPS Displays für das Kombiinstrument sowie die Info-Displays in der Fahrzeugmitte und auf der Beifahrerseite. Ein 6 Zoll HD Plastic OLED (POLED)-Display im Curved-Design wurde für die vordere und die hintere Konsole des Concept Car verwendet. Außen bereichert die Oberflächenbeleuchtung mit LED-Technologie von LG die Heckleuchten des Fahrzeugs; drei integrierte rückwärtige Kameras ersetzen die herkömmlichen Spiegel. Die Kameras sind nur sichtbar, wenn sie genutzt werden.

LG präsentiert außerdem die brandneue Smartwatch. Es handelt sich um eine Vorrichtung, die wie eine Uhr getragen werden kann. Das kreisförmige Display liefert erstaunlich klare Bilder. Der Nutzer erhält Feeds und Informationen vom Smartphone direkt auf sein Handgelenk. Die Smartwatches von LG wurden für ihr edles Aussehen gelobt und überwinden die Grenzen zwischen klassischem Uhrendesign und modernen Smartwatch-Funktionen.

Über ITALDESIGN GIUGIARO

Italdesign Giugiaro entsteht im Februar 1968 aus dem von Giorgetto Giugiaro mit einer für den Automobilbereich innovativen Formel gegründeten Projektbüro: Die als Dienstleistungsunternehmen konzipierte Designschmiede bietet Kreativität, technische Planung, Bau von Vorserienprototypen, Betreuung bei Produktionsanlauf sowie vollumfänglichen Support zur Industrialisierung eines neuen Produkts.

Seit 2010 gehört Italdesign Giugiaro zum Volkswagen-Konzern.

Seit 1968 wurden etwa 200 Automodelle entworfen, die in 50 Mio. Einheiten in den Serienproduktionen der weltweit namhaftesten Autohersteller produziert wurden.

 

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