HomeAuto-TestSkoda senkt Preis des Enyaq und sichert sich Bonus durch erweiterte Ausstattung

Skoda senkt Preis des Enyaq und sichert sich Bonus durch erweiterte Ausstattung

Der neu präsentierte Skoda Enyaq, der Anfang Januar enthüllt wurde, zögert nicht lange und eröffnet direkt die Bestellungen. Erfreulicherweise liegt der Eintrittspreis unter 47.000 Euro, was bedeutet, dass er trotz einer umfangreicheren Ausstattung für den staatlichen Bonus in Frage kommt.

Am 8. Januar, kurz vor der Eröffnung des Autosalons in Brüssel, wo das Modell erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, präsentierte Skoda das Mid-Care-Update des Enyaq. Die überarbeitete Frontpartie zeigt einen neuen Kühlergrill, inspiriert vom kleineren Modell Elroq, und ein ansprechendes zweigeteiltes Design. Allerdings hatte Skoda bis zu diesem Zeitpunkt die Preisliste noch nicht veröffentlicht, was jetzt mit der Eröffnung der Bestellungen erfolgt.

Wie Skoda bei unserem Treffen vor der offiziellen Präsentation erläuterte, wurde der Preis des aktualisierten Enyaq in Frankreich nach dem Launch des Elroq überarbeitet. Im Gegensatz zu anderen Märkten wird die Basisversion „60“ in Frankreich ausgelassen, sodass nur die 85-Variante mit 286 PS und einer 77-kWh-Batterie erhältlich ist. Dennoch war es Skoda Frankreich möglich, den Preis für diese Version zu senken. Während die Preise vor der Überarbeitung bei 53.570 Euro lagen, kostet die 85-Variante mit Hinterradantrieb jetzt nur 46.270 Euro. Außerdem gibt es die Allradversion 85X für 2.860 Euro mehr.

Anspruch auf Umweltbonus sichern

Durch den Startpreis unter 47.000 Euro ist dieser SUV in Frankreich für den Ökobonus qualifiziert. Dieser variiert zwischen 2.000 und 4.000 Euro, je nach Einkommen seit der Einführung des neuen Tarifs. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nur das Einstiegsmodell Element und die herkömmliche SUV-Variante dafür in Frage kommen, da die anderen Ausführungen die 47.000 Euro überschreiten. Möglicherweise muss hier ein Versuch unternommen werden, den Preis zu verhandeln, um die staatlichen Zuschüsse in Anspruch zu nehmen.

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Das Modell ist außerdem in einer Coupé-Version erhältlich (für zusätzlich 2.750 Euro) und wird in vier Varianten angeboten: Element, Clever, Plus und Sportline. Bereits im Basis-Modell sind zahlreiche Ausstattungen enthalten, einschließlich wichtiger Fahrassistenzsysteme, die mittlerweile zur Norm gehören, sowie Annehmlichkeiten wie eine Dreizonen-Klimaautomatik, beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad, schlüsselloser Zugang und Start sowie eine Rückfahrkamera und ein 13-Zoll-Touchscreen in der Mitte.

  • Weitere Informationen: Skoda Enyaq 85 Test: Unser Eindruck nach 1.500 km am Steuer

Die Varianten Clever und Plus bieten zusätzliche Annehmlichkeiten wie eine elektrische Heckklappe, induktives Laden für Smartphones, schallisoliertes Glas vorne und abgedunkelte Scheiben hinten, den elektrischen Fahrersitz mit Memory-Funktion sowie Massageoption und Matrix-LED-Scheinwerfer. Das Spitzenmodell, die Sportline-Version, überzeugt mit einem dynamischeren Erscheinungsbild (20-Zoll-Felgen, lackierte Schweller, spezielle Stoßfänger) und zusätzlich mit einer progressiven Lenkung sowie einem beheizbaren 3-Speichen-Sportlenkrad aus Leder, das über Schaltwippen zur Anpassung der regenerativen Bremskraft verfügt.

Preise des überarbeiteten Skoda Enyaq (Januar 2025):

Preis (in €) Element Clever Plus Sportline
Enyaq 85 (Antrieb) 286 PS – 77 kWh 46.270* 47.860 50.170 50.820
Enyaq 85X (4×4) 286 PS – 77 kWh 49.130 50.720 53.030 53.680

Preise des Skoda Enyaq Coupé (Januar 2025):

Preis (in €) Element Clever Plus Sportline
Enyaq 85 (Antrieb) 286 PS – 77 kWh 49.020 50.610 52.920 53.570
Enyaq 85X (4×4) 286 PS – 77 kWh 51.880 53.470 55.780 56.430

Fotos: Motornews

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Otto
Ottohttps://www.motornews.at
Otto ist Chefredakteur von MotorNews, wo er seine umfassende Erfahrung im Automobiljournalismus einbringt. Mit seiner Leidenschaft für die Welt der Autos und neuen Technologien leitet Konrad seit über 15 Jahren Redaktionsteams bei Fachpublikationen. Seine Fachkenntnisse reichen von Fahrzeugtests über Markttrends und technische Innovationen bis hin zu den ökologischen Herausforderungen der Automobilbranche. Mit einem scharfen Sinn für Analyse und einem präzisen Schreibstil sorgt er dafür, dass die Gemeinschaft der Autofans mit qualitativ hochwertigen Inhalten versorgt wird, während er die Herausforderungen der Zukunft der Mobilität erforscht. Konrad beaufsichtigt den redaktionellen Prozess und sorgt für eine umfassende und fesselnde Berichterstattung über das aktuelle Geschehen in der Automobilbranche. Für Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie ihn per E-Mail kontaktieren : otto@motornews.fr
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