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Skoda Enyaq RS: Sportversionen des tschechischen SUVs jetzt im Katalog verfügbar.

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Der Skoda Enyaq, der Anfang 2025 ein Facelift erhalten hat, wird nun um sportliche Varianten erweitert, die einige Monate nach Markteinführung verfügbar sind. Dieser vollelektrische SUV, einschließlich einer Coupé-Version, bleibt bei einer Leistung von 340 PS und präsentiert sich in einem neuen, ansprechenden Design.

Die ersten Exemplare des neuen Skoda Enyaq treffen gerade bei den Kunden ein, während wir die Gelegenheit hatten, das Fahrzeug zu testen. Der tschechische SUV erhält jetzt die klassischen RS-Sportvarianten.

Der Skoda Enyaq RS verbindet die gleichen Updates wie das Standardmodell, insbesondere an der Front. Das markante Tech-Deck-Gesicht zieht alle Blicke auf sich; der falsche Kühlergrill ist in elegantem, lackiertem Schwarz gehalten und beleuchtet. Dieses Detail wirkt deutlich raffinierter als der vorherige Kühlergrill. Unterstützt wird es von neuen LED-Tagfahrlichtern. Die Matrix-LED-Scheinwerfer sind nun etwas tiefer positioniert. Auch die RS-Modelle können sich über ein neues, in Schwarz lackiertes Emblem freuen, das mit charakteristischen Finnen ausgestattet ist. Zusätzlich wurden hinten die Abzeichen aktualisiert, während die Außenspiegel, Dachreling und Embleme ebenfalls in Schwarz gestaltet sind. Außerdem sind 20 oder 21 Zoll Felgen speziell für den elektrischen SUV erhältlich.

Verschiedene Innenräume

Im Innenraum gibt es weniger signifikante Änderungen. Das Sportlenkrad ist mit dem RS-Logo versehen und zeigt fluoreszierende grüne Nähte, die sich ebenfalls auf dem Armaturenbrett aus schwarzem Wildleder und den Sitzen wiederfinden. Die Sitze der RS Lounge-Variante sind mit einer Kombination aus schwarzen Materialien und speziellen Verstärkungen ausgestattet. Eine subtilere RS-Version mit schwarzem Leder und grauen Nähten steht ebenfalls zur Wahl. Das Armaturenbrett und die Türverkleidungen präsentieren sich in Kohlefaseroptik.

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Der Innenraum des Skoda Enyaq RS bleibt weitgehend unverändert.

Technische Details

Der Enyaq RS, der auch als Coupé erhältlich ist, bleibt technisch stabil. Durch zwei Elektromotoren bleibt die Gesamtleistung bei 340 PS, ähnlich wie bei der VW ID.4 GTX. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird jedoch bei 180 km/h elektronisch begrenzt, was für Elektroautos nicht unüblich ist. Der Motor ist mit einer 84 kWh (brutto) Batterie ausgestattet, was eine Reichweite von über 560 km für den SUV und 570 km für das Coupé verspricht. Die Batterie kann an Schnellladesäulen mit bis zu 185 kW (DC) in nur 26 Minuten von 10 auf 80 % aufgeladen werden. Langsame Ladevorgänge sind mit bis zu 11 kW möglich.

Sportlich und dynamisch?

Skoda hat angekündigt, die Einstellungen des SUVs für eine dynamischere Fahrerfahrung zu optimieren. Die Fahrwerkseinstellungen wurden um 15 mm tiefergelegt, wobei die vorderen Dämpfer um 10 mm reduziert wurden. Des Weiteren werden eine progressive Lenkung und sportlichere Reifen serienmäßig angeboten. Optional kann der Kunde auch ein adaptives DCC-Fahrwerk wählen, das bis zu fünfzehn verschiedene Einstellungen für Komfort und Dynamik erlaubt.

Der Enyaq RS bietet zudem zahlreiche Technologien, die das Fahren noch verlockender machen: einen 13 Zoll großen Touchscreen mit modernisiertem Multimedia-System, ein 15 kW Smartphone-Ladegerät mit Kühlung, elektrisch verstellbare Vordersitze mit Speicher- und Massagefunktionen sowie einen bidirektionalen Charger (V2G/V2L). Bisher wurden jedoch keine Angaben zu den Preisen gemacht, um eine höhere Verkaufsrate des in der Tschechischen Republik produzierten SUVs zu fördern.

Fotos: Dr.

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Otto
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Otto ist Chefredakteur von MotorNews, wo er seine umfassende Erfahrung im Automobiljournalismus einbringt. Mit seiner Leidenschaft für die Welt der Autos und neuen Technologien leitet Konrad seit über 15 Jahren Redaktionsteams bei Fachpublikationen. Seine Fachkenntnisse reichen von Fahrzeugtests über Markttrends und technische Innovationen bis hin zu den ökologischen Herausforderungen der Automobilbranche. Mit einem scharfen Sinn für Analyse und einem präzisen Schreibstil sorgt er dafür, dass die Gemeinschaft der Autofans mit qualitativ hochwertigen Inhalten versorgt wird, während er die Herausforderungen der Zukunft der Mobilität erforscht. Konrad beaufsichtigt den redaktionellen Prozess und sorgt für eine umfassende und fesselnde Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in der Automobilbranche. Für Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie ihn per E-Mail kontaktieren : otto@motornews.fr
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