smart Studie belegt Lebensfreude in europäischen Metropolen – Städte machen glücklich

Was bedeutet Lebensfreude in der Stadt? Und wie sehr lieben die Bewohner ihre Städte? Diesen und weiteren Fragen ging smart zusammen mit dem renommierten Kölner rheingold Institut in einer europaweiten Studie nach. Haupterkenntnisse der Befragung von 3.269 Menschen in 31 Städten: Die Städter bekennen sich eindeutig zu ihrer Stadt, die überwiegende Mehrheit würde nirgendwo anders leben wollen. Europaweit und quer durch alle soziodemographischen Schichten herrscht dasselbe Verständnis von urbaner Lebensfreude. Auf Basis der Studienergebnisse hat smart den „Urban Joy Index“ (UJI) entwickelt. Er ist ein Maß für urbane Lebensfreude. Die Stadt mit der höchsten Lebensfreude ist die portugiesische Hafenstadt Porto mit einem UJI von 86, gefolgt von Hamburg (85) sowie Köln, München und Barcelona (alle 80). Der gesamteuropäische Urban Joy Index liegt bei 74.

Die wichtigsten Ergebnisse der smart Studie im Überblick

  • Sechs Faktoren wurden als ausschlaggebend für urbane Lebensfreude identifiziert: dörfliche Heimat, umfassende Infrastruktur, ständiges Neuerfinden, kontrastierende Vielfalt, berauschende Lebendigkeit, das großartige Ganze.
  • Jeder der sechs Faktoren kann in die gegenteilige Wirkung umschlagen, wenn zu viel oder zu wenig vorhanden ist. Mit dieser Wechselwirkung konstruktiv umzugehen und so den urbanen Alltag zu meistern, befeuert die persönliche Entwicklung zum ‚Urbaneer‘; zum Städter aus Überzeugung.
  • Platz, Zeit, finanzielle Ressourcen, eine intakte Umwelt, Sicherheit und Mobilität sind Grundvoraussetzungen für eine lebenswerte Existenz. Wenn sie fehlen, kann keine Lebensfreude entstehen.
  • Europaweit und durch alle soziodemographischen Schichten herrscht dasselbe Verständnis von urbaner Lebensfreude. Urbane Lebensfreude ist ein universelles Gefühl.
  • Städter in Europa bekennen sich klar zu ihrer Stadt. Die Mehrheit würde nirgendwo anders leben wollen.
  • Die Menschen in den Städten möchten nicht einfach nur im Luxus leben und genießen, wie das viele zitierte Wort von den „Couch-Potatoes“ einen glauben macht, sondern sie suchen die Herausforderung, etwas tun zu wollen um sich weiterzuentwickeln.
smart steht dafür, Mobilität und Lebensfreude in der Stadt aktiv und innovativ mitzugestalten,
so smart Chefin Dr. Annette Winkler.
Mit der Studie können wir nun zum ersten Mal in ganz Europa den Begriff ‚urbane Lebensfreude‘ und was sich für die Menschen in ihrer Stadt dahinter verbirgt, auf Basis einer konkreten Befragung  beschreiben. Das ist für die Marke smart und ihre Produkte äußerst wichtig, damit wir die Erwartungen der Bewohner noch besser verstehen und bei der ständigen Weiterentwicklung unserer Produkte und Services berücksichtigen.
Trotz Platzmangel, steigender Kosten und zum Teil mangelhafter Infrastruktur bleibt die Faszination der Menschen am Großstadtleben ungebrochen. Die Befragten der Studie bewerteten ihre Städte im Schnitt sehr positiv. 82 Prozent finden es spannend und reizvoll, in ihrer Stadt zu leben. 76 Prozent möchten auch die nächsten Jahre am liebsten in ihrer Stadt bleiben und 65 Prozent können sich nicht vorstellen, woanders zu leben. Ein weiteres Fazit der Studie: Sechs Faktoren machen das Lebensgefühl in den Städten aus – das großartige Ganze, kontrastierende Vielfalt, berauschende Lebendigkeit, dörfliche Heimat, umfassende Infrastruktur, ständiges Neuerfinden. Diese sechs Faktoren beeinflussen das Ausmaß der städtischen Lebensfreude und damit im Wesentlichen den Urban Joy Index. Gleichzeitig nehmen die Stadtbewohner sie aber auch als tägliche Herausforderungen wahr. Lebensfreude entsteht dann, wenn diese im täglichen Leben erfolgreich gemeistert werden können.
Allerdings entstehen eine lebenswürdige Existenz und damit Lebensfreude erst dann, wenn einige Grundvoraussetzungen erfüllt sind. Dies sind Platz, Zeit, finanzielle Ressourcen, eine intakte Umwelt, Sicherheit und Mobilität. Ohne sie ist Lebensfreude nicht möglich. „smart als Trendsetter urbaner Mobilität trägt dazu bei, dass die Menschen in der Stadt mehr Lebensfreude genießen können“, erläutert Martin Hülder, Leiter Marketing smart. „Etwa, indem smart Fahrern durch schnelles und einfaches Parken und stressfreies Navigieren im Verkehr mehr Zeit bleibt.“ Auch die neuen smart fortwo und forfour Modelle, die in diesem Jahr auf den Markt kommen, gehen durch kleinstmögliche Abmessungen und bestmögliche Nutzung des Innenraums schonend mit dem knappen innerstädtischen Ressourcen um, bieten dabei aber viel Flexibilität und Komfort sowie zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten.

Neu entwickeltes Lebensfreude-Ranking: der Urban Joy Index

Als Maßstab für urbane Lebensfreude hat smart den „Urban Joy Index“ (UJI) entwickelt. Dabei bewerteten alle Befragten auf einer Skala zwischen 0 (gar keine Lebensfreude) und 100 (höchste Lebensfreude) spezifische Fragen zum Thema städtische Lebensfreude. Anschließend wurde daraus für jede Stadt ein Urban Joy Index ermittelt. Spitzenreiter beim Lebensfreude-Ranking ist die portugiesische Hafenstadt Porto mit einem UJI von 86, gefolgt von Hamburg (85) sowie Köln, München und Barcelona (alle 80). Im gesamteuropäischen Mittel liegt der Urban Joy Index bei 74.

Zur Methodik der Studie

In zwei Schritten haben die Marktforscher vom rheingold Institut ihre Erhebung im Zeitraum November 2013 bis März 2014 realisiert. Zuerst wurde eine qualitative Grundlagenuntersuchung in fünf europäischen Metropolen (Berlin, Paris, Rom, London und Madrid) in Form von Gruppendiskussionen, Tiefeninterviews und ethnographischen Stadtbegehungen durchgeführt. Die Ergebnisse lieferten das grundlegende Verständnis für das Großstadtleben und identifizierten die sechs Faktoren für urbane Lebensfreude. Aus den Faktoren entwickelte sich der Fragebogen für die zweite Stufe der Studie: eine quantitative Online-Befragung in 31 europäischen Städten mit je mindestens 100 Befragten. Aus den Ergebnissen der zweiten Stufe wurden die Urban Joy Indizes ermittelt.
Das Marktforschungs-Institut rheingold gehört zu einer der weltweit renommiertesten Adressen der qualitativ-psychologischen Wirkungs-forschung. Auf Basis der morphologischen Psychologie analysieren die rheingold-Marktforscher die unbewussten seelischen Einflussfaktoren und Sinnzusammenhänge, die das Handeln eines jeden Menschen mitbestimmen.

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