Isack Hadjar bleibt standhaft und bekräftigt seine Worte über Red Bull sowie seinen Traum, Teamkollege von Max Verstappen zu werden, um den „Fluch“ des zweiten Fahrers im österreichischen Rennstall zu brechen.
Isack Hadjar zögert nicht, die Möglichkeit anzunehmen, Max Verstappens Teamkollege bei Red Bull zu werden, sollte sich eines Tages die Gelegenheit bieten. Nach dem Gewinn seiner ersten Punkte in der Formel 1 am vergangenen Sonntag beim Japan Grand Prix, wo er den 8. Platz belegte, möchte der Racing Bulls-Fahrer dieses Wochenende in Bahrain erneut auf sich aufmerksam machen. Der junge Franzose zeigt sich zuversichtlich und beeindruckend in seinen ersten Formel 1-Rennen und spricht erneut über seinen Wunsch, mit Verstappen bei Red Bull an den Start zu gehen.
Vor wenigen Tagen teilte er mit, dass er „bereit“ wäre, die Herausforderung von Red Bull Racing anzunehmen, falls er die Chance bekäme, neben Max Verstappen zu fahren. In einem weiteren Gespräch zu diesem Thema betonte er, dass die Neugier auf den „Fluch“ des zweiten Fahrers ihn dazu anrege, sich noch mehr bei Red Bull beweisen zu wollen.
Hadjar hegt keine Bedenken, im Falle einer Beförderung zu Red Bull, wenn sich die Möglichkeit ergibt
Der französische Pilot äußerte sich am Donnerstag im Fahrerlager vor dem Grand Prix von Bahrain gegenüber den Medien, darunter auch Motorsport.com, und bekräftigte, dass Red Bull weiterhin sein Ziel bleibt.
“Es ist Red Bull, das ist das Spitzen-Team. Natürlich ist das eine große Herausforderung und ich erwarte nicht wirklich, [aufrufen] zu werden, bei dieser Gelegenheit. Ich gebe einfach mein Bestes mit dem, was ich habe. Wenn ich jedoch angefragt werde, sage ich selbstverständlich, dass ich bereit bin. Selbst wenn es nicht so ist, würde ich trotzdem sagen, dass ich bereit bin! Um ehrlich zu sein, weiß ich, dass es extrem herausfordernd ist, an der Seite von Max zu fahren, [aber] ich möchte herausfinden, warum das so ist und wirklich verstehen, was passiert. Das war schon immer mein Hauptziel,” erklärte Hadjar, der sich selbstbewusst präsentiert und seine Ambitionen nach Größe betont. Man kann nur sagen, dass der junge Tricolor-Pilot eines Tages wirklich auftrumpfen könnte, wenn er hinter dem Steuer eines Red Bull sitzt…
Zusammenfassung
Isack Hadjar hat keine Angst davor, einst Teamkollege von Max Verstappen bei Red Bull zu sein, wenn sich eine entsprechende Gelegenheit ergeben sollte. Nach seinem ersten punktebringenden Rennen in der F1 am letzten Sonntag beim Japan Grand Prix, wo er den 8. Platz belegte, möchte der Racing Bulls-Fahrer an diesem Wochenende in Bahrain erneut überzeugen.

