Volkswagen gestaltet Produktion innerhalb von drei Jahren um mehr als 17 Prozent umweltfreundlicher

Wolfsburg – Großer Erfolg für das Umweltprogramm „Think Blue. Factory.“ der Marke Volkswagen: Innerhalb von nur drei Jahren seit Programmstart haben die weltweiten Volkswagen Werke ihre Produktion um insgesamt 17,1 Prozent umweltfreundlicher gestaltet. Von 3.400 geplanten Einzelmaßnahmen bis 2018 haben die Standorte bereits mehr als 1.800 umgesetzt. Das Ergebnis wurde kurz vor dem weltweiten Tag der Umwelt des United Nations Environment Programm (UNEP) veröffentlicht.

• „Think Blue. Factory.“–Broschüre zum „Tag der Umwelt“

• Zwei Drittel des Weges bereits erreicht

• Ziel: Ressourceneinsparung um ein Viertel bis 2018

Peter Bosch, Leiter Strategie, Prozesse und Strukturen in der Produktion der Marke Volkswagen Pkw zu dem Ergebnis: „Die Mitarbeiter in den Werken haben „Think Blue. Factory.“ vom ersten Tag an mit Leben gefüllt und umgesetzt. Ohne sie hätten wir das nicht erreicht.“ Die Marke Volkswagen setzt das Programm „Think Blue. Factory.” seit 2011 konsequent um. Das Ziel: Energieverbrauch, Abfallaufkommen, Wasserverbrauch, Lösemittel- und CO2-Emissionen der Werke je produziertem Fahrzeug und Komponententeil sollen bis 2018 um 25 Prozent gegenüber den Basiswerten von 2010 sinken.

Seit Beginn des Programms haben die 27 teilnehmenden Standorte die Umweltauswirkungen über alle Kennzahlen gemittelt bereits um 17,1 Prozent verbessert. Ein Beispiel für den Erfolg: Das gesamte Abfallaufkommen der Marke Volkswagen wurde in der Produktion von 2012 auf 2013 durch Methoden und Maßnahmen um fast 10.000 Tonnen verringert. Dieses Jahr dreht sich alles um die Ressource Wasser.

Seit 2013 wird an den Standorten das so genannte Botschafterkonzept eingeführt, mit dem Sachkundige in ihren Bereichen zu den Umweltthemen ausgebildet werden. Inzwischen sind weltweit mehr als 1.000 dieser Botschafter für „Think Blue. Factory.“ als Ansprechpartner für die Mitarbeiter direkt in der Produktion aktiv.

Mit der Unterstützung der Botschafter wird der Wissensaustausch verbessert. Die guten Ideen zum Umweltschutz kommen so direkt von der Belegschaft. Friedrich-Wilhelm Gundlach, Leiter der Strategie und Kompetenzentwicklung Komponente, erklärte: „Komponentenstrategie heißt Kompetenzstrategie. Die gute Ausbildung der Mitarbeiter und der weltweite Austausch zwischen den Werken auf dem Feld der Ressourceneinsparung zeigen tolle Ergebnisse.“ Zum Tag der Umwelt übergaben die Programmverantwortlichen Gundlach und Bosch jungen Botschaftern aus dem Werk Wolfsburg die neueste „Think Blue. Factory.“ Broschüre. Mit diesem Heft können sie ihre Kolleginnen und Kollegen noch besser über das Umweltprogramm informieren und dessen Bestandteile anschaulich erklären.

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