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Das E-Auto darf in Österreich schon heute das eigene Haus mit Strom versorgen, doch Strom zurück ins öffentliche Netz zu speisen geht vorerst noch kaum

Die neue deutsche MiSpeL-Regel gilt in Österreich nicht. Was hier beim bidirektionalen Laden erlaubt ist, welche E-Autos das Haus versorgen können, was eine V2H-Wallbox kostet und warum V2G noch warten muss.

Text geprüft und freigegeben von Antoine BOUQUET
Weißes Elektro-SUV im Carport eines modernen Einfamilienhauses zur blauen Stunde, über ein schwarzes Kabel an einer grauen Wallbox angeschlossen, auf dem Dach Solarmodule, warm beleuchtete Fenster.
Ein Elektroauto hängt im Carport eines Einfamilienhauses mit Photovoltaik an der Wallbox: Mit einer bidirektionalen Wallbox kann es in Österreich abends das Haus versorgen, ins öffentliche Netz speist es vorerst noch kaum zurück. Symbolbild: Motor News

Seit Anfang Oktober liest man es fast überall: Das Elektroauto werde jetzt „endgültig zur fahrbaren Powerbank“. Gemeint ist eine neue Regel der deutschen Bundesnetzagentur namens MiSpeL. Sie gilt aber nur in Deutschland. Wer in Österreich sein E-Auto als Batterie für das eigene Haus nutzen will, braucht sie auch nicht. Das bidirektionale Laden, bei dem der Strom aus dem Auto wieder herausfließt, ist hier für das eigene Haus schon heute erlaubt. Schwierig wird es erst, wenn der Strom aus dem Auto zurück ins öffentliche Netz gehen soll. Auch der ORF widmete dem Thema am 21. Oktober einen Beitrag in „Autofocus“ [12].

Die Rechtsgrundlage dafür ist das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz, kurz ElWG, das in weiten Teilen seit 24. Dezember 2025 gilt [1][2]. Umgesetzt wird es von der Regulierungsbehörde E-Control, die die technischen Regeln für Zähler und Netze festlegt.

Bidirektionales Laden in Österreich: drei Stufen, drei Antworten

Hinter dem Begriff stecken drei verschiedene Dinge, und rechtlich werden sie in Österreich sehr unterschiedlich behandelt:

VarianteWas passiertStand in Österreich
V2L (Vehicle-to-Load)Das Auto versorgt über eine Steckdose einzelne GeräteErlaubt, ohne Netzbetreiber
V2H (Vehicle-to-Home)Das Auto versorgt über eine Wallbox das HausErlaubt, Wallbox anmelden
V2G (Vehicle-to-Grid)Das Auto speist Strom ins öffentliche NetzRegeln da, Praxis fehlt

Für V2H ist keine Einspeisegenehmigung nötig, weil der Strom das Grundstück nicht verlässt. Anzumelden ist laut Fachbetrieben aber die Wallbox selbst, samt Nachweis, dass sie die technischen Regeln für Netzbenutzer erfüllt [7]. Das Gesetz stützt dieses Modell: Als „aktive Kunden“ dürfen Haushalte selbst erzeugten Strom speichern und Speicher betreiben, und für Strom, der direkt hinter dem Zähler verbraucht oder gespeichert wird, sind laut § 65 ElWG keine Netzentgelte zu zahlen [1].

Warum die deutsche MiSpeL-Regel hier nichts ändert

MiSpeL steht für „Marktintegration von Speichern und Ladepunkten“. Die Bundesnetzagentur hat die Festlegung am 1. Oktober 2026 beschlossen [8]. Sie löst ein deutsches Problem: Wer dort einen Speicher oder ein E-Auto mit Solarstrom und mit Netzstrom gemischt lud, verlor bisher die Förderung nach dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz. Künftig bleibt sie erhalten, und für zurückgespeisten Netzstrom fallen weniger Umlagen und Netzentgelte an. Für Haushalte mit Solaranlage bis 30 kWp soll eine Pauschale V2H und V2G sogar ohne zweiten Zähler ermöglichen. Diese Pauschale wartet aber noch auf die Genehmigung der EU-Kommission, und bis Ende September 2027 müssen Netz- und Messstellenbetreiber zustimmen [8].

Österreich regelt dieselbe Frage über eigene Gesetze und eine andere Behörde. Mit der Förderlogik des deutschen EEG hat die heimische Rechtslage nichts zu tun, und wer hier eine Wallbox kauft, kann sich auf keine der deutschen Fristen berufen.

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Was seit 1. Oktober 2026 in Österreich wirklich neu ist

Auf Seiten von Händlern und Installateuren heißt es, seit 1. Oktober 2026 gälten neue ElWG-Regeln. Das stimmt, betrifft aber nicht das E-Auto. Laut dem Gesetz selbst treten mit diesem Datum die Bestimmungen zur gemeinsamen Energienutzung in Kraft: neue Regeln für Energiegemeinschaften und sogenannte Peer-to-Peer-Verträge, mit denen man Strom ohne eigenen Verein direkt mit Nachbarn oder Verwandten teilen kann [1][2]. Vorerst funktioniert das nur zwischen Zählpunkten beim selben Netzbetreiber, österreichweit voraussichtlich erst ab April 2027 [3].

Für das bidirektionale Laden ist eine andere Stelle im Gesetz entscheidend: § 111 über Messkonzepte. Er verpflichtet die E-Control, Rechenregeln auch für „stationäre und mobile Energiespeicher“ festzulegen, also auch für Autobatterien [1].

Strom zurück ins Netz: Die Regeln stehen, das Angebot fehlt

Die E-Control hat diese Vorgabe umgesetzt. Ihre neuen „TOR Messwesen“ gelten seit 15. Juli 2026 und behandeln erstmals Wallboxen, die Strom zurückgeben können [4]. Für die Abrechnung gilt so eine Wallbox mit Auto immer als Speicher, der auch mit Strom aus dem Netz geladen wird. Bei V2H bleibt der Strom im Haus, bei V2G fließt er ins Netz [4]. Die Netzbetreiber müssen diese standardisierten Messkonzepte laut Gesetz spätestens zwölf Monate nach Inkrafttreten der Bestimmung ermöglichen, also bis Ende 2026 [1].

Dass V2G im Alltag trotzdem noch kaum möglich ist, hat praktische Gründe:

  • Die Abwicklungsstelle für Ökostrom, die OeMAG, nimmt Strom ab, den eine Solaranlage ins Netz liefert. Eine Rückeinspeisung aus einem Speicher ist dort laut Klima- und Energiefonds derzeit nicht vorgesehen [3].
  • Ein Tarif, der Privatkunden für das Zurückspeisen aus dem Auto bezahlt, ist in Österreich nicht auf dem Markt. In Deutschland gibt es solche Pakete bereits: BMW verspricht dort mit iX3, bidirektionaler Wallbox und passendem Stromtarif bis zu 720 Euro im Jahr [6]. In Frankreich können Renault-Fahrer eine bidirektionale Ladestation bestellen und per App am Strommarkt teilnehmen [11].
  • Die Wallboxen selbst brauchen für das Zurückspeisen einen eigenen Nachweis als Erzeugungsanlage. Viele Geräte, die im Datenblatt „bidirektional“ heißen, sind in Österreich laut einem Fachbetrieb derzeit nur zum Laden erfasst [7].

Bewegung kommt über die Netzentgelte. Die E-Control hat im Oktober eine neue Grundsatzverordnung beschlossen, auf der die Netztarife ab 1. Jänner 2027 beruhen. Speicher, die das Netz entlasten, sollen günstiger fahren, und ausdrücklich genannt werden dabei auch Vehicle-to-Grid-Lösungen [5]. Ab Oktober 2027 soll zudem ein billigerer Netztarif für die Nachtstunden von 23 bis 5 Uhr im Winterhalbjahr gelten [5]. Für das Laden über Nacht ist das ein Vorteil, eine Vergütung für Strom aus dem Auto ist es nicht.

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Welche Elektroautos in Österreich das Haus versorgen können

Entscheidend ist, ob der Hersteller die Rückspeisung freigegeben hat und ob es dafür eine in Österreich zugelassene Wallbox gibt. Stand Oktober 2026 sieht das so aus:

  • VW, Škoda, Cupra, Audi, Ford: Modelle auf der MEB-Plattform wie VW ID.3, ID.4, ID.7, ID. Buzz, Škoda Enyaq, Cupra Born oder Ford Explorer können mit der Wallbox BiDi Charger DC 11 von MOON Power aus der Porsche Holding das Haus versorgen. Voraussetzung ist laut MOON ein Akku mit mindestens 77 kWh und Software ab Version 3.5 [9]. Für die neuen Kleinwagen ID. Polo, Cupra Raval und Škoda Epiq reicht laut einem Wiener Fachbetrieb die 52-kWh-Batterie, die Einstiegsakkus sind nicht gelistet [7].
  • BMW: Der neue iX3 ist serienmäßig für V2H vorbereitet, er braucht aber die BMW Wallbox Professional. Ein BMW-Manager nannte sie bei den IMH-Energietagen in Wien „auch für Österreich freigegeben“ [6]. Ein Wiener Fachbetrieb berichtet dagegen von einer schriftlichen Auskunft von BMW Austria vom 25. September, wonach die Zulassung für Österreich noch aussteht [7]. Wer einen iX3 kauft, sollte das vor der Bestellung beim Händler klären.
  • Mercedes, Volvo, Hyundai und Kia: Mercedes startet mit dem elektrischen GLC eine Warteliste, Österreich ist nicht unter den ersten Märkten. Volvo schaltet V2H beim EX60 nach Märkten gestaffelt frei. Hyundai Ioniq 5 und 6 sowie Kia EV6 und EV9 beherrschen V2L, eine Freigabe für die Hausversorgung in Österreich gibt es laut dem Fachbetrieb nicht [7].
  • BYD, Tesla, Renault und andere: Für sie gibt es in Österreich derzeit keine verfügbare Lösung zur Hausversorgung [7].

Für Besitzer eines VW ID. gibt es derzeit einen weiteren Haken: Rund 850 ID.-Modelle und Cupra Born aus bestimmten Baujahren dürfen in Österreich wegen eines Rückrufs vorerst nur bis 80 Prozent geladen werden. Für die betroffenen Autos schrumpft damit auch der Teil der Batterie, den man dem Haus zur Verfügung stellen kann.

Was eine V2H-Anlage kostet und welche Förderung es gibt

Die Wallbox ist nur ein Teil der Rechnung. Ein Wiener Fachbetrieb nennt für den BiDi Charger DC 11 seit Oktober einen Richtpreis von 3.594 Euro inklusive Umsatzsteuer, dazu 114 Euro Versand [7]. Hinzu kommen die Montage samt Fehlerstromschutzschalter vom Typ B und Anmeldung mit 1.500 bis 3.000 Euro, ein Energiemanagement mit eigenem Zähler ab 500 Euro und, falls noch keiner vorhanden ist, ein Hybrid-Wechselrichter ab 2.000 Euro [7].

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Infografik in drei Teilen. Oben die Rechtslage: V2L, Geräte direkt am Auto, erlaubt; V2H, Auto versorgt das Haus, erlaubt, Wallbox beim Netzbetreiber anmelden; V2G, Strom zurück ins Netz, noch kaum möglich, Messregeln seit 15. Juli 2026, Netzbetreiber bis Ende 2026, kein Angebot. In der Mitte Kostenbalken: bidirektionale Wallbox 3.594 Euro, Montage 1.500 bis 3.000 Euro, Hybrid-Wechselrichter ab 2.000 Euro, Energiemanagement ab 500 Euro, Bundesförderung 0 Euro. Unten die Rechnung der Redaktion: günstigste Variante rund 5.700 Euro, Ersparnis 365 bis 445 Euro pro Jahr, Amortisation nach rund 13 bis 16 Jahren.
Oben: Was beim bidirektionalen Laden in Österreich erlaubt ist. Unten: Was ein System für Vehicle-to-Home kostet und nach wie vielen Jahren es sich laut unserer Rechnung bezahlt macht. Infografik: Motor News, nach ElWG, E-Control, energiegemeinschaften.gv.at und Angaben eines Wiener Fachbetriebs.

Was das bringt, rechnet derselbe Betrieb an einem Vierpersonenhaushalt in Niederösterreich mit 4.500 kWh Jahresverbrauch und 8-kWp-Solaranlage vor. Mit V2H steigt der selbst genutzte Solarstrom von rund 30 auf etwa 75 Prozent, das spart je nach Strompreis und Einspeisetarif 365 bis 445 Euro im Jahr [7]. Der BMW-Manager bezifferte die mögliche Ersparnis mit V2H auf 300 bis 600 Euro [6]. Nach unserer Rechnung kostet selbst die günstigste Variante mit bereits vorhandenem Wechselrichter rund 5.700 Euro. Bei den Ersparnissen aus dem Rechenbeispiel dauert es damit rund 13 bis 16 Jahre, bis sich das System bezahlt macht.

Eine eigene Förderung für bidirektionales Laden gibt es in Österreich nicht. Das Bundesbudget für private Wallboxen im Programm „E-Mobilität für Private“ ist seit Mitte März 2026 ausgeschöpft, neue Registrierungen sind nicht möglich und ein Nachfolgeprogramm ist nicht angekündigt [10]. Bis dahin gab es 400 Euro für eine Wallbox im Ein- oder Zweifamilienhaus. Auf Landesebene fördern die Steiermark und das Burgenland private Wallboxen mit 30 Prozent, höchstens 300 Euro, Vorarlberg nur in Mehrparteienhäusern [10]. Die Investitionsförderung für Photovoltaik und stationäre Speicher bleibt davon unberührt [7].

Dunkelgraues Elektro-SUV lädt in der Abenddämmerung an einer Schnellladesäule einer verschneiten Autobahnraststation, dahinter schneebedeckte Berggipfel.

Was man vor dem Kauf prüfen sollte

Elektriker in dunkler Arbeitskleidung an einem offenen Verteilerkasten in einer hellen Garage, daneben an der Wand ein weißer Wechselrichter und eine Wallbox, im Vordergrund ein angestecktes weißes Elektroauto.
Ein Elektriker prüft in einer Garage den Verteilerkasten neben Wallbox und Hybrid-Wechselrichter: Für Vehicle-to-Home braucht es mehr als die Wallbox, nämlich Wechselrichter, Energiemanagement und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Symbolbild: Motor News
  1. Die Batterie bei der Bestellung wählen. Bei den MEB-Modellen hängt die Rückspeisung an der großen Batterie, bei den neuen Kleinwagen an der 52-kWh-Variante. Per Update lässt sich das später nicht nachrüsten [7].
  2. Die Freigabe im eigenen Auto prüfen lassen. Bei VW muss die Funktion in den Ladeeinstellungen des Infotainments aktiviert sein [9]; Fachbetriebe prüfen den Stand anhand der Fahrgestellnummer.
  3. Eine in Österreich zugelassene Wallbox nehmen. Eine in Deutschland gekaufte Box funktioniert hier nicht automatisch bidirektional [7].
  4. Die Hausanlage mitdenken. Ohne Hybrid-Wechselrichter, Energiemanagement und Anmeldung beim Netzbetreiber fließt kein Strom aus dem Auto ins Haus.

Ein verbreiteter Irrtum betrifft den Stromausfall. Eine bidirektionale Wallbox versorgt das Haus nur, solange das öffentliche Netz läuft. Fällt es aus, schaltet sie ab; wer Notstrom will, braucht eine eigene Ersatzstromfunktion am Wechselrichter [7]. Wie viel Strom das Auto selbst im Alltag braucht und was er zuhause kostet, haben wir in einer eigenen Rechnung zu Akku und Ladekosten durchgerechnet.

Quellen und Referenzen

[1] RIS — Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG), BGBl. I Nr. 91/2025, geltende Fassung, §§ 65, 111 und 188, abgerufen am 28. Oktober 2026
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20013066

[2] VKI, verbraucherrecht.at — Elektrizitätswirtschaftsgesetz stellt den Strommarkt auf neue Beine
https://verbraucherrecht.at/elektrizitaetswirtschaftsgesetz

[3] Klima- und Energiefonds, energiegemeinschaften.gv.at — FAQs zum ElWG
https://energiegemeinschaften.gv.at/faqs-zum-elwg/

[4] E-Control — TOR Messwesen Version 2.0, gültig ab 15. Juli 2026
https://www.e-control.at/documents/1785851/1811582/TOR-Messwesen-V2punkt0.pdf/286a5c8c-37c1-0c62-d634-d2a0c34c7fa3?t=1784104736923

[5] E-Control (OTS) — Neue Regeln für die Energiewende, 12. Oktober 2026
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20261012_OTS0085/e-control-neue-regeln-fuer-die-energiewende

[6] AUTO&Wirtschaft — E-Autos als Speicher-Lösung (IMH-Energietage)
https://autoundwirtschaft.at/news/e-autos-als-speicher-losung

[7] photovoltaik-service.at — Bidirektionales Laden Österreich 2026: Welche Autos & Wallboxen V2H können, Stand 2. Oktober 2026
https://photovoltaik-service.at/bidirektionales-laden

[8] NETZ-TRENDS — MiSpeL: Neue Regeln für Stromspeicher und bidirektionale Wallboxen, Übergang bis 30. September 2027, 23. Oktober 2026
https://www.netz-trends.de/mispel-festlegung-stromspeicher-bidirektionale-wallbox-uebergang-30-september-2027/

[9] MOON Power — Bidirektionales Laden
https://www.moon-power.at/unternehmen/produkte/ladestationen/bidirektionales-laden

[10] wallbox-kosten.at — Wallbox Förderung 2026 ausgeschöpft, aktualisiert 21. Oktober 2026
https://wallbox-kosten.at/blog/wallbox-foerderung-ausgeschoepft-2026/

[11] electrive.net — „Hochlauf von V2G und V2H meistern!“, 21. Oktober 2026
https://www.electrive.net/2026/10/21/v2g-fendt-the-mobility-house-energy/

[12] ORF ON — Autofocus: Strom zurück ins Haus, ORF 2, 21. Oktober 2026
https://on.orf.at/video/14344040/autofocus-strom-zurueck-ins-haus

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