HomeAuto-TestPeugeot 408: Klassisches oder radikales Design für die Neugestaltung 2026?

Peugeot 408: Klassisches oder radikales Design für die Neugestaltung 2026?

Der Peugeot 408 steht kurz davor, sich stilistisch neu zu erfinden. Tauchen wir ein in die Welt der Möglichkeiten mit unserem virtuellen Tool, das uns die beiden möglichen Gesichter dieser eleganten Limousine zeigt.

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Wenig Zeit nach der Enthüllung des Facelifts des kompakten 308 und kurz bevor dieser offiziell erhältlich sein wird, haben unsere spanischen Kollegen von Motor.es bereits einen getarnten Prototyp des kommenden Peugeot 408, der in einer langen Version angeboten wird, entdeckt. Die Aufnahmen ermöglichen nur einen begrenzten Blick auf die stilistischen Veränderungen, die diese höher gelegte Limousine in ein paar Monaten zeigen wird. Seit 2022 ist das Modell auf dem Markt und es wird höchste Zeit für den Löwen, sich neu zu erfinden, da die Verkaufszahlen alles andere als beeindruckend sind. Im vergangenen Jahr fanden weniger als 39.000 dieser in Mulhouse (Elsass) produzierten Fahrzeuge weltweit ihren Käufer (-30 % gegenüber 2023). Mit einem Design, das sich einige Merkmale von SUVs zu eigen macht (wie zum Beispiel die Bodenfreiheit und ausgeweitete Kotflügel), leidet der Peugeot 408 unter der weit verbreiteten Enttäuschung der Käufer gegenüber Limousinen.

Der aktuelle Peugeot 408

Ein vergebliches Unterfangen oder ein neuer Antrieb?

Um die zweite Hälfte seiner Laufbahn zu sichern, stehen dem Peugeot 408 zwei Ansätze offen: Er könnte das Erscheinungsbild seiner kleinen Schwester, dem 308, stark übernehmen, mit dem er viele technische Komponenten teilt. Diese Option erscheint am vielversprechendsten und könnte schnell umgesetzt werden, falls das Führungsensemble beim Löwen der Ansicht ist, dass das Modell nur wenig Potenzial für einen erneuten Erfolg hat. Die andere Möglichkeit besteht darin, mit frischem Mut gewisse Elemente des Konzeptfahrzeugs Inception, das 2023 vorgestellt wurde, aufzugreifen, um sich klarer vom Design des 308 abzugrenzen. Klar ist, dass der Peugeot 408 Mühe hat, sich von seinem kleineren Pendant abzugrenzen, obwohl er zahlreiche Innen- (wie das Armaturenbrett) und Außenelemente (zum Beispiel die Scheinwerfer) übernimmt. Ein Schuss Persönlichkeit würde sicher nicht schaden, um potenzielle Käufer dazu zu bewegen, ihn auf ihre Einkaufsliste zu setzen.

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Eine neue Elektroversion, um wieder auf Kurs zu kommen?

Auch unter der Haube hat der Peugeot 408 ein Upgrade im Vergleich zum 308 mehr als verdient, um seinem Vorreiterstatus gerecht zu werden. Im Moment zeichnet sich sein Innenraum vor allem durch die Exklusivität seiner elektrischen Antriebseinheit aus, die mit 210 PS aufwartet, während der E-308 bestenfalls auf 156 PS kommt. Leider ist der Peugeot E-408 mit der gleichen 58-kWh-Batterie ausgestattet, die eine Reichweite von 453 km nach WLTP garantiert – dank seiner Fließheckform, die die Aerodynamik optimiert, sind das drei Kilometer mehr als bei seiner kleineren Schwester. Hoffnung könnte sein Cousin, der DS N°4, bringen, der vermutlich mit einer brandneuen Batterie auf den Markt kommen wird. Tatsächlich wurde vor einigen Monaten ein Prototyp des Premium-Kompakten während der Testphase mit einer 86-kWh-Batterie gesichtet. Diese Kapazität könnte dem elektrischen Peugeot 408 voraussichtlich zwischen 650 und 700 km Reichweite ermöglichen. Da könnte er sich dann vor einem Tesla Model 3, seinem offensichtlichen Konkurrenten, nicht mehr verstecken.


Welches Gesicht hat der zukünftige Peugeot 408? Konventionell oder radikal – entdecken Sie die zwei Alternativen, die Motornews für die Neugestaltung im Jahr 2026 vorschlägt.

Der Peugeot 408 wird sich bald stilistisch neu orientieren. Erleben Sie die beiden Gesichter, zwischen denen sich die Sochalienne-Limousine entscheiden könnte. Motornews erforscht auch die neue Motorisierung, die unter seiner Haube schlummern könnte.

Otto
Ottohttps://www.motornews.at
Otto ist Chefredakteur von MotorNews, wo er seine umfassende Erfahrung im Automobiljournalismus einbringt. Mit seiner Leidenschaft für die Welt der Autos und neuen Technologien leitet Konrad seit über 15 Jahren Redaktionsteams bei Fachpublikationen. Seine Fachkenntnisse reichen von Fahrzeugtests über Markttrends und technische Innovationen bis hin zu den ökologischen Herausforderungen der Automobilbranche. Mit einem scharfen Sinn für Analyse und einem präzisen Schreibstil sorgt er dafür, dass die Gemeinschaft der Autofans mit qualitativ hochwertigen Inhalten versorgt wird, während er die Herausforderungen der Zukunft der Mobilität erforscht. Konrad beaufsichtigt den redaktionellen Prozess und sorgt für eine umfassende und fesselnde Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in der Automobilbranche. Für Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie ihn per E-Mail kontaktieren : otto@motornews.fr
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