Marc Marquez ist schon der Meinung, dass er einen Großteil seiner Saison erfolgreich hinter sich gebracht hat, noch bevor sie überhaupt beginnt.
Die MotoGP-Saison 2025 steht noch aus, doch Marc Marquez zeigt sich bereits zufrieden. Nach mehreren Jahren mit Schwierigkeiten bei Honda hat der 30-jährige Spanier den Schritt zum offiziellen Ducati-Team gewagt und besitzt nun endlich ein Motorrad, das mit den besten konkurrieren kann. Für den Rennfahrer bedeutet dieser Wechsel mehr als nur eine sportliche Herausforderung. „Ich habe bereits mein Hauptziel erreicht. Es war wichtig für mich, meine Karriere zu verlängern und wieder in der Spitze mitfahren zu können. Wenn ich dann noch einen weiteren Titel gewinne, wäre das eine besondere Errungenschaft für mich. Doch das entscheidende Ziel habe ich schon realisiert“, erklärte er.
„Ich habe meinen inneren Frieden gefunden“
Nach Jahren, die von Verletzungen und schwachen Leistungen geprägt waren, schöpft der Katalane neue Hoffnung, um wieder im Kampf um die Spitzenplätze mitzuwirken. Er hat das Ziel, seinen siebten Weltmeistertitel zu gewinnen, was ihn mit Valentino Rossi gleichstellen würde. Obwohl er sich des Drucks bewusst ist, der mit diesem Teamwechsel einhergeht, bleibt Marquez ruhig und gelassen. „Natürlich bringt ein solcher Wechsel viel Druck mit sich, und wenn die Ergebnisse nicht stimmen, kann man mit vielen negativen Rückmeldungen rechnen. Doch jetzt bin ich mir sicher, dass ich, wenn ich irgendwann meine Karriere beende, mit mir im Reinen sein werde, weil ich alles gegeben habe“, berichtete er.
Fazit
Marc Marquez ist bereits überzeugt davon, einen Großteil seiner Saison mit Erfolg gemeistert zu haben, noch bevor sie überhaupt begonnen hat.

