Weltpremiere des „GTI Roadster“ beim GTI-Treffen am Wörthersee – 2014

Volkswagen lässt beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee (28. bis 31. Mai) die virtuelle und reale Welt verschmelzen. Hintergrund: Als Weltpremiere präsentiert der Erfinder des Golf GTI ein Showcar, das ursprünglich computergeneriert in Bits und Bytes für den PlayStation®3-Klassiker „Gran Turismo 6“ („GT6“ entwickelt von by Polyphony Digital Inc.) geschaffen wurde: den „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“. Angetrieben wird der offene Zweisitzer von einem 3,0 Liter großen V6-Biturbo-Motor, der eine Leistung von 370 kW / 503 PS zur Verfügung stellt. Der V6-TSI entwickelt zwischen 4.000 und 6.000 U/min ein Drehmomentmaximum von 560 Nm; 500 davon liefert der Benzindirekteinspritzer schon bei 2.000 U/min ab. Die enorme Kraft des TSI wird via 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb (4MOTION) an eine 20 Zoll große Rad-Reifen-Kombination weitergereicht. Nach 3,6 Sekunden ist der 1.420 kg leichte Supersportwagen 100 km/h schnell. V/max: 309 km/h!

  • Virtueller Super-GTI aus PlayStation 3-Spiel wird Realität
  • GTI Roadster mit 503 PS wurde von Volkswagen für „Gran Turismo 6“ entwickelt
  • Volkswagen transferiert GTI Roadster aus der virtuellen Welt in die Wirklichkeit

Volkswagen und Sony Computer Entertainment. Der „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Volkswagen und Sony Computer Entertainment. Dazu der Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff: „Als uns Sony Computer Entertainment gefragt hat, ob wir anlässlich des 15. Jubiläums von Gran Turismo ein Vision GT-Fahrzeug exklusiv für das Spiel entwickeln wollen, haben wir keinen Moment gezögert“. Sofort wurde ein interner Wettbewerb initiiert, bei dem junge Volkswagen Designer ihre Entwürfe einreichen konnten. Bewertet wurden die Vorschläge von Klaus Bischoff und keinem Geringeren als Kazunori Yamauchi; der Direktor von Polyphony Digital und Vizepräsident von Sony Computer Entertainment gilt als Erfinder der „Gran Turismo-Serie“.

Kazunori Yamauchi ist ein GTI-Fan. Zum privaten Fuhrpark des Japaners gehören diverse Supersportwagen und die Ikone aller sportlichen Kompakten: der Golf GTI. Bischoff und Yamauchi entschieden sich schließlich für zwei Entwürfe, die dann weiterentwickelt wurden. Die Designer Malte Hammerbeck und Domen Rucigaj entwickelten dabei federführend das Exterieur, Guillermo Mignot das Interieur. Der Entwicklungsprozess fand ausschließlich am Computer statt; selbst das 3D-Modell des Fahrzeugs wurde rein virtuell erzeugt.

GTI aus PS3-Spiel wird Realität. Die drei Kollegen bildeten zusammen mit weiteren Designerinnen und Designern eine Art „Vision GTI-GT6-Taskforce“. Wenige Wochen später war ihr „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ fertig. Die Version für die virtuelle Welt von Gran Tursimo 6 enthüllten Sony Computer Entertainment und Volkswagen am 26. Mai. Nur drei Tage später folgt nun die Sensation:, Am 29. Mai wird Volkswagen den für die PS3 entworfenen „GTI Roadster“ in die Realität transferieren und beim GTI-Treffen in Reifnitz am Wörthersee als Sportwagen der Superlative präsentieren – eine Hommage an die Fans des Golf GTI. Und an die Fans von „GT6“. Ab Mitte Juni wird der „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ den Spielern von „GT6“ für die PS3 zum Download bereitstehen.

Spektakulärster GTI aller Zeiten. Da die Volkswagen Designer ihrer Phantasie beim Entwurf des „GTI Roadster“ für „GT6“ freien Lauf lassen und die Gesetzmäßigkeiten der Serie (zum Beispiel Produzierbarkeit und Verkaufspreis) völlig ausklammern konnten, entstand der wohl spektakulärste Golf GTI aller Zeiten! Klaus Bischoff: „Das Vision GT-Projekt bietet eine großartige Möglichkeit, extreme Ideen auszuarbeiten und die Design-Elemente des GTI so lebendig, dynamisch und emotional wie möglich zu porträtieren. Die Weiterentwicklung eines unverwechselbaren Designs und die Liebe zum Detail spiegeln den hohen Standard wider, den die Produktmarke ‚Volkswagen GTI’ und ‚Gran Turismo’ von Sony und PlayStation® teilen. Wir alle haben uns wirklich darauf gefreut, ein Fahrzeug zu kreieren, das Spieler nutzen können, um einen unvergleichlichen, virtuellen Eindruck in die Welt des GTI zu erhalten.“

GTI W12-650, Design Vision GTI, GTI Roadster. Mit dem „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ entwickelt Volkswagen das visuelle Konzept der 2013 am Wörthersee vorgestellten Studie „Design Vision GTI“ revolutionär weiter, erfindet es dabei neu und schickt es als Roadster in die Zukunft. Auf den Punkt gebracht: Der Roadster wurde komplett neu entwickelt; gleichwohl wies der „Design Vision GTI“ des Jahres 2013 den Weg, da Volkswagen mit ihm – erstmals nach dem 2007 am Wörthersee vorgestellten „Golf GTI W12-650“ – zeigte, wie ein GTI für den Rennsport aussehen könnte. Wichtig zu wissen: Ein Design-Highlight der 2013er Studie waren die aus der Karosserie in einer zweiten Ebene herausgezogenen C-Säulen und Seitenschweller. Die Designer setzten sie als eigenständige Karosserieelemente nach außen, um so Platz zu schaffen für die deutlich vergrößerten Spurweiten und eigens entwickelten 20-Zoll-Räder. Die 300 km/h schnelle „Design Vision GTI“ wirkte trotz der extremen Modifikationen derart homogen; als würde er schon morgen in einer Rennserie starten. Der Grund dafür: Die Designer hatten sich – trotz aller erdenklichen Gestaltungsfreiheiten – präzise an den Grundlagen der Volkswagen Design-DNA orientiert. Nichts anderes gilt für den neuen „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“. Ein offener, zweisitziger GTI der Superlative, der – und das ist entscheidend – die Idee der in einer weiteren Ebene dargestellten C-Säulen und Seitenschweller (beim Roadster in Carbon) wieder aufnimmt.

Extreme Proportionen. Beide Studien zeigen, welches Potenzial die Volkswagen DNA hat und das sie den GTI weit in die Zukunft tragen wird. Ziel war es beim „GTI Roadster“, das Konzept des „Design Vision GTI“ noch extremer auszureizen. Den Roadster kennzeichnet mit 2.494 mm ein deutlich kürzerer Radstand als den Serien-GTI und den „Design Vision GTI“. Mit seinen minimalen Überhängen, einer ebenfalls minimalistischen Höhe (1.090 mm) und der im Verhältnis dazu extremen Breite (1.894) zeigt der 4.158 mm lange Roadster darüber hinaus Proportionen, die nicht nur für GTI-Fans zum Niederknien sind.

C-Säulen und Seitenschweller als neue Ebene. Die größten Parallelen zwischen beiden Wörthersee-Studien gibt es wie skizziert im Bereich der C-Säulen und Seitenschweller: Auch beim GTI Roadster sind sie wieder eigenständige Karosserieelemente; diesmal jedoch integriert in einen offenen Sportwagen, dessen Doppel-Monocoque stilistisch die Brücke in die Welt des Formel-Sports schlägt.

Exterieur-Design – der GTI als Roadster


Offener GTI für die Rennstrecke.
Die Volkswagen Designer entwickelten einen progressiven Supersportwagen für virtuell simulierte Rennstrecken. Trotz dieser Virtualität werden mit dem „GTI Roadster“ einzigartige Impressionen aus der GTI-Welt erlebbar. Mehr noch: Für all jene, die den „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ am Wörthersee live gesehen haben und vielleicht sogar einmal in das Doppel-Monocoque eintauchen konnten, dürften später am Bildschirm und mit dem PS3-Controller in der Hand die Grenzen zwischen der virtuellen und realen Welt verschmelzen.

GTI der Zukunft. Fakt ist, dass die Gestaltung des „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ den Ur-GTI und dessen bislang sieben Evolutionsstufen tatsächlich in die Zukunft katapultiert: Der visionäre Zweisitzer verspricht bereits optisch ein unmittelbares Fahrerlebnis – das extreme Beschleunigungspotenzial wird im Spiel wie in der Realität ganz direkt durch die extrem flach geschnittene Frontscheibe erlebbar. Der Fahrer sitzt dabei in seinem Monocoque und durcheilt die Rennstrecken der GT6-Welt in der Flughöhe und aus der Perspektive eines Formel-Piloten.

Aerodynamik ist alles. Der Karosseriekörper des Roadsters wird durch zahlreiche Features strömungstechnisch optimiert. Optisch besonders prägnant ist dabei im Heckbereich der große Spoiler respektive Flügel. Er sorgt für einen hohen Anpressdruck, um die extreme Motorleistung via Allradantrieb (4MOTION) kontrolliert auf die Straße zu bringen. Faszinierend ist im Hinblick auf die optische Gesamtkonzeption, wie der Heckspoiler in das Design des „GTI Roadsters“ eingebunden wird. Hintergrund: Beim 2013 präsentierten „Design Vision GTI“ gingen die außenliegenden C-Säulen in das Dach über. Jetzt – als prägendes Designelement der Silhouette – bilden sie einen Überrollbügel. In dessen direkter Verlängerung scheint der Heckspoiler als Flügel hinter dem Roadster zu schweben.

Rot, die Farbe des GTI. Farblich präsentiert sich der „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ in einem leuchtenden, intensiven Rot-Metallic, einer neu interpretierten Variation der Uni-Farbe „Tornadorot“ – dem klassischen GTI-Rot. Die Designer tauften den Farbton „Gran Turismo Red“. Malte Hammerbeck: „Wir suchten ein besonders provokantes und aggressives Rot. Das Fahrzeug sollte selbst im Stand schnell aussehen und die Flächen gut modellieren. Das ist uns mit diesem hochwertigem Drei-Schicht-Lack prima gelungen.“ Als Akzent zum hochglänzenden Rot der Karosserie, sind alle Anbauteile in mattem Carbon ausgeführt. Nur das Kühlerschutzgitter und das Gitter der Motorraumentlüftung sind in einem hochglänzenden Schwarz gehalten.

Silhouette – Türen schwingen nach vorn hoch. Nicht weniger cool als der Heckspoiler sind die nach vorn hochschwingenden Türen, die optisch durch eine äußerst präsente Charakterlinie in eine obere und untere Hälfte geteilt werden. Die Kontur der Türen ist zudem sehr markant, da sie vom Seitenschweller (hinten mit dem „Gran Turismo-Logo“ verziert), der C-Säule und den extrem ausgestellten Radläufen eingerahmt werden. Kleines aber exklusives Detail am Rande: das in die Tornadolinie integrierte und beleuchtete GTI-Logo im Bereich der A-Säule. Oben auf den Türen bilden die Seitenscheiben eine nach vorn hin ansteigende Linie mit der flachen Windschutzscheibe. Der GTI Roadster erinnert in diesem Bereich an ein Speedboat; die auf die Türbrüstungen gesetzten Außenspiegel mit ihren Carbon-Schalen wirken indes wie kleine Flügel.

Individualisierte 20-Zoll-Felgen. Neu designt wurden auch die 20-Zoll-GTI-Leichtmetallfelgen. Eingearbeitet haben die Designer in die mit Zentralverschlüssen ausgestatteten Räder Elemente in Wagenfarbe, die beim Fahren durch die Rotation einen roten Kreis bilden. Bestückt sind die vorderen Räder (8,5J x 20, ET32) mit Reifen der Dimension 235/35 ZR20; hinten sind die Felgen (9,5J x 20, ET25) mit Reifen im Format 275/30 ZR20 ausgestattet. Wer genau hinschaut, erkennt zwischen den Speichen der Felgen extrem standfeste Keramik-Bremsscheiben. Vorn greifen die Bremssättel auf Scheiben mit einem Durchmesser von 380 mm zu; hinten sind es 356 mm.


Frontpartie – schwebende Module.
Direkt von vorn betrachtet sieht der Roadster aus wie ein typischer GTI – allerdings einer aus dem nächsten Jahrzehnt. Da die Studie nur knapp über einen Meter hoch ist, konnte auch die Frontpartie außergewöhnlich flach und breit modelliert werden. Die GTI-Front zeigt mit ihren scheinbar schwebenden Stoßfängermodulen ein dreidimensionales Design. Von unten nach oben betrachtet: Ein als „Blades“ („Klingen“) geformter Motorsport-Spoiler aus Carbon schließt den GTI zur Straße hin ab und erhöht den Anpressdruck auf der Vorderachse. Darüber folgt der seitlich in die Kotflügel übergehende Stoßfänger mit einem mittig integrierten, breiten Kühlergrill samt Gitter im GTI-Wabendesign; die Gestaltung nutzt hier bewusst die Tiefe des Raumes und erzeugt so eine starke Dreidimensionalität. Eingerahmt wird der Kühlergrill von einer in Wagenfarbe lackierten Fläche. An die wiederum schließen sich seitlich die vertikal angeordneten LED-Tagfahrlichter und die lackierten Außenflächen des Stoßfängers an. Nach oben hin folgen der klassisch rote GTI-Kühlergrill-Querstreifen, das VW-Zeichen und das GTI-Logo, ein weiterer Lufteinlass mit Wabengitter und die LED-Doppelscheinwerfer. Unterhalb der Scheinwerfer gibt es zwei weitere schmale LED-Streifen für das Tagfahrlicht, die zusammen mit dem vertikalen Tagfahrlicht eine unverwechselbare Signatur bilden. Stilistisch hoch präzise: Die äußeren Linien der unteren Stoßfänger-Luftöffnung werden über die Konturen der Motorhaube bis in das Heck fortgeführt. Fest steht: Auf den Rennstrecken der GT6-Welt dürfte die unmissverständlich charismatische Frontpartie-Optik im digitalen Rückspiegel der Konkurrenten für einige Unruhe sorgen. Je näher der GTI dabei kommt, umso stärker fällt die pfeilförmige Lufthutze in der Motorhaube auf, über die die warme Luft aus dem Motorraum abströmt.

Heckpartie in 3D-Optik. Von hinten betrachtet fällt auf, dass sich die Carbon-Blades von vorn über die seitlichen Schweller bis in den Heckbereich als umlaufendes Element durchziehen. Sie bilden hinten aerodynamisch optimierte Luftleitelemente und rahmen zusammen mit parallel laufenden schmalen Elementen in Wagenfarbe die seitlichen Luftauslässe und mittig den Carbon-Diffusor ein. Diesen Diffusor kennzeichnen starke vertikale Edelmetall-Streben und zwei Rücklichtelemente, wie man sie an ähnlicher Position auch im Motorsport findet. Darüber erstreckt sich der Stoßfänger mit einem in Wagenmitte angeordneten trapezförmigen Doppelendrohr (samt GTI-Logo) der Abgasanlage. In der nächsten Ebene folgen in einer lackierten Querspange die schmalen 3D-LED-Rückleuchten und darüber der Heckspoiler. Auch hier setzen die Designer konsequent als zusätzliche Dimension auf die Tiefe der Ebenen – also eine 3D-Optik.

Interieur-Design – der GTI mit Doppel-Monocoque

Kompromisslos sportliche Ergonomie. Fahrer und Beifahrer tauchen in ein Doppel-Monocoque aus Carbon ab. Beide Seiten sind durch einen nach vorn hinten ansteigenden Mittelsteg getrennt, der unten offen ist; in diesem unteren Bereich wurde unter anderem der für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen gut zugängliche Feuerlöscher untergebracht, wie er in jedem Rennwagen zu finden ist. Der „GTI Roadster“ ist mit zwei Rennschalensitzen ausgestattet. Die Sitzposition ist sehr flach, beinahe liegend und ähnelt damit den Ergonomie-Verhältnissen eines Rennwagens. Bezogen sind die Sitze und das Vierspeichen-Grifflenkrad mit Alcantara. Ebenfalls im Motorsport-Stil ist das Cockpit-Display auf einem v-förmigen Flügel direkt an der Lenksäulenverkleidung weit vor dem Fahrer angeordnet. Das Lenkrad befindet sich – typisch für einen Rennwagen – an einer sehr langen, sichtbaren Lenksäule. Die rot beleuchteten Drehschalter für Licht und Schaltung (7-Gang-DSG) haben die Designer links und rechts von der Lenkradmittelachse angeordnet; sie können dort intuitiv und ergonomisch perfekt mit den Daumen betätigt werden, ohne die Hand vom Lenkrad zu lösen.

Schwarz, Anthrazit und ein wenig Rot. Das Material und die Farbgebung für das In- und Exterieur differenzieren sich bewusst voneinander: Das GTI-typische Rot setzt zwar Akzente – in Form der 5-Punkt-Gurte, der Kontrastnähte in den Sitzen, der Schlaufen zum Öffnen der Türen und der Bedienelemente im Lenkrad – bleibt darüber hinaus aber außen vor. Stattdessen prägt den „GTI Roadster“ im Interieur eine Reduzierung der Farbgebung auf „Schwarz“ und „Anthrazit“ und damit auf die typischen Innenfarben des Motorsports. Allerdings schlägt das matte Carbon im Cockpit (als Verkleidung des Monocoque und der Instrumente) eine Brücke zum Exterieur. Weitere dominante Materialien sind Alcantara, Dinamica (wie Alcantara ebenfalls eine Microfaser) und Aluminium. Auf dekorative Elemente wird im Interieur des „GTI Roadster“ zugunsten einer kompromisslos fahraktiven Motorsportoptik weitestgehend verzichtet. Damit die Konzentration des Piloten ausschließlich auf die Rennstrecke gelenkt wird – in der virtuellen wie in der realen Welt!

© Volkswagen / Weltpremiere des „GTI Roadster“ beim GTI-Treffen am Wörthersee – 2014

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