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Verbesserungen von Red Bull, Alpine und Sauber beim Miami GP

Red Bull, Alpine und Sauber haben ihre Fahrzeuge vor dem Grand Prix in Miami geringfügig optimiert.

An einem Sprint-Wochenende, dem zweiten der laufenden Saison, gestaltet sich die Implementierung von Verbesserungen als herausfordernd. Bei lediglich einer freien Trainingssitzung ist es nicht einfach, innerhalb einer Stunde die nötigen Anpassungen zu treffen, während die anderen Sessions ebenfalls in den Hintergrund gedrängt werden. Trotzdem brachte Red Bull vor dem Grand Prix von Miami zwei Neuerungen mit, die beide auf den RB21-Boden abzielten. Die erste Verbesserung beinhaltete eine Neupositionierung der Öffnungen, um die Stabilität des Luftstroms zu optimieren. In der zweiten Änderung wurde der Neigungswinkel ausgefeilt, um von einer verstärkten aerodynamischen Unterstützung zu profitieren.

Zwei neue Elemente für Alpine, eines für Sauber

Alpine brachte ebenfalls zwei neue Elemente nach Florida. Dazu zählen neu gestaltete Bremsbereiche und eine angepasste Geometrie der vorderen Aufhängung, die den Piloten Jack Doohan und Pierre Gasly zur Verfügung stehen. Diese Anpassungen sollen es den beiden Fahrern ermöglichen, die Kühlung ihrer Bremsen zu verbessern und gleichzeitig den Luftstrom an dieser Strecke zu optimieren. Schließlich kündigte Sauber die Einführung eines neuen Teils an, das die Frontfederung im unteren Dreieck präziser gestaltet. Auch Alpine verfolgt das Ziel, eine bessere Luftstromverteilung zu erreichen, die bis zur Rückseite des C45 reicht. Dies sind die einzigen Teams, die an diesem Wochenende neue Komponenten an ihren Fahrzeugen installiert haben. Weitere Verbesserungen sind mit dem Eintreffen der Teams in Europa und dem Grand Prix von Imola zu erwarten.

Miami GP: Red Bull, Alpine und Sauber präsentieren Neuerungen

In einem Sprint-Wochenende, dem zweiten der laufenden Saison, gestaltet sich die Implementierung von Verbesserungen als herausfordernd. Bei lediglich einer freien Trainingssitzung ist es nicht einfach, innerhalb einer Stunde die nötigen Anpassungen zu treffen, während die anderen Sessions ebenfalls in den Hintergrund gedrängt werden.

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Lea Bertrand
Lea Bertrand
Léa Bertrand ist Redakteurin bei MotorNews, wo sie sich durch ihr Fachwissen über Autos und ihre redaktionellen Fähigkeiten auszeichnet. Sie absolvierte einen Master in Journalismus an der Universität Wien (Österreich) und ergänzte ihre Ausbildung mit einer Spezialisierung auf Autojournalismus am Salzburger Institut für Journalismus. Ihre akademische Laufbahn in Österreich ermöglichte es ihr, eine internationale Sicht auf die Automobilbranche zu erlangen und einen einzigartigen analytischen Ansatz zu entwickeln. Ihre Arbeit bei MotorNews umfasst Analysen zu technologischen Innovationen in der Automobilbranche, Fahrzeugtests und die Untersuchung von Marktentwicklungen, wobei sie auch eine ökologische und ökonomische Dimension einbezieht. Lea interessiert sich besonders für neue Mobilitätsformen und nachhaltige Lösungen, die die Zukunft der Branche prägen. Für weitere Fragen oder eine Zusammenarbeit können Sie sie per E-Mail kontaktieren : lea.bertrand@motornews.fr
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