Winterdienst mit Streusalz © Daniel Bujack - Fotolia.com

Streusalz sorgt für massive Schäden – und weniger Salz schont Umwelt und Fahrzeuge!

AMV®System ermöglicht einen effizienten und damit schonenden Einsatz von Streusalz
Ranshofen/Österreich. Das Streuen von Salz im Winter hinterlässt an vielen Fahrzeugen gravierende Spuren. Das Taumittel greift nicht nur den Lack an, es schädigt auch den Unterboden und die Felgen und greift zudem Leitungen und Dichtungen im Bereich der Aufhängung und sogar im Motorraum an. Autos, die durch Steinschlag schon beschädigt sind, bieten dem Salz eine ideale Angriffsfläche.

In den aufgeschlagenen Stellen im Lack setzt sich das Salz geradezu fest. Die Folge: Rost – und Millionenschäden am Pkw-Bestand. Aber nicht nur den Fahrzeugen setzt das Salz zu. Auch die Umwelt hat mit dem aggressiven Taumittel zu kämpfen. Salz dringt in den Boden ein und verändert laut BUND/Deutschland den Nährstoffhaushalt der Pflanzen und verhindert, dass Bäume beispielsweise genügend Wasser aufnehmen können. Die Schäden sind nachhaltig. Die Blätter der Bäume färben sich im Sommer an den Rändern braun oder vertrocknen gar.

AMV® ermöglicht durch Echtzeitdaten den effizienten Einsatz von Salz
Ein Problem beim Einsatz von Streusalz: Da auf Straßen keine flächendeckende Erhebung von Temperaturdaten stattfindet, wird Salz meist großflächig oder gar präventiv gestreut. Neben den beschriebenen Schäden entstehen auch gewaltige Kosten beim Betriebsmitteleinsatz. AMV Networks liefert mit dem AMV®System vorverarbeitete anonyme Fahrzeug-Echtzeitdaten von den in der Region befindlichen Fahrzeugen direkt an die Straßen- und Wetterdienste. Damit lassen sich dann statische und dynamische Temperaturprofile auf allen Streckenabschnitten generieren, die exakt darüber Auskunft geben, wo Salz aufgrund der Temperaturen zum Einsatz kommen müsste. Mit Hilfe der Echtzeitdaten des AMV®Systems lassen sich sogar Gefahrenstellen präzise identifizieren und Sicherheitsstufen bei unterschiedlichen Straßenabschnitten erstellen. Der Betriebsmittelaufwand reduziert sich mit Hilfe dieser Technologie um 10 bis 20 Prozent.

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