Eine Prise Renault Rafale, ein Hauch von BMW X6 – all diese Elemente scheinen perfekt harmonieren, um diesem Crossover im europäischen Markt Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Bedauerlicherweise werden Sie die Farbe dieses Fahrzeugs vermutlich nie zu Gesicht bekommen. Das asiatische Unternehmen plant, dieses Modell, das den Namen RSX trägt, ausschließlich für den amerikanischen Markt zu reservieren. Dort wird es unter dem Label Acura vertrieben, welches das Pendant zu Lexus von Toyota oder gar Infiniti von Nissan ist und sich darauf konzentriert, im Premiumsegment erfolgreich zu sein. Bislang gibt es lediglich ein Bild des Fahrzeugs, das es in einer ¾-Ansicht zeigt. Eine vollständige Vorstellung ist für Ende des Jahres angesetzt, während das Modell voraussichtlich 2026 bei den Händlern erhältlich sein wird.
Produktion in den USA
Um dieses Projekt zu realisieren, hat Acura auf den Namen eines Coupés zurückgegriffen, das in den frühen 2000er-Jahren auf den Markt kam. Allerdings ist dies die einzige Verbindung zu den beiden Fahrzeugen, da der RSX eine völlig andere Ausführung aufweist. Das Besondere ist, dass sich dieses Modell ausschließlich auf einen 100 % elektrischen Antrieb verlassen wird. Zu diesem Anlass präsentieren Acura und Honda ihr allererstes Modell, das auf einer gänzlich neuen EV-Plattform basiert, welche in einer Weltpremiere auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde: die Honda Series 0 Concept Cars.
Umfassende Optimierungen
Obwohl Acura bisher keine technischen Details zu seinem neuen Fahrzeug veröffentlicht hat, verspricht das Unternehmen bereits, dass eine signifikante Verringerung des Batteriegewichts im Vergleich zur Konkurrenz erfolgen wird. Darüber hinaus wird auch die Gesamthöhe des Fahrzeugs reduziert, um den Luftwiderstand und somit den Energieverbrauch in kW zu optimieren. In ein paar Monaten werden wir die vollständigen technischen Spezifikationen des neuen RSX erfahren.
