Eine missratene Reifenstrategie und ein Wochenende, das man am liebsten vergisst – das beschreibt die Situation von Isack Hadjar perfekt.
Für Isack Hadjar war es ein regelrechter Sturz in die tiefsten Abgründe der Motorsportwelt. Der Fahrer, der das Rennen als Letzter eröffnete, kam nur auf dem 16. Platz ins Ziel – ein misslungenes Reifenmanagement und ein letztendlich enttäuschendes Wochenende für den Piloten der Racing Bulls.
Der Sturz in die Tiefen
Während das Wochenende in Singapur für Isack Hadjar bereits eine Herausforderung war, konnte das folgende Wochenende in den USA das Ganze nicht wirklich verbessern. Nach einem vielversprechenden Sprintrennen, in dem er den 12. Platz belegte, verliefen die Qualifikationen leider sehr unglücklich. Ein Zwischenfall zu Beginn des Q1 zwang den Racing Bulls-Piloten, von der 20. Position aus zu starten. Trotz des Starts mit harten Reifen gelang es dem Franzosen, den 16. Platz zu erkämpfen. „Es war ungefähr das Rennen, das ich mir bei einem Start von ganz hinten vorgestellt hatte. Mit den harten Reifen hatte ich wenig Vertrauen, aber wir mussten auf ein Safety-Car hoffen, das am Ende des Rennens die Sache hätte wenden können – doch das hat nicht geklappt. Wenn man als 20. startet, darf man sich nicht wundern, wenn an der Spitze nichts passiert. An diesem Wochenende gibt es viel zu verarbeiten, denn wir konnten nicht das gewohnte Tempo abrufen. Ich hoffe, dass wir es bis zu unserem nächsten Rennen in Mexiko schaffen, die richtigen Schlüsse zu ziehen,“ sagte er in einem Interview mit Canal+.
Zusammenfassend
Für Isack Hadjar verlief das Wochenende alles andere als zufriedenstellend. Der französische Fahrer, der als Letzter in das Rennen startete, musste sich letztendlich mit dem 16. Platz begnügen. Eine suboptimale Reifenwahl und ein Wochenende, das man am liebsten im Gedächtnis streichen würde, standen dem Racer von Racing Bulls im Wege.

