Pierre Gasly und Yuki Tsunoda gerieten in der ersten Runde des Grand Prix von Djeddah in einen Unfall.
Pierre Gasly hatte bis zu diesem Zeitpunkt ein erfolgreiches Wochenende, doch während des Grand Prix von Saudi-Arabien musste er sein Fahrzeug vorzeitig stehen lassen. In der ersten Runde, als er einen vielversprechenden Start hatte, versuchte der Franzose, Yuki Tsunoda zu überholen, indem er ihm in der vierten Runde auf die äußere Spur folgte. Nach dem Rennen äußerte der Alpine-Pilot seine Meinung zu dem Vorfall: „Die Situation ist für mich ziemlich eindeutig. Ich wollte so viel Platz wie möglich lassen, ich wusste, dass es innen war, und ich musste ihm in dieser Kurve außen Raum bieten. Ich war an der Außenseite der Linie und hatte einige Autos vor mir, sodass ich den Vorfall nicht provozieren wollte“, erklärte er. „Es ist bedauerlich, denn ich hätte in der vierten Runde eine gute Linie gehabt. Ich wollte sicherstellen, dass wir beide die Kurve gut nehmen können. Es wird nicht leicht genommen, und der Kontakt ist sehr kostspielig, was sehr frustrierend ist. Jetzt müssen wir uns regroupieren und in Miami Punkte holen.”
„Ein Rennvorfall“ laut Tsunoda
Auf der anderen Seite ist Yuki Tsunoda der Ansicht, dass ihm kein Vorwurf zu machen ist: „Für mich war das ein Rennvorfall, ich glaube nicht, dass ich das anders hätte machen können. Ich war zuvor nicht in der Lage, besser zu scoren, und das Ergebnis hat es nicht zugelassen. Ich wollte auf jeden Fall Erfahrung sammeln, jede Runde zählt für mich, ich lerne dabei und es ist wirklich schade, dass es so gekommen ist.“
GP von Bahrain: „Ein kostspieliger Kontakt“ nach dem Unfall
Pierre Gasly hatte bis zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes Wochenende, doch während des Grand Prix von Saudi-Arabien musste er sein Auto vorzeitig abstellen. In der ersten Runde, als er einen guten Start hatte, versuchte der Franzose, Yuki Tsunoda zu überholen, indem er ihm in der vierten Runde die Außenseite überließ.

