HomeAuto-TestPreise für den Fiat Grande Panda: Elektro- und Mikrohybridversionen enthüllt

Preise für den Fiat Grande Panda: Elektro- und Mikrohybridversionen enthüllt

Der Fiat Grande Panda, der ursprünglich als Elektrofahrzeug präsentiert wurde, ist nun auch in einer Thermalversion mit einem 100-PS-Mikrohybridmotor erhältlich. Dieses Angebot senkt die Kosten und macht ihn sogar günstiger als seinen Verwandten, den Citroën C3, der mit einem vergleichbaren Motor ausgestattet ist.

Der Fiat Grande Panda basiert auf der gleichen Plattform wie der neue Citroën C3 und öffnete seine Bestellungen schließlich etwas verzögert, bevor er bei den Händlern verfügbar ist. Das italienische Stadtauto wollte möglicherweise die wenigen Unzulänglichkeiten der französischen Variante vermeiden, um einen holprigen Start zu verhindern.

Zu Beginn hatte Fiat lediglich die elektrische Ausführung mit 113 PS vorgestellt, die mit einem 44-kWh-Akku ausgestattet ist und eine Reichweite von etwa 320 km gemäß dem WLTP-Zyklus bietet. Der Einstiegspreis wurde bereits mit 24.900 € ohne ökologischen Bonus bekannt gegeben. Anfang 2025 wird es die Einführung der Mikrohybrid-Benzinversion sein, die ihre Reichweite und Preisgestaltung offenbart.

Attraktiverer Preis als der Citroën C3 in der Mikrohybridversion!

Der Fiat Grande Panda „Hybrid“ wird von einem 1,2-Liter Dreibenziner mit 100 PS angetrieben und nutzt ein EDCT-Automatikgetriebe sowie eine 48-Volt-Mikrohybridtechnologie. Es sind drei Ausstattungsvarianten erhältlich (gegenüber zwei für die Elektroversion): Pop, Icon und Prima. Mit der ersten Variante kann ein attraktives Einstiegsmodell zu einem Preis von 18.900 € angeboten werden. Zwar startet der Citroën C3 in der Thermalversion günstiger bei 15.240 €, jedoch ist die Grundausstattung der Franzosen auf diesem Einstiegsniveau deutlich weniger ausgestattet (kein zentraler Bildschirm, lediglich Smartphone-Anbindung, weniger aufwendige Präsentation, einfache 16-Zoll-Felgen). Außerdem bietet der C3 nur einen 1,2-Liter-Benziner mit 100 PS ohne Mikrohybridisierung und kommt mit manuellem Getriebe daher.

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Bei vergleichbarer Motorisierung wird der C3 letztlich teurer, da für das mittlere Finish 20.650 € fällig werden. Es ist wahr, dass der C3 in höheren Ausstattungsvarianten etwas mehr Komfort bietet (17-Zoll-Aluräder, zweifarbige Dachgestaltung, Dachkreuzträger, 10,25-Zoll-Zentralbildschirm, umklappbare Rückbank, höhenverstellbarer Fahrersitz usw.). Dennoch bleibt der Panda sehr attraktiv und bietet die wesentlichen Ausstattungen. Er zählt zu den am besten zugänglichen Modellen auf dem Markt.

Ein verlockendes Angebot im Stadtautomarkt

In der Wärme wird der Grande Panda zu einem Preis von 20.900 € mit einer besser ausgestatteten Ikon-Version angeboten. Diese Variante fügt unter anderem Klimaanlage, induktives Smartphone-Ladegerät, Navigation und Rückfahrkamera hinzu, die im zentralen Bildschirm integriert sind, sowie Parksensoren vorne, einen photochromatischen Innenspiegel und einen Regensensor für die Windschutzscheibe.

An der Spitze der Modellreihe steht die Hochpreisausführung. Die Prima-Version beginnt bei 22.400 Euro für den 1,2-Liter-Benziner und erzielt 27.900 Euro für die elektrische Variante. Diese Ausführung besticht durch eine ansprechende Optik: 17-Zoll-Alufelgen, Dachträger und silberne Akzente, getönte Fenster, spezielle Stoffpolsterung, ein abschließbares Handschuhfach und Bambusdetails.

Preisliste Fiat Grande Panda (Januar 2025):

Preis (in €) Pop Ikon Prima
1,2 Hybrid (MHEV) 100 PS EDCT6 18 900 20 900 22 400
Elektrisch 113 PS – 44 kWh – – 24 900 27 900

Foto: Dr.

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Zusammenfassung

Der Fiat Grande Panda, der einst elektrisch eingeführt wurde, bietet nun auch eine Thermalversion mit einem Mikrohybridblock von 100 PS an. Dies reduziert die Kosten und macht ihn bezahlbarer als sein Citroën C3-Cousin mit einem identischen Antrieb.

Otto
Ottohttps://www.motornews.at
Otto ist Chefredakteur von MotorNews, wo er seine umfassende Erfahrung im Automobiljournalismus einbringt. Mit seiner Leidenschaft für die Welt der Autos und neuen Technologien leitet Konrad seit über 15 Jahren Redaktionsteams bei Fachpublikationen. Seine Fachkenntnisse reichen von Fahrzeugtests über Markttrends und technische Innovationen bis hin zu den ökologischen Herausforderungen der Automobilbranche. Mit einem scharfen Sinn für Analyse und einem präzisen Schreibstil sorgt er dafür, dass die Gemeinschaft der Autofans mit qualitativ hochwertigen Inhalten versorgt wird, während er die Herausforderungen der Zukunft der Mobilität erforscht. Konrad beaufsichtigt den redaktionellen Prozess und sorgt für eine umfassende und fesselnde Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in der Automobilbranche. Für Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie ihn per E-Mail kontaktieren : otto@motornews.fr
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