Nach dem ersten Grand Prix, an dem der japanische Fahrer bei Red Bull teilgenommen hat, äußerten der legendäre Berater Helmut Marko und Teamchef Christian Horner ihre Zufriedenheit mit der Leistung des Fahrers.
Obwohl dies kein perfekter Auftakt für seine Red Bull-Karriere war, erzielte Yuki Tsunoda, der erst vor kurzem von seinem Satellitenteam, Racing Bull, in das österreichische Team gewechselt ist, beim Japan Grand Prix nur den 12. Platz. Vor dem Rennen hatte er erklärt, dass das Ziel, das ihm sein neues Team gesetzt hatte, darin bestand, „in die Nähe von Max‘ Position“ zu kommen, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Während Tsunoda zu Beginn des Wochenendes einen vielversprechenden Eindruck hinterließ, machte er im zweiten Qualifikationsabschnitt einen entscheidenden Fehler, der ihn daran hinderte, eine bessere Startposition zu erreichen, und er landete schlussendlich auf Platz 14. Auf einer neuen Strecke, die nur eine Motornews-Zone und viele anspruchsvolle Kurven aufwies, konnte der Japaner lediglich zwei Plätze gutmachen und beendete das Rennen schließlich auf dem 12. Platz. „Ich denke, Yuki hat sich gut ins Team eingefügt und wertvolle Informationen bereitgestellt“, äußerte Christian Horner, der Teamleiter von Red Bull.
Helmut Marko: „Alles verlief zufriedenstellend“
Nach dem Rennen zeigte sich Helmut Marko, der erfahrene Berater von Red Bull, gegenüber dem japanischen Fahrer nachsichtig. „Es war gut. Es ist bedauerlich, dass er im zweiten Qualifikationsabschnitt einen Fehler gemacht hat, aber insgesamt lief alles positiv. Ich hatte mir eine bessere Platzierung gewünscht, ich wollte mindestens Punkte sammeln, daher sind die Emotionen etwas gemischt.“
Red Bull: Helmut Markos interessante Einschätzung zu Tsunoda
Dies stellt keinen idealen Beginn für seine Red Bull-Reise dar. Yuki Tsunoda, der vor wenigen Tagen vom Satellitenteam Racing Bull ins österreichische Team gewechselt ist, konnte beim Japan Grand Prix nicht über den 12. Platz hinauskommen…

