VW T-Cross Breeze ist das erste SUV-Cabrio der Polo Klasse

Volkswagen Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon T-Cross Breeze ist das erste SUV-Cabrio der Polo Klasse

  • Studie T-Cross Breeze zeigt Ausblick auf neu entwickelte SUV-Baureihe
  • Tiguan und Touareg werden künftig um drei weitere SUV-Baureihen ergänzt

Zehn wichtige Fakten – der T-Cross Breeze in Stichpunkten

1.  Das prägnante, frische Design des T-Cross Breeze liefert ersten spannenden Ausblick auf ein neues Volkswagen SUV.

2.  Studie T-Cross Breeze ist ein progressives SUV mit dem besonderen Reiz eines modernen Softtop-Cabriolets.

3.  SUV und Cabrio verschmelzen im T-Cross Breeze zu einem coolen, erschwinglichen Kompakten einer neuen Generation.

4.  T-Cross Breeze setzt sich mit extrem dynamischen Karosserie-Proportionen und knackig kurzen Überhängen in Szene.

5.  T-Cross Breeze, T-Roc, Tiguan, Tiguan XL, Midsize-SUV und Touareg – das neue Volkswagen SUV-Spektrum formiert sich.

6.  Volkswagen wird jede Klasse mit faszinierend charismatischen SUV durcheinanderwirbeln. Der T-Cross Breeze ist eines davon.

7.  Viersitziger T-Cross Breeze ist mit einem interaktiven Cockpit und Bedienkonzept der nächsten Generation ausgestattet.

8.  Touch-sensitive Flächen und konstruktiv völlig neu entwickelte By-wire-Lösungen ersetzen konventionelle Schalter und Tasten.

9.  300 Watt starkes Soundsystem von BeatsAudio™ macht das offene Cruisen auch akustisch zum Vergnügen.

10.  Angetrieben wird der T-Cross Breeze von einem hoch effizienten Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 81 kW / 110 PS.

Auf den Punkt – die Weltpremiere des T-Cross Breeze

Im Rampenlicht des 86. Genfer Automobil-Salons steht bei Volkswagen der neue T-Cross Breeze.

Dieser offene Volkwagen bereichert die Welt der kompakten Fahrzeuge um ein völlig neues, automobiles Lebensgefühl,

so Herbert Diess. Der Vorstandsvorsitzende der Marke Volkswagen bringt damit die konzeptionelle Ausrichtung der als Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon gezeigten Studie auf den Punkt. Der Volkswagen Chef weiter:

Unser T-Cross Breeze ist das erste offene SUV seiner Klasse und gleichzeitig ein erschwingliches, freches Cabriolet – mit erhöhter Sitzposition für den perfekten Überblick.

Volkswagen unterstreicht mit diesem Cruiser, dass die Marke neue Wege geht und Mobilität mehr denn je zu einem Erlebnis macht. Herbert Diess:

Noch ist der T-Cross Breeze eine Studie. Wir können uns aber durchaus vorstellen, solch ein Cabriolet auf den Markt zu bringen. Ein preiswertes Spaßmobil mit hoher Alltagstauglichkeit. Ein echter Volks-Wagen.

Und so liefert die mit einem 81 kW / 110 PS starken TSI (Turbobenzin-Direkteinspritzer) ausgestattete Studie einen realistischen Ausblick auf eine komplett neue Baureihe. Dazu Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen:

Der T-Cross Breeze ist ein Teaser für das kompakteste Sport Utility Vehicle, das es von Volkswagen geben wird – und der Nucleus eines neuen SUV- und Cabrio-Designs im Kompaktbereich.

New Volkswagen.

Im T-Cross Breeze spiegelt sich der Aufbruch unserer Marke wider,

so Klaus Bischoff.

Wir wollen die Menschen für ‚New Volkswagen’ begeistern. In diesem Fall machen wir das mit einem in dieser Klasse bislang einmaligen Fahrzeugkonzept, einem völlig neu gestalteten Cockpit und einem ebenso knackigen wie expressiven Design. Wir haben alle Register gezogen und eines der mit Sicherheit aufregendsten Vier-Meter-SUV’s der Neuzeit auf die Räder gestellt,

skizziert der Chefdesigner. Deshalb leitet die Weltpremiere des neuen T-Cross Breeze auf der „Geneva International Motor Show“ (1. bis 13. März 2016) eine radikale Neuausrichtung für die Konzeption und das Design kompakter Volkswagen ein.

Produktoffensive – SUV in allen relevanten Klassen

Volkswagen SUV-Offensive. Volkswagen will künftig in jedem relevanten Segment ein spannendes SUV anbieten. Der Start dieser Produktoffensive erfolgt mit der Markteinführung des neuen Tiguan; sie beginnt bereits ab Ende April in Österreich und Deutschland. Regionsabhängig wird es den neuen Tiguan zudem mit verlängertem Radstand geben. In den Klassen darüber folgen ein neues Midsize-SUV (für die USA und China) sowie der bekannte Oberklasse-Geländewagen Touareg. Unterhalb des Tiguan werden gleich zwei neue SUV-Baureihen debütieren: In der Golf Klasse wird es ein SUV im Stil der Studie T-Roc sein. Der jetzt in Genf vorgestellte T-Cross Breeze zeigt, wo die Reise in der Polo Klasse hinführen wird.

Antriebseffizienz – TSI mit 110 PS

Turbomotor im T-Cross Breeze. Der am Lac Léman vorgestellte T-Cross Breeze soll ein erschwingliches Open-Air-Vergnügen werden. Den Einstieg in die Welt der nachhaltigen Antriebe bildet vor diesem Hintergrund ein hoch effizienter, aufgeladener Benzindirekteinspritzer (TSI) mit einem Liter Hubraum, Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus. Der 81 kW / 110 PS starke 1.0 TSI überzeugt schon ab 1.500 U/min mit einem maximalen Drehmoment von 175 Nm. Über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) treibt der TSI die Vorderachse an. So gerüstet, sprintet das 1.250 kg leichte SUV-Cabriolet in 10,3 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 188 km/h. Verbrauch und CO2-Wert: 5,0 l/100 km und 115 g/km. In Verbindung mit dem 40-Liter-Kraftstofftank ergibt sich eine theoretische Reichweite von 800 km – locker ausreichend, um von Genf aus mit einer Tankfüllung nach Cannes oder Venedig zu cruisen.

Dimensionen – eine neue Größe unter den Kompakten

Kraftvoll und knackig. Mit 4.133 mm ist der T-Cross Breeze etwas länger als ein CrossPolo. Zwischen den Stoßfängern erstreckt sich ein großer Radstand von 2.565 mm; die Karosserieüberhänge sind deshalb kurz und knackig. Kurze Überhänge, langer Radstand – ein Garant für sportliche Proportionen. Breit ist die Studie ohne Außenspiegel 1.798 mm – deutlich mehr Millimeter als bei bekannten Fahrzeugen der Polo Klasse. Zudem sitzen die Passagiere im T-Cross Breeze spürbar höher. Die Gesamthöhe des Volkswagen liegt mit geschlossenem Softtop bei exakt 1.563 mm.

Design – erster Blick auf eine komplett neue SUV-Baureihe

Exterieur – SUV-Design der Neuzeit. Die unverwechselbare Design-DNA der Marke sorgt dafür, dass jedes Modell, selbst ohne VW Zeichen, sofort als Volkswagen erkannt wird. Das Design des neuen T-Cross Breeze unterstreicht darüber hinaus die Tatsache, dass auch jede Baureihe und Fahrzeuggattung innerhalb der Marke als eigenständig wahrgenommen wird. Der in diesem Frühjahr anlaufende Tiguan ist das erste Serienmodell im neuen, souverän-authentischen SUV-Design. Die Studie T-Cross Breeze folgt diesem charismatischen Stil und dokumentiert gleichzeitig sehr klar, dass es sich um eine eigenständige SUV-Baureihe handelt.

Markante Design-Spezifikationen. Natürlich gibt es eine gewisse Verwandtschaft zwischen den SUV-Baureihen. Doch genauso markant sind die klar erkennbaren Alleinstellungsmerkmale. Beispiel Frontpartie: Hier kennzeichnen den T-Cross Breeze ein auffallend breiter Grill und schmale Scheinwerfer. Diese Details formen das neue, charakterstarke Gesicht des kompaktesten SUV. Die markante Signatur des LED-Tagfahrlichtes mit filigranen Lichtbögen unter den LED-Scheinwerfern sowie großen LED-Ringen rund um die Nebelscheinwerfer unterstreicht die Eigenständigkeit des kleinen SUV. Unverwechselbar ist auch die Silhouette. Ein prägnantes Beispiel für die Eigenständigkeit jeder neuen SUV-Baureihe ist die doppelte Charakterlinie. Ihr unterer Rand läuft hier, anders als etwa beim Tiguan, nicht gerade durch, sondern wird über dem Hinterrad hochgezogen. Dadurch entwickelt sich eine komplett neue Seitenpartie. Darüber hinaus prägen naturgemäß die Felgen die Seitenpartie. Die 19-Zoll-Aluräder kennzeichnet ein Spiraldesign, das im Bereich der Radnabe durch farbige, sternförmige Kunststoffspangen individualisiert wird. Der Heckbereich des SUV-Cabrios wird indes durch die extrem breite Kofferraumhaube mit den darin integrierten LED-Rückleuchten dominiert. Hinter der Haube erschließt sich ein sehr gut beladbarer Kofferraum mit einem Volumen von nahezu 300 Litern.

Farbe bekennen. Lackiert ist der T-Cross Breeze in einem warmen Grünton mit der Bezeichnung „Summer Green Metallic“. Einen darauf farblich perfekt abgestimmten Kontrast bilden die in einem kühlen, dunklen Petrol-Ton („Deep Teal“) gehaltenen Anbauteile. Hierzu gehören die Radlaufverbreiterungen, die Kühlerschutzgitter sowie die unteren Bereiche der Seitenpartien und Stoßfänger. Ebenfalls in „Deep Teal“ lackiert sind die Kunststoffspangen und Felgensterne der Räder. Alle sichtbaren Aluminiumteile der Karosserie – die Applikation auf dem Windschutzscheibenrahmen und Allterrain-Elemente wie der Unterfahrschutz an Front und Heck sowie die Seitenschweller – sind sandgestrahlt. In Schwarz ausgeführt ist das Softtop.

Interieur – faszinierende Quantensprünge

Die Zukunft braucht keine Schalter. Die Volkswagen Interieurs verändern sich gerade in Quantensprüngen. Die Designer konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche, schaffen ein neues Raumerlebnis, gestalten den Fahrerplatz völlig neu, nutzen die nächste Generation des Human-Machine-Interface und entwickeln eine Welt der Bedienung, die irgendwann komplett ohne Schalter auskommen wird. Fest steht zudem: Das Interieur dieser Studie ist keine Science-Fiction, sondern ein Ausblick auf die mittelfristige Serie. Volkswagen setzt an Bord des T-Cross Breeze bereits ein nahezu schalterloses Bedienkonzept um. Das SUV-Cabrio schlägt hier konzeptionell die Brücke zum ebenfalls in Genf ausgestellten und erstmals Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas präsentierten BUDD-e. Mit Ausnahme der Lenkstockhebel, der Fensterheber und der Tasten zum Öffnen und Schließen des Softtops sind alle Bedienelemente des T-Cross Breeze als touch-sensitive Flächen oder als konstruktiv völlig neu entwickelte „By-wire-Lösungen“ ausgeführt. Fest in die Bedienung implementiert ist zudem die Gestensteuerung; freistehend und damit ähnlich wie im Zero-Emission-Van BUDD-e ausgeführt, ist das neue Human-Machine-Interface mit seinen gekoppelten Displays – es ist das Cockpit von morgen. Last but not least fällt auf, dass ehemals reine Funktionselemente wie die Lüftungsöffnungen nunmehr flächig mit dem Innenraum verschmelzen.

Hightech-Design und -Materialen. Die Formensprache und Farbigkeit des Interieurs schlägt die Brücke zum expressiven Exterieur. Das Dashpad und die äußeren Bereiche der Mittelkonsole strahlen im frischen „Summergreen-soft-Effektlack“. Einen Kontrast dazu bilden die dunklen Flächen im Innenraum; die Trim-Farbe ist analog zum Exterieur das „Deep Teal“. Beide Farbtöne kommen auch für die Applikationen im Lenkrad zum Einsatz. Im hellen „Ceramique“ gehalten sind indes Elemente wie die Armauflagen und Griffe in den Türen, der hintere Bereich der hier stilistisch freischwebend ausgelegten Mittelkonsole und die Sitzrückseiten. Die Präzision sämtlicher Kanten wird dabei durch die Kombination von sandgestrahlten und hochglanzpolierten Flächen betont. Automobiles Neuland betritt Volkswagen im Bereich der Materialien: Ähnlich wie bei Hightech-Sportschuhen werden Teile der Sitzanlage formfolgend und farbig (in „Deep Teal“) in 3D „gestrickt“; dabei entstehen in einem Arbeitsgang unter Verwendung verschiedenster Materialien die Bezüge der Sitzseitenwangen. Genutzt werden hier spezielle Polyamid-Hybridfasern, die extrem formbeständig, haltbar und resistent gegen Scheuerbeanspruchung sind. Das Verfahren lässt sich auf jede Form übertragen. Im Fall des T-Cross Breeze wurden zum Beispiel auch die Taschen auf den Sitzrückseiten mit diesem Verfahren hergestellt.

Human-Machine-Interface. Einen Blick auf die nächste Fahrzeuggeneration gewährt das interaktive Human-Machine-Interface (HMI). Dabei hat Volkswagen das visionäre System des BUDD-e mit dem T-Cross-Breeze in die kompakte Klasse transferiert. Es sind zwei physisch voneinander getrennte Displays, die optisch und funktional miteinander verschmelzen: das Active Info Display als frei programmierbares Kombiinstrument vor dem Fahrer und die Head Unit als Screen des Infotainmentsystems in der Mittelkonsole. Beide Bereiche bilden eine funktionale Einheit.

Active Info Display. Mit der Digitalisierung der Instrumente eröffnet sich ein völlig neues Spektrum graphischer und interaktiver Möglichkeiten. Volkswagen nennt diese neue Generation der digitalen Instrumente Active Info Display. Wie sich das bereits im Passat sowie im neuen Tiguan eingesetzte Active Info Display weiterentwickeln könnte, demonstriert Volkswagen an Bord des T-Cross Breeze.

  • Onroad. Die grafische Welt dort zeigt die Fahrinformationen als komplett neu entworfene, dreidimensionale, animierte Anzeigen. Diese progressiv gestylten und von den Entwicklern frei programmierbaren Grafikflächen brechen bewusst mit den klassischen Rundinstrumenten. Sie bilden eine völlig neue, virtuelle Bühne der Information, die der Fahrer in definierten Bereichen, ähnlich wie die Zusammenstellung seiner Apps auf dem Smartphone, selbst konfigurieren kann. Je nach Konfiguration verändern, verschieben, verkleinern oder vergrößern sich die Anzeigen. Unterlegt ist diese virtuelle Bühne mit einer Grundgrafik aus wabenförmigen Elementen. Sie sind der stilistische rote Faden, der sich
    komplett durch den T-Cross Breeze zieht. Denn ähnliche Elemente kommen zum Beispiel auch in der Instrumententafel oder außen im Bereich des Kühlergrills zum Einsatz. Die robuste Struktur der Wabe wurde bewusst gewählt, da sie perfekt zum Charakter eines Allterrain-Fahrzeugs passt.
  • Prädiktive Fahrprofilauswahl. Der T-Cross Breeze ist mit einer prädiktiven Fahrprofilauswahl ausgestattet. Diese Assistenzfunktion ist eng mit der Navigation, der Frontkamera und weiteren Systemen des Volkswagen vernetzt; so registriert sie zum Beispiel Parameter wie die Topographie der Strecke. Bei aktivierter Autofunktion der prädiktiven Fahrprofilauswahl reagiert das System selbstständig und ändert je nach Fahrsituation die Motor-, Dämpfungs- oder Lenkungscharakteristik.
  • Leichtes Gelände. Im Active Info Display ist dabei – als ein zusätzliches Offroad-Feature – eine individuelle, graphische Bühne direkt an die prädiktive Fahrprofilauswahl gekoppelt. Über die verschiedensten Sensoren an Bord und das Auswerten von Geodaten erkennt der Wagen im Automodus der Fahrprofilauswahl, dass er keine befestigte Straße mehr unter den Rädern hat, sondern ein unbefestigtes Terrain. In diesem Fall leitet das an die prädiktive Fahrprofilauswahl gekoppelte HMI einen neu konzipierten Offroad-Mode ein. Der Fahrer erhält daraufhin im Display die Systembenachrichtigung „TERRAIN IDENTIFIED“ / „OFFROAD MODE ACTIVATED“. Im selben Augenblick ändern sich alle interaktiven Anzeigen, um in solch einem leichtem Gelände Hinweise zu liefern, wo der Fronttriebler noch sicher durchkommt und wo nicht. Die „normalen“ Fahrinformationen werden dabei durch das situationsbedingte Hervorheben der nun relevanteren Offroad-Inhalte nach außen verdrängt und entsprechend kleiner. In der Mitte erschließt sich stattdessen eine topgrafische Karte des direkten Umfelds; hier eingeblendet ist zudem stilisiert das Fahrwerk (Reifen und Dämpfer). Aus dem wabenförmigen Grundmuster entwickeln sich dabei, je nach Höhe des vor und neben dem T-Cross Breeze gescannten Geländes, kleine, im Querschnitt wabenförmige Säulen. Sie bilden die Topographie nach. Zu meidende Bereiche werden gesondert hervorgehoben. Mit Hilfe der Grafik kann der Fahrer nun besser einschätzen, wo er sicher fahren kann. Seitlich des Active Info Displays gibt es als Hardware ebenfalls wabenförmige und durchleuchtete Säulen aus Plexiglas – die virtuelle und reale Fahrzeugarchitektur verschmilzt an dieser Stelle.

Head Unit. Frei konfigurierbar ist der Homescreen der Head Unit. Dabei können Themenkacheln in einem definierten Raster frei angeordnet oder gebündelt werden. Auch hier setzt sich die Graphik der robusten Wabenform als roter Faden fort. Möglich ist es, zum Beispiel, die gesamte Route topographisch darzustellen. Eingeblendet werden können, als ein Beispiel, zudem Infos zum Höhenverlauf der Strecke. Ebenso ist es möglich, dass sich aus der Wabengrafik ein dynamischer Equalizer entwickelt. Eine Inbox würde derweil die drei aktuellsten Kurznachrichten samt Bild der Absender einblenden. Zu den weiteren Themenfeldern gehören Features wie die Wetterdaten oder der Coverflow der Mediathek. All diese Themenkacheln lassen sich wie skizziert vom Fahrer und Beifahrer frei anordnen. Die Konfiguration und Bedienung ist selbsterklärend. Vollkommen intuitiv erfolgt auch die Bedienung der Klimaanlage: Über eine Annäherungssensorik öffnet sich einfach ein entsprechendes Fenster im Touchscreen, das die gewohnten Klimafunktionen plus Regelung der Sitzheizung bereitstellt.

Neue By-wire-Steuerung. Zu den neu entwickelten Features gehört zudem eine „by wire“ gesteuerte Schalteinheit in der Mittelkonsole. Über die kleine Schaltzentrale werden das Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die elektronische Parkbremse und die adaptive Dämpfereinstellung (DCC / in den Stufen „Sport“, „Normal“ und „Komfort“) gesteuert. Es sind drei edel designte und in Chrom eingefasste Glaswalzen mit Sensoren, die eine intuitive Bedienung dieser Funktionen ermöglichen. Als touch-sensitive Flächen sind rund um die Glaswalzen zudem die Bedienelemente für die Warnblinkanlage, die Auto-Hold-Funktion, das Starten und Abstellen des Motors (Keyless Access) und den Fahrprofilschalter (Mode) angeordnet.

Soundsystem von BeatsAudio™. Der amerikanische Audio-Spezialist Beats Electronics – 2008 vom Rapper Dr. Dre gegründet – wurde vor allem mit seinen Kopfhörern zu einer Marken-Ikone der Musikszene. Heute bietet das aus Kalifornien stammende Unternehmen längst weitere audiophile Leckerbissen an; dazu gehören auch satte Soundsysteme für Automobile. Ein solches BeatsAudio™-Soundsystem kommt nun im T-Cross Breeze zum Einsatz. Das Bass-Herz dieser Anlage bildet ein in die Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer integrierter Subwoofer. Der 300 Watt starke 8-Kanal-Verstärker des Soundsystems ist mit einem digitalen Soundprozessor (DSP) ausgestattet. Für einen kristallklaren Klang der Anlage sorgen die im Innenraum verteilten Highend-Lautsprecher; eine spezielle Lochung betont hier auch optisch das System von BeatsAudio™. Selbstverständlich ist das Soundsystem mit App-Connect kompatibel; via CarPlay™ (Apple), Android Auto™ (Google) oder MirrorLink™ lassen sich so die Playlists nahezu aller aktuellen Smartphones über das HMI des T-Cross Breeze steuern. Auch hier gibt es eine große Nähe zur Serie, denn parallel zum T-Cross Breeze debütiert der in weiten Bereichen weiterentwickelte up! ebenfalls auf dem Genfer Automobil-Salon – und zwar mit einem technisch eng verwandten Soundsystem von BeatsAudio™!

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