Liam Lawson muss sich auf die Leistung von Isack Hadjar konzentrieren, wenn er seinen Vertrag verlängern will
Sein Platz für 2026 ist noch unsicher. Während Isack Hadjar mit Max Verstappen an seiner Seite eigene Aufstiegsmöglichkeiten ins Red-Bull-Team hat, wartet Liam Lawson noch auf das Unterschreiben seines Vertrages bei den Racing Bulls für 2026.
Fokus auf die Leistung
Nach seiner Ablösung durch Yuki Tsunoda zu Beginn des Jahres und dem Wechsel zu den Racing Bulls begann Lawson, sich zu steigern. Seine Ergebnisse wurden stabiler, und bei dem Rennen in Baku erzielte er mit einem 5. Platz sein bestes Resultat der Saison. Auch wenn er kaum an eine Rückkehr zu Red Bull glaubt, hat Lawson die Hoffnung, seine Reise mit den Racing Bulls fortzusetzen.
Um seinen Platz zu sichern, muss er sorgfältig Hadjars Leistungen im Auge behalten. „Es sind eher kleine Anpassungen, die gemacht werden, als große Umstellungen. Im Laufe einer Saison findet man als Fahrer ganz konkret heraus, was einem liegt. Es sind einfache Dinge, wie ein Auto, das darauf ausgelegt ist, die Vorderachse besser zu nutzen, oder eines, das hinten stabiler ist.“ Mit solchen Worten skizziert er seine Erfahrungen, wie sie von motorsport.nextgen übermittelt wurden. „Außerdem gibt es persönliche Aspekte, die für den Komfort im Auto entscheidend sind – die Sitzposition, die Empfindungen, die ich durch das Lenkrad habe, all das trägt dazu bei, dass ich mich wohler fühle und besser spüre, was passiert.“ Diese Einsichten unterstreichen seine Anstrengungen, sich in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld wohlzufühlen.
Es wird erwartet, dass das Red-Bull-Team in naher Zukunft seine Fahrerbesetzungen für 2026 bekannt gibt.
Zusammenfassung
Während Isack Hadjar mit Max Verstappen auf dem Weg in das Red-Bull-Team ist, wartet Liam Lawson, sein Teamkollege bei Racing Bulls, noch auf das Unterschrieben seines Vertrages für 2026. Fokussiert auf Hadjars Leistungen, muss der Fahrer alles daran setzen, um seine Reise fortzusetzen.

